Liste deutscher Adelsgeschlechter A–M

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Diese Liste umfasst nur Adelsgeschlechter im deutschen Sprachraum (Deutschland, Österreich, Schweiz und teilweise Polen und Italien), die schon in der deutschsprachigen Wikipedia enthalten sind. Ausländische Geschlechter, die nicht in den deutschen Sprachraum gehören, wurden hier nicht erfasst. Nicht in der deutschen Wikipedia enthaltene Geschlechter wurden ebenfalls nicht aufgenommen. Falls Adelsgeschlechter in Wikipedia nachgetragen werden, müsste dies auch hier geschehen.

Die Liste enthält den Namen des Geschlechts (ohne Adelstitel), den Zeitraum seines Bestehens sowie Anmerkungen zu Herkunft, lokaler Verbreitung, Standeserhöhungen und zum Wappen.

Hier ein anklickbares Inhaltverzeichnis für beide Teile:


Inhaltsverzeichnis

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


Für die Adelsgeschlechter der Buchstaben N bis Z siehe

A

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Aarwangen um 1200 bis um 1350 Adelsfamilie im schweizerischen Mittelland
Aarwangen-coat of arms.svg
Abenberg um 1040 bis Wende 12./13. Jahrhundert altes, fränkisches Grafengeschlecht
Abenberg - Grafen - Franken - Heilsbronn Münster - Stiftungsbild.jpg
Abendroth seit 18. Jahrhundert bürgerliches, später briefadeliges Geschlecht aus Sachsen; Erhebung in den Reichsadelsstand 1793
Abendroth-Wappen.jpg
Abensberg 12.–15. Jahrhundert bayerisches Adelsgeschlecht; 1653 Reichsgrafenstand unter dem Namen Abensperg und Traun
Abensberg-Scheibler18ps.jpg
Abensperg und Traun seit 1114 aus dem Traungau stammendes, dem Hochadel angehöriges österreichisches Adelsgeschlecht, 1653 Reichsgrafenstand
Abensperg und Traun Wappen.jpg
Absberg 1113–1647 erloschenes, fränkisches Adelsgeschlecht
AbsbergSiebmacher101.jpg
Abschatz 1294–1830 schlesisches Geschlecht, 1695 Freiherrnstand
Abschatz Wappen Sbm.png
Achalm erste Hälfte des 11. bis Ende des 12. Jahrhunderts erloschene, schwäbische Grafenfamilie
Wappen Grafen von Achalm.svg
Adelebsen 1111–1957 edelfreies Braunschweiger Adelsgeschlecht
Wappen Adelebsen.svg
Adelmann von Adelmannsfelden seit 1118 schwäbisches Uradelsgeschlecht; 1680 Reichsfreiherrenstand; 1790 Reichsgrafenstand
Adelmann-Wappen.png
Adelsheim (Adelsheim von Ernest) seit 1324 fränkisch-schwäbisches Uradelsgeschlecht; 1830 Freiherrenstand
Siebmacher102-Adoltzheim.jpg
Aderkas seit 1277 deutsch-baltischer Uradel in Livland, später auch in Estland und Ösel
Aderkas Wappen 010.JPG
Affenstein 1510–1649 erloschener, niederer Adel der nordöstlichen Vorderpfalz im Mittelalter
Affenstein-Wappen ZW.png
Agilolfinger 548–788 die erste bayerische Herzogsdynastie
Ahalolfinger 724–954 erloschene Familie des schwäbischen Adels in der Zeit der Karolinger
Ahlebeck 1571 bis 17. Jahrhundert pommerisch-lauenburgisches Adelsgeschlecht
Ahlebeck Wappen.jpg
Ahlefeld seit 1320 aus dem Stift Hildesheim stammendes Uradelsgeschlecht
Ahlefeld-Wappen.png
Ahlefeldt von Dehn seit 1783 dritte Linie des Geschlechts von Ahlefeld. Namens- und Wappenvereinigung mit den von Dehn (erstmals für Carl Friedrich Ulrich von Ahlefeldt, verheiratet mit Sophie Charlotte Friederike Freiin von Dehn).
Ahlefeldt Baron von Dehn Wappen 1783 02.jpg
Ahlimb 14. Jh. bis 1830 brandenburgisches Adelsgeschlecht
Ahlimb-Wappen Sm.png
Ahnen 1456 rügenscher Uradel, 1680 auf Rügen erloschen, blüht in Dänemark
Wappen Ahnen (DK).jpg
Aichelberg 1189 bis vor 1500 erloschenes, hochadeliges Geschlecht
XIngeram Codex 113a-Aichelberg.jpg
Aichelburg seit 1500 adliges Geschlecht aus Kärnten; 1655 erbländisch-österreichischer Freiherrenstand, 1787 erbländisch-österreichischer Grafenstand
Aichelburg-Wappen.png
Aichen seit Anfang 17. Jahrhundert patrizisches Geschlecht aus der Grafschaft Mark; um 1640 nach Wien, wurde 1666 in die neuen, 1674 in die alten niederösterreichischen Ritterstandsgeschlechter aufgenommen und 1816 in den Freiherrnstand
COA Aichen.png
Ainöd 1282–1447 Ministeriale der Grafen von Görz mit Stammsitz in Unterkrain
Albedyll seit 1349 aus Riga stammenden Geschlecht; daneben zwei briefadelige Geschlechter
Albedyll-Wappen.png
Alben erloschen 1561 Adelsfamilie aus dem Pinzgau (Land Salzburg)
Alben-Wappen Sm.png
Albertiner 1443 bis Mitte des 18. Jahrhunderts erloschenes Fürstengeschlecht der Wettiner
Aldenburg-Bentinck 1633 bis ? halbsouveränes Herrscherhaus seit 1663; Reichsfreiherren, später Reichsgrafen
Aldenburg-Bentinck.PNG
Alemann seit 1281 Magdeburger Ratherrenfamilie; Erhebung in den Adelsstand 1602
WappenAlemann1559.png
Alemann 1731–1762 1731 in den erblichen Adelstand erhoben; 1762 bereits erloschen
WappenJohannErnstAhlemann.png
Allerstedt 1157 bis zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts früh erloschenes, thüringisches Reichsministerialengeschlecht
Allstedt 12. bis Mitte des 14. Jahrhunderts altes Reichsministerialengeschlecht
Allstedt-Wappen.png
Alten seit 1182 1815 hannoverscher Grafenstand; 1901 preußischer Grafenstand mit Namensmehrung „von Alten-Linsingen“
Alten-Wappen.png
Altenstein 10. Jahrhundert bis 1878 erloschenes, fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht
Stein zum Altenstein Hdb.png
Althann seit 1129 niederbayerischer Uradel; 1574 erbländisch-österreichischer Freiherrenstand mit von der Goldburg zu Murstetten; 1608 Reichsgrafenstand;
Wappen Althann.jpg
Altrock 1744–1751 ursprünglich aus Mecklenburg stammende, später auch in Pommern und Sachsen ansässige Adelsfamilie
Altrock-Wappen LD.png
Alvensleben seit 1163 Uradel des Bistums Halberstadt. Verschiedene Linien des Geschlechts erhielten 1798, 1800, 1840 und 1901 den preußischen Grafenstand – außerdem gibt es noch sechs briefadelige Geschlechter, die jeweils auf nichteheliche Söhne Alvensleben zurückgehen und 1787, 1798, 1801, 1806 und 1858 geadelt wurden, sowie ein Geschlecht, dessen Namensführung als von Alvensleben 1960 nicht beanstandet wurde.
Alvensleben-Wappen.png
Am Ende seit 1460 briefadliges Geschlecht; preußischer Adelsstand 1888
Am Ende-Wappen.png
Amelunxen seit 1147 altes, westfälisch-niedersächsisches Adelsgeschlecht; 1867 Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels
Amelunxen-Wappen.png
Aminoff seit 1618 russisch-baltisches Adelsgeschlecht 1618 in Schweden naturalisiert, 1650 introduziert ebd., 1818 in Finnland introduziert und Freiherrenstand ebd., 1821 Grafenstand nach Erstgeburtsrecht ebd.
Aminoff-suvun vaakuna.jpg
Ammendorf 1224–1550 bedeutendes ritterliches Adelsgeschlecht
Ammendorf.jpg
Ammensleben 11./12. Jahrhundert altes Grafengeschlecht – Stammburg in Grieben (Elbe)
Amsberg seit 1891 Adelsgeschlecht aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern; 1891 mecklenburg-schwerinische Genehmigung zur Fortführung des Adelsprädikats.
Amsberg-Wappen.png
Andechs 11.–13. Jahrhundert bedeutendes Grafengeschlecht des Mittelalters
Andechs-Wappen.png
Andlau seit 1144 altes, unterelsässisches Adelsgeschlecht; 1676 Reichsfreiherrenstand; 1817 österreichischer Grafenstand.
Andlau-Wappen.png
An der Gassen 14. Jahrhundert bis ? Ministerialengeschlecht aus Tirol
COA ab der Gahsen sw.png
Andrian-Werburg seit 1350 lombardischer Uradel, 1692 Reichsfreiherrenstand, 1812 Immatrikulation bei der Freiherrenklasse im Königreich Bayern
Andrian-Wappen.png
Angelach 1255–1608 erloschener Ministerialadel aus dem Kraichgau
Angelloch Siebmacher119 - Schwaben.jpg
Anrep seit 1470 deutsch-baltisches, ursprünglich westfälisches Geschlecht; schwedischer Adelsstand 1635 (blühend), russischer Grafenstand Anrep-Elmpt 1853 (erloschen).
Anrep-Wappen 006 9.png
Apian-Bennewitz seit 1495 Reichsadelsstand 1541
Appetzhofen 1527 wohl ursprünglich aus Bayern, war im 16. Jahrhundert in Waldshut ansässig; Freiherren
Wappen Appetzhofen.jpg
Arco seit 1124 edelfreies Uradelsgeschlecht aus dem Fürstbistum Trient
Arco-Wappen.png
Are um 930 bis 1397 bedeutendes, frühmittelalterliches Adelsgeschlecht (erloschen)
Arenberg seit 1032 Adelsgeschlecht aus der Eifel, erloschen 1278, aber in weiblicher Linie fortgeführt. 1576 Fürsten, 1644 Herzöge.
Arenberg.PNG
Arenstorff seit 1306 Uradelsgeschlecht aus der Uckermark
Arenstorff-Wappen.png
Aretin 1769 bayerisches Briefadelsgeschlecht armenischen Ursprungs; 1769 Freiherrenstand
Aretin-Wappen Hdb.png
Aribonen 850–1104 edelfreie Adelsgeschlecht in Bayern und Österreich
Armansperg seit 1221 bayerisches Uradelsgeschlecht; 1719 Freiherrenstand; 1790 Grafenstand
Armansperg Siebmacher080 - Bayern.jpg
Arnim seit 1204 Uradelsgeschlecht aus der Uckermark; 1786 + 1870 preußischer Grafenstand und 1841 preußischer Freiherrenstand für verschiedene Linien
Arnim-Wappen.png
Arnsberg 11. Jahrhundert bis 1368 mittelalterliches Grafengeschlecht; aus den Grafen von Werl hervorgegangen
Arnsberg-Wappen.png
Arnsberg 1173–1247 mittelalterliches Edelherrengeschlecht mit Besitz in Arnsberg; möglicherweise aus den Grafen von Arnsberg hervorgegangen
Schwarzen von Arnsberg.png
Arnshaugk 1125–1359 Linie der Lobdeburger Grafen
Lobdeburg Hartmann.jpg
Arnstein ca. 12. Jh. bis um 1300 edelfreies Grafengeschlecht des Mittelalters, Nebenlinien waren Lindow-Ruppin und Barby
Blason ville fr Pont-à-Marcq (Nord).svg
Arnswald seit 1178 stolbergisch-thüringisches Uradelsgeschlecht
Arnswaldt.png
Ascheberg seit 1243 westfälisches Uradelsgeschlecht; 1673 Freiherrentitel und 1687 Grafentitel für die schwedische Linie; 1814 Freiherrentitel für die bayerische Linie. Die westfälische Linie führt ebenfalls den Freiherrentitel, die kurländische und ostpreußische Linie den Baronstitel.
Ascheberg-Wappen.png
Aschhausen bis 1657 mitteldeutsches Adelsgeschlecht
Wappen der Aschhausen.jpg
Askanier seit 1036 ostsächsisches (ostfälisches) Fürstengeschlecht
Blason Principauté d'Anhalt (XIIIe siècle).svg
Aspelkamp 1221 bis ? erloschenes, westfälisches Adelsgeschlecht
Aspelkamp-Wappen.png
Asseburg seit 1219 niedersächsisches Uradelsgeschlecht; 1816 preußischer Grafenstand
Asseburg-Wappen2.png
Attems seit 1102 Uradel der früheren Markgrafschaft Friaul, 1605 Freiherrenstand und 1630 bzw. 1653 Grafenstand
Attems-Wappen.png
Auer seit 1307 ursprünglich aus Bayern stammendes preußisches Adelsgeschlecht
Auer-Wappen.png
Auersperg seit 1220 altes, österreichisches Adelsgeschlecht; Reichsfreiherrenstand und Reichsgrafenstand für verschieden Linien.
Auersperg-St-Wappen.png
Auerswald seit 1263 meißnerisches Uradelsgeschlecht
Auerswald-Wappen-Sm.png
Auffenstein 1173 - ? ursprünglich Ministeriale der Grafen von Tirol
Auffenstein-Wappen.png
Aufseß seit 1114 edelfreies Adelsgeschlecht; eine Linie erhielt den Reichsgrafenstand (1695), eine andere den Reichsfreiherrenstand (1714)
Aufseß-Scheibler147ps.jpg
Aulock seit 1252 schlesisches Uradelsgeschlecht
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Aus dem Winckel 1283–2014 Uradelsfamilie in Meißen, Anhalt und dem Herzogtum Magdeburg.
AdWinkel-Wappen.png
Inhaltsverzeichnis

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B

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Babenberger 976–1246 fränkisch-bayerisches Markgrafen- und Herzogsgeschlecht. Sie herrschten von 976 bis zu ihrem Aussterben 1246 als Markgrafen und Herzöge in Ostarrichi.
Österreich-Scheibler1ps.jpg
Babonen 985 bis ? --
Badwiden 985 bis ? --
Baerl 1234 bis 17. Jahrhundert niederrheinisches Adelsgeschlecht
DEU Baerl COA.svg
Balgen 1530 bis nach 1803 pommerisch-lauenburgisches Adelsgeschlecht
Balgen Wappen.jpg
Balgstedt 1152 bis 15. Jahrhundert thüringisches Geschlecht
Wappen derer von Balgstaedt.svg
Ballenhausen 12. Jahrhundert bis 1507 thüringisch-hessischer Adel
Ballenhausen-Wappen Sm.png
Ballestrem seit 14. Jahrhundert In Deutschland ansässiger Zweig des italienischen Geschlechts der Grafen Ballestrero di Castellengo aus Piemont in Norditalien
Wappen-Ballestrem.jpg
Balm 12. Jahrhundert bis 1312 Freiherrengeschlecht aus dem Schweizer Mittelland
Bandel seit 1898 Briefadel, 1898 in den preußischen Adelsstand erhoben, erloschen
Bandemer seit 14. Jahrhundert pommersches Uradelsgeschlecht, kurländischer Stamm († 17. Jahrhundert)
POL COA Bandemer.svg
Bar seit 1204 Uradelsgeschlecht aus der Region Osnabrück
Bar (Baer) Wappen 1.jpg
Barby seit 1296 Uradelsgeschlecht aus der Region Magdeburg
Barby-Wappen Hdb.png
Grafen von Barby 1150–1660 altes Grafengeschlecht, das eines Stammes mit den Grafen von Arnstein war (bis 1497 Edle Herren)
Wappen Grafen von Barby.jpg
Bardeleben Bardeleben (Magdeburg) seit 1159;

Bardeleben (Minden) seit 1220; Bardeleben (Briefadel) seit 1891

drei unabhängig voneinander bestehende Adelsgeschlechter
Paulinevonbardeleben.jpg
Bardeleben (Magdeburg)
Bardeleben-Minden.jpg
Bardeleben (Minden)
Barfus seit 1251 Uradelsfamilie aus der Altmark; 1699 Reichsgrafenstand
Barfus-Wappen.png
Barmen 14. Jahrhundert bis ? Adelsgeschlecht mit Sitz auf der Feste Kellenberg
Blason Aulnois-sur-Seille 57.svg
Barnekow seit 1236 rügenscher Uradel; 1751 schwedischer Freiherrenstand; 1816 schwedischer Grafenstand
Wappen Barnekow.jpg
Barner seit 1302 mecklenburgisches Adelsgeschlecht
Barner-Wappen.png
Bartensleben 1188 bis 1742 erloschenes, deutsches Adelsgeschlecht aus der Börde
Wappen Bartensleben 1514.jpg
Bartenstein 13./14. Jahrhundert bis ? erloschenes Rittergeschlecht mit Sitz Burg Bartenstein; Lehnsmannen des Bischofs von Würzburg.
Bartenstein-Wappen ZW.png
Basedow seit 1280; 1333, 1833 uckermärkisches Adelsgeschlecht († um 1500); lüneburgisches-lübeckisches-mecklenburgisches adliges Patriziergeschlecht, 1552 kaiserliche Anerkennung mit Wappenbesserung, († 1555); 1833 hzgl. anhalt-dessauisches Diplom mit Wappen der erstgenannten Familie; 1836 kgl. preuß. Adelsanerkennung
Basedow-Wappen Hdb.png
Basselet von La Rosée seit 1764 älteres spanisch-niederländisches Adelsgeschlecht, Reichsgrafenstand 1764, hauptsächlich in Bayern ansässig
Wappen Reichsgrafen Basselet von La Rosée1.JPG
Bassermann-Jordan seit (1883) 1917 urkundlich seit 1462, seit 18. Jh. badisch-pfälzische Großbürger mit umfangreichen Weingutsbesitz; 1883 bayerische Namenvereinigung mit Jordan; 1917 Erhebung in den bayerischen Adelstand als von Bassermann-Jordan und Wappenvereinigung im Adelstand
Bassermann-Jordan-Allianz-Wappen.png
Bassewitz seit 1254 mecklenburgisches Uradelsgeschlecht; 1726 Erhebung in den Reichsgrafenstand
Bassewitz-Wappen.png
Bastheim 1180–1848 erloschenes, fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht
Siebmacher104-Bastheim.jpg
Battenberg 1310 erloschenes, hessisches Grafengeschlecht; seit 1858 die Nachkommen des Prinzen Alexander von Hessen-Darmstadt. Siehe auch Mountbatten
Arms of Battenberg-Mountbatten.svg
Baudissin seit 1455 meißnischer, sorbischer Uradel aus der Oberlausitz.
Baudissin-St-Wappen.png
Baum von Baumsdorf 1681–1725 erloschenes Adelsgeschlecht im fränkischen Raum
Baum von Baumsdorf.png
Baumbach seit 1246 hessisches Adelsgeschlecht
Baumbach-Wappen.png
Beaulieu-Marconnay seit 1287 ursprünglich französisches Adelsgeschlecht
Beaulieu-Marconnay-Wappen..png
Bechinie von Lazan seit 1414 böhmisches Adelsgeschlecht, hervorgegangen aus der Familie von Seidlitz
Seydlitz-Wappen.png
Beck 1884 Briefadel, 1884 in den badischen Adelsstand erhoben
Behaim von Schwarzbach auf Kirchensittenbach 1285–1942 eine der ältesten Patrizierfamilien der Freien Reichsstadt Nürnberg; 1681 Reichsfreiherrenstand mit von Schwarzbach, seit 1736 von Schwarzbach auf Kirchensittenbach
Wappen der Behaim.jpg
Behr seit 1105 niedersächsisches Uradelsgeschlecht. Drei Familienstämme: 1. Niedersachsen/Kurland, 2. Mecklenburg, 3. Pommern mit leicht unterschiedlichen Wappen
Behr-NS-Ku-Wappen.png
Beichlingen 1014–1735 erloschenes Grafengeschlecht
Wappen derer von Beichlingen.png
Beissel von Gymnich seit 1320 niederrheinisches Uradelsgeschlecht. Nebenlinie der 1785 ausgestorbenen Herren von Gymnich, 1816 preußischer Grafenstand
Beissel-Gymnich-Wappen.png
Bell seit 1065 rheinisches Uradelsgeschlecht mit dem Stammhaus Kerpen an der Erft – eines Stammes mit dem Haus Merode. Mitte des 15. Jahrhunderts in Deutschland im Mannesstamm erloschen – siebenbürgische Linie besteht noch gegenwärtig Stammwappen des Hauses Bell.png
Bellersheim seit 1220 Uradelsgeschlecht aus der Wetterau, 1910 großherzoglich hessische Berechtigung zur Führung des Freiherrentitels Bellersheim-Wappen.png
Below seit 1194/1217 mecklenburg-pommersches Uradelsgeschlecht. Seit 1296 besteht ein mecklenburgischer Stamm mit eigenem Wappen
Below-Meckl-Wappen.png
Below (Mecklenburg)
Below-Pomm-Wappen.png
Below (Pommern)
Bendeleben 1203–1828 erloschenes, thüringisches Dienstmannengeschlecht
Bendeleben-Wappen.png
Beneckendorff und von Hindenburg Namensvereinigung Beginn des 19. Jahrhunderts Der Name Beneckendorff findet sich erstmals Ende des 13. Jahrhunderts, der Name Hindenburg ist zeitlich nicht festzulegen.
Wapen von Benneckendorf und Hindenburg.svg
Beneschau vermutlich 1162 (erloschen 13. Jahrhundert) Familie des böhmischen Hochadels
Erb pánů z Dubé.jpg
Bennigsen seit 1311 altes, niedersächsisches Adelsgeschlecht. Es besteht eine durch Adoption entstanden Nebenlinie Bennigsen-Foerder.
Bennigsen-Wappen.png
Bennungen 12.–17. Jahrhundert erloschenes, thüringisches Rittergeschlecht
Bennungen.jpg
Bentheim-Steinfurt seit 1421 Fürsten seit 1817
Bentheim-St-Wappen.png
Bentheim-Tecklenburg seit 1606 Fürsten seit 1817
Bentheim-St-Wappen.png
Bentinck seit 1304 freiherrliches und gräfliches Adelsgeschlecht in Westfalen, Niederlande und England.
Bentinck-Wappen.png
Berbisdorf um 1419 bis ? (erloschen) altes, meißnerisches Adelsgeschlecht
Wappen-Berbisdorf.jpg
Berchem seit ca. 1458 rheinländisches Adelsgeschlecht
Berchem - Tyroff AT.jpg
Berckheim seit 1163 elsässisches Uradelsgeschlecht
Berchain-Wappen ZW.png
Berckholtz

