Liste der kirchlichen Wappen mit der Jakobsmuschel

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Dieser Artikel enthält die Liste der kirchlichen Wappen mit der Jakobsmuschel.

Als Jakobsmuscheln oder Pilgermuscheln werden zwei nahe verwandte Arten von Muscheln bezeichnet, die beide zur Gattung Pecten gehören. Der Name Jakobsmuschel geht auf den heiligen Jakobus, den Schutzpatron der Pilger, zurück, dessen Erkennungszeichen die Muschel ist.

Päpste

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Innozenz VI., 1352–1362

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Benedikt XVI., 2005–2013
Benedikt XVI. nahm als Papst ein neues Wappen an, das von Andrea Cordero Lanza di Montezemolo entworfen wurde. Sein Papstwappen enthält Symbole, die sich bereits in seinem erzbischöflichen Wappen fanden: den Korbiniansbären des Diözesanpatrons Korbinian aus dem Stadtwappen Freisings sowie den gekrönten Mohren aus dem Wappen der Erzbischöfe von München-Freising, ergänzt durch eine Muschel als Anspielung auf eine Legende über des Papstes Lieblingstheologen Augustinus und das Pilgersymbol der Jakobsmuschel. Überraschenderweise ließ er die jahrhundertelang sich mit den gekreuzten Schlüsseln über dem Wappenschild erhebende päpstliche Tiara durch eine einfache bischöfliche Mitra ersetzen, die aber ähnlich wie bei den Kronreifen der Tiara mit drei goldenen Bändern geschmückt ist, die für die drei Gewalten des Papstes stehen: Weiheamt, Jurisdiktion und Lehramt. Sie sind vertikal im Zentrum miteinander verbunden, um so ihre Einheit in derselben Person aufzuzeigen. Durch die Wahl der Mitra anstelle der Tiara im päpstlichen Wappen soll die von Benedikt XVI. immer wieder betonte Kollegialität der Bischöfe dargestellt werden. Auch wird damit das Führungsprinzip des Papsttums der ersten Jahrhunderte angedeutet, nach welchem der Papst als Bischof von Rom lediglich primus inter pares war. Unter dem Wappen ist – als Zeichen der Aufsicht und des Hirtenamtes eines Metropoliten – erstmals das Pallium in einem Papstwappen dargestellt.

Kardinäle, Bischöfe usw.

Argentinien

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Samuel Jofré Giraudo ist Bischof von Villa María.

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Héctor Rubén Aguer ist Erzbischof von La Plata.

Australien

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Kenneth Michael Howell ist Weihbischof in Brisbane

Brasilien

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Basílica de Caconde

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Roque Costa Souza (* 1966) ist Weihbischof des Erzbistums São Sebastião do Rio de Janeiro

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Jaime Vieira Rocha (* 1947) ist Erzbischof von Natal.

Chile

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Francisco Javier Errázuriz Ossa, ist emeritierter Erzbischof von Santiago de Chile

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Ignacio Francisco Ducasse Medina, seit 2002 Bischof des Bistums Valdivia

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Francisco Javier Prado Aránguiz, vom 16. April 1993 bis zum 23. April 2004 Bischof des Bistums Rancagua

China

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Joseph Fan Zhongliang (1918–2014), Bischof des Bistums Shanghai

Deutschland

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Kardinal Joseph Ratzinger, 1977 bis 1982 Erzbischof von München und Freising
Das Wappen des Bischofs/Kardinals Ratzinger wurde 1977 von Claus D. Bleisteiner, einem deutschen Heraldiker und Publizist, entworfen. Es zeigt in einem gevierten Schild in den Feldern 1 und 4 in gold der Freisinger Mohr, in Feld 2 in blau ein Korbiniansbär und in Feld 3 geteilt durch blau und silber eine Muschel in wechselende Tinkturen Blau und Gold.

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Helmut Bauer, 1998 bis 2008 Weihbischof in Würzburg
Das Wappen zeigt ein goldenes irisches Kreuz in grünem Schild, das Keltenkreuz und die grüne Farbe verweisen auf die „grüne Insel“ Irland, Heimat der Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan. Oben beiderseits jeweils eine silberne Muschel, sie erinnert an den Apostel Jakobus, den Kirchenpatron von Bauers Heimatpfarrei Schimborn. Unten der silberner Wellenbalken, ist ein Hinweis auf seinen Wahlspruch In viam pacis („Auf dem Weg des Friedens“), die M-Form des Wellenbalkens erinnert an das Marianische Jahr 1987/88.

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Ulrich Boom, seit 2008 Weihbischof in Würzburg
Das Wappen wird durch die Kreuzbalken vierfach geteilt. Feld 1, das stilisierte rote Herz ist ein Hinweis auf die Priestergemeinschaft -Jesus Caritas – des Charles de Foucauld. Feld 2, ein roter Querbalken auf goldenen Grund ist das Wappen des Heimatbistums Münster. Feld 3, drei silberne Spitzen auf rotem Grund – der Frankenrechen – steht für das Bistum Würzburg. Feld 4, die weiß-rote Muschel auf rotem Grund, ist das Zeichen des Camino, der Pilgerschaft. Sein Wahlspruch Gratia – Caritas – Communio („Gnade – Liebe – Gemeinschaft“) ist dem Segenswunsch aus dem 2. Brief des Paulus an die Korinther entnommen.

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Peter Birkhofer, seit 2018 Weihbischof in Freiburg.

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Joseph Ludwig Colmar, 1802 bis 1818 Bischof von Mainz

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Josef Grünwald, seit 1995 Bischof im Bistum Augsburg
Der Schild im unteren Drittel geteilt, oben gespalten; vorn dreimal von Rot und Silber gespalten, hinten auf Blau ein schreitendes, rückschauendes, silbernes Lamm mit Sonnenimbus; im Schildfuß auf Schwarz drei goldene Pilgermuscheln; Kreuz pfahlweise in der Mitte hinter dem Schild.

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Gregor Maria Hanke, seit 2006 82. Bischof von Eichstätt
Vierfach geteilt, zeigt es in Feld 1 einen grünen Lorbeerkranz auf weißem Grund, er erinnert, dass die Menschen unterwegs sind zu Gott. Paulus deutet diesen Weg als Lauf, den der Christ in der Haltung des Läufers im Stadion zurücklegen soll (1 Kor 9,24 EU). Feld 2 zeigt eine goldene Muschel auf rotem Grund. Die Muschel als Zeichen des heiligen Jakobus d. Ä., Patron der Pfarrkirche zu Elbersroth, Lkrs. Ansbach, der Taufkirche von (Franz) Hanke. Feld 3 der silberne Bischofsstab auf rotem Grund, das Wappen des Bistums Eichstätt. Feld 4 zeigt den schlesischen Adler und ist Zeichen der Herkunft der Familie Hanke, die bis zur Vertreibung 1946 in der Nähe von Troppau, heute Opava in Mährisch-Schlesien ansässig war. Sein Wahlspruch Fides nostra victoria („Unser Glaube ist unser Sieg“) entstammt dem 1. Johannesbrief. Der Mönch soll den Weg Gottes unter der Führung des Evangeliums gehen. Wahlspruch und drei Motive hat er schon als Abt von Plankstetten in seinem Wappen geführt. Das goldene Vortragskreuz sowie der grüne Bischofshut mit den zwölf Quasten umrahmen das Wappen.

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Lothar von Metternich, 1599 bis 1623 Erzbischof von Trier[1]

Wappen ab 1673

Lothar Friedrich von Metternich-Burscheid, 1673 bis 1675 Erzbischof von Mainz
Das fürstbischöfliche Wappen (Fensterbild im Mainzer Dom) zeigt ein mehrfach geteiltes Wappen mit einem angedeuteten Herzschild für das Familienwappen (In Silber drei, 2 und 1, Kammmuscheln) in der Mitte. Die jeweils gegenüberliegenden Felder stehen für das Bistum Trier, Mainz und Speyer, wobei dem Wappen von Speyer das Wappen der damit verbundenen Fürstpropstei Weißenburg gegenübersteht.