Berkholz
seit 1620 aus Rostock stammendes, später baltisches Geschlecht mit den Linien

Berckholtz (Reichsadel Wien 1793)

Berkholz (Russischer Adelsstand 1877)
Berckholtz-Wappen.png
Berkholz-Wappen.png
Berg seit 1371 deutsch-baltischer Uradel, 1723 und 1799 schwedische Adelsnaturalisation als Berch
Berg Karmel CoA.jpg
Berg 1375 brandenburgisch-uckermärkisches Uradelsgeschlecht, 1842 preußischer Grafenstand
Berg-Wappen Br-brg.png
Berg seit 1838 Niedersächsisches und später Badisches Adelsgeschlecht
Berg-Wapen NS.png
Berg 1490 bis Ende 19. Jahrhundert deutsch-baltisches Adelsgeschlecht, 1561 polnisches Indigenat, 1620 kurländische Ritterschaft, 1741 livländische Ritterschaft
Wappen Berg Oesel.png
Berg 1357 rheinländisches Adelsgeschlecht
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Berg seit 14. Jahrhundert vogtländisches Adelsgeschlecht
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Berg-Altena 12.–14. Jahrhundert altes Grafengeschlecht
Wappen Herzogtum-Berg alt.jpg

Bergischer Loewe.svg
Berg genannt Schrimpf seit 1574 fränkisch-schwäbisches Rittergeschlecht
Siebmacher103-Berg.jpg
vom Berge 1096 mittelalterliches Adelsgeschlecht
Berge-Wappen 023 8.png
Berger seit 1717 hannoversches Adelsgeschlechts; 1717 und 1722 mit dem Prädikat Ritter und Edler Herr Reichsritterstand; 1776 dänische Adelsnaturalisation
Bergh 11. Jahrhundert altes, erloschenes Grafengeschlecht (1100–1416)
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Berglasen 1350–1766 rügensch-pommersches Geschlecht
Berglasen-Wappen.png
Berka 1154–1272 thüringisches Geschlecht mit einer kleinen Grafschaft bei Weimar
Berkule seit 1191 bis ? westfälisches Adelsgeschlecht des Ritterstandes. Es beherrschte im 13. Jahrhundert den Raum südlich von Warburg
Holzhausen-Bercull-Wappen WWA 175 5.png
Berlepsch seit 1369 altes, hessisches Uradelsgeschlecht; 1869 Grafenstand, 1876 Freiherrenstand
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Berlichingen seit 1151 altes, reichsunmittelbares Rittergeschlecht fränkischen Ursprungs
Berlichingen-Wappen.png
Bernefuer seit 1151 westfälischen Adelsgeschlecht der ehemaligen Grafschaft Oldenburg sowie des ehemaligen Niederstifts Münster sowie des ehemaligen Hochstifts Osnabrück
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Bernewitz seit 1540 deutsche und kurländische Adelsfamilie; 1867 Freiherren
Bernewitz-St-Wappen Sm.png
Bernhard seit 17. Jahrhundert aus dem Westerwald stammendes Geschlecht; 1830 bayerischer Freiherrenstand
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Berninghausen 14. Jahrhundert alte, erloschene westfälische ritterschaftliche Familie
Berninghausen-Wappen 023-9.png
Bernsau Mitte des 11. Jahrhunderts bis 1715 (direkte Stammesfolge ohne Titel bis heute) bergisches Uradelsgeschlecht
Bernsau Wappen Westfalen Tafel 025 3.jpg
Bernstorff seit 1300 mecklenburgische Uradelsfanmilie; 1300 Reichsfreiherrenstand, 1767 dänischer Grafenstand
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Bernus seit 1682 deutsch-österreichisches Adelsgeschlecht, das 1682 aus Italien über Lüttich nach Deutschland kam; 1912 in den Adelstand erhoben
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Bernuth 1655–1786 aus Groß Rosenburg an der Saale in der ehemaligen Grafschaft Barby stammendes Adelsgeschlecht; 1786 preußischer Adelsstand
Bernuth-Wappen SWB.png
Berswordt seit 1249 Namen und Wappenvereinigung mit denen der uradeligen Familie von Wallrabe im 18. Jahrhundert – Preußische Adelsanerkennung 1906
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Berwangen 1325–1522 spätmittelalterliches Adelsgeschlecht
XIngeram Codex 126e-werwag.jpg
Berwinkel, auch Bärwinkel 1181–1662 erloschenes, uradeliges Ministerialen- und Rittergeschlecht im Bistum Halberstadt, Erzbistum Magdeburg und in der Altmark.
Berwinkel(Adelsgeschlecht).jpg
Besserer 1264–2004 schwäbischer Uradel, Ulmer Patriziergeschlecht; 1552 Bestätigung des rittermäßigen Reichsadelsstandes, 1817 bayerischer Freiherrnstand, 1838 württembergischer Freiherrenstand
Besserer von Thalfingen-Wappen Sm.png
Bethmann seit 1416 in Frankfurt/Main ansässige Familie; 1808 österreichischer Adelsstand; 1854 badischer Freiherrnstand
Wappen Bethmann (- Hollweg ).jpg
Bettendorff 1071–1942 reichsunmittelbare Reichsfreiherren; 1695 Reichsfreiherrenstand
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Betzdorf seit 1360 (Johann v. Betzdorf) Ritter- und Ministerialengeschlecht aus dem Westerwald, Vasallen der Grafen zu Sayn
Stammwappen derer von Betzdorf.jpg
Beuggen seit 1113 südbadisches Adelsgeschlecht
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Beulwitz seit 1137 altes, thüringisch-osterländisches Adelsgeschlecht; 1818 und 1854 bayerischer Freiherrenstand, 1884 württembergische Bestätigung und österreichische Prävalierung des Freiherrenstandes
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Beust seit 1228 altes, altmärkisches Adelsgeschlecht; 1777 Reichsgrafenstand; für andere Linien Freiherrentitel im Großherzogtum Baden 1856 anerkannt.
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Bevern 1139 bis frühes 19. Jahrhundert westfälisches Adelsgeschlecht, das aus der Familie von Meinhövel hervorging, die seit 1139 den Zusatz "von Bevern" führte.
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Biberern 13. Jahrhundert bis ? erloschenes, fränkisches Adelsgeschlecht um Creglingen an der Tauber
Biberern Wappen.jpg
Bibow seit 1216 mecklenburgisches Uradelsgeschlecht
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Bibra seit 1119 fränkisch-thüringisches Uradelsgeschlecht; 1698 Freiherrenstand
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Bickenbach 1130–1486 mitteldeutsches Rittergeschlecht
Bickenbach Scheibler280ps.jpg
Bieberstein 1218–1667 (?) Adelsgeschlecht aus der Markgrafschaft Meißen (Burg Bieberstein); 1547 böhmischer Freiherrnstand
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Biedenfeld seit 1215 oberhessisches Adelsgeschlecht
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Biel bis 13. Jahrhundert mittelhessisches Rittergeschlecht
Biel seit 1791 mecklenburgisches Adelsgeschlecht
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Bila (Biela, Byla) seit 1200 thüringisches Uradelsgeschlecht
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Billerbeck seit 1301 ursprünglich niedersächsisches Adelsgeschlecht. Seit etwa 1400 Linien in Mecklenburg, Brandenburg und Pommern
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Billunger 811–1106 Altes Grafengeschlecht
Bilow seit 1320 vorpommersches Uradelsgeschlecht
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Bilstein 1225 bis 14. Jahrhundert mittelalterliches, westfälisches Adelsgeschlecht
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Binder-Krieglstein aus dem Elsass stammende Patrizierfamilie; 1550 Reichsadel, 1723 mit „von Krieglstein“ Reichsritterstand, 1759 Reichsfreiherrenstand
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Biron von Curland 1638 bis 19. Jahrhundert aus Westfalen nach Kurland eingewanderte Familie; 1730 russischer Grafenstand
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Bischoffshausen seit 1255 niedersächsischer Uradel, 1854 sachsen-meininger Bestätigung des Freiherrenstandes, 1877 preußische Anerkennung
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Bischopinck seit 1092 westfälisches Adelsgeschlecht, Erbmänner zu Münster, litauisch-polnischer Zweig Bisping (v. Gallen)
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Bismarck seit 1270 altes, deutsches Adelsgeschlecht aus Stendal mit den fünf Linien Bismarck, Bismarck-Bohlen, Bismarck-Osten, Bismarck(-Schierstein), Bismarck(-Schönhausen)
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Bissing/Bissingen seit 1393 vermutlich aus Schwaben stammendes altes Adelsgeschlecht; 1644 anhaltischer, 1851 preußischer Freiherrenstand
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Bitter seit 1880 Briefadel: 1880 preußischer Adelsstand
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Blanckenberg -- erloschenes, thüringisch-fränkisches Adelsgeschlecht
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Blanckenburg seit 1173 märkisch-pommerisch-mecklenburgisches Adelsgeschlecht; 1799 preuß. Freiherrenstand
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Blanckensee seit 1234 neumärkisches Uradelsgeschlecht, das sich später auch nach Pommern und Posen ausbreitete; 1798 preußischer Grafenstand
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Blankart seit 1176 ursprünglich, lothringisches Uradelsgeschlecht, später in der Eifel, am Niederrhein, in Belgien und Preußen
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Blankenfelde bis 17. Jahrhundert Berliner Patrizier- und Ratsfamilie vor allem vom 13.–16. Jahrhundert
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Blankenheim seit 1115 Adelsgeschlecht aus der Eifel, 1380 in den Grafenstand erhoben. Die Grafen nannten sich ab 1469 Manderscheid-Blankenheim. 1794 Flucht der Gräfin Augusta samt Familie nach Böhmen.
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Blixen seit 1239 pommerscher Uradel; 1772 schwedischer und 1802 dänischer Freiherrenstand; 1794 Namensvereinigung mit den von Finecke als Blixen-Finecke
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Blomberg seit 1307 westfälisches Geschlecht, Linien in Kurland und Schwaben (†)
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Blome 1342–1945 ursprünglich niedersächsisches Adelsgeschlecht, das dem Calenberger Uradel entstammte und später nach Holstein und Dänemark gelangte
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Blücher seit 1214 mecklenburgischen Uradel; 1777 dänischer, 1814 preußischer Grafenstand; 1861 Fürstenwürde in der Primogenitur
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Blumegg 15. Jahrhundert selbstständige Linie der Herren von Blumberg
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Blumencron 1690 ursprünglich böhmischer Ritterstand, später Freiherrn
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Blumenthal seit 1241 märkisches Adelsgeschlecht; 1646 Reichsfreiherren (Haus Pröttlin); 1733 Reichsgrafen (Haus Vehlow); 1768 preußische Grafen (Haus Horst); 1786 preußische Grafen (Haus Steinhöfel); 1840 preußische Grafen (Haus Suckow); 1883 preußische Grafen (Haus Quellendorf)
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Boch 1892 Kaufmannsfamilie aus Deutsch-Oth in Lothringen; 1892 preußischer Adelsstand; 1907 Namen- und Wappenvereinigung mit Galhau
Bocholtz seit 1127 altes niederrheinisches Adelsgeschlecht; 1803 preußischer Grafenstand (vorher schon länger Freiherren)
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Bock a.d.H. Lachmes seit 16. Jahrhundert livländisches Geschlecht, schwedisches Indigenat
V. BOCK Wp. © Leonard Dorst, Schles.WpB, Goerlitz 1847.jpg
Bock und Polach seit 1206 meißnerisches Uradelsgeschlecht
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Bock von Wülfingen seit 1175 niedersächsisches Uradelsgeschlecht
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Böckenförde genannt Schüngel 1244 bis 18./19. Jahrhundert erloschenes, westfälisches Adelsgeschlecht
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Böckingen 1140–1550 erloschenes Adelsgeschlecht aus Böckingen; Ministeriale der Grafen von Calw; es besteht Wappengleichheit mit den Grafen von Neipperg
1297 S CVNR DE BECKINGEN IVNIOR Siegel Konrad II von Böckingen.jpg
Böcklin von Böcklinsau seit 1266 elsässisches Adelsgeschlecht
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Boddien seit 1787 mecklenburgisches Adelsgeschlecht
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Bodeck (Bodeck von Ellgau) seit 1250 Thorner Stadtgeschlecht
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Bodelschwingh seit Ende 13. Jahrhundert rheinisch-westfälisches Adelsgeschlecht; Freiherrentitel seit 14. Jahrhundert
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Bodenhausen seit 1135 altes, niedersächsisches Adelsgeschlecht; 1669 Reichsfreiherrenstand
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Bodman seit 1152 hochfreies, schwäbisch-badisches Adelsgeschlecht; 1690/1716 Reichsfreiherren; 1902 badischer Grafenstand (primogenitur) (als von und zu Bodmann).
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Bodungen seit 1186 Thüringer Uradel mit gleichnamigem Stammhaus bei Worbis, später auch in Sachsen und Preußen
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Boehmer seit 1634 Briefadel; 1743 preußischer Adelsstand
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Boehn (Boehnen) seit 1287 pommerscher Uradel; 1813 bayer. Erlaubnis zur Fortführung des Freiherrentitels
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Boeselager seit 1363 altes Adelsgeschlecht aus dem Erzbistum Magdeburg; 1823 preußischer Freiherrenstand
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Boetzelaer (van den Boetzelaer) seit 1256 niederländische Adelsfamilie aus dem Bereich Kleve; deutsche Linie 1711 ausgestorben
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Bogen bis 1242 mächtiges, ostbayerisches Grafengeschlecht; 1242 erloschen
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Bohlen seit 1236 altes, ursprünglich rügensches Adelsgeschlecht
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Bohlen und Halbach seit 1613/14 Halbach bedeutende, deutsche Unternehmerfamilie; 1871 von Bohlen und Halbach, seit 1906 Krupp von Bohlen und Halbach
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Bolanden 1128–1602 Reichsministeriale – später Souveräne
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Bomsdorff seit 1310 uradeliges Geschlecht aus der Niederlausitz
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Bona um 1100 sehr altes Adelsgeschlecht aus den k.k. Erblanden; stammt vermutlich aus Frankreich; Reichsritterstand 1535
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Boncompagni-Ludovisi seit 1300 italienisches Patriziergeschlecht
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Bonda ? Patriziergeschlecht der Republik Ragusa; 1817 Österreichische Adelsbestätigung; 1857 Österreichischer Grafenstand
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Bonin seit 1294 hinterpommersches Adelsgeschlecht
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Bönninghausen seit 15. Jahrhundert westfälisches Adelsgeschlecht; 1634 Reichsfreiherrenstand Boenninghausen-Wappen.png
Bongart seit 1220 jülisches Uradelsgeschlecht der niederrheinischen Reichsritterschaft, seit 1629 Reichsfreiherren
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Bonstetten seit 1122 altes, alemannisches Adelsgeschlecht; 1499 Bestätigung der Freiherrenwürde
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Boos zu Waldeck seit 1243 altes, rheinisches Ministerialengeschlecht; 1698 Herrenstand (Freiherr); 1790 Reichs- und bayerischer Grafenstand
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Bor 13. Jahrhundert alte, böhmische Adelsfamilie, Zweig der Schwanberger
Borch 1181–1502 stiftsbremische Ministerialenfamilie
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von der Borch seit 1310 westfälisches Adelsgeschlecht; nicht verwandt mit dem bremischen Ministerialengeschlecht von Borch
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Borcke seit 1170 altes, pommersches Geschlecht; Ende 17. des Jahrhunderts wird das Prädikat „von“ angenommen; Grafendiplome 1740, 1790 und 1840
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Borghese seit 1238 römisches Adelsgeschlecht
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Borne seit 1264 altes, märkischen Adelsgeschlecht
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Bornheim seit 1173 rheinisches, ursprünglich dynastisches Adelsgeschlecht
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Borries seit 1390 Mindener Stadtgeschlecht; 1733 Reichsadelsbestätigung; 1860 hannoveraner Grafenstand (Primogenitur);
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Borstell 1209 altmärkisches Uradelsgeschlecht
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Bose seit 1230 sächsisches Uradelsgeschlecht
Bose Siebmacher155 - Meißen.jpg
Boskowitz 1230–1597 böhmisches Adelsgeschlecht
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Both seit 1273 mecklenburgisches Uradelsgeschlecht
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Bothfeld 1162–1729 altes, meißnerisches Adelsgeschlecht
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Bothmer seit 1162 niedersächsisches Adelsgeschlecht; Haus Lauenbrück: 1696 Reichsfreiherren, 1713: Reichsgrafen; Haus Bennemühlen:1881 preußische Freiherren
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Bottlenberg seit 1189 bergisches und westfälisches Adelsgeschlecht
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Botzheim seit 1309 ober- und mittelrheinisches Adelsgeschlecht; 1884 Freiherren
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Botzlaer seit ca. 1256 klevisch-niederländisches Adelsgeschlecht
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Bouget seit 1684 aus Frankreich stammendes Adelsgeschlecht
Bourscheidt seit 1122 rheinisches Adelsgeschlecht
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Boutteville seit 1790 erloschenes, lothringisches Adelsgeschlecht; 1842 Immatrikulation im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse
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Bovelino seit 14. Jahrhundert graubündnerisch-lombardisches Adelsgeschlecht
Boxberger (Boxberg) seit 1450 fränkisches Adelsgeschlecht mit drei unabhängigen Linien: Boxberger (Franken), Boxberg (Österreich), Boxberg (Sachsen), die alle im 16. Jahrhundert erstmals auftreten
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Boyneburg/Boineburg und Lengsfeld seit 1120 niederhessisches Freiherren- und Grafengeschlecht. Es existieren seit Mitte des 12. Jahrhunderts zwei Stämme (A und B) ohne nachweisbaren Zusammenhang mit unterschiedlichen Wappen.
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Stamm A
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Stamm B
Brabeck seit 13. Jahrhundert westfälisches Adelsgeschlecht; 1803 preußischer Grafenstand
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Brackel seit 1225 deutsch-baltisches Uradelsgeschlecht, 1270 dänisch (†), 16. Jahrhundert kurländisch (†), 1742 livländisch, 1836 bayerischer Freiherrnstand (†), 1756 schwedisch (†), 1818 finnisch (†)
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Brackel --- Brackel ist der Name von drei westdeutschen Adelsfamilien aus Westfalen und vom Niederrhein.
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Braida 995 uradeliges Geschlecht aus Savoyen, das sich auf Aleramo I., Conte di Savona zurückführt, österreichische Grafen 1674
Wappen der Grafen Braida von Ronsecco und Cornigliano.jpg
Brakel 12.–14. Jahrhundert ursprünglich edelfreies, westfälisches Adelsgeschlecht
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Branconi 1766 (?) aus Kalabrien (Oberitalien) stammendes Adelsgeschlecht namens Pessina de Branconi
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Brandenstein seit 1282 thüringisches Adelsgeschlecht; 1486 Reichsfreiherren; 1909 Namen- und Wappenvereinigung des Stammes Wernburg-Zöschen mit den Grafen von Zeppelin
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Brandis (niedersächsisches Adelsgeschlecht) seit 1383 (bürgerlich) altes, Hildesheimer Stadtgeschlecht; 1769 Reichsadel; 1856 Freiherrnstand
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Brandis (schweizerisches Adelsgeschlecht) seit dem 13. Jahrhundert hochfreies Geschlecht des 13.–16. Jahrhundert
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Brandis (tirolisches Adelsgeschlecht) seit 1140 südtiroler Adelsgeschlecht; 1580 Alter Herrenstand (Freiherr); 1641 Reichsgrafenstand
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Brandt seit 1221 altes, fränkisches Adelsgeschlecht
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Brauchitsch seit 1259 altes, schlesisches Adelsgeschlecht
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Braun seit 1285 niederschlesischer Uradel; 1573 Reichsfreiherrenstand, 1699 böhmischer Freiherrenstand, 1860 preußische Anerkennung des Freiherrenstandes
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Braunmühl seit Anfang 17. Jahrhundert schwäbisches Adelsgeschlecht, 1759 Reichsadels- und erbländisch-österreichischer Adelsstand als Edler von Braunmühl, 1813 Eintragung in die bayerische Adelsmatrikel
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Braunshorn 1098–1362 edelfreies Adelsgeschlecht des Mittelalters
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Brause (Brudzewski) 1256 weitverzweigtes, pommersches Adelsgeschlecht
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Bray seit 1210 aus der Normandie stammendes, später bayerisches Adelsgeschlecht; 1813 bayerischer Grafenstand;
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Bredenvlet um 1330 bis 15. Jahrhundert altes, bremischen und holsteinischen Adelsgeschlechts
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Brederlow seit 1319 altes, pommersches Adelsgeschlecht
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Bredow seit 1251 altes, mittelmärkisches Adelsgeschlecht; 1634 Reichsfreiherrenstand; 1674 Reichsgrafenstand
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Breidenbach zu Breidenstein seit 1146 hessisches Uradelsgeschlecht
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Breitenbuch (Breitenbauch) seit 1154 altes, thüringisches Adelsgeschlecht
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Brendel von Homburg 1160–1630 Ritteradelsgeschlecht aus Hessen
Naumburger Salbuch Rudolf Brendel von Homburg.jpg
Brenken seit 1102 uradliges, westfälisches Adelsgeschlecht mit dem gleichnamigen Stammhaus bei Büren
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Brenkenhoff ausgestorbenes, preußisches Adelsgeschlecht, das in der Linie Knobelsdorff-Brenkenhoff des Adelsgeschlechts Knobelsdorff fortgeführt wird.
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Brenner von Felsach seit 1675 österreichisches Adelsgeschlecht; 1836 österreichische Freiherrn;
Brentano seit 1282 uradliges lombardisches Geschlecht; 14. Jahrhundert Grafenstand für Haus B.-Toccia; 1857 österreichischer Freiherrnstand für Haus B.-Gnosso; zwei briefadlige Brentano-Familien haben andere Wappen als die uradligen Brentano
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Bresnitz 13.–15. Jahrhundert altes, böhmisches Adelsgeschlecht;
Breuberg 1118–1323 edelfreies Uradelsgeschlecht aus dem Odenwald; Landvögte der Wetterau
Wappen Breuberg um 1180.jpg
Briesen