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Karl Heinrich von Metternich-Winneburg, 1679 Erzbischof von Mainz
Sein Wappen ist geviert: in 1 und 4 das Mainzer Rad und in 2 und 3 in Schwarz einen silbernen Schlüssel schräglinksgelegt und von (4:4) goldenen Kreuzen (Schindeln) (Hochstift – Bistum Worms) begleitet, das Mittelschild ist geviert und zeigt in Rot für das Feld 1 und 4 einen Zickzackbalken in schrägrechts und in 2 und 4 drei goldene Hifthörner (2:1) in Rot und ist mit einem Herzschild belegt. Das Herzschild zeigt in Silber drei silbernen Muscheln (2:1) gestellt.

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Wolfgang Ipolt, seit 2011 Bischof von Görlitz
Von Rot und Gold gespaltener Schild, durch einen silbernen Brückenbogen geteilt; oben rechts sechs silberne Lilien, oben links ein lateinisches wiedergekreuztes, in der Mitte mit einem Ring belegtes Kreuz, links unten von einer schwarzen Muschel begleitet, rechts unten silberner Balken, links unten zwei schreitende schwarze Löwen übereinander. Über dem Schild eine Mitra, hinter dem Schild ein goldenes Vortragekreuz und ein goldener Krummstab mit Lilie in der Krümme.
Erläuterung: Die Lilien stehen für die frühere Zugehörigkeit des Gebietes zum Erzbistum Breslau, die anderen Zeichen für die Apostolische Administratur Görlitz, insbesondere die Muschel für die Bistumskirche in Görlitz und das Kreuz für die Wallfahrtskirche Neuzelle. Diese Zeichen werden getragen von einer Brücke, die das Wappen der Heiligen Hedwig überspannt. Die Brücke soll das Bemühen des Bistums um Verständigung und Verbundenheit des deutschen Volkes mit dem polnischen Nachbarvolk verdeutlichen.[2]

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Walter Mixa, 1996 bis 2005 Bischof von Eichstätt
Der Wappenschild ist zweigeteilt und zeigt vorne auf rotem Grund einen weiß/silbernen Bischofsstab, das Wappen des Bistums Eichstätt; hinten, das persönliche Wappen in der Mitte auf blauem Grund in Gold das Christusmonogramm IHS, darüber auf weißem Grund ein rotes Kreuz, darunter auf weißem Grund eine rote Pilgermuschel; hinter dem Schild stehend das Bischofskreuz, darüber der grüne Galero (Bischofshut) mit den jeweils sechs herunterhängenden grünen Quasten (fiocchi); sein Wahlspruch ist Iesus Hominum Salvator („Jesus, der Retter der Menschen“) (lat. Christusmonogramm).

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Walter Mixa, 2005 bis 2010 Bischof von Augsburg
Wappenschild viergeteilt, zeigt in Feld 1 und 4 in den Farben rot und weiß das Bistumswappen von Augsburg. Feld 2 das Christusmonogramm, darin die silberne Muschel, als Symbol für die Taufe, die uns in Jesu Tod und Auferstehung mit hineinnimmt. In Feld 3 auf blauem Grund das „Ulrichskreuz“ (St. Ulrich, Bistumspatron); der Wappenschild wird umrahmt von Bischofskreuz, Galero, fiocchi und dem Wahlspruch.

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Priorat Jakobsberg

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Kurtrier (Erzstift und Kurfürstentum Trier)

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Konrad Zdarsa, seit 2010 Bischof von Augsburg
Im Wappenschild ein Fisch und ein Schlüssel, das Zeichen für das Bistum Dresden-Meißen, wo Bischof Zdarsa von 2004 bis 2007 als Generalvikar wirkte; die Muschel steht für das Bistum Görlitz, zu dessen Bischof er im Jahr 2007 geweiht wurde; hinterlegt ist das Wappen mit den Teilfarben der Länder Sachsen und der Steiermark (Grün) und Bayern (Weiß-Blau); hinzu kommt ein Vogel mit einem Ölzweig im Schnabel, auf goldenem Hintergrund, der Kirchenfarbe; der Vogel erinnert an Hainichen, die Heimatstadt des Bischofs.

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Georg Gänswein (* 1956), Kurienerzbischof der römisch-katholischen Kirche, Präfekt des Päpstlichen Hauses und einer der beiden Privatsekretäre Benedikts XVI.

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Bistum Görlitz
Die sechs Silberlilien auf rotem Grund verdeutlichen die frühere Zugehörigkeit des Bistumsgebietes zum Erzbistum Breslau, während das schwarze Wiederkreuz und die schwarze Muschel auf Goldgrund die bisherige Apostolische Administratur Görlitz mit den beiden kirchlichen Zentren Görlitz (Jakobusmuschel/Bischofskirche) und Neuzelle (ehem. Zisterzienserabtei/Wallfahrtsort und Priesterseminar) versinnbildlichen. Diese Zeichen als Hinweise auf den Ursprung werden getragen von einer Brücke, die das persönliche Wappen der heiligen Hedwig (rot-silbern-rote Streifen und zwei schwarze Löwen auf Goldgrund) überspannt. In der Nachfolge der Hl. Hedwig soll somit das Bemühen des Bistums um Verständigung und Verbundenheit zum polnischen Nachbarvolk zum Ausdruck gebracht werden.[3]

Dominikanische Republik

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Ramón Benito de La Rosa y Carpio
Am 25. März 1995 wurde Ramón Benito de La Rosa y Carpio zum Bischof von Nuestra Señora de la Altagracia en Higüey und am 16. Juli 2003 zum Erzbischof von Santiago de los Caballeros ernannt.

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Freddy Antonio de Jesús Bretón Martínez (* 1947), Erzbischof des Erzbistums Santiago de los Caballeros

Frankreich

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Luc Crépy (* 1958)

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Louis-Joseph de Montmorency-Laval (1724–1808)
Kardinal und Bischof von Metz

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Emmanuel Luc Jean-Marie Delmas

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Jean Laffitte

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Heu

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Jean-Charles Nault

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Pierre-Auguste-Marie Boussard
Bischof von Vannes

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Robert Guibé
Erzbischof von Rennes

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Hippolyte Tréhiou
Bischof von Vannes

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Bistum Laon

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Abtei Mont-Saint-Michel

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d'Anselme de Chantemerle

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Joseph-Marie-Eugène Kardinal Martin (1891–1976)
Erzbischof von Rouem

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César-Guillaume de La Luzerne

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Jacques Perrier (* 1936)
Bischof von Tarbes und Lourdes

Klöster

Guatemala

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Rodolfo Quezada Toruño (1932–2012), Erzbischof des Erzbistums Guatemala

Israel, Jordanien, Palästina und Zypern

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Michel Sabbah (arabisch ‏ميشيل صباح‎, DMGW-Logo.png Mīšīl Ṣabbāḥ; * 1933 in Nazareth) ist ein palästinensischer katholischer Theologe und emeritierter Lateinischer Patriarch von Jerusalem.

Italien

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Giovanni Intini (* 28. Dezember 1965)
Giovanni Intini empfing am 29. Juni 1990 das Sakrament der Priesterweihe für das Bistum Conversano-Monopoli. Am 7. Dezember 2016 ernannte ihn Papst Franziskus zum Bischof von Tricarico.[4]

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Paolo Giulietti (* 1. Januar 1964 in Perugia) ist Weihbischof in Perugia-Città della Pieve.
Paolo Giulietti empfing am 29. September 1991 die Priesterweihe. Seit 2010 war er Generalvikar des Erzbistums Perugia-Città della Pieve. Papst Franziskus ernannte ihn am 30. Mai 2014 zum Titularbischof von Termae Himerae und zum Weihbischof in Perugia-Città della Pieve.[5] Die Bischofsweihe spendete ihm der Erzbischof von Perugia-Città della Pieve, Gualtiero Kardinal Bassetti, am 10. August desselben Jahres.

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Giacomo Lanzetti

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Calogero Peri

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Giuseppe Pellegrini (* 1953 in Monteforte d’Alpone), Bischof von Concordia-Pordenone
Am 25. Februar 2011 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Bischof von Concordia-Pordenone. Der Bischof von Verona, Giuseppe Zenti, spendete ihm am 26. März desselben Jahres die Bischofsweihe; die Amtseinführung erfolgte am 10. April 2011.