1) 1298 2) 1212 3) 1839

Drei Adelsgeschlechter

1) Briesen (Mark) 2) Briesen (Neumark-Pommern) 3) Briesen (1839)

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Briesen (Mark)
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Briesen (Neumark-Pommern)
Briest seit 1368 Magdeburger Uradelsgeschlecht
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Brincken seit 1461 ursprünglich aus Westfalen stammendes deutschbaltisches Adelsgeschlecht, 1862 russischer Baronstitel für die Gesamtfamilie
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Britzke (Brietzke) seit 1370 Magdeburger Uradelsgeschlecht
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Brobergen 1141–1618 altes Adelsgeschlecht aus Brobergen an der Oste
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Brockdorff seit 1220 dänisch-holsteinischer Uradel; 1432 Freiherren; 1706 Reichsgrafen
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Broesigke seit 1259 altmärkischer Uradel
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Brömbsen seit 1289 zunächst Lüneburger, dann Lübecker Patriziergeschlecht; 1688 Reichsfreiherrn;
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Stammwappen
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gemehrtes Wappen
Broich 1093–1372 Edelherren; Besitzer der Herrschaft Broich bei Mülheim an der Ruhr
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Broich 1320 Jülicher Uradelsgeschlecht; 1816 Erhebung in den niederländischen Adel mit dem Titel eines Barons und 1834 Erhebung in den preußischen Freiherrenstand
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Broizem seit 1234 braunschweigisches Rats- und Uradelsgeschlecht; 1706 preußische Adelsanerkennung
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Bronkhorst 1140 bis ? erloschenes Adelsgeschlecht aus dem reichsunmittelbaren Rekheim (jetzt Rekem) an der Maas
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Bronsart von Schellendorff seit 1339 altes, preußisches Adelsgeschlecht
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Brühl seit 1344 sächsisch-thüringisches Uradelsgeschlecht; 1737 und 1738 Reichsgrafenstand
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Brumsee 1394–1813 preußisches Geschlecht, eines Stammes mit den schweizerischen Brümsi
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Brunn seit 1237 mittelmärkisches Uradelsgeschlecht. 1853 preußische Namens- und Wappenvereinigung mit denen von Kaufungen als von Brunn genannt von Kauffungen.
Brünnow 1307–1941 pommersches Uradelsgeschlecht, im 16. Jahrhundert als Brunnow Übersiedlung nach Kurland, 1620 in der 1. Klasse der kurländischen Ritterbank immatrikuliert, 1817 russisches Indigenat, 1853/1862 russische Anerkennung des Baronstitels, 1871 russischer Grafenstand
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Brunonen 10.–11. Jahrhundert sächsisches Grafengeschlecht
Brunstein von Brunicki 18. Jahrhundert Gutsbesitzer-Geschlecht aus Südosteuropa, jüdischer Herkunft, bayer. Adels- und Freiherrenstand 1815, 1818 österr. Anerkennung dessen, 1847 österreichischer Freiherrenstand
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Brüsewitz seit 1218 mecklenburgisches Geschlecht, frühe Ausbreitung nach Pommern und Schlesien, später auch nach Preußen
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Bubna 1394 Uradelsgeschlecht, böhmischen Ursprungs; seit 1415 zwei Linien: Bubna-Litic und Bubna-Warlich.
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Bubna-Litic
Buch seit 1209 (Uradel); seit 1858 (Briefadel) Uradel und Briefadel unterschiedlicher Wappen
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Buch (Uradel)
Buch (Thüringen) 1147–nach 1332 edelfreies, gräfliches Geschlecht mit Stammburg in Bucha
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Buchegg 1130 bis Mitte 14. Jahrhundert Die ursprünglich gräfliche Hochadelsfamilie ist erloschen, lebte aber über die weibliche Linie als Freiherren von Buchegg weiter.
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Grafen von Buchegg
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Freiherrliches Wappen
Buchenau (Eiterfeld) 1062–1815 Uradelsgeschlecht aus Osthessen
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Buchenau (Dautphetal) 1265–1404 Uradelsgeschlecht aus Mittelhessen
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Buchwald(t) seit 1233 holsteinisches Uradelsgeschlecht; 1675 schwedischer Freiherrenstand, 1784 dänisches Baronat als Buchwald-Brockdorff
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Buchwitz (und Buchau) seit 1524 schlesisches Adelsgeschlecht, 1577 Freiherrenstand, im 17. und 18. zeitweise den Namenszusatz und Buchau führend
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Budberg seit 1313 westfälisches Geschlecht, 1570 in Kurland, 1620 und 1833 Indigenat ebd., 1693 schwedischer Freiherrnstand, 1747 und 1807 livländisches Indigenat, 1746 estländisches Indigenat, 1856 bzw. 1862 russische Barone
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Budde (††) mehrere westfälische, pommerische und mecklenburgische Uradelsgeschlechter, die sich einerseits nach Kurland, anderseits nach Dänemark, Oesel und Norwegen ausbreiteten; weiterhin ein preußisches Briefadelsgeschlecht (1904)
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Buddenbrock seit 1415 westfälisches, später baltisches Uradelsgeschlecht; 1731 schwedischer Freiherrenstand
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Büches 1173 bis um 1600 Uradelsgeschlecht aus der östlichen Wetterau
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Büdingen 1131 erstmalig erwähnt, 1240/47 erloschen edelfreies Geschlecht der östlichen Wetterau
Bülow seit 1229 ausgedehntes, mecklenburgisches Uradelsgeschlecht mit Zweigen in den Niederlanden, Dänemark; 1705 Reichsfreiherrenstand; 1736 Reichsgrafenstand; 1905 preußischer Fürstenstand.
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Bültzingslöwen seit 1216 thüringischen Adelsgeschlecht
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Bünau seit 1166 Uradel des Stifts Naumburg; 1741, 1742 und 1792 Reichsgrafenstand für unterschiedliche Linien
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Buer 1292–1809/13 westfälisches, später bergisches und pfälzisches Uradelsgeschlecht; 1642 Reichsfreiherrenstand; 1713 Reichsgrafenstand
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Büren 12. Jahrhundert bis 1661 westfälisches Adelsgeschlecht
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Buggenhagen seit 1284 pommersches Uradelsgeschlecht
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Buol-Berenberg 1529 Rittergeschlecht aus Rätien; 1707 Reichsritterstand mit von Berenberg; 1857 badische Anerkennung des Freiherrenstandes
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Buquoy seit 1150 böhmisches Adelsgeschlecht französischer Herkunft; im heiligen, römischen Reich dt. Nation seit dem Dreißigjährigen Krieg; 1580 Grafenstand; 1688 spanisch-niederländischer Fürstenstand
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Burchardinger (Rätien) 10. Jahrhundert adlige Familie des 10. Jahrhunderts mit Besitz in Rätien
Burchardinger (Frankreich) 891–1017 frühes, französisches Adelsgeschlecht
Burgberg Anfang 12. Jahrhundert bis 1455 Schwarzwälder Adelsgeschlecht
Burgberg (Kurberg) -Wappen ZW.png
Burghauß † 1885 schlesisches Adelsgeschlecht, 1617 Freiherrnstand, 1691 Reichsgrafenstand
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Burgsdorff seit 1325 mittelmärkischer Uradel
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Burgund 1032–1361 Familie der Herzöge von Burgund
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Burgund-Ivrea 9. Bis Mitte 16. Jahrhundert Familie des europäischen Hochadels
Burgund (Portugal) 1093–1383 erste portugiesische Königshaus
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Burkersroda seit 1120 thüringisches Uradelsgeschlecht
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Buseck seit 1152 altes, Lahngauer Adelsgeschlecht; 1809 Freiherren
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Busse seit 1748 schlesisches Adelsgeschlecht
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Bussche seit 1225 Osnabrücker Uradel; 1884 Freiherrenstand für alle Linien; 1810 westfälischer Grafenstand
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Buttlar, Buttler, Treusch von Buttlar seit 1170 altes, oberfränkisch-hessisches Adelsgeschlecht; 1651 erbländisch-österreichischer Grafenstand; 1726 Reichsgrafenstand; 1782, 1813 und 1882 Freiherrenstand für unterschiedliche Zweige;
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Buttler-Wappen.png
Treusch-Buttlar-Wappen.png
Buxhoeveden seit 1185 niedersächsischer, später deutsch-baltischer Adel; 1795 preußischer Grafenstand; 1861 russischer Baronstitel
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Byern seit 1214 magdeburgisches Uradelsgeschlecht
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Bylandt seit 1233 clevischer Uradel
Bylandt Siebmacher132 - Rheinland.jpg
Inhaltsverzeichnis

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


C

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Calice seit ca. 1247 italienisch-österreichisches Adelsgeschlecht; 1672 Reichsfreiherren; 1872 Bestätigung des österreichischen Freiherrenstandes; 1906 österreichischer Grafenstand
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Callenberg 1240–1850 erloschenes, deutsches Adelsgeschlecht; 1651 Reichsfreiherren; 1671 Reichsgrafen
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Calw 9. Jahrhundert bis 1361 hochmittelalterliches Adelsgeschlecht
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Campe (Braunschweig) seit ca. 1212 braunschweigisches Uradelsgeschlecht, 1813 westfälische, 1876 preußische und 1878 mecklenburg-schweriner Anerkennung des Freiherrenstandes
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Campe (Hildesheim) seit 1142 hildesheimer Uradelsgeschlecht
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Campenhausen seit 1595 livländisches Adelsgeschlecht, 1665 und 1667 schwedischer Adelsstand, 1672 Aufnahme in die schwedische Ritterschaft, 1742 Immatrikulation bei der Livländischen Ritterschaft, 1744 schwedischer Freiherrenstand, 1854 russische Anerkennung als Barone
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Canitz/Kanitz seit 1185 meißnerischer Uradel mit den Stämmen Canitz und Kanitz; Canitz: Reichsfreiherrenstand 1698; Canitz- u. Dallwitz: Böhmischer Freiherrnstand 1664; Kanitz: 1798 preußischer Grafenstand
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(Rabe) von Canstein seit 1106 westfälisches Uradelsgeschlecht; 1657 erblicher Freiherrenstand
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Capler von Oedheim 1235–1967 seit dem 13. Jahrhundert nachgewiesenes deutsches Adelsgeschlecht; im Königreich Württemberg bei der Freiherrenklasse immatrikuliert
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Cappenberg 11.–12. Jahrhundert westfälisches Grafengeschlecht
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Carben 1217–1729 seit dem 13. Jahrhundert nachgewiesenes Wetterauer Adelsgeschlecht
Carben Ingeram Codex 273.jpg
Carlowitz seit 1311 altes, sächsisches Adelsgeschlecht
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Carlsburg 1712 Adelsgeschlecht aus Schweden; 1712 Reichsadelsstand
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Carnap vor 1570 alte Kaufmanns- und Ratsfamilie in Barmen und Elberfeld; 1825 preußischer Adels- und Freiherrenstand
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Carnitz 1374–1808 pommerscher Uradel, 1791 preußischer Grafenstand
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Castell seit 1057 fränkisches, edelfreies Grafen- und Fürstengeschlecht
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Častolowitz 14. und 15. Jahrhundert böhmisches Adelsgeschlecht
Chappuis seit 1401 stammt als „de la Combaz“ bzw. „Combaz, genannt Chappuis“ aus der französisch-sprachigen Schweiz, preußischer erblicher Adelsstand 1794
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Chodkiewicz seit 15. Jahrhundert polnisches Hochadelsgeschlecht litauisch-ruthenischer Herkunft, 1655 Reichsgrafenstand
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Cilli 14. Jahrhundert Nachkommen des hochfreien Adelsgeschlechts der Herren von Sanneck; 1341 Grafenstand; 1436 Reichsfürstenstand
Counts of Celje coat of arms (1-4).svg
Cimburg 1143 bis Anfang 16. Jahrhundert altes, böhmisches Adelsgeschlecht
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Cirksena vor 1439 ostfriesische Adelsfamilie
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Clairon d’Haussonville seit 1260 burgundisches, später lothringisches Geschlecht de Cléron, 1487 Baron de Saffres, 1620 Baron d'Haussonville, 17. Jahrhundert comte d'Haussonville, 1740 böhmisches Inkolat im Herrenstand, 1789 preußische Anerkennung des Grafenstandes
Blason fam fr Cléron d'Haussonville.svg
Clam-Gallas 1757–1930 böhmisches Adelsgeschlecht
Wappen der Grafen von Clam-Gallas 1768.png
Clary-Aldringen vor 14. Jahrhundert aus Cividale im Friaul stammendes Grafen und Fürstengeschlecht
Clary und Aldringen Grafen Wappen 1804.jpg
Cleen Mitte des 13. Jahrhunderts bis etwa 1530 Wetterauer Ministerialengeschlecht
Ingeram Codex 273 kleen.jpg
Clodt von Jürgensburg seit 1566 deutsch-baltisches Adelsgeschlecht, 1566 polnisches Adelsdiplom, 1714 schwedischer Freiherrenstand
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Cloedt 12. Jahrhundert westfälisches Uradelsgeschlecht
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Closen 12. Jahrhundert bis 1856 erloschenes, bayerisches und rheinisches Adelsgeschlecht
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Cocceji 1702–1808 preußisches Adelsgeschlecht mit Ursprung aus Bremen, 1702 preußischer Adelsstand, 1713 mit Anrede "Wohlgeboren" Reichsfreiherrnstand, 1749 preußischer Freiherrenstand
Cocceji von Cocq-Wappen 1702.png
Cölln 1271–1660 erloschenes, mecklenburgisches Adelsgeschlecht
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Colditz 1636 altes, sächsisches, auch in Böhmen, Mähren und Schlesien angesiedeltes Adelsgeschlecht
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Collas seit 1390 alten Adelsgeschlecht aus der Normandie
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Colloredo seit 1302 böhmisch-österreichisches Adelsgeschlecht; 1588 Reichfreiherrenbestätigung; 1724 Reichsgrafenstand; 1763 Reichsfürsten und Gründung der Linie Colloredo Mansfeld.
Colloredo-Wappen.png
Stammwappen
Colloredo-Mannsfeld.jpg
Colloredo-Mansfeld
Colonna seit 11. Jahrhundert römisches Adelsgeschlecht;
CoA fam ITA colonna.png
Cornberg 1553 morganatisches, hessisches Adelsgeschlecht
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Corswant seit 1698 pommersches Adelsgeschlecht, erscheint zuerst 1393 in Greifswald, 1698 kaiserliche Nobilitierung, 1699 brandenburgische Adelsanerkennung
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Cosijn von Ripperda seit 1810 jüngster Zweig des reichsfreiherrlichen Geschlechts von Ripperda
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Cossel seit 1752 Mecklenburger Adelsgeschlecht
Wappen der Familie von Cossel.svg
Cossonay 1096–1394 erloschenes Adelsgeschlecht aus der Waadt
Cottenau/Kottenau 1289–1614 fränkisches Uradelsgeschlecht
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Cotzhausen seit ca. 1520 ursprünglich hessisches Geschlecht, dann rheinländisches Adelsgeschlecht, 1699 – 1842/45 Besitz des Hauses Kambach, 1808 Erwerb des Ritterguts Wedau, 1811 frz. Baron de l'Empire, 1828 preuss. Anerkennung des Freiherrentitels
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Crailsheim seit 1221 fränkisch-schwäbisches Uradelsgeschlecht
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Cramm seit 1150 niedersächsisches Uradelsgeschlecht, später Freiherren
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Creuzburg 1242 bis 18. Jahrhundert eines der ältesten, thüringischen Adelsgeschlechter; erloschen.
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Creytz oder Belzig von Kreutz seit 1154 altes osterländisch-meißnisches Adelsgeschlecht, um 1500 ins Herzogtum Preußen gelangt, 1572 Reichsgrafenstand, 1632 polnisches Indigenat, 1701 preußischer Grafenstand, 1743 Reichsgrafenstandsbestätigung, 1775 polnische Anerkennung des Grafenstands, 1833 kurländisches Indigenat, 1839 russische Anerkennung des Grafenstandes
Wappen Kreutzen Zechau Sbm156.jpg
Creytz (Kreutz)zentiriert
Belzig von Kreutz
Crousaz seit 1248 waadtländisches Uradelsgeschlecht, 1742 Reichsfreiherrenstand, 1786 und 1797 schlesisches Inkolat
Crousaz-Wappen.png
Croÿ erste Hälfte 12. Jahrhundert Adelsgeschlecht aus der Grafschaft Ponthieu (Picardie/Frankreich); 1473 französischer Grafenstand; 1594 und 1664 Reichsgrafenstand; 1486 Reichsfürstenstand; 1518 spanisch-niederländischer Marquis- und Herzogsstand; 1598 französischer Herzogsstand
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Czartoryski seit 1341 polnisch-litauisches Fürstengeschlecht
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Czernin von und zu Chudenitz seit 1193 böhmisches Uradelsgeschlecht; 1607 Reichsfreiherrenstand; 1623 Reichsgrafenstand
Wappen der Reichsgrafen Czernin von und zu Chudenitz 1623.jpg
Czettritz seit 1243 schlesisches Uradelsgeschlecht, böhmische und preußische Standeserhebungen
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Inhaltsverzeichnis