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Carlo Mazza

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Stefano Manetti

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Paolo Urso

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Gianni Ambrosio

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Vincenzo Pisanello

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Rocco Pennacchio

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Leo Boccardi

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Benito Cocchi

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Vincenzo Di Mauro

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Kardinal Angelo Amato

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Kardinal Lorenzo Nina

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Kardinal Agostino Vallini

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Michele Pellegrino (1903–1986) war Erzbischof des Erzbistums Turin und Kardinal

Kanada

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François de Montmorency-Laval

François de Montmorency-Laval (1623–1708)
Erster katholischer Bischof in Québec. Er wird in der Katholischen Kirche als Heiliger verehrt. Montmorency-Laval ist Namensgeber der Stadt Laval und der Laval-Universität in Québec. François de Laval wurde am 22. Juni 1980 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen. Am 3. April 2014 nahm ihn Papst Franziskus in das Verzeichnis der Heiligen der Katholischen Kirche auf.[6]

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Donald Bolen (* 1961)
Seit dem 21. Dezember 2009 Bischof von Saskatoon, seit 11. Juli 2016 Erzbischof Erzbistums Regina

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Louis-Albert Vachon (1912–2006)
Von 1981 bis 1990 Erzbischof des Erzbistums Québec

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Kardinal McGuigan (1939)

James Charles McGuigan (1894–1974)
Von 1934 bis 1971 Erzbischof von Toronto

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Petar Rajič (* 1959)
Diplomat des Heiligen Stuhls

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William Terrence McGrattan (* 1956)
Seit dem 4. Januar 2017 Bischof von Calgary

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Marc Pelchat (* 1950)
Weihbischof in Québec

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Louis Corriveau (* 1964)
2016–2019 Weihbischof in Québec, dann Bischof von Joliette

Kolumbien

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Erzbistum Tunja

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Jaime Cristóbal Abril González (* 1972), Weihbischof des Erzbistums Nueva Pamplona

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Jaime Muñoz Pedroza

Kroatien

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Tomislav Rogić (* 1963)

Litauen

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Lionginas Virbalas (* 1961), 2015–2019 Erzbischof von Kaunas

Malaysia

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James Chan Soon Cheong (* 1926), Altbischof von Melaka-Johor

Malta

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James Chan Soon Cheong (* 1958), ist ein maltesischer Geistlicher, Erzbischof und Diplomat des Heiligen Stuhls.

Österreich

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Jakob Weinbacher (1901–1985), 1962 bis 1985 Weihbischof im Erzbistum Wien

Philippinen

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Severo Caermare (* 1969), Bischof des Bistums Dipolog

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Jaime Lachica Sin (1928–2005), vom 21. Januar 1974 bis zu seinem Tode Erzbischof des Erzbistums Manila

Polen

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Wacław Depo (* 1953), Erzbischof von Częstochowa

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Eugeniusz Popowicz Weihbischof in der Erzeparchie Przemyśl-Warschau.

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Julian Gbur SVD (1942–2011), polnischer Bischof der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche von Stryj

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Kazimierz Nycz (* 1950), Erzbischof von Warschau

Portugal

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Rui Manuel Sousa Valério (* 1964) ist ein portugiesischer Ordensgeistlicher und römisch-katholischer Militärbischof von Portugal.

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José Augusto Traquina Maria (* 1954) Weihbischof in Lissabon

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Dom João José

Schweiz

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Guillaume de Menthonay, von 1394 bis 1406 Bischof von Lausanne

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Pier Giacomo Grampa, Bischof des Bistums Lugano

Slowakei

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Bistum Žilina

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Tomáš Galis, Bischof von Žilina

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Ján Hirka, griechisch-katholischer Bischof von Prešov

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Ján Hirka

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Eparchie Bratislava

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Peter Rusnák, griechisch-katholischer Bischof von Bratislava

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Jozef Zoltán Belák

Spanien

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Bischof Atilano Rodríguez Martínez

Atilano Rodríguez Martínez (* 1946), Bischof des Bistums Sigüenza-Guadalajara

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Juan Carlos Elizalde Espinal, Bischof von Vitoria

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Celso Morga Iruzubieta (* 1948), Erzbischof von Mérida-Badajoz

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Luis Quinteiro Fiuza, Bischof von Tui-Vigo

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Santiago Gómez Sierra, Weihbischof in Sevilla

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José Rodríguez Carballo

José Rodríguez Carballo (* 1953) war von 2003 bis 2013 Generalminister des Franziskanerordens und ist seit 2013 ein Kurienerzbischof der römisch-katholischen Kirche.[7]

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Santiago García Aracil, Erzbischof von Mérida-Badajoz

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Pedro López Quintana

Klöster

Südafrika

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Francisco Fortunato de Gouveia (* 1951), Bischof im Bistum Oudtshoorn

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Michael Wüstenberg, Bischof von Aliwal[8]
Sein Wappenspruch „Scarlet – white as snow“ ist mit Bezug auf Jesaja 1,18 gewählt: „Sind Eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee.“

Ukraine

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Mieczyslaw Mokrzycki (* 1961), Erzbischof von Lemberg

Vereinigte Staaten von Amerika

Erzbistum Baltimore

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James Gibbons (1834–1921), Erzbischof von Baltimore

Erzbistum Boston

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Richard Cushing (1895–1970), Erzbischof von Boston

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John Anthony Dooher (* 1943), Weihbischof im Erzbistum Boston

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Robert Francis Hennessey (* 1952), Weihbischof im Erzbistum Boston

Bistum Portland
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Robert Peter Deeley (* 1946), Bischof von Portland

Erzbistum Chicago

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Robert Casey. (* 1943), Weihbischof im Erzbistum Chicago

Erzbistum Galveston-Houston

Bistum Austin
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Daniel Elias Garcia (* 1960), Weihbischof in Austin.

Bistum Corpus Christi
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William Michael Mulvey (* 1949), Bischof von Corpus Christi

Bistum Tyler
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Joseph E. Strickland (* 1958), Bischof von Tyler

Erzbistum Miami

Bistum Orlando
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Bistum Orlando
Das Bistum Orlando (lat. Dioecesis Orlandensis) wurde am 2. März 1968 durch Papst Paul VI. mit der Apostolischen Konstitution Cum Ecclesia aus Gebietsabtretungen des Erzbistums Miami und des Bistums Saint Augustine errichtet und dem Erzbistum Miami als Suffraganbistum unterstellt. Am 16. Juni 1984 gab das Bistum Orlando Teile seines Territoriums zur Gründung der Bistümer Palm Beach und Venice ab.

Bistum Venice
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Frank Joseph Dewane (* 1950), Bischof von Venice

Erzbistum New York

Bistum Rockville Centre
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Bistum Rockville Centre
Das Bistum Rockville Centre (lat.: Dioecesis Petropolitana in Insula Longa) entstand am 6. April 1957 durch Gebietsausgliederungen aus dem Bistum Brooklyn und untersteht dem Erzbistum New York als Suffraganbistum. Es umfasst die beiden östlichen Countys von Long Island, Nassau und Suffolk. Der Bischof von Rockville Centre, dessen Bistum mit fast 1,5 Millionen Katholiken die zahlenmäßig sechstgrößte Diözese der USA ist, wird von vier Weihbischöfen unterstützt.

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John Oliver Barres (* 1960), seit dem 9. Dezember 2016 Bischof von Rockville Centre

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Robert John Brennan (* 1962), 2012 bis 2019 Weihbischof in Rockville Centre, dann Bischof von Columbus

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Richard Henning (* 1964), Weihbischof in Rockville Centre

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William Francis Murphy (* 1940), von 2001 bis 2016 Bischof von Rockville Centre

Bistum Brooklyn
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Bistum Brooklyn
Das Bistum Brooklyn (lat. Dioecesis Bruklyniensis) wurde am 29. Juli 1853 gegründet und untersteht dem Erzbistum New York als Suffraganbistum. Dem Bischof von Brooklyn stehen derzeit drei Weihbischöfe zur Seite.

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Nicholas Anthony DiMarzio (* 1944), Bischof von Brooklyn
Johannes Paul II. ernannte ihn am 1. August 2003 zum Bischof von Brooklyn, am 3. Oktober fand die Amtseinführung statt.

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James Massa (* 1960), Weihbischof in Brooklyn
Massa empfing am 25. Oktober 1986 durch Bischof Francis J. Mugavero die Priesterweihe für das Bistum Brooklyn. Papst Franziskus ernannte ihn am 19. Mai 2015 unter anderem zum Weihbischof in Brooklyn. Der Bischof von Brooklyn, Nicholas Anthony DiMarzio, spendete ihm am 20. Juli desselben Jahres die Bischofsweihe.