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D

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Dahn (Tann) Ende 12. Jahrhundert bis 1603 erloschenes, pfälzisches Adelsgeschlecht
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Dalberg 1208–1979 erloschenes, deutsches Adelsgeschlecht; 1654 Freiherrentitel
Dalberg (Kämmerer von Worms) Scheibler377ps.jpg
Dallwitz (Scof) seit 1174 einer der drei Zweige des uradeligen fränkischen und tirolischen Geschlechts Scof (neben den Gotsch und den Schaffgotsch); Herren und Grafen
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Dalwigk/Dalwig seit 1227 hessisch-waldeckscher Uradel
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Damitz seit 1240 bis ? pommersche Adelsfamilie aus der Region von Cammin
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Danckelmann seit 1227 deutsches Adelsgeschlecht aus Westfalen
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Dannenberg seit 1190 niedersächsischer Uradel
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Danwitz seit dem 14. Jahrhundert schlesischer, österreichischer, niederrheinischer Adel
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Dassanowsky seit dem 14. Jahrhundert österreichischer Zweig der preußisch-polnischen Adelsfamilie Taczanowski, die zum Adelsgeschlecht der Jastrzębiec gehört
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Grafen von Dassel ca. 1100 bis 1310 Grafen im Suilbergau nördlich des Solling mit den Herrschaften Einbeck und Dassel
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Dassel seit 1230 niedersächsisches Uradelsgeschlecht
Dassel-Wappen-091 4.png
Dauba 14.–15. Jahrhundert altes, böhmisches Adelsgeschlecht
Daun
Daun-Falkenstein
1163–1851 Adelsgeschlecht aus Daun in der Eifel; später im Rheinland und Österreich
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Debschitz seit 1280 altes, oberlausitzer bzw. niederschlesisches Adelsgeschlecht
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Decken seit 1250 altes, niedersächsisches (Kehdinger) Adelsgeschlecht
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Degenberg 1186–1602 altes Adelsgeschlecht im Bayerischen Wald; 1465 Reichsfreiherrenstand
Wappen 1594 BSB cod icon 326 097 crop.jpg
Degenfeld seit 1281 seit dem 13. Jahrhundert mit Lehnsrechten in Baden und Württemberg nachgewiesene Adelsfamilie
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Delbrück seit 1645 niedersächsische Familie aus Alfeld an der Leine; preußischer Adelsstand durch Verleihung des Schwarzen Adlerordens 1896
Delitz, Delitzsch, Delitsch seit 1197 uradlige Familie, mit niedersächsischen und brandenburg-preußischen Zweigen
Delitz-Wappen Sm.PNG
Dellingshausen seit 1385 Einbecker und Revaler Patriziergeschlecht, 1680 schwedische Adelsnaturalisation, 1785 Reichsfreihhernstand, 1862 russische Genehmigung des Führens des Baronstitels für das Gesamtgeschlecht
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Delwig seit 1238 westfälisches, später deutsch-baltisches Uradelsgeschlecht; 1720 schwedischer Freiherrenstand, 1868 russische Barone
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Denffer seit 1665 altes kurländisches Adelsgeschlecht V.Denffer Wappen-k o. Schrift.jpg
Derfflinger 1674–1724 erloschenes brandenburgisches freiherrliches Geschlecht
Derfflinger Wappen.png
Derschau seit 1602 preußisch-kurländisches Geschlecht, 1602 rittermäßiger Reichsadelsstand, 1603 böhmischer Adelstand, 1663 brandenburgische Adelsbestätigung mit Wappenbesserung, 1682 Immatrikulation bei der kurländischen Ritterschaft, 1740 preußisches Indigenat, 1817 Immatrikulation bei der Adelsklasse im Königreich Bayern, 1862 russische Anerkennung der Berechtigung zur Führung des Baronstitels
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Desfours seit 16. Jahrhundert altes, lothringisches Adelsgeschlecht
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Detten seit 1534 westfälisches Adelsgeschlecht aus dem Münsterland
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Dewitz seit 1212 altes, norddeutsches Adelsgeschlecht
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Deym seit 1385 böhmisches Uradelsgeschlecht; 1708 böhmischer, alter Herrenstand als Deym Freiherr von Střítež, 1730 böhmischer Grafenstand als Deym Graf von Střítež, 1813 Eintragung bei der Grafenklasse der Adelsmatrikel im Königreich Bayern
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Diebitsch seit 1311 altes, schlesisches Adelsgeschlecht
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Diemar seit 1474 in Thüringen altes, fränkisches Adelsgeschlecht
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Diener 12. – 16. Jahrhundert ritterbürtig, ursprünglich als Sachsenhauser schlossgesessen zu Sachsenhausen bei Deiningen an der Isar; erstmals um 1303 Diener genannt, dann Patrizier zu München
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Diepholz 1109–1585 ab 12. Jahrhundert Edelherren, ab 1530 Grafentitel, 1585 ausgestorben
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Diepoldinger-Rapotonen 955 bis 13. Jahrhundert zwischen 1256 und 1258 erloschenes mächtiges und einflussreiches Geschlecht im Heiligen Römischen Reich
Diesbach seit 1416 ehemals regierendes Geschlecht der Republik Bern (erloschen); Freiburger Patrizierfamilie
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Diest seit 1687 briefadeliges Geschlecht, dessen Ursprünge in Westfalen liegen
Diest-Wappen 096 8.png
Dietherr von Anwanden 1431–1819 Familie aus der Freien Reichsstadt Nürnberg
Dietherr Siebmacher213 - Ehrbare Nürnberg.jpg
Dietrich seit 1719 Industriellen-Dynastie im Nord-Elsass; 1719 Freiherrn des Heiligen Römischen Reichs
Dietrichstein 1002–1864 aus Kärnten stammendes Adelsgeschlecht
Dietrichstein Stammwappen.jpg
Diez 1073–1472 mittelalterliches Dynastengeschlecht im mittleren Lahngebiet
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Dillingen 11.–13. Jahrhundert erloschenes, schwäbisches Adelsgeschlecht
Dincklage seit 1231 westfälischer Uradel, 1231 erstmals urkundlich erwähnt
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Dinsing seit 1482 erloschenes westfälischen Adelsgeschlecht
Dinsing-Wappen 099 3.png
Ditten seit 1220 altes, mecklenburgisches Adelsgeschlecht, 14./15. Jahrhundert Übersiedlung in die Prignitz, 16. Jahrhundert Übersiedlung nach Dänemark, blühte noch im 20. Jahrhundert in Norwegen
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Ditfurth seit 1148 Adelsgeschlechts des Harzgaues; vier Linien: Quedlinburg, Halberstadt, Aschersleben und Blankenburg
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Döbeln seit 1696 schwedisches Adelsgeschlecht deutschen Ursprungs
Dobeneck seit 1279 altes, fränkisches Adelsgeschlecht
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Doberschütz etwa 1470 altes, schlesisches und lausitzisches Adelsgeschlecht
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Dobschütz seit 1266 altes, schlesisches Adelsgeschlecht
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Doderer seit 1877 österreichische Adelsfamilie
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Dohna seit 1127 edelfreies Burggrafengeschlecht aus Schlesien, Preußen und der Lausitz; 1648 kaiserliche Anerkennung als Reichs- und Burggrafen und Grafen
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Dollen seit 1288 altmärkischer Uradel; 1854 Namens- und Wappenvereinigung mit den von Mellin als von der Dollen-Mellin
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Dönhoff seit 1282 Adelsfamilie aus der Grafschaft Mark in Westfalen; seit 1633 Reichsgrafen; Reichsfürstenstand für einen Zweig 1637
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Donndorf seit 1398 (möglicherweise erloschen) Adelsfamilie aus Oberfranken; eine gleichnamige thüringische Familie ist Mitte des 13. Jahrhunderts erloschen
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Donop seit 1227 niedersächsischer Uradel aus der Grafschaft Lippe
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Dörnberg seit 1100 hessischer Uradel; 1663 Reichsfreiherrenstand; 1865 österreichischer Grafenstand
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Dorgelo seit 1381 niedersächsisches, später auch westfälisches Uradelsgeschlecht
Dorgelo Wappen 100 5.png
Dornberg 1160–1257 hessisches Adelsgeschlecht und Reichsministeriale zu Burg Dornberg; erloschen 1257
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Dorne seit 1535 aus Barmen stammendes Lübecker Ratsgeschlecht; Reichsadelsbestätigung 1672
DorneHEpitaph.JPG
Dortmund 1189–1452 westfälisches Ministerialengeschlecht, Grafen, mit den Herren von Lindenhorst eines Stammes
Dortmund Graf Wappen WWB Tafel 100.jpg
Dossow seit 1277 brandenburgisches Uradelsgeschlecht aus der Prignitz
Wappen der Familie von Dossow.JPG
Douglas seit 12. Jahrhundert
seit 1848 (Baden)
seit 1884 (Preußen)
vom gleichnamigen schottischen Clan abstammendes deutsches Adelsgeschlecht; zwei nicht direkt verwandte Linien:
Badische Linie: von der Schwedischen Linie abstammend, 1848 badischer Grafenstand durch Ehe mit der Gräfin von Langenstein-Gondelsheim
Preußische Linie: 1884 preußischer Freiherrenstand; 1888 preußischer Grafenstand
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Drašković seit 1490 altes, kroatisches Adelsgeschlecht; 1567 Freiherrenstand, 1631 Grafenstand
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Dražice 13. Jahrhundert erloschene mittelböhmische Familie
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Drieberg seit 1178 erloschenes mecklenburgisches Adelsgeschlecht mit Wurzeln im Großraum Schwerin/Rostock.
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Drolshagen seit 13. Jahrhundert erloschenes, westfälisches Ritter- und münsteraner Patriziergeschlecht
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Drosedow 1462–1849 hinterpommersches Uradelsgeschlecht
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Droste zu Erwitte 14. Jahrhundert erloschenes, westfälisches Geschlecht
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Droste zu Hülshoff seit 1209 (als von Deckenbrock) westfälischer Uradel, Freiherrenstand von alters her
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Droste zu Vischering seit 1170 (als von Wulfheim) Uradel des Fürstbistums Münster; 1670 Freiherrenstand; 1826 preußischer Grafenstand
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Drygalski nach 1505 altes und begütertes ostpreußisches Adelsgeschlecht; 1755 preußische Adelsanerkennung;
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Dücker um 1190 Limburgischer, später deutsch-baltischer Uradel; 1634, 1671, 1711, Freiherrenstand für unterschiedliche Stämme; 1719 schwedischer Grafenstand für Haus Meyris in Estland
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Düdelsheim 1239 ersterwähnt, 1587 erloschen mittelrheinisches Rittergeschlecht aus der Wetterau
Naumburger Salbuch Philipp von Duedelsheim.jpg
Düngelen 1228 bis 17. Jahrhundert (?) erloschenes, westfälisches Adelsgeschlecht;
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Dürckheim seit 1185 pfalzisch-elsässischer Uradel. Sei Ende des 18. Jahrhunderts als Eckbrecht von Dürckheim-Montmartin bzw. Dürckheim-Montmartin in Bayern.
Dürckheim-St-Wappen.png
Düring seit 1140 niedersächsisches Adelsgeschlecht; 1719 schwedischer Freiherrenstand; 1752 schwedischer Grafenstand; 1881 preußische Bestätigung des Freiherrentitels
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Dürn 12. Jahrhundert bis 1333 erloschenes, staufisches Ministerialengeschlecht
Dürnholz 12. und 13. Jahrhundert erloschene, mährische Adelsfamilie
Dürr 1388–1583 erloschenes, österreichisches Adelsgeschlecht aus Krain
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Dürrmenz 1159 bis ? erloschenes, mittelalterliches Adelsgeschlecht
Dürrmenz-Wappen Sm.png
Dürrschnabel 16. Jahrhundert (?) erloschenes, schlesisches Adelsgeschlecht im Fürstentum Neisse
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Dugel von Carben 1225–1525 erloschenes, mittelrheinisches Ministerialengeschlecht in der Wetterau
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Dyhrn seit 1276 preußisch-schlesisches Adelsgeschlecht, das ursprünglich aus dem meißnischen Uradel stammt
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Inhaltsverzeichnis

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E

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Ebersberg 906–1045 auch Grafen von Sempt-Ebersberg aus dem Geschlecht der bayerischen Sieghardinger
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Eberstein 1085–1660 schwäbisches Grafengeschlecht
Eberstein Scheibler102ps.jpg
Eberstein (Franken) seit 1239 altes, fränkisches (buchonisches) Adelsgeschlecht; 1881 preußische Anerkennung des Freiherrnstandes
Eberstein-Wappen Hdb.png
Eberstein-Naugard 13.–17. Jahrhundert pommersches Grafengeschlecht
Ebinger von der Burg 793–1808 schwäbischer Uradel center<
Ebner von Eschenbach seit 1251 eine der ältesten Patrizierfamilien der Freien Reichsstadt Nürnberg; 1813 als Edle in den bayerischen Adel immatrikuliert; 1825 Freiherrenstand
Ebner Siebmacher206 - Nürnberg.jpg
Echter 12. Jahrhundert bis 1665 ministeriales Adelsgeschlecht in Diensten der Mainzer Erzbischöfe
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Eckersberg 1185 bis 19. Jahrhundert (?) thüringisch-fränkisches Rittergeschlecht; später auch in Schlesien
Eckersberg Siebmacher148 - Thüringen.jpg
Eddingerode 1318–1570 (?) erloschenes, niedersächsisches Freiherrengeschlecht
Edelbeck bis 1730 altes, niederbayerisches Adelsgeschlecht
Edelsheim seit 1673 hanauisch-hessisches Adelsgeschlecht
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Egerberg 13.–14. Jahrhundert mittelalterliche böhmische Adelsfamilie
Eggenberg 1448–1717 österreichische Patrizierfamilie aus der Steiermark; 1598 Freiherrenstand, 1623 Reichsfürst, 1628 Herzog
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Egidy seit 1687 sächsisches Adelsgeschlecht seit 1687 (Reichsadelsdiplom und Wappenbesserung)
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Egloffstein seit 1187 fränkisches Uradelsgeschlecht; Freiherren; 1786 preußischer Grafenstand
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Ehenheim 1230–1645 fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht
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Ehingen bis 1608 erloschenes, schwäbisches Adelsgeschlecht
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Ehrenberg 12. Jahrhundert bis 1647 fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht
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Ehrenberg (Untermosel) 12. Jahrhundert bis 1396 westdeutsches Adelsgeschlecht (Mittelrhein/Untermosel)
Wappen derer von Ehrenberg (Untermosel).png
Ehrenkrook seit 1600 aus Schweden stammendes, deutsches Adelsgeschlecht
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Eichborn seit dem 17. Jh. preußisches Adelsgeschlecht; 1840 preußischer Adelsstand
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Eichendorff seit 1237 Uradelsgeschlecht aus dem Erzbistum Magdeburg; 1679 böhmischer alter Freiherrenstand
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Eichmann seit 1701

seit 1860
aus Hinterpommern stammendes, deutsches Briefadelsgeschlecht (1701 preuß. Adelstand)

aus Berlin stammendes, deutsches Briefadelsgeschlecht (1860 preuß. Adelstand)
Eichmann-Wappen 1701.png
Eichmann-Wappen 1860.png
Eichstedt seit 1163 und seit 1786 zwei Geschlechter: 1. altmärkisches Uradelsgeschlecht, 2. Briefadelsgeschlecht
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Eichstetten 12. Jahrhundert Edelfreie im Breisgau
Eichthal 1814 bis ? jüdische briefadlige Familie; 1814 als Freiherr von Eichthal bayerischer Adelsstand; im Mannesstamm erloschen
Eickstedt seit (1129) 1296 altes, pommersches Adelsgeschlecht; 1753 und 1840 preußischer Grafenstand Eickstedt-Peterswaldt († 1977); 1883, 1884, 1885 und 1887 preußischer Freiherrenstand
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Einem seit 1284 aus Einbeck in Niedersachsen stammendes, deutsches Adelsgeschlecht
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Einsiedel seit 1299 altes, meißnerisches Adelsgeschlecht
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Eisenberger vor 1409–1607 Beamtengeschlecht (Amt Ortenberg), 1563 in den erblichen Ritterstand erhoben, 1607 ausgestorben
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Eisenburg 1208–1475 altes Herrengeschlecht aus Oberschwaben
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Eisenhart (Eisenhart-Rothe) seit 1706 märkisches Adelsgeschlecht; 1786 preußischer Adelsstand
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Eisenhard-Rothe
Ekkehardiner 985–1046 erloschenes, deutsches Adelsgeschlecht aus dem Thüringer Raum
Eller 1151–1819 rheinisches Adelsgeschlecht
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Elmendorff seit 1323 westfälischer Uradel; 1860 oldenburgische, 1861 preußische Anerkennung des Freiherrenstandes
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Elmpt 13. Jahrhundert bis 1818 rheinländisches Uradel; um 1700 Reichsfreiherrenstand, 1790 Reichsgrafenstand
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Elsner von Gronow seit 1550 schlesisches Adelsgeschlecht, schlesischer Adelsstand seit 1787, Adelserneuerung 1807
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Elterlein 1514 erzgebirgisches Briefadelsgeschlecht; 1766 Reichsadelstand mit neuem Wappen
Elterlein Rittersgruen.jpg
1514
Portal Pfeilhammer Detail.jpg
1766
Eltz seit 1150 hochfreies, moselländisches Uradelsgeschlecht, 1646 Bestätigung des Herrenstandes, 1733 Reichsgrafenstand, 1816 Eintragung bei der Grafenklasse der Adelsmatrikel im Königreich Bayern, 1827 preußische Anerkennung des Freiherrenstandes
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Linie von und zu Eltz
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Linie Eltz-Rübenach
Elverfeldt seit 1257 altes, westfälisches Adelsgeschlecht, auch Freiherren
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Embs vor 1523 (erloschen) fränkisches Adelsgeschlecht;
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Emmendorfer 1119 bis 15. Jahrhundert erloschenes, deutsches Adelsgeschlecht
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Ems/Hohenems seit 1170 Adels- und Rittergeschlecht in Vorarlberg; seit 1560 Grafen
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Enckevort seit 13. Jahrhundert altes, brabantisch-, österreichisch-, brandenburg-pommersches Grafen- und Freiherrengeschlecht
Familienwappen von Enckevort 1530.jpg
Engel seit 1662 mecklenburgisches Adelsgeschlecht, 1662 schwedischer Adelsstand ohne Introduzierung, 1739 rittermäßiger Reichsadelsstand, 1790 (1798) Aufnahme in die mecklenburgische Ritterschaft, 1851 österreichischer Ritterstand, zwischenzeitlich auch in Sachsen bedienstet und in Livland begütert
Engel Wappen 1662.jpg
Engelbrecht seit 1442 preußisches Adelsgeschlecht, 1727 kaiserliche Adelserneuerung, 1728 Hannoversche Adelsanerkennung, 1728 Reichsadelsstand, 1910 und 1912 preußischer Adelstand
Engelbrecht Familien-Wappen.png
Engelbrecht 1260 bis 1445 elsässisches Adelsgeschlecht
Engelbrecht-Elsass-Wappen.png
Engelbrecht 15. Jahrhundert bis um 1700 limburgisches Adelsgeschlecht, Ausbreitung nach Aachen, Köln, Amsterdam und Hamburg, 1653 kaiserliche Anerkennung des Reichsadelsstandes zuzüglich Wappenbesserung
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Engelbrecht(en) seit 1489 vorpommersches Adelsgeschlecht, 1684 als von Engelbrechten schwedischer Adelstand, 1744 als von Engelbrecht Reichsadelsstand, 1868 immatrikulation bei der bayerischen Ritterschaft, 1814 schwedische Adelslegitimation, 1881/1882 preußische Namens- und Wappenvereinigung von Engelbrechten-Ilow
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Engelhardt seit 1496 baltisches Adelsgeschlecht, 1734 schwedischer Adelsstand, 1742 Introduzierung, 1745 estländisches, 1747 livländische u. 1841 kurländisches Indigenat, 1853, 1854 u. 1862 russischer Freiherrnstand
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Engdes 13. Jahrhundert bis 1725 altes, deutsch-baltisches Adelsgeschlecht, stammes- und wappenverwandt mit den Wrangel und den Löwenwolde
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Ense seit 13. Jahrhundert westfälisches Rittergeschlecht (s. a. Varnhagen)
Ense-Wappen 113 3.png
Enzberg 1236 Adelsgeschlecht aus Mühlheim an der Donau; Ministeriale, Reichsritter, Freiherren
Enzberg Scheibler238ps.jpg
Enzenberg seit 1671 Tiroler Grafengeschlecht; 1671 Freiherrenstand, 1764 Reichsgrafen
Wappen für Georg Enzenberg von Freienthurm 1578.png
Eppstein 1183/1190–1535 erloschenes, deutsches Uradelsgeschlecht;
Eppstein Scheibler308ps.jpg
Erbach 1148 altes Ministerialengeschlecht; 1532 Erhebung in den Reichsgrafenstand
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Erdmannsdorff seit 1206 meißnerisches Uradelsgeschlecht, auf Grund einer morganatischen Ehe führt eine Linie den Titel Graf bzw. Gräfin von Reina
Erdmannsdorff-Wappen 2.png
Preußische Linien
Erdmannsdorff-Wappen.png
Sächsische Linien
Erffa 1170 bis ? thüringischer Uradel; 1702 Reichsfreiherren
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Erlbeck ? vermutlich erloschen altes, bayerisches Adelsgeschlecht
Erlbecksiebmacher.JPG
Erligheim um 1150 bis ca. 1550 altes pfälzisches bzw. kurpfälzisches Ministerialengeschlecht
Erligheim Wappen.jpg
Ernestiner seit 1485 deutsches Fürstengeschlecht
Erthal 1170–1805 altes, fränkisches Adelsgeschlecht
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Erwitte 1178 bis ca. 1670 altes, westfälisches Adelsgeschlecht
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Escheberg 1217 bis 15. Jahrhundert ursprünglich im nordhessischen Dorf Escheberg ansässiges niederadeliges Geschlecht; Mitglied der Ritterschaft des Fürstbistums Paderborn
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Eschenbach Mitte 12. Jahrhundert bis 1343 Adelsgeschlecht des schweizerischen Mittellandes
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Eschwege seit 1141 hessisches Uradelsgeschlecht
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Esebeck seit 1188 Braunschweiger Uradelsgeschlecht; 1740 Reichsfreiherrenstand, 1834, 1838 und 1874 Eintragung bei der Freiherrenklasse der bayerischen Adelsmatrikel, 1861 preußischer Freiherrenstand (primogenitur), 1868 Ausdehnung des preußischen Freiherrenstandes (unbeschränkt)
Esebeck Wappen.jpg
Esikonen um 813 bis 1076 (?) mittelalterliches Grafengeschlecht
Essen mehrere Adelsgeschlechter:Essen (1643), Essen (1663), Essen (1681), Essen (1706, 1782), von denen das erste 1717 in den schwedischen Freiherrenstand und 1809 in den Grafenstand erhoben wurde
Essen COA.jpg
Essen (1643)
Esterházy seit 1549 ungarische Magnatenfamilie, von der Mitglieder 1613 das ungarische Baronat, 1633 + 1715 den ungarischen Grafenstand und 1626 den Reichsfürstenstand erhielten.
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Estorff seit 1162 niedersächsisches Uradelsgeschlecht eines Stammes mit denen von Schack
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Etichonen Mitte 7. bis 13. Jahrhundert elsässisches Herzogsgeschlecht
Etzdorff seit 1219 osterländischer Uradel; 1682 erbländisch-österreichischer Freiherrenstand, 1683 bayerische Anerkennung, 1790 Reichsgrafenstand, 1813 bayerischer Grafenstand
Etzdorff Siebmacher156 - Meißen.jpg
Eulenburg seit 1170/72 obersächsischer Uradel; Herren und Grafen
Eulenburg-Wappen.png
Everstein 1116–1413 Edelherren und Grafen
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Eyb seit 1165 altes, fränkisches Adelsgeschlecht
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Eyben seit 1682 ostfriesisches Adelsgeschlecht, 1682 Reichsadelsbestätigung, 1827 dänischer Lehnsgrafenstand
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Eynatten 1213 altes, niederrheinisches Adelsgeschlecht; 1635 Reichsfreiherrenstand
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Eynern seit 1412 Adelsgeschlecht aus der Grafschaft Mark
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Ezzonen 989–1085 lothringische Pfalzgrafen