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Paul Robert Sanchez (* 1946), Weihbischof in Brooklyn

Erzbistum Newark

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James F. Checchio (* 1966), Bischof des Bistums Metuchen

Erzbistum Philadelphia

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John Joseph Krol (1910–1996), Erzbischof von Philadelphia

Erzbistum Saint Louis

Bistum Springfield-Cape Girardeau
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James Vann Johnston (* 1959), Bischof von Springfield-Cape Girardeau

Erzbistum San Francisco

Bistum Sacramento
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Jaime Soto (* 1955), Bischof von Sacramento

Sonstige

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James Michael Harvey (* 1949), Erzpriester der Patriarchalbasilika St. Paul vor den Mauern

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Joseph Augustine Di Noia (* 1943), Offizielle von der Kongregation für die Glaubenslehre

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Robert Coyle (* 1964), Weihbischof im US-amerikanischen Militärordinariat, ab 2018 im Bistum Rockville Centre.

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Joseph V. Brennan (* 1954), 2015–2019 Weihbischof in Los Angeles, dann Bischof von Fresno.

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William Joseph Justice (* 1942), Weihbischof in San Francisco. .

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James Patrick Powers (* 1953), Bischof von Superior. .

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James Schuerman (* 1957), Weihbischof in Milwaukee .

Vereinigtes Königreich

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John Fisher (1469–1535), Geistlicher in England

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Vincent Nichols (* 1945), Erzbischof von Westminster und Vorsitzender der Bischofskonferenz von England und Wales

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Basil Hume (1923–1999), Erzbischof von Westminster

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Marcus Stock (* 1961), Bischof von Leeds.

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Diözese Rochester

Christliche Ordensgemeinschaften

Johanniterorden

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Joubert
Ordensbruder Joubert, genannt von Syrien; † Oktober 1177[9], war von 1169 bis zu seinem Tod der siebte Großmeister des Johanniterordens.

Malteserorden

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Roger de Moulins
Ordensbruder Roger de Moulins († 1. Mai 1187 bei Cresson nahe Nazaret) war von 1177 bis zu seinem Tod der achte Großmeister des Malteserordens.

SMOM 48. GM Wappen.gif

Claude de la Sengle
Ordensbruder Claude de la Sengle (* 1494 in Frankreich; † 18. August 1557) war vom 11. September 1553 bis zu seinem Tod der 48. Großmeister des Malteserordens.

Templerorden

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Barres

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Armoiries Barres

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Everard des Barres war der dritte Großmeister des Templerordens.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Bernhard Peter: Die Wappen der Freiherren, Grafen und Fürsten von Metternich
  2. Wappenbeschreibung und -erläuterung auf der Homepage des Bistums Görlitz, abgerufen am 27. September 2015
  3. Wappenbeschreibung auf der Homepage des Bistums Görlitz.
  4. Nomina del Vescovo di Tricarico (Italia). In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 7. Dezember 2016, abgerufen am 7. Dezember 2016 (italienisch).
  5. Ernennung zum Weihbischof in Perugia-Città della Pieve (italienisch), in: Presseamt des Heiligen Stuhls, Tägliches Bulletin vom 30. Mai 2014
  6. Aufnahme in das Verzeichnis der Heiligen (Promulgazione di Decreti della Congregazione delle Cause dei Santi, italienisch), in: Presseamt des Heiligen Stuhls, Tägliches Bulletin vom 3. April 2014
  7. Neuer Sekretär der Kongregation für die Ordensleute. Website Radio Vatikan (dt. Ausgabe). Abgerufen am 6. April 2013.
  8. Bistum Hildesheim: "Bischof Wüstenberg in St. Marien Bremen-Blumenthal" - katholisch.de
  9. Vgl. Pierre Marie Louis de Boisgelin de Kerdu: Ancient and modern Malta. Containing a full and accurate Account of the present State of the Islands of Malta and Goza, the History of the Knights of St. John of Jerusalem, also a Narrative of the Events which attended the Capture of these Islands by French. And an appendix, containing authentic State-Papers and other Documents. Band 2. Richard Phillips, London 1805, S. XVII.


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