Inhaltsverzeichnis

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F

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Fabrice / Fabricius a) seit 1644 b) 1731– c) 1774– mehrere Briefadelsgeschlechter
WappenFabrice1644.jpg
Fagana 790 bis ? bayerisches Hochadelsgeschlecht des Frühmittelalters
Fahrensbach 1229–1725 deutsch-baltisches Adelsgeschlecht, daß ursprünglich dem rheinischen Adel zuzurechnen war, 1588 polnisches Indigenat, 1627 Aufnahme in den russischen Adel, 1677 kaiserlicher Grafenstand
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Falkenburg 1041–1351 Herrengeschlecht aus dem Großraum Aachen
Falkenhausen seit 1734 fränkisch-preußisches Adelsgeschlecht, daß der morganatischen Ehe des Markgrafen Carl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach mit der Falknerstochter Elisabeth Wünsch entstammt, somit eine Nebenlinie des Hauses Hohenzollern; 1747 Reichsfreiherrenstand; Linie Wald 1813 Immatrikulation im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse; für einen legitimierten Zweig der Linie Trautskirchen 1836 preußischer Adelsstand, 1862 preußischer Freiherrnstand, 1894 Namensmehrung als Freiherr von Friedenthal-Falkenhausen, vererblich am Besitz von Friedenthal
Falkenhausen Wappen.jpg
Falkenhayn seit 1216 altes, sächsisches Adelsgeschlecht; 1682 böhmischer Freiherrenstand; 1689 böhmischer Grafenstand, 1690 Reichsgrafenstand (Wappenbesserung)
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Falkenstein (Bayern) 1115–1272
Wappen Oberaudorf.svg
DEU Markt Schwaben COA.svg
erloschenes bayerisches Grafengeschlecht zur Stauferzeit; ab 1125 Grafen von Falkenstein-Neuburg
Falkenstein-Wappen codex.jpg
Falkenstein (Hessen) bis 1418 erloschenes, deutsches Adelsgeschlecht aus der Pfalz
Falkenstein-St-Wappen.png
Falkenstein (Schramberg) 12.–15. Jahrhundert ursprünglich auf der Baar beheimatetes, später Schwarzwälder Adelsgeschlecht
Falkenstein (Schweiz) 1201–1568 erloschenes, schweizerisches Adelsgeschlecht; Freiherren (1318) und Grafen (1224)
Falkenstein Scheibler71ps.jpg
Fechenbach 1214–1907 erloschenes Adelsgeschlecht aus Fechenbach bei Collenberg, Kanton Odenwald und Rhön-Werra
Fechenbach Siebmacher108 - Franken.jpg
Feilitzsch seit 1365 altes, vogtländisch-fränkisches Adelsgeschlecht; 1847 Anerkennung des Freiherrenstandes und Immatrikulation im Königreich Bayern
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Feldmann seit 1567 südbadisches Adelsgeschlecht; 1567 in den Adelstand erhoben
Wappen Feldmann.jpg
Felgenhauer seit 1519 briefadeliges, sächsisches Adelsgeschlecht; 1624 Reichsadelsstand
Ferber seit 1704 mecklenburgisches Adelsgeschlecht, 1704 rittermäßiger Reichsadelsstand, 1798 mecklenburgisches Indigenat
Ferber-Wappen MB.png
Fersen seit 1535 baltisches Adelsgeschlecht aus dem Stamm der von Versen. 1674 Freiherrenstand für die schwedische Linie, 1750 für die livländische, 1755 für die estländische; 1712 schwedischer Grafenstand für die schwedische Linie, 1795 russischer Grafenstand für die livländische Linie
GrafFersenWappen.jpg
Grafen v. Fersen
BaronFersenWappen.jpg
Barone v. Fersen
Festetics seit ca. 1480 altes, kroatisches und österreichisch-ungarisches Adelsgeschlecht, das ursprünglich aus Turopolje stammt
Grb obitelji Feštetić.jpg
Fiegen 1382 deutsches Adelsgeschlecht aus dem Uradel Bremischen
Fiegen Fiege wappen coat of arms.jpg
Finck von Finckenstein 1451 deutsches Adelsgeschlecht aus dem Uradel Preußens; 1710 Reichsgrafenstand als Finck von Finckenstein
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Finckh 1543 Briefadel; 1543 rittermäßiger Reichsadelsstand
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Finecke 1293–1796 altes, abgestorbenes mecklenburgisches Adelsgeschlecht
Finecke-Wappen.png
Fircks seit 1306 baltisches Uradelsgeschlecht; 1844 preußische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels
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Fischer-Treuenfeld seit 1694 Geschlecht aus dem Harz; 1788/89 preußische Adelsanerkennung
Fisenne seit 1701 1701 Reichsadel für Georg Anton von Fisenne; 1827 preußischer Adel für Peter Georg von Fisenne; 1866 Erhebung in den niederländischen Adelsstand mit dem Titel Jonkheer für Pieter von Fisenne; 2001 Adelsbetätigung für den belgischen Familienzweig
Von Fisenne wapen.svg
Flanß 1154 – nach 1850 erloschenes, meißnerisches Geschlecht; Ausbreitung nach Thüringen, Brandenburg, Preußen, Rheinland, Reuß, Preußen und Kursachsen
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Fleckenstein 1129–1720 erloschenes, elsässisches Adelsgeschlecht; 1467 Reichsfreiherrenstand;
VFleckenstein1605.jpg
Flemming seit 1209 altes, pommersches Adelsgeschlecht; 1700 Reichsgrafenstand; 1888 preußischer Grafenstand
POL COA Fleming.svg
Flersheim ? niederer Adel der Kurpfalz im Mittelalter und der frühen Neuzeit
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Flondor 1432 altes, moldauisches Bojarengeschlecht, 1914 österreichische Freiherren
Wappen der freiherrlichen Familie von Flondor 1913.jpg
Flotow seit 1241 mecklenburgisches Uradelsgeschlecht; 1790 Reichsgrafenstand; 1829 bayerischer Freiherrenstand für eine andere Linie.
Flotow-Wappen.png
Fölkersahm seit 1244 niedersächsischer Uradel, spätere Ausbreitung vor allem im Baltikum, 1853 und 1862 russischer Baronstitel
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Förtsch von Thurnau 1239–1551 altes, fränkisches Adelsgeschlecht
Förtsch von Turnau-Scheibler407ps.jpg
Forstmeister 1245 (?) bis ? erloschenes, fränkisches Adelsgeschlecht
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Forstmeister von Gelnhausen 1239–1814 erloschenes, rheinisches Freiherrengeschlecht
Siebmacher Wappen Forstmeister.jpg
Franckenstein (Frankenstein) seit 1160 edelfreies, reichsunmittelbares Herrengeschlecht aus Odenwälder Uradel, hervorgegangen aus der Familie von Breuberg; 1560 Wappenvereinigung mit den abgestorbenen von Cleen; Reichsfreiherrenstand Wien 1670;
Franckenstein-Wappen.png
Frankenberg seit 1206 altes, schlesisches Adelsgeschlecht, 1655 böhmischer Freiherrenstand, 1700 böhmischer Grafenstand
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Franking seit 1289 niederbayerischer Uradel; 1605 Reichsfreiherrenstand und bayerische Anerkennung, 1697 Reichsgrafenstand, 1698 bayerische Anerkennung, 1813 Eintragung bei der Grafenklasse der bayerischen Adelsmatrikel, 1839 österreichische Bestätigung des Grafenstandes
FrankingSiebmacher.jpg
Frankopan 1118–1671 altes kroatisches Adelsgeschlecht; Fürsten, Marquisen
Grb Frana Krste Frankopana zg katedrala 210209.jpg
Fransecky 1776–1930 wohl aus Ungarn herstammendes, zunächst in Ostpreußen auftretendes Geschlecht, preußischer Adelstand 1776, 1875 und 1915
Fransecky-Wappen.png
Fraunberg seit 1144 bayerisches Uradelsgeschlecht; 1630 Reichsfreiherren;
Fraunberg Siebmacher079 - Bayern.jpg
Freckleben zwei Familien: 1. eine erloschene, ritterliche Ministerialenfamilie, 2. Pfandherren auf Schloss Schneitlingen (Scheidingen) im Stift Halberstadt
Wappen derer von Freckleben.png
Freckleben
Wappen derer von Freckleben Schneitlingen.png
Freckleben (Schneitlingen)
Freiberg frühes 13. bis 17. Jahrhundert meißnisch-sächsisches Adelsgeschlecht
Freiburg 1236–1444 Nachkommen des Grafen Egino V. von Urach
Wolleber Chorographia Mh6-1 0638 Wappen.jpg
Frenz 13. Jahrhundert Adelsgeschlecht hervorgegangen aus dem Hause Limburg
Freseken 1293 bis ca. 1600 altes, westfälisches Adelsgeschlecht, Vasallen der Grafen von Arnsberg
Freseken-Wappen.png
Freudenberg 1250–1594 altes, bayerisches Adelsgeschlecht
Freudenbergsiebmacher.JPG
Freyberg seit 1237 edelfreies, schwäbisches Adelsgeschlecht mit Nebenlienien Freyberg-Eisenberg und Freyberg-Eisenberg zu Hohenfreyberg. Seit 1504 besteht auch ein briefadeliges Geschlecht von Freyberg, das 1909 die fürstlich, anhalt-köthensche Adelsanerkennung erhielt.
Freyberg-Wappen.png
Freydorf 1781 badische Adelsfamilie; 1857 badische Adelsanerkennung.
Wappen von Freydorf.jpg
Freyhold seit ca. 1750 preußisches Adelsgeschlecht deutsch-russischen Ursprungs.
Wappenschild-von-Freyhold-Stammwappen.png
Freymann seit 1666 baltisches Adelsgeschlechts im früheren Livland, später in Schweden, Finnland, Russland und Deutschland
Freymann-Wappen BWB.png
Freytag von Loringhoven seit 1198 Adelsgeschlecht aus dem Uradel Westfalens
Freytag-Wappen.png
Fries 1248–1374/1379 erloschene, kyburgische Ministerialenfamilie in der Schweiz; es gibt noch drei briefadelige Geschlechter von Fries
Edle von Friesack 1256 bis ? brandenburgische Ritterfamilie
Friesen seit 1388 erscheint erstmals urkundlich in Franken, später vor allem in Thüringen und Sachsen; 1653 Reichsfreiherrenstand, 1702 Reichsgrafenstand; seit 1842 heißt ein Zweig Freiherr von Friesen genannt von Leyßer, seit 1880 ein weiterer Freiherr von Friesen-Miltitz
Friesen-Wappen.png
Fritsch seit 1440 sächsisches Adelsgeschlecht. Erscheint erstmals Mitte des 15. Jahrhunderts. 1730 Adels- und 1742 Reichsfreiherrenstand.
Fritsch-Wappen Hdb.png
Frohburg 10. Jahrhundert bis 1367 erloschenes Hochadelsgeschlecht in der Nordwestschweiz
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Froreich seit 1412 in Pommern deutsch-baltisches und pommersches Adelsgeschlecht
Fuchs von Bimbach seit 1220 fränkisches Adelsgeschlecht
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Fugger seit 1367 schwäbisches Adelsgeschlecht des Hochadels; 1530 Reichsadelsstand; 1514 Reichsgrafenstand; 1803 Reichsfürstenstand
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Fulbach 1235 bis 16. Jahrhundert (?) erloschenes, fränkisches und hessisch-fuldaisches Adelsgeschlecht
Kamrer von Zail-Scheibler423ps.jpg
Fünfkirchen seit 1275 österreichisches Adelsgeschlecht; 1698 erblicher Grafenstand
Fünfkirchen-Wappen.png
Fürer von Haimendorf seit 1295 eine der ältesten Patrizierfamilien der Freien Reichsstadt Nürnberg; 1813 in den einfachen bayerischen Adel immatrikuliert
Fürer Siebmacher205 - Nürnberg.jpg
Fürfeld 1302–1471 mittelalterlicher Ortsadel von Fürfeld; Wappengleichheit mit den Grafen von Neipperg
Neipperg-Wappen.png
Fürstenberg seit 1218 süddeutsches Fürstengeschlecht (nicht mit den nachfolgenden Freiherren von Fürstenberg aus Westfalen verwandt)
Donaueschingen Fürstenberg Wappen.jpg
Fürstenberg seit 1295 westfälischer Uradel; 1660 Reichsfreiherrenstand; 1840 preußischer Grafenstand als Grafen von Fürstenberg-Stammheim sowie 1843 als Grafen von Fürstenberg-Herdringen; 1887 belgische Adelsnaturalisation als Comte de Furstenberg.
Fürstenberg-Grafschaft.png
Fürstenberg 1348–1363 Otto und Ulrich von Dewitz wurden als „greve tho Vorstenberghe“ in den Grafenstand erhoben
Fürstenberg-Wappen Havel.png
Fürstenbusch bis 1837 erloschener Uradel des Herzogtums Jülich; die gräfliche (österreichische) Linie mutmaßlich eine morganatische Linie des Kurfürsten Philipp Wilhelm von der Pfalz, Herzog von Jülich-Berg (* 1615; † 1690); 1690 kaiserliche Anerkennung des alten Adels, 1702 Bestätigung des erbländ.-österr. Adelsstandes, 1707 ungarischer alter Herrenstand, 1715 ungarisches Indigenat, 1736 böhmischer Grafenstand
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G

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Gabelentz seit 1221 (1106 ?) altes, meißnerisches Adelsgeschlecht
Gabelentz-Wappen.png
Gabelkofen 1334 bis ? erloschenes, niederbayerisches Uradelsgeschlecht; 1630 und 1652 erbländisch-österreichischer Freiherrenstand; 1715 und 1718 erbländisch-österreichischer Grafenstand
Gäbelthofen-Wappen.png
Gablenz seit 1221 Niederlausitzer Adelsgeschlecht
Gablenz-Wappen Hdb.png
Gadendorp bis 1646 ? erloschenes, holsteinisches Adelsgeschlecht
Gadendorp-Wappen.jpg
Gadow seit 1333 altes, märkisches Adelsgeschlecht
Gadow-Wappen SM f.png
Gaffron seit 17. Juli 1329 schlesisches Uradelsgeschlecht
1329 von Gaffron und Oberstradam.jpg
Gagern seit 1290 altes, rügensches Adelsgeschlecht
Gagern-Wappen.png
Gaisberg seit 1352 altes, schwäbisches Adelsgeschlecht; 1824 württembergische Bestätigung des Freiherrenstandes
Gaisberg-Wappen.png
Galen seit 1138 westfälisches Uradelsgeschlecht; 1655 Reichsfreiherren,1702 Reichsgrafen
Galen-Wappen.png
Gamm seit 1218 mecklenburgisches Geschlecht; zeitweise Ausbreitung nach Dänemark und Schlesien; 1776 dänisches Indigenat; 1858 k.u.k. Freiherrnstand
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Gans von Otzberg vor 1300 bis 1698 erloschenes Adelsgeschlecht aus dem Odenwald
Wappen der Gans von Otzberg.svg
Gans zu Putlitz seit 1190 mittelmärkischer Uradel; 1876 preußische Anerkennung des Freiherrentitels
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Gaschin seit um 1400 polnisches Adelsgeschlecht; 1632 böhmischer Freiherrenstand; 1633 erbländisch-österreichischer Grafenstand als Gaschin von Rosenberg; 1653 Reichsgrafenstand
Wappen der Grafen von Gaschin, Freiherren von und zu Rosenberg 1663.png
An der Gassen (14. Jahrhundert) im Mittelalter Ministerialen der Grafen von Tirol
COA ab der Gahsen sw.png
Garczynski seit 1440 auch Grafen, pommerellischer alter Adel, eines Stammes mit den Klinski und Rautenberg (Hildesheim)
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Garmissen seit 1230 niedersächsisches Uradelsgeschlecht
Garmissen-Wappen.png
Gauditz / Gaudlitz / Gaudelitza altes, meißnerisches Adelsgeschlecht
Gaudlitz Wappen klein.jpg
Gaugreben seit 1172 erloschenes, westfälisch-waldecksches Adelsgeschlecht;1847 preußische Genehmigung zur Fortführung des seit alters geführten Freiherrentitels.
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Gayling von Altheim seit 1223 erloschener Maingauer Uradel; 1773 französische Anerkennung des Freiherrenstandes für das Gesamtgeschlecht; die Nachfahren der Olga Gayling von Altheim, verheiratet mit Otto Westphal, nennen sich seit 1986 von Gayling-Westphal.
Wappen der Gayling von Altheim.svg
Geben seit 1236 altes Adelsgeschlecht aus Freiburg im Breisgau
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Gebsattel seit 1240 altes, fränkisches Adelsgeschlecht
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Geilsdorf bis 1618 erloschenes, vogtländisches und fränkisches Adelsgeschlecht
Siebmacher109-Geilsdorf.jpg
Gelmini von Kreutzhof seit 1788 aus Norditalien stammendes, südtiroler Briefadelsgeschlecht
Adelsdiplom - Gelmini von Kreutzhof 1788 - Wappen.jpg
Gemmingen seit 1233 schwäbisches Uradelsgeschlecht aus dem Kraichgau; immatrikuliert in Württemberg in der Freiherrenklasse.
Gemmingen-Wappen2.png
Gentil de Lavallade seit dem Ende des 15. Jahrhunderts aus der französischen Grafschaft Périgord stammendes Briefadelsgeschlecht; 1515 französischer Adelsstand; 1890 preußische Anerkennung.
Wp Gentil de Lavallade.jpg
Gentzkow seit 1304 Uradelsgeschlechts der Herrschaft Stargard.
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Germar 1220–1940 altes, thüringisch-sächsisches, ehemals ministeriales und reichsritterliches Geschlecht
Germar-Wappen.png
Geroldonen 799 bis 10. Jahrhundert fränkischer Adel aus der Zeit der Karolinger
Geroldseck 1139–1634 Adelsgeschlecht des Mittelalters in der Ortenau in Baden-Württemberg
Geroldseck (Hohengeroldseck) Scheibler214ps.jpg
Gersdorff seit 1241 weitverzweigtes Uradelsgeschlecht aus der Oberlausitz, das sich in elf Häuser gliedert; 1672 Reichsfreiherren; 1723 und 1745 Reichsgrafen; 1841 preußische Freiherren
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Gerulfinger 839–1299 Familie der ersten Grafen von (West-)Friesland und Holland
Geuder von Heroldsberg seit 1253 (im Mannesstamm erloschen) eine der ältesten Patrizierfamilien der Freien Reichsstadt Nürnberg; 1822 Freiherren
Geuder Siebmacher205 - Nürnberg.jpg
Geusau seit 1116 thüringisches Uradelsgeschlecht, später auch niederländisch und österreichische Freiherrn
Geusau-Wappen.png
Geyer von Giebelstadt 13. Jahrhundert bis 1708 fränkisches Uradelsgeschlecht; 1685 Reichsgrafenstand
Siebmacher103-Geyer.jpg
Geyr von Schweppenburg seit 1239 Paderborner Stadtgeschlecht; 1717 Reichsritterstand als von Geyer Edler von Schweppenburg mit Wappenbesserung; 1743 Reichsfreiherrenstand, 1826 preußische Anerkennung
Geyr-Wappen.png
Giech vor 1330 bis 1938 altes, fränkisches Adelsgeschlecht; Grafenstand Ende 17. Jahrhundert
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Giedraičiai seit 1263 Familie des Großfürstentums Litauen
Herb Gedroyć.PNG
Gillern seit 1568 Briefadel; 1568 böhmischer Adelsstand mit von Lilienfeld; 1707 ungarischer Freiherrn- und Magnatenstand; 1732 böhmischer, 1766 österreichisch-erbländischer Freiherrenstand
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Gilsa seit 1224 altes, hessisches Adelsgeschlecht; 1813 westfälisches Baronat (in Hessen und Preußen nicht anerkannt), 1872 preußische Genehmigung des Freiherrentitels
Gilsa Wappen.png
Gimpte seit 1276 Uradelsgeschlecht des Stiftes Münster
Wappen Gymte klein.jpg
Gisonen 11. und 12. Jahrhundert einflussreiches Gaugrafengeschlecht im Norden Hessens
Glasenapp seit 1287 Uradelsgeschlecht aus Pommern
Glasenapp Wappen.jpg
Glaubitz seit 1275 bis ? sächsischer Uradel, 1699 und 1728 böhmischer Herrenstand, 1700 und 1736 böhmischer Freiherrenstand, 1773 französische Anerkennung des Freiherrenstandes (Baronat), 1896 badische Anerkennung zur Führung des Freiherrentitels
Glaubitz-Wappen Sm.png
Gleichen 1162–1631 erloschenes Grafengeschlecht aus Thüringen. Ein briefadeliges Geschlecht von Gleichen (seit 1861) führte das Wappen der ausgestorbenen Grafen.
Gleichen-Scheibler192ps.jpg
Gleichen gen. von Rußwurm seit 1418 thüringisches Uradelsgeschlecht
Wappen der Gleichen.jpg
Stammwappen
Glisberg seit 1036 thüringisches Uradelsgeschlecht
Glisberg Wappen.jpg
Stammwappen
Gliszczyński seit 1374 verschiedene pommerellische Adelsgeschlechter
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Gloeden seit 1276 bzw. 1375 zwei stamm- und wappenverschiedene Familien welche in Mecklenburg, Brandenburg und Pommern Verbreitung fanden
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Mecklenburg
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Uckermark
Goddenthow seit 1284 Uradelsgeschlecht aus Pommern
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Goëss/Goëß seit 1370 von einer niederländischen Familie abstammendes österreichisches Adelsgeschlecht; 1654 Reichsfreiherren, 1693 Reichsgrafen
Wappen der Grafen von Goess nach Tyroff.png
Göler von Ravensburg seit 13. Jahrhundert altes Kraichgauer Adelsgeschlecht aus der Schwäbischen Reichsritterschaft
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Görschen seit 1186 mitteldeutsches Uradelsgeschlecht
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Görz (Meinhardiner) 1107 bis 16. Jahrhundert Fürstengeschlecht (Herzöge und Grafen)
Meinhardiner-Wappen (Görz).png
Gößnitz sächsisch-pleißnisches, zeitig erloschenes Uradelsgeschlecht
Gößnitz vogtländisches Uradelsgeschlecht aus Jößnitz
Gössnitz Siebmacher165 - Meißen.jpg
uradelige Gößnitz
Götz von Olenhusen seit 1533 niedersächsisches Adelsgeschlecht
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Götzen seit 1455 Uradelsgeschlecht aus der Altmark, Zweig derer von Jeetze
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Goldacker seit 1316 altes, thüringisches Adelsgeschlecht, das auch in der Neumark ansässig war
Goldacker-Wappen SM.png
Goldbeck seit 1274 altmärkisches Uradelsgeschlecht, Stammburg der Adelsfamilie ist die Burg Goldbeck in der Altmark, Mitglieder der Familie waren sächsische und preußische Kanzler (z. B. Großkanzler Heinrich Julius von Goldbeck)
Goldbeck-Wappen Hdb.png
Goltstein seit 1430 altes, rheinländisches Adelsgeschlecht, 1657 Reichsfreiherrenstand, 1694 Reichsgrafenstand, 1827 preußische Anerkennung des Grafenstandes für die Linie Breil, 1850 österreichische Anerkennung des Grafenstandes, 1820 und 1822 niederländische Anerkennung des Baronstitels, 1829 Immatrikulation bei der Freiherrenklasse der Adelsmatrikel in der preußischen Rheinprovinz
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Goltz seit Ende 14. Jahrhundert altes, märkisches Adelsgeschlecht – später in Pommern und Ostpreußen; Herren, Freiherren und Grafen
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Gordon seit 1760 vom gleichnamigen schottischen Clan abstammendes preußisches Adelsgeschlecht; 1760 preußische Adelsbestätigung
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Gottberg seit ca. 1560 Briefadelsgeschlecht; Reichsadelsstand 1595
Wappen-Gottberg.JPG
Gotzkow seit sp. 18. Jahrhundert preußisches Geschlecht
Goßler seit 1638 Geschlecht aus dem Egerland; 1813 westfälischer Adels- und Ritterstand
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Gotsman 1042 (?) bis 1611 erloschenes, fränkisches Adelsgeschlecht
Gotzmann Siebmacher102 - Franken.jpg
Gozmar 1062 bis ? erloschenes Geschlecht fränkischer Amtsgrafen im nördlichen Hessen
Graben (von Stein) vor 1170 bis 1776 edelfreies Geschlecht (den Meinhardinern entstammend, womöglich eines Stammes mit den Lamberg; Burggrafen und Ritter) mit Ursprung in Krain welches später in der Steiermark, Niederösterreich, Kärnten, Osttirol und Tirol ansässig war (erloschen). Abkömmlinge sind die Geschlechter Orsini-Rosenberg und (De) Graeff
Graben Scheibler433ps.jpg
Grabow seit 1309 pommerisch-mecklenburgisches, später auch dänisches Geschlecht
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Grabow brandenburgisch-dänisches Geschlecht
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Grabowski (Götzendorf) seit 1230 pommerellischer Uradel, seit 1786 und 1840 auch Grafen
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Graevemeyer seit 1745 hannoveranisches Briefadelsgeschlecht, 1745 in Wien Rittermäßiger Reichsadelsstand
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Graffenried seit 1272 alteingesessenes, heute noch blühendes, ehemals patrizisches Geschlecht der Stadt Bern
Kirche Thurnen, Wappen von Graffenried.jpg
Grafschaft Beginn 12. Jahrhundert bis 1572 mittelalterliches Adelsgeschlecht
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Grambow 13. Jahrhundert bis 1773 mecklenburgisch-brandenburgisches Geschlecht, Ausbreitung nach Dänemark
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Grandvillars seit 11. Jahrhundert französische Adelsfamilie aus dem Département Territoire de Belfort in der Region Franche-Comté
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Grape seit 1291 altes, pommersches Geschlecht
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Grauvogl seit 1779 Briefadelsgeschlecht; 1779 kurpfälzisch pfalzbayerischer Adelsstand
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Gravenreuth seit 1180 ursprünglich oberfränkisches Uradelsgeschlecht; 1813 Freiherren; 1825 Grafen
Gravenreuthsiebmacher.JPG
Grecken spätes 13. Jahrhundert bis 1749 niederes Adelsgeschlecht in Kochendorf (Bad Friedrichshall), Baden-Württemberg
Wp Greck v. Kochendorf.JPG
Greifen 1121 bis 17. Jahrhundert Dynastie der Herzöge von Pommern
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Greiffenclau gen. Vollrads seit 1211 hessisches Adelsgeschlecht, ursprünglich aus Lothringen; 1644 Reichsfreiherren
Greiffenclauvollraths.JPG
Grell 1302–1808 hinterpommersches Adelsgeschlecht, zwischenzeitlich auch in Mecklenburg begütert
Grell-Wappen Sm.png
Grießenbeck von Grießenbach seit 1240 niederbayerisches Uradelsgeschlecht; 1739 kurfürstlich bayerischer Freiherrenstand
Griessenbeck von Griessenbach-St-Wappen.png
Griesheim seit 1133 thüringisches Adelsgeschlecht
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Griessheim seit 1050 altes, erloschenes südbadisches Adelsgeschlecht
Griessheim Scheibler116ps.jpg
Gristow 1249–1740 rügensch-pommersches Adelsgeschlecht
Groeben seit 1140 altmärkischer Uradel; 1786 preußischer Grafenstand für verschiedene Familienmitglieder;
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Gröglingen-Hirschberg 12. bis Anfang 14. Jahrhundert erloschenes, oberpfälzisch-mittelfränkisches Adelsgeschlecht
Hirschberg Siebmacher009 - 1703 - Grafen.jpg
Grolman seit 15. Jahrhundert westfälische Familie; 1741/1812/1871 preußischer Adelsstand für verschiedene Familienmitglieder;
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1741
Grolmann-Wappen-1786-1812.png
1786/1812
Grolman-Wappen-1871.png
1871
Grone seit 13. Jahrhundert Braunschweiger Uradelsgeschlecht
Gronewappen2.jpg
Groote seit 1164 Geschlecht aus der Grafschaft Flandern; 1613 Reichsfreiherren
Wappen von Groote mit Leoparden.jpg
Groschlag zu Dieburg 1236[1]–1799 fränkisches und südhessisches Uradelsgeschlecht; 1685 Freiherrenstand
Groschlagsiebmacher.JPG
Groß 1274–1589 erloschene Patrizierfamilie der Reichsstadt Nürnberg
Groß Siebmacher157 - 1703 - Patrizier Nürnberg.jpg
Groß von Trockau seit 1287 fränkischer Uradel; 1813 Freiherren
Siebmacher104-Grosen von Trockaw.jpg
Grote seit 1162 Uradel im Fürstentum Lüneburg; 1689 Reichsfreiherrenstand für die Linie Schauen; 1809 preußischer Grafenstand für die Linie Breese.
Grote-Wappen.png
Grotthuß seit 1277 westfälisches Uradelsgeschlecht, das sich im ausgehenden Mittelalter ins Baltikum, später auch nach Hannover und Preußen ausbreitete, mehrfach Freiherrnstand
Grothus-Wappen WWA 147-8.png
Gruben seit 1334; 1493; 1523; 1776 mehrere Familien: Kehdingen; Pommern; Westfalen → 1822 niederländischen Adelsnaturalisation, 1824 niederländisches Barononat, 1829 die preußische Adelsnaturalisation, 1873 österreichischen Freiherrenstand, 1905 bayerische Adelsnaturalisation bei der Freiherrenklasse; Rheinland → 1776 Reichsadelsstand, 1805 Reichsfreiherrenstand, 1815 bayerische Adelsnaturalisation bei der Freiherrenklasse
Tecke-Wappen-SM.png
Gruben (Kehdingen)
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Gruben (Pommern)
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Gruben (Westfalen)
Grumbach 1328–1682 ursprüngliche Grumbacher starben 1243 aus; spätere stellen eine Linie des Geschlechts Wolffskeel dar und hießen eigentlich Wolfskeel von Grumbach, nannten sich aber seit dem 14. Jahrhundert nur Grumbach
Grumbachsiebmacher.JPG
Grumbkow seit 1426 altes, pommersches Adelsgeschlecht
Grumbkow-Wappen.png
von der Grün seit 1246 fränkisches Adelsgeschlecht
Siebmacher108-von der Grün.jpg
Grünburger 12. und 13. Jahrhundert Adelsgeschlecht im Land ob der Enns
Grundherr von Altenthann und Weiherhaus seit 1265 eine der ältesten Patrizierfamilien der Freien Reichsstadt Nürnberg
Grundherr Siebmacher205 - Nürnberg.jpg
Gründlach 1140–1314/15 Reichsministeriale
Gründlach Siebmacher073 - 1703 - Adel Franken.jpg
Grünenberg 1192–1454 erloschenes Freiherrengeschlecht im Oberaargau und Baden
Grünenberg Scheibler194ps.jpg
Gruttschreiber 1241-? schlesisches Geschlecht; 1696 Prädikat Edler Herr von Zopekendorf, 1699 erblicher Freiherrnstand
Gruttschreiber-Wappen.png
Gugel von Brand und Diepoltsdorf seit 1450 Patrizierfamilie der Freien Reichsstadt Nürnberg; 1812 Freiherrenstand
Gugel Siebmacher212 - Ehrbare Nürnberg.jpg
Gundlach seit 1748 aus Hessen stammenden Glasmacherfamilie, 1748 Reichsadelstand, 1833/1839 mecklenburgisches Indigenat, Ausbreitung nach Holstein, Lauenburg und Preußen
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Guidonen Mitte bis Ende 9. Jahrhundert ursprünglich fränkische Herrscherfamilie
Gültlingen seit ca. 1100 schwäbischer Uradel; württembergische Freiherren
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Gumppenberg seit 1200 Uradel in Altbayern; 1571 Reichsfreiherren
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Gundelfingen 1105–1546 schwäbisches Geschlecht mit bedeutender politischer Stellung und umfangreichem Besitz
Gundelfingen (Freiherren) Scheibler274ps.jpg
Gundelsheim bis 1680 erloschenes, fränkisches Adelsgeschlecht
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Günderrode seit 1467 Patriziergeschlecht in Frankfurt am Main, ursprünglich aus Thüringen; 1859 Freiherren
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Güntersberg 1283–1799 neumärkisches und pommersches Adelsgeschlecht – in Schweden und Livland teilweise auch Güntersberch
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Güß von Güssenberg 1171/1216 bis 16. Jahrhundert Die mittelalterlichen Herren von Güssenberg nannten sich im 15./16. Jahrhundert Güß von Güssenberg
Güss von Güssenberg-Scheibler185ps.jpg
Gustedt seit 1154 niedersächsisches Adelsgeschlecht
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Gutowski seit 13. Jahrhundert uraltes, polnisches Adelsgeschlecht, seit 1505 sesshaft in Ostpreußen
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Guttenberg seit 1158 altes, fränkisches Adelsgeschlecht
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Grafen von Gützkow 1233 (1270) bis 1359 (1278) Agnaten der Vögte von Salzwedel und der Grafen von Dannenberg, Lehnsnehmer des Greifenhauses und des Fürstentums Rügen, Inhaber der Grafschaft Gützkow über vier Generationen
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Gutzmerow 1341–1906 pommerscher Uradel
Gutzmerow Wappen.jpg
Gymnich seit 1135 eines der ältesten rheinländischen Adelsgeschlechter
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Gysenberg seit 1217 westfälische Adelsgeschlecht
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Inhaltsverzeichnis

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


H

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Habsburg


Habsburg-Lothringen
vor 1273 bis 1740


seit 1736
europäische Dynastie, die erstmals 1273 die deutschen Könige und römisch-deutschen Kaiser stellten und ab 1282 über die Herzogtümer Österreich und Steiermark (Österreich) sowie ab 1438/1527 über Böhmen und Ungarn herrschten. Im 16. Jahrhundert teilte sich die Dynastie in eine spanische Linie und eine österreichische Linie.

weitere Existenz der Dynastie als Haus Habsburg-Lothringen
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Österreich-Scheibler1ps.jpg
Hackledt seit 1322 altes, bayerischen Adelsgeschlecht
Hackledt Siebmacher.jpg
Haeften seit 1285 altes, deutsch/niederländisches Adelsgeschlecht
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von der Hagen seit 1307 altes, brandenburgisches Adelsgeschlecht
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Hagen 10.–12. Jahrhundert Reichsministeriale vorwiegend in der Wetterau; aus ihnen entwickelten sich die Linien der Herren von Münzenberg und der Herren von Dornberg
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Hagenau seit 994 altes, bayerisch/österreichisches Adelsgeschlecht (auch von Hagenowe, Hagenower und Hagenauer)
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Hagenow 1760 vorpommersches Adelsgeschlecht, Reichsadelsstand 1802
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Hahn seit 1230 mecklenburgischer Uradel; Freiherren; 1802 erblicher Reichsgrafenstand
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Haide zu Königsheim in Königheim ansässiges Geschlecht von Rittern und Edelknechten des Fränkischen Ritterkreises (auch von der Haide/Hayd(t)/Heydt genannt).
Hake 1. seit 1325

2. seit 1256

3. seit 1747

1. von Hake (Mark): uradeliges Geschlecht aus der Mark Brandenburg.

2. von Hake (Niedersachsen): uradeliges Geschlecht aus Niedersachsen; 1859 Freiherren

3. Hake (1924); ein briefadeliges Geschlecht

Alle von Hake, sowie die Freiherren und Grafen von Hacke, die Herren von Hagke und von Haacke gehören einem Familienverband an

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Hake (Mark)
Hake-Wappen-NS.png
Hake (Niedersachsen)
Halberstadt 1266–1788 mecklenburgisches Adelsgeschlecht
Von Halberstadt Familienwappen.jpg
Haldeck 1225–1483 thüringisches Adelsgeschlecht
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Hallberg seit 1276 jülichsches Reichsadel-, Freiherren- und Reichsgrafengeschlecht mit schwedischen Wurzeln
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Hallenberg 1228 bis ? erloschenes, fränkisches Adelsgeschlecht
Haller von Hallerstein seit 1230 fränkischer Uradel mit Zweigen in Bayern, Österreich, Ungarn und den Niederlanden; 1696 Freiherren; 1790 Reichsfreiherren; 1713 Grafenstand für Siebenbürgische Linie.
Haller-Wappen.png
Hallwyl seit 1223 Aargauer Uradel; 1671 böhmischer Grafenstand
Hallwyl Scheibler104ps.jpg
Hals 1072–1375 (?) erloschenes, mittelalterliches Geschlecht; 1280 Reichsgrafenwürde
Grafen von Hals Scheibler475ps.jpg
Hammerstein seit 16. Jahrhundert deutsches Adelsgeschlecht. Ab 17./18. Jahrhundert Linien Hammerstein-Equord, Hammerstein-Gesmold und Hammerstein-Loxten.
Herrenhaustag MI Juni 2009 172.jpg
Hanau seit 1225 Grafengeschlecht, das vom 13. Jahrhundert bis 1736 in der Herrschaft und ab 1429 Grafschaft Hanau, ab 1458 in deren Teilgrafschaften Hanau-Münzenberg und Hanau-Lichtenberg regierte
Grafen von Hanau-Scheibler309ps.jpg
Hanenfeldt seit 1572 bis ? erloschenes, baltisches Adelsgeschlecht
Hanenfeldt-Wappen.png
Hannig seit Mitte 12. Jahrhundert böhmisches Wladikengeschlecht; in Sachsen 1735 im Mannesstamme als Freiherren erloschen; 1758 erbländischer Freiherrenstand; seit 1834 kroatischer Adel
Hannover seit 790 altes Welfengeschlecht; deutschstämmige Königsdynastie, von 1714 bis 1901 Könige von Großbritannien
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Hanstein 1122 altes Adelsgeschlecht aus dem Eichsfeld; 1706 Reichsfreiherrnstand; 1826 Grafenstand
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Hanxleden seit 1327 westfälisches Uradelsgeschlecht
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Haolde 949 bis ca. 1120 Grafengeschlecht im 10. und 11. Jahrhundert im westlichen Teil des Raums Paderborn-Warburg
Hardegg seit 1145 reichsunmittelbares Grafengeschlecht
Hardegg.gif
Hardenberg seit 1219 altes, niedersächsisches Adelsgeschlecht; Freiherren; 1778 Reichsgrafen; 1814 Fürstenwürde nach dem Recht der Erstgeburt.
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Hardenberg 1145 bis ca. 1450 erloschenes, westfälisches Adelsgeschlecht
Hardenberg-Wappen westf.png
Haren seit 1040 westfälisches Adelsgeschlecht
Haren-Wappen 157 6.png
Harling seit 1203 niedersächsisches Uradelsgeschlecht
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Harmen bis 1621 Dienstmannengeschlecht der Grafschaft Mark
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Harrach seit 1195 österreichisch-böhmisches Uradelsgeschlecht; 1550 Freiherrenstand mit von Rohrau; 1627 Reichsgrafenstand; Reichsfürstenstand (ad pers.) 1706
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Harras 1268 bis ca. 1839 altritterliches Geschlecht aus dem Thüringischen und Mansfeldischen
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Harsdorf von Enderndorf seit 1377 Patrizierfamilie der Freien Reichsstadt Nürnberg; 1841 Freiherrenstand
Harsdorf Siebmacher205 - Nürnberg.jpg
Harten seit 1840 deutsch-baltisches Adelsgeschlecht, dessen Ursprung in Oldenburg zu finden sein soll
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Hartig seit 1500 böhmisches, heute österreichisches Adelsgeschlecht schlesischen Ursprungs
Wappen der Grafen von Hartig.png
Hartizsch 14. Bis Beginn 19. Jahrhundert böhmisch-meißnerisches Adelsgeschlecht im Osterzgebirge
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Haselberg 1810 einst schwedisches, später auch deutsches Briefadelsgeschlecht; 1810 schwedischer Adelsstand
Haseldorf vor 1143 bis 13. Jahrhundert altes, holsteinisches Adelsgeschlecht
Haseldorf Wappen.png
Haselau vor 1224 bis 13. Jahrhundert altes, holsteinisches Adelsgeschlecht
Hastfer seit 1287 deutsch-baltisches Uradelsgeschlechts; 1678, 1731 und 1755 schwedischer Freiherrenstand, 1697 schwedischer Grafenstand
Hastfer COA.png
Hattstein 1156–1767 mittelrheinisches Niederadelsgeschlecht aus dem Taunus
Naumburger Salbuch Marquart von Hattstein.jpg
Hatzfeld seit 1138 edelfreies Geschlecht aus dem oberen Lahngau; 1635 Reichsgrafenstand und 1748 Reichsfürstenstand
Hatzfeldt-Wappen.png
von der Hauben ? niederer Adel der Vorderpfalz im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit
Hauben-Wapen Sm.PNG
Hauch seit 1876 Briefadelsgeschlecht; 1876 Bayerischer Adels- und Freiherrenstand
Haunsheim Dreifaltigkeitskirche 790.JPG
Hauenstein seit 1215 Südbadisches Adelsgeschlecht
Wappen Hauenstein.png
Haugwitz seit 1225 aus dem meißnerischen stammendes, altes Adelsgeschlecht
Haugwitz wappen schlesien.jpg
Hauke / Hauke-Bosak seit 1722 Geschlecht aus Wetzlar; 1826 erblicher Adel des Königreiches Polen; später Grafenstand; auch Hauke-Bosak
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Hauke
Hauke Counts
Grafen Hauke
Hausen 12. Jahrhundert erloschenes, hessisches Adelsgeschlecht
Havelberg 1256–1431 altes Rittergeschlecht aus Havelberg
Havelberg 2.jpg
Havkenscheid 1340 bis ? erloschenes Adelsgeschlecht
Haxthausen seit 1340 westfälisches Uradelsgeschlecht; führt gewohnheitsrechtlich den Freiherrentitel; 1736 dänischer, 1837 bayerischer Grafenstand
Haxthausen-Wappen.png
Hechthausen 1233 bis Anfang 18. Jahrhundert ursprünglich bremischer, später pommerscher, Uradel
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Heeckeren ? Adelsgeschlechts aus dem Herzogtum Geldern.
Van Rechteren wapen 1814.svg
Heereman von Zuydtwyck seit ca. 1500 ursprünglich niederländisches, seit 1658 deutsches Adelsgeschlecht
Heeremann-Wappen.png
Heideck 1192 bis 1752 edelfreies, später freiherrliches, fränkisches Geschlecht, Ausbreitung nach Dänemark und Preußen, auch in Württemberg und Kursachsen bedienstet
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Heilingen 1110–1809 erloschenes thüringisches Uradelsgeschlecht
Heilingen-Wappen.png
Heimburg seit 1134 niedersächsisches Uradelsgeschlecht
Heimburg-G-Wappen.png
Linie Goltern
Heimburg-E-Wappen.png
Linie Eckerde
Heinriet 1139–1462 erloschenes, schwäbisches Adelsgeschlecht
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Heinzenberg 1262 bis 14. Jahrhundert Adelsgeschlecht aus dem Hunsrück
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Heister von 15. Jh. bis ? hessisches Adelsgeschlecht, Ausbreitung nach Preußen und Österreich, zeitweise im Freiherren- und Grafenstand
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Helfenstein 1100–1624 erloschenes Grafengeschlecht
Helfenstein (schwäb. Grafen)-Wappen.png
Helffreich seit 1569 baltisches Adelsgeschlecht, 1569 Reichsadelsstand, 1680 schwedische Adelsnaturalisation
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Hellbach 1819 1819 schwarzburger-sonderhausensche Adelserneuerung mit Wappenbesserung
Hellbach 1819.jpg
Helldorf seit 1147 osterländisch-meißnerisches Adelsgeschlecht. 1844 preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels. 1840 Grafenstand für Linie Wolmirstedt.
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Helmersen seit 1643 1643 schwedischer Adelsstand, 1742 livländisches, 1789 estländisches, 1846 öselsches und 1875 kurländisches Indigenat
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Helmstatt seit 1190 schwäbischer Uradel eines Stammes mit den Göler von Ravensburg und von Mentzingen; 1742 Grafentitel durch den Erwerb der Grafschaft Möhringen; 1840 bayerische Grafen
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Helpe vor 1381 bis nach 1535 erloschenes, mecklenburgisches Adelsgeschlecht
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Henneberg 1078–1583 fränkische Grafen vermutlich aus dem Geschlecht der Popponen
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Hennigs seit 1790 Briefadelsgeschlecht aus Schweden und Pommern; 1790 Reichsadels- und Ritterstand
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Heppe um 1500 hessisches Briefadelsgeschlecht; 1718/1778 Reichsadelsstand
Herberstein seit 1290 steiermärkischer Uradel; 1531 österreichische Freiherren; 1644 österreichische Grafen; 1710 Reichsgrafen
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Herff seit 1584 Briefadelsgeschlecht aus der Umgebung von Lüttich; 1814 hessischer Adelsstand
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Hertell 1696 aus Mecklenburg stammendes Geschlecht, 1731 in die Adelsklasse aufgenommen.
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Hertzberg seit 1378 pommerscher Uradel; 1786 preußischer Grafenstand für einen Teil der Familie
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Herwarth von Bittenfeld seit 1246 eines der ältesten, regimentsfähigen Stadtadelsgeschlechtern der Freien Reichsstadt Augsburg
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Heßberg seit 1168 fränkisches, edelfreies Geschlecht; 1700 Reichsfreiherrenstand
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Hessen seit 1244 hessisches Fürstenhaus
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Heßler seit (1197) 1239 altes, thüringisch-landgräfliches Ministerialengeschlecht; eines Stammes mit den von Burkersroda
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Hettersdorf 1036–1829 fränkisches Uradelsgeschlecht, besteht durch tochterseitige Vereinigung mit der Linie Buddenbrock zu Buddenbrock-Hettersdorff bis heute
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Heusenstamm 1211 bis ? Adelsgeschlecht aus Hessen.
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Heußlein von Eußenheim 1231 unterfränkisches Uradelsgeschlecht; Ministeriale des Hochstifts Würzburg; 1816 Immatrikulation bei der Freiherrenklasse;
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von der Heyde seit 1287 schlesisches Uradelsgeschlecht
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Heydebrand seit 1287 schlesisches Uradelsgeschlecht, stammesverwandt mit denen von der Heyde, ab 1575 mit der Namensform Heydebrand
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Heydebreck seit 1254 pommersches Uradelsgeschlecht
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von der Heyden 1374–? rheinländisch-luxemburgisches Geschlecht, 1743 Freiherrnstand, 1907 preußische Adels und Wappenanerkennung
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Heyden seit 1226 pommerisches Geschlecht, 1785 Heyden-Linden, 1870 Graf Heyden-Cartlow
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Heyden seit 1316 westfälisches Geschlecht, 1655 Reichsfreiherrnstand, 1767 Reichsgrafenstand, 1816, 1920 und 1923 niederländisches Indigenat, 1836 estländisches Indigenat
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Heyden-Nerfken seit 1728 ostpreußisches Geschlecht
Heygen 1244 bis nach 1650 erloschenes, westfälisches Adelsgeschlecht
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Heyking seit ca. 1490 Ende 15. Jahrhundert Übersiedlung nach Kurland, dort 1620 Immatrikulation bei der ersten Klasse der Ritterschaft; 1853 bzw. 1862 russische Anerkennung des Baronstitels für das Gesamtgeschlecht; Abstammung von den Herren von Hucking
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Heynitz seit 1338 meißnerischer Uradel
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Hiddessen seit 1260 westfälische Patrizierfamilie aus Warburg, am 13. Dezember 1610 kaiserliche Wappenbestätigung und Nobilitierung
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Hillesheim seit 1336 rheinisch-pfälzisches Adelsgeschlecht, das zum Ritterstand des Herzogtums Jülich-Berg zählte; öfter auch bezeichnet als Merscheid genannt von Hillesheim. 1712 Erhebung vom Freiherrn- in den Reichsgrafenstand, 1807 erloschen.
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Hinüber seit 1398 Familie aus dem Herzogtum Berg, später in Niedersachsen. 1765 und 1775 Kaiserliche Nobilitierung
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Hippel 1625 ostpreußisches Briefadelsgeschlecht; 1790 Reichsadelsstand
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Hirrlingen 1123 bis nach 1173 mittelalterliches, südwestdeutsches Adelsgeschlecht
Hirsch 1740 fränkisches Hoffaktoren- und Adelsgeschlecht jüdischen Glaubens
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Hirschberg seit 1223 bayerisches Uradelsgeschlecht; 1792 Reichsgrafen; 1813/15 Immatrikulation bei der bayerischen Freiherrenklasse.
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Hirschberger 1142–1611 mittelalterliches Adelsgeschlecht
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Hirschheydt 1230 aus Franken stammendes Adelsgeschlecht
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Hirschhorn 1270–1632 ritterliche Familie vom unteren Neckar, im Kleinen Odenwald, im Kraichgau und am Rhein
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Hirschstein 1272–1456 erloschene, adelige Familie
Hirschvogel 1450–1550 erloschene Nürnberger Patrizierfamilie
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Hobe seit 1278 altes, mecklenburgisches Adelsgeschlecht, 1776 dänisches Indigenat, 1821/1828 dänischer Freiherrenstand, 1875 preußische Anerkennung des Freiherrenstandes, 1941 Namensführung Monforts von Hobe
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Hochberg seit 1185 schlesisches Uradelsgeschlecht, 1650 Freiherrenstand und 1666 Grafenstand des Königreichs Böhmen; 1683 Reichsgrafenstand; 1850 preußischen Fürsten; 1905 Herzogstitel (ad personam)
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Hodenberg seit 1149 1622 Edle; 1859 Freiherren
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Hoensbroech seit 1280 Limburger Uradel; 1635 Reichsfreiherren; 1733 Reichsgrafen
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Hoerde 1198 bis ? Uradel Westfalens; im Mannesstamm erloschen
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Stammwappen
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gemehrtes Wappen
Hößlin seit 1697 bayerisches Adelsgeschlecht, Augsburger Patrizier
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Hövel 1003–1226 westfälisches Grafengeschlecht, aus den Grafen von Werl hervorgegangen
Hövel seit 1198 westfälische Adelsgeschlecht, das zu den Ministerialen der Grafen von Hövel zählte, 1845 preußischer Freiherrenstand
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Hövell seit 1287 ursprünglich Dortmunder Ratsgeschlecht, das im Lübecker Patriziat aufstieg; gegen Ende des 18. Jahrhunderts Anerkennung als Freiherren
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Hofer von Lobenstein um 1150 altbayerischer Uradel aus dem Nordgau, Immatrikulation bei der Freiherrenklasse des ritterschaftlichen Adels im Königreich Württemberg
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Hofwart ? fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht
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Hohenau 1853 sachsen-meiningensches Adelsgeschlecht, das auf Rosalie Gräfin von Hohenau, geborene von Rauch, die morganatische Ehefrau des Prinzen Albrecht von Preußen, zurückgeht
Hohenberg 1222–1285 lokales, fränkisches Adelsgeschlecht im 13. Jahrhundert
Hohenberg (österreichisches Adelsgeschlecht) seit 1900 titularherzogliches bzw. -fürstliches Geschlecht, daß aus einer morganatischen Ehe in väterlicher Linie vom kaiserlichen und königlichen Haus Österreich-Ungarn der Dynastie Habsburg-Lothringen abstammt. 1900 österreichischer Fürstenstand.
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Hohenberg (Schwaben) 1170–1486 erloschenes, schwäbisches Adelsgeschlecht
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Hohenberg (Pfinzgau) Ende 11. bis Anfang 12. Jahrhundert erloschene Grafenfamilie
Hohenburg 1000–1258 Grafen aus verschiedenen Familien, die im Gebiet um Hohenburg im Nordgau (in der heutigen Oberpfalz) herrschten
Hohenegg 1250–1671 erloschenes Freiherrengeschlecht aus dem Allgäu
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Hohenfeld seit ca. 1250 blühendes Adelsgeschlecht (Grafen und Freiherrn) aus Niederösterreich, später auch im Rheinland ansässig
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Hohenfels 1174 bis 17. Jahrhundert erloschenes Adelsgeschlecht aus Mittelhessen
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Hohenlohe seit 1178 fränkisches, edelfreies Adelsgeschlecht; 1450 Reichsgrafen; 1744/1764 Reichsfürsten cente
Hohenthal seit 1611 sächsisches Geschlecht, 1717 Reichsritterstand mit dem Titel Edler von Hohenthal; 1733 Reichsfreiherren; 1790 Reichsgrafen cente
Hohenzollern seit 1061 Grafen von Zollern (1061-ca. 1200); Burggrafen von Nürnberg (1204–1557); Markgrafen von Brandenburg-Ansbach und von Brandenburg-Kulmbach(-Bayreuth); Herzöge von Brandenburg-Jägerndorf (1523-nach 1606); Markgrafen von Brandenburg-Küstrin (1535–1571) und von Brandenburg-Schwedt (1688–1788); Kurfürsten und Markgrafen von Brandenburg (1412–1571); Herzöge (1525–1701) und preußische Könige (1701–1918); Deutsche Kaiser (1871–1919)
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Stammwappen
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Hohnhorst seit 1279 altes Lüneburger Adelsgeschlecht
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Hohnstein 1184–1593 erloschenes Adelsgeschlecht im Harz
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Holck seit 1315 schleswig-dänisches Adelsgeschlecht
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Holleben seit 1185 sächsisch-thüringisches Uradelsgeschlecht; Ministeriale der Markgrafen von Meißen
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Holleuffer seit 1223 ursprünglich sächsisches, später auch in Thüringen, Anhalt, Hannover und Preußen verbreitetes Adelsgeschlecht
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Holnstein seit 1728 bayerisches, briefadeliges Grafengeschlecht; Reichsgrafen 1718
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Holtey seit 1221 altes, westfälisches Adelsgeschlecht
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Holtzendorff seit 1287 uckermärkisches Uradelsgeschlecht; 1745 Reichsgrafen
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Holwede seit 16. Jahrhundert Adelsgeschlecht aus dem Hochstift Minden; die Stammreihe beginnt 1590 mit Johann von Hohlewede dessen Nachkommen ohne Diplom zum Adel gerechnet werden
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Holzhausen seit 1243 erloschenes Ratsgeschlecht der Freien Reichsstadt Frankfurt am Main.
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Holzsadel (Holtzsatel, Holzadel oder Holtzadel) 1254–1520 niederhessisches Adelsgeschlecht
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Holzschuher von Harrlach seit 1228 altes Stadtadelsgeschlecht aus Nürnberg; 1547 Reichsadels- und Wappenbestätigung; 1819 Freiherren
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Homburg um 1130 bis 1436 erloschenes, altes Adelsgeschlecht
Hopfenbach 1223 bis 14. Jahrhundert Uradel Krains
Horcker 13. bis 19. Jahrhundert erloschenes, märkisches Adelsgeschlecht
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Horhusen 1081 bis nach 1525 erloschenes, westfälisches Adelsgeschlecht
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Horn seit 1315 vorpommersches Uradelsgeschlecht;1697 Reichsgrafen (Linie Schlatkow); 1701 schwedische Freiherren; 1719 schwedische Grafen
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Horn 14.–17. Jahrhundert erloschene, pommersche Adelsfamilie
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Hornberg 1111 bis 15. Jahrhundert erloschenes Adelsgeschlecht im Mittleren Schwarzwald
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Hornberg 12. und 13. Jahrhundert erloschenes, schwäbisches Adelsgeschlecht
Horneck von Hornberg 1238 bis 19. Jahrhundert altes, schwäbisches Adelsgeschlecht aus Hochhausen am Neckar; 1813 Freiherren
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Hornstein seit 1247 schwäbischer Uradel; 1636 und 1688 Reichsfreiherren
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Horst 1877 österreichisches, briefadeliges Freiherrengeschlecht (seit 1877)
Horst 1899 sächsisches Briefadelsgeschlecht (seit 1899)
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Horst, von der seit 1237 westfälisches Uradelsgeschlecht aus der Herrlichkeit Horst am Emscherbruch; 1844 Freiherren
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Horst, von der 1786 Reichsadelsgeschlecht aus dem Raum Hannover
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Horstmar 1146 bis 19. Jahrhundert erloschenes Adelsgeschlecht auf der Burg Horstmar im heutigen Horstmar
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Houwald 1617 aus dem Vogtland stammendes Geschlecht; 1630 schwedische Adelsnaturalisation; 1847 preußische Freiherren; 1840 preußische Grafen
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Hoven genannt Pampus um 1430 westfälischer Adel der auf die Heirat von Heinrich Pampus mit Grete von der Hoven zurückgeht
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Howen, von der seit 1394 deutsch-baltisches Adelsgeschlecht; 1853 russische Anerkennung zur Führung des Baronstitels
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Hoya 1202–1582 Grafengeschlecht im Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis
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Hoym seit 1195 anhaltisches Uradelsgeschlecht; 1676 Reichsfreiherren, 1684 sächsische Anerkennung; 1711 Reichsgrafen; 1786 und 1809 preußischer Grafenstand
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Hoyningen-Huene seit 1500 deutsch-baltisches Adelsgeschlecht; 1862 russische Anerkennung zur Führung des Baronstitels, 1863 preußische Genehmigung zur Wiederaufnahme des Freiherrentitels
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Hoyos seit 1435 ursprünglich, spanisches Adelsgeschlecht; 1547 österreichische Freiherren; 1628 Reichsgrafen
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Hrabischitz 11.–16. Jahrhundert bedeutendes nordböhmisches Adelsgeschlecht
Hradec 1205 bis 16. Jahrhundert böhmisches Uradelsgeschlecht
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Hrobschitz vor 16. Jahrhundert altes Adelsgeschlecht aus Böhmen und Mähren
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Hucking 1303–1757 jülich-bergisches Adelsgeschlecht
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Hude seit 1181 bremischer Uradel
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Hueck seit 1299 westfälisches Patriziergeschlecht, von 1512 bis 1767 im Rat von Dortmund. Seit 1656 im Baltikum, häufig als Ratsherren in Reval.
1816 russischer, 1878/1889 estländischer Adelsstand
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Hülsen seit 1243 ursprüngliches, friesisches Uradelsgeschlecht, das im 16. Jahrhundert in Ostpreußen einwanderte
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Hürnheim 1267–1585 erloschenes, edelfreies schwäbisches Adelsgeschlecht
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Hundbiß seit 1252 schwäbisches Adelsgeschlecht, daß unter dem Namen Humpis zuerst auftritt; 1699 Reichsfreiherrenstand
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Hundt 16. Jahrhundert (?) erloschenes Adelsgeschlecht in der Oberpfalz
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Hundt zu Lautterbach seit 1220 Pinzgauer Uradel; 1681 bayerische Freiherren; 1701 Reichsgrafen
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Hund von Wenkheim (16. Jahrhundert) erloschenes, fränkisches Adelsgeschlecht
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Hunolstein 1192 bis 18. Jahrhundert erloschenes, pfälzisches Rittergeschlecht auf der Burg Hunolstein
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Huosi 7. Jahrhundert bayerisches Hochadelsgeschlecht
Husen im 12. Jahrhundert belegtes Adelsgeschlecht
Hutten seit 1274 fränkisches Uradelsgeschlecht; 1816 bayerische Freiherren
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Hymmen 1550 seit 1715 führt die Familie unbeanstandet das Adelsprädikat und wird zum preußischen Adel gerechnet; 1770 Reichsritterstand
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I

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Ilten seit 1227 uradliges, niedersächsisches Geschlecht
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Imhoff seit 13. Jahrhundert eine der ältesten Patrizierfamilien der Freien Reichsstadt Nürnberg
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Immedinger frühes Mittelalter Familie des sächsischen Adels zur Zeit der Ludolfinger
Inama-Sternegg seit 14. Jahrhundert Tiroler und bayerisches Adelsgeschlecht aus dem Nonstal im Trentino; Reichsadelsstand 1704
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Ingelheim seit 1140 Rheinischer Uradel; Reichsfreiherrenstand 1680; seit 1698 (Heirat einer Erbtochter der im Mannesstamm erloschenen Echter von Mespelbrunn) wird der Name Grafen von Ingelheim genannt Echter von und zu Mespelbrunn geführt; 1737 Reichsgrafenstand mit Wappenmehrung
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Ingenheim 1377 bis 1807 altes, edelfreies, elsässisch-lothringisches Adelsgeschlecht
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Innhausen und Knyphausen seit 1350 altes, friesisches Häuptlingsgeschlecht; Reichsfreiherrenstand 1588 und 1635, 1671 Bestätigung des Reichsfreiherrenstandes, 1694 Reichsgrafenstand mit Wappenmehrung, 1816 hannoverischer Grafenstand, 1900 preußischer Fürstenstand (primogenitur) die Nachgeborenen nannten sich Graf bzw. Gräfin, 1909 preußischer Grafenstand als Freiherr zu Innhausen und Knyphausen, Graf von Bodelschwingh-Plettenberg
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Isenberg seit ca. 1200 altes, westfälisches Grafengeschlecht; Nebenlinie der Grafen von Berg-Altena; benannt nach der Isenburg in Hattingen -
Isenburg/Ysenburg und Büdingen seit 963 rheinisches, edelfreies Grafengeschlecht; 1442 Reichsgrafenstand; 1803 Reichsfürstenstand
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Issendorff seit 1233 altes, erzstiftisch-bremisches Adelsgeschlecht
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zu Itter 9. Jahrhundert (1. Haus); 1167 (2. Haus) edelfreies Adelsgeschlecht mit Besitz im Itter- und Hessengau
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Itzenplitz seit 1365 märkisches Uradelsgeschlecht; 1798 preußischer Grafenstand (Stamm Grieben) und 1815 (Stamm Jerchel)
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J

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Jaegersfeld seit 1725 preußisches Adelsgeschlecht, Ursprung in illegitimer Nachkommenschaft des Markgrafen Friedrich Wilhelm von Brandenburg-Schwedt, somit eine Nebenlinie des Hauses Hohenzollern; zwei Linien: Oldenburg und USA
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Jagow seit 1286 altmärkisches Uradelsgeschlecht
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Jasmund 1320 bis ? ursprünglich, rügensche Adelsfamilie, die sich nach Pommern, Mecklenburg-Strelitz, Brandenburg-Preußen und Dänemark ausbreitete.
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Jatzkow (1485)1523 bis 18. Jahrhundert pommersch-lauenburgisches Adelsgegeschlecht
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Jaroszynski seit 1629 polnisch-ukrainisches Adelsgeschlecht, 1674 polnischer Adel; 1884 Bestätigung als österreichischer Adel mit "Edler von Jaroszynski" und dem Wappen Korczak
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Jeetze 1279 bis ? aus der Altmark stammendes, altes Adelsgeschlechts, das sich später auch nach Schlesien ausbreitete.
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Jeinsen seit 1213 altes, niedersächsisches Adelsgeschlecht
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Jelačić seit 1388 altes, kroatisches Adelsgeschlecht; 1797 Freiherrenstand, 1854 Grafenstand
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Jemgum 1335 bis 18. Jahrhundert ostfriesisches Häuptlingsgeschlecht, später westfälisches Adelsgeschlecht
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Jena seit 1145 thüringisches Uradelsgeschlecht; 1851 Freiherrenstand
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Jenisch seit 14. Jahrhundert ursprünglich Augsburger Ratsgeschlecht mit Zweigen in Augsburg, Kempten, Memmingen, Hamburg und Württemberg (Zweig Hamburg im Mannesstamm erloschen und von dem aus einer Tochterlinie stammenden, ursprünglich aus Berlin kommenden Hamburger Geschlecht Rücker als Freiherren von Jenisch seit 1906 fortgesetzt)
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Jesenský seit 1274 Uradelsfamilie mit Besitztümern im Königreich Ungarn (Slowakei) und in Böhmen
Jossa 1176 bis 13. Jahrhundert (?) erloschenes, edelfreies Geschlecht
Jutrzenka (Morgenstern) seit 1515 pommersches Adelsgeschlecht; 1799 preußische Adelsanerkennung
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K

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Kageneck seit 1230 elsässischer Uradel; 1671 Reichsfreiherren; 1771 Reichsgrafen
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Kahlden seit 1250 ursprünglich rügensches Adelsgeschlechts, später in Preußen
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Kalben seit 1135 Uradel aus Stendal; früher Name de Calve/von Calven; später Aufstieg in den Lübecker Patrizieradel
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Kalckreuth seit 1284 niederschlesischer Uradel; 1678 böhmischer Freiherrenstand (Linie Dolzig); 1786 preußischer Grafenstand (Linie Klemzig)
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Kalckstein seit 1284 ermländischer Uradel
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Kaler zu Lanzenheim 1600 bis Tiroler Briefadelsgeschlecht; 1757 erbländisch-österreichischer Adelsstand;
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Kalff 1433–1581/1586 deutsch-baltisches, estländisches Adelsgeschlecht aus Westfalen, Agnaten der v. Sümmern (†)
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Kalkum seit 1176 rheinländisches Adelsgeschlecht
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Kaltenborn-Stachau seit 1265 schlesisch-meißnerischer Uradel
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Kameke seit 1298 pommerscher Uradel; 1740 preußischer Grafenstand
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Kamm 1073–1375 bayerisches Adelsgeschlecht im Hochmittelalter
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Kamptz seit 1286 mecklenburgischer Uradel; 1822 erhielt ein Angehöriger eine preußische Adelslegitimation
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Kanitz/Canitz seit 1185 Meißnischer Uradel mit den Stämmen Canitz und Kanitz; Canitz: Reichsfreiherrenstand 1698; Canitz- u. Dallwitz: Böhmischer Freiherrnstand 1664; Kanitz: 1798 preußischer Grafenstand
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Kannewurff seit 1245 thüringischer Uradel
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Kaphengst seit 1321 mittelmärkisches Uradelsgeschlecht
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Kardorff seit 1200 mecklenburgischer Uradel
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Karolinger 639–1005/06 Herrschergeschlecht im Frankenreich
Karras 1206 meißnerischer Uradel
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Karstedt seit 1271 altmärkischens Uradelsgeschlechts
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Kaskel seit 1742 sächsisches Adelsgeschlecht, jüdischer Abstammung; 1867 österreichischer Adelsstand; 1869 österreichischer Freiherrnstand
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Kastl 11./12. Jahrhundert edle Familie des Mittelalters, die nur selten als Grafen bezeichnet werden
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= Stadtwappen von Kastl
Katzenelnbogen 1095–1479 reichsunmittelbares, mittelrheinisches Grafengeschlecht
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Katte seit 1221 altmärkischer Uradel; 1740 preußischer Grafenstand
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Kaufungen seit 1231 (†) meißnerischen Adelsgeschlecht
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Kaunitz 1284 böhmisches Herrengeschlecht; 1664 Reichsgrafenstand für böhmische Linie; 1643 böhmischer Grafenstand, 1683 Reichsgrafenstand für mährische Linie
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Kaven 1645 Diepholzer Geschlecht, seit 2009 in Deutschland erloschen, Nebenlinie existiert in Argentinien Wappen unbekannt
Keffenbrinck vor 1580 bis 1920 erloschenes, ursprünglich rheinländisches, später pommersch-schwedisch-preußisches Geschlecht, schwedischer und preußischer Freiherrn- und Grafenstand
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Kempenich erloschenes, edelfreies Geschlecht mit Stammsitz auf der Burg Kempenich in der Hocheifel
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Isenburg-Kempenich
Kerckerinck seit 1267 uradelige Familie im Münsterland; 1710 Reichsfreiherren
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von der Kere 1520 bis ? erloschenes, thüringisch-fränkisches Adelsgeschlecht
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Kerkring 1350–1736 ursprünglich aus Westfalen stammendes Adelsgeschlecht, das im Lübecker Patriziat aufstieg
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Kerpen 1065–1866 vermutlich ursprünglich edelfreies Uradelsgeschlecht, das als Reichsministeriale in Kerpen an der Erft mit dem Burggrafenamt der Reichsfestung belehnt und auch in Kerpen in der Eifel ansässig war
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Kerpen in der Eifel
Kerssenbrock seit 1265 ostwestfälischer Uradel
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Kessel 1085–1305 hochmittelalterliches Grafengeschlecht im Maas-, Mühl- und Nievenheimer Gau; Stammsitz Kessel an der Maas
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Kessel seit 1388 thüringischer Uradel; 1747 preußischer Grafenstand; 1873 preußischer Freiherrenstand als von Kessel und Zeutsch
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Kesselstatt seit 1297 hessischer Uradel; 1688 Reichsfreiherrenstand; 1816 Immatrikulation bei der bayerischen Grafenklasse
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Kesteloot 18. – 19. Jh. preußisches Adelsgeschlecht der Herren und Barone von Kesteloot(t), ursprünglich aus den Niederlanden stammend
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Ketelhodt seit 1230 niedersächsisch-mecklenburgisches Uradelsgeschlecht
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Ketteler seit 1210 westfälischer Uradel; 1675 Reichsfreiherren
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Stammwappen
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Linie Neu-Assen
Keudell seit 1227 hessischer Uradel; eine gleichnamige Briefadelsfamilie führt ihre Herkunft auf das hessische Uradelsgeschlecht zurück – sie erhielt 1789 eine preußische Adelsbestätigung
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Kevernburg frühes Mittelalter bis 1385 Thüringer Hochadel im Mittelalter
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Keyserlingk seit 1300 bürgerliches Geschlecht aus Westfalen; 1631 Immatrikulation bei der I. Klasse der kurländischen Ritterschaft; 1741 Reichsgrafenstand für Haus Blieden; 1844 preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels für Haus Blankenau.
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Khevenhüller seit 1330 in Kärnten beheimatetes Adelsgeschlecht des Hohen Adels; 1566 Freiherrenstand; Im 16. Jahrhundert Teilung in zwei Hauptlinien Khevenhüller-Frankenburg (1593 Reichsgrafen) und Khevenhüller-Hochosterwitz (1725 Reichsgrafen und 1763 als Khevenhüller-Metsch Fürsten).
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Kieter seit 1791 deutsch-baltisches Adelsgeschlechts; 1791 Reichsadel
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Kinsky seit 1237 böhmischer Uradel; 1628 Reichsgrafenstand; 1746 böhmischer Fürstenstand, 1746 Reichsfürstenstand; die Nachgeborenen führen des Titels Graf Kinsky von Wchinitz und Tettau.
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Kirchbach seit 1490 sächsisches Adelsgeschlecht; 1663 Adelsstand; 1720 und 1913 Freiherrnstand; 1918 Grafenstand
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Kirchberg 1149–1799 deutsches Adelsgeschlecht in Thüringen, Reichsministeriale
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Kittlitz seit 1160 ursprünglich edelfreier Uradel aus der Oberlausitz, seit etwa 1560 den Freiherren
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Kleist seit 1263 pommerscher Uradel; Haus Rath: 1829 preußische Anerkennung des Freiherrenstandes; Haus Redel: 1831 preußischer Freiherrenstand; Haus Susten: 1861 preußische Erlaubnis zur Fortführung des Freiherrentitels; Haus Wendisch-Tychow: 1869 preußischer Grafenstand; Haus Zützen: preußischer Grafenstand; Kleist von Loß: 1823 Namen- und Wappenvereinigung mit den Grafen von Loß; Kleist v. Nollendorf: 1814 preußischer Grafenstand; Kleist-Retzow: 1814 preußische Namens- und Wappenvereinigung mit den erloschenen von Retzow.
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Klinckowström seit 15. Jahrhundert (möglicherweise 1320) Die ratssässigen Vorfahren lebten noch im 15.–17. Jahrhundert unter dem Namen Klinkow oder Klinckow in Stralsund und stammten möglicherweise aus dem gleichnamigen Ort bei Prenzlau, wo bereits 1320 ein gleichnamiges, ´burglehnbesitzendes und ratsgesessenes Geschlecht beurkundete. Zweige der Familie ließen sich in Schweden, Ostpreußen und Österreich nieder. 1678 bzw. 1690 unter dem Namen Klinkowström schwedischer Adelsstand, ein Zweig (†) erhielt 1682 unter dem Namen Klinkow von Friedenschild den schwedischen Adelsstand. 1759 schwedischer Freiherrenstand. 1798 preußischer Grafenstand.
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Klingen 1169-Anfang 15. Jahrhundert erloschenes, mittelalterliches Geschlecht
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Klingenberg 1200–1583 erloschenes, süddeutsches Adelsgeschlecht
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Klinggräff seit 1715 Mecklenburger Adelsgeschlecht
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Klinski von Rautenberg seit 1295 auch Rautenberg-Klinski, Pommerellischer Uradel, Lehnsadel des Deutschen Ordens, ein Zweig der Rautenberg (Hildesheim), eines Stammes mit den Rautenberg-Garczynski
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Klitzing seit 1265 mittelmärkischer Uradel
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Kloeden seit 1162 altmärkisches Uradelsgeschlecht
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Klot seit 1501 livländisches Geschlecht Klot a.d.H. Heydenfeldt, 1527 kaiserlichen Wappenbrief, 1557 kaiserlich Adelsbestätigung, 1742 Livländische Ritterschaft, 1752 schwedischer Freiherrnstand Klot-Trautvetter, 1846 preußische Anerkennung des Freiherrnstandes, 1871 preußischer Grafenstand
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Klüchtzner seit (1487) 1638 sächsisches Geschlecht, erscheint ab 1638 in Kurland (†) im unbeanstandeten Adelstand, 1841 Immatrikulation bei der Ritterschaft, 1834 und 1862 russischer Baron, Ausbreitung nach Preußen (†) und Sachsen
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Knabenau seit 1147 schlesischer Uradelsgeschlecht, natürliche Barone; erscheint ab 1501 in Kurland im unbeanstandeten Adelstand, 1685 polnische Genehmigung zur Fortführung des seit alters geführten Freiherrentitels, 1841 das Indigenat der kurländischen Ritterschaft, 1853/ 1862 kurländische und russische Anerkennung der Führung des Titels Baron
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Knebel (Knebel Doeberitz) 1495 mittelfränkisches Briefadelsgeschlecht; 1581 Wappenbrief; 1756 preußischer Adelsstand; 1759 Reichsadelsstand; 1809 preußische Namens- und Wappenvereinigung mit von Doeberitz als von Knebel Doeberitz.
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Knebel von Katzenelnbogen 1252 rheinischer Uradel; 1710 Reichsfreiherrenstand
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Knesebeck seit 1207/1244 altmärkischer (weißer Stamm) und niedersächsischer (schwarzer Stamm) Uradel; 1870 königlich-preußischer Freiherrenstand als von dem Knesebeck-Milendonck
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Knigge seit 1241 niedersächsischen Adelsgeschlechts, das zum Calenbergischen Uradel gehört, Reichsfreiherrenstand 1665
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Knobelsdorff seit 1203 meißnerischer Uradel; 1699 böhmischer Freiherrenstand, 1826 Eintragung in die Adelslliste der preußischen Provinz Posen als Freiherren; 1837 niederländisches Baronat
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Knoblauch seit 1316 havelländischer Uradel
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Knoblauch zu Hatzbach seit 1292 hessischer Uradel
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Knobloch seit 1292 meißnerischer Uradel
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Knöringen 1197 bis ? erloschener (?), schwäbischer Uradel; 1669 Reichsfreiherrenstand
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Knorring seit 1123 eichsfeldisches, später deutsch-baltisches Adelsgeschlechts, Ausbreitung nach Schweden, Finnland, Russland und Chiele, schwed. und russ. Freiherrenstand
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Knutonen 1140 bis 17. Jahrhundert altritterliches Geschlecht in Thüringen, Sachsen, im Kurkreis und Meißen
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Kobrinck seit 1370 westfälisches Adelsgeschlecht
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Kochendorf 1222–1450 erloschenes, aus der Ministerialität stammendes niederes Adelsgeschlecht in Kochendorf, heute Stadtteil von Bad Friedrichshall
Kochtizky seit 1309 schlesischer Uradel, 1610 Freiherrnstand
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Köckritz seit 1209 vogtländischer Uradel, 1840 preußischer Freiherrenstand
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Köller seit 1280 pommersches Uradelsgeschlecht
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Königsberg 12. Jahrhundert bis 1653 Ritterfamilie mit Besitzungen in der Steiermark, der Buckligen Welt und dem Burgenland
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Königsdorff 1705–2004 erloschenes, schlesisches Briefadelsgeschlecht; 1705 böhmischer Ritterstand, 1788 preußischer Grafenstand,
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Königsegg seit 1251 schwäbischer Uradel; 1613 Freiherren für die schwäbische Linie, 1629 Reichsgrafen für dieselben; 1712 Anerkennung des Freiherrenstandes für die preußische Linie
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Königsmarck seit 1247 altmärkischer Uradel; 1651 schwedischer Grafenstand; 1708 Reichsfreiherrenstandsbestätigung; 1817 preußischer Grafenstand
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Könitz seit 1064 ursprünglich thüringisches, später auch fränkisches Uradelsgeschlecht; 1818 Immatrikulation in Bayern bei der Freiherrenklasse.
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Könneritz seit 1348 thüringischer Uradel; 1609 erbländisch-österreichischer Freiherrenstand für österreichische Linie; Belgische Grafen (1864 königlich-sächsische Anerkennung) für die Sächsische Linie
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Koller 1810 und 1883 mehrere nicht-verwandte österreichische Briefadelsgeschlechter: Koller (1783) – erblicher Ritterstand; Koller (1810) – österreichische Freiherren; Koller (1883) – österreichischer Adel 1883, österreichischer Freiherrenstand 1912.
Koller (Thüringen) vor 1486 thüringisches Uradelsgeschlecht
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Kolmatsch 1267–1573 thüringisches Adelsgeschlecht
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Kolowrat seit 1347 Uradel aus Böhmen und Mähren, Reichsgrafenstand mit Wappenbesserung 1624, königlich böhmische Verleihung des Prädikats "Hoch- und Wohlgeboren" 1626, Reichsgrafenstand 1658, böhmische Bestätigung des Grafenstandes 1660
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Konradiner 832–1036 fränkisches Grafengeschlecht
Koppelow seit 1320 mecklenburgischer Uradel
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Korff seit 1241 westfälischer Uradel; Freiherrenstand und Grafenstand für unterschiedliche Häuser
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Koschembahr seit 1361 schlesischer Uradel
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Koskull seit 1302 baltischer Uradel; 1638 schwedisches, 1742 livländisches, 1777 estländisches und 1841 kurländisches Indigenat; 1719 und 1720 schwedischer, 1834 preußischer, 1862 und 1879 russischer Freiherrnstand; 1803 Reichs- und 1898 russischer Grafenstand
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Kospoth seit 1173 Uradel aus Thüringen; Haus Zantoch: 1711 Reichsgrafenstand; Haus Halbau: 1751 Reichsgrafenstand; Haus Briese: 1776 preußischer Grafenstand; Haus Mühltroff: 1790 Reichsgrafenstand;
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Kostka seit 1246 masowischer Uradel, Zweig der edlen Herren v. Rostkowski, 16. Jahrhundert Reichsgrafenstand, in Pommerellen Kostka v. Sternberg, 1759 österreichischer Adelsstand für die mährische Linie v. Liebinsfeld
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Kostka von Postupitz (?) 14. Jahrhundert bis Mitte 16. Jahrhundert böhmisches Adelsgeschlecht
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Kottwitz seit 1216 niederschlesische Uradelsfamilie mit gleichnamigem Stammhaus Kottwitz, dem heutigen Kotowice bei Breslau. 1721/24 böhmische Freiherren.
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Freiherren von Kottwitz
Kottwitz von Aulenbach seit 1222 als Codebuz fränkisches Adelsgeschlecht, 1699 im Mannesstamm erloschen
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Kotzau 1234–1640; 1738–1976 erloschenes, fränkisches Adelsgeschlecht.–1738 Neugründung als Reichsfreiherren; erloschen 1976.
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Kotze seit 1234 altes, obersächsisch-magdeburgisches Adelsgeschlecht
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Kotzebue seit 1420 deutsch-baltisches und russisches Briefadelsgeschlecht; 1785 russischer erblicher Adelsstand; 1874 russischer Grafenstand
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Krahwinkel 14. Jahrhundert bis 1625/30 altritterliches Geschlecht im Bistum Merseburg und Kurfürstentum Sachsen.
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Kraiger von Kraigk 1091 bis Anfang 17. Jahrhundert altes Ministerialgeschlecht Kärntens. Seit Ende des 13. Jahrhunderts auch in Böhmen und Mähren
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Krakewitz seit 1303 rügenscher Uradel, 1797 preußische Adelslegitimation für natürlichen Sohn unter Beibehaltung des väterlichen Namen und Wappen
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Krane seit 1429 altes, westfälisches Briefadelsgeschlecht; 1878 preußische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels
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Kransberg (Adelsgeschlecht) ersterwähnt 1220/22 bis ca. 1310 Niederadligengeschlecht im Taunus
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Krassow seit 1294 rügenscher Uradel; 1707 schwedischer Freiherrenstand; 1840 schwedischer Grafenstand
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Krawarn 1282 bis 15. Jahrhundert ursprünglich ein Zweig des Geschlechts von Beneschau, (tschechisch z Benešova) von Bechin (z z Bechyně), Mrácký z Dubé.
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Krempelhuber seit 1602 aus Bayern stammende Briefadelsfamilie; 1790 Reichsadelsstand
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Kreß von Kressenstein 1270 eine der ältesten Patrizierfamilien der Freien Reichsstadt Nürnberg; 1530 Reichsadelsbestätigung;
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Kries 1595 aus Thüringen stammende Familie; 1840 preußischer Adelsstand
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Krockow seit 1292 Uradelsgeschlecht aus Pomerellen, 1786 preußischer Grafenstand
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Kröcher seit 1184 Uradelsgeschlecht aus dem Erzbistum Magdeburg
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Kronberg 1192–1704 Reichsrittergeschlecht, erloschen 1704; 1618 Freiherrnstand, 1630 Grafenstand
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Krosigk seit 1143 obersächsisches Uradelsgeschlecht; 1656 Reichsfreiherren;
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Kruedener seit 1289 deutsch-baltisches Adelsgeschlecht, 1855 russischer Freiherrnstand, 1877 Namensvereinigung Krüdener–Struve
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Krug von Nidda seit 1412 hessisches Adelsgeschlecht; 1648 kaiserlicher Wappenbrief, 1703 Reichsadelsbestätigung, später hessische, preußische und sächsische Adelsbestätigungen sowie Reichsadelsbestätigungen für einzelne Angehörige
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Krumau 1213–1302 erloschenes, böhmisches Adelsgeschlecht
Krümmel 1355–1602 pommerscher Uradel
Krummensee 1375–1827 altes Raubritter- Höflings- und Gutherrengeschlecht
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Kruse seit 1266 mecklenburgisches Adelsgeschlecht, 1679 schwedischer Freiherrenstand (Linie blüht), 1812 nassauische Anerkennung des Freiherrenstandes (1848 erloschen)
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Küchlin seit 1234 südbadisches Adelsgeschlecht
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Küchmeister 1274–1861 erloschenes, meißnerisches Uradelsgeschlecht; seit dem 16. Jahrhundert auch als Küchmeister von Sternberg; 1840 preußischer Grafenstand (Primogenitur)
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Küdorfer 1236–1599 eine der ältesten Patrizierfamilien der Freien Reichsstadt Nürnberg;
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Kügelgen seit 1802 1370 bremische Familie, gelangte im 17. Jahrhundert übers Rheinland im 18. Jahrhundert ins Baltikum; 1802 Reichsadelstand; 1910 sächsisches Indigenat; 1933 Immatrikulation bei der estländischen Ritterschaft
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Kuefstein seit 1407 österreichisches Hochadelsgeschlecht – 1602 Reichs- und erbländisch-österreichischer Freiherrenstand; 1634 erbländisch-österreichischer Grafenstand; 1646 Reichsgrafenstandserneuerung.
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Kuenheim seit 1263 ursprünglich elsässisches Adelsgeschlecht; 1798 preußischer Grafenstand;
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Kuenringer 1132–1594 erloschenes, österreichisches Ministerialengeschlecht
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Künsberg seit 1149 fränkisches Uradelsgeschlecht; 1691 Reichsfreiherrenstand für das Haus Thurnau; 1813/14 Freiherrenstand für die Häuser Hain-Schmeilsdorf, Kürnsees, Mandel, Nagel und Wernstein-Danndorf.
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Kuffner seit 17. Jahrhundert jüdischer Herkunft, aus Lundenburg in Mähren stammendes Geschlecht des Weinbrenn- und Brauwesens, 1878 und 1900 Erhebung in den österr. Adelsstand als Edler von, 1896 ungarischer Adel mit „de Diószegh“, ungarisches Baronat 1904.
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Kunstadt 1240 bis Ende 16. Jahrhundert erloschenes, mährisches Adelsgeschlecht
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Kurnatowski 1386 großpolnisches Uradelsgeschlecht; 1902 erhielt ein Zweig der Posener Linie durch päpstliches Edikt den Grafentitel.
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Kursell 1442 deutsch-baltisches Adelsgeschlecht, 1710 schlesische Linie †
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Kurzbach 1292 bis ? altes, deutsch-schlesisches Adelsgeschlecht; 1493 Reichsfreiherrnstand
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Küssow 1336 bis 1824 vorpommersches, zwischenzeitlich auch mecklengurgisches, später auch neumärkisches Geschlecht; 1723 Reichsgrafenstand, 1752 preußische Anerkennung des Grafenstandes
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Kutzleben seit 1120 thüringisch-schwarzburgisch-hohnsteinisches Uradelsgeschlecht
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Kwilecki seit 1383 großpolnisches, später preußisches Uradelsgeschlecht; 1816 preußischer Grafenstand
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Kyburg bis 1263 erloschenes Adelsgeschlecht in der Nord- und Ostschweiz; Seitenlinie der Grafen von Dillingen. Weitergeführt in weiblicher Linie als Neu-Kyburg
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Inhaltsverzeichnis

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Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Laar (Bentheim) seit 1227 Burgmanngeschlecht von Bentheim aus Bentheim die sich von Laar nannten
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Laar aus dem Hause Salne (Bentheim) seit 1380 Familie aus Overijssel die in der Grafschaft Bentheim ansässig wurde
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Lacković erste Hälfte 14. bis 16. Jahrhundert adelige Familie im spätmittelalterlichen vereinigten kroatisch-ungarischen Königreich.
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Laffert seit 1303
1664 nobilitiert
braunschweigisch-lüneburgischen Patriziergeschlecht, nach der Nobilitierung in Franken und Mecklenburg begütert.
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Laiming Mitte 12. Jahrhundert bis 1679 erloschenes oberbayerisches Adelsgeschlecht
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Laineck erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht, aus dem gleichnamigen Ort Laineck (heute Ortsteil von Bayreuth in Oberfranken). Sie waren zunächst Ministeriale der Meranier.
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Lamberg seit 1343 Kärntner-Krainer Uradel, womöglich eines Stammes mit den Herren von Graben; 1524 Reichsfreiherren; 1636 Reichsgrafen, 1707 Reichsfürsten; 1709 Landgrafen von Leuchtenberg
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Lambsdorff seit 1239 Westfälisches Uradelsgeschlecht, das mit vollem Namen von der Wenge gen. Lambsdorff heißt. Vasallen des Deutschen Ordens. Seit 15. Jahrhundert in Livland begütert. 1880 russischer Grafenstand und preußische Grafenstandsbestätigung mit heutigem Namen.
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von der Lancken (Lancken-Wakenitz) seit 1285 altes rügisch-pommersches Adelsgeschlecht; 1816 schwedische Freiherren – Außerdem gibt es nofch zwei weitere Familien von der Lancken mit unterschiedlichen Wappen
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Landenberg seit 1177 Uradel der Grafschaft Kyburg; 1773 französische Anerkennung des Freiherrenstandes;
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Landsberg seit 1115 altes bergisches und westfälisches Adelsgeschlecht; 1648 Reichsfreiherrenstand für Stamm Erwitte-Velen; 1840 preußischer Grafenstand für denselben.
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Landschad von Steinach 12. Jahrhundert bis 1653 erloschenes mittelalterliches niederes Adelsgeschlecht
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Landstein 1194–1478 böhmisches Adelsgeschlecht aus dem Geschlecht der Witigonen
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Langen seit 1315 Lausitzer Uradelsgeschlecht
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Langen seit 1706 in Vorpommern und Mecklenburg-Schwerin begütertes Briefadelsgeschlecht; 1706 Reichsadelsstand; preußischerFreiherrenstand 1839.
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Langen seit 1276 westfälisches Adelsgeschlecht (bei Westbevern)
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Langen seit 1184 westfälisches Adelsgeschlecht (bei Meppen)
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Langmann 1352–1381 (?) erloschene Patrizierfamilie der Reichsstadt Nürnberg
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Langwerth von Simmern seit 1215 mittel- und oberrheinisches Uradelsgeschlecht, führt seit dem 18. Jahrhundert den Freiherrentitel unbeanstandet
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Lappe 1315–1419 erloschenes Grundherrengeschlecht im Land Hadeln
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Larisch seit 1279 oberschlesisches Uradelsgeschlecht, 1654 böhmischer Freiherrnstand, 1748 böhmischer Grafenstand, 1791 österreichischer Grafenstand Larisch von Mönnich
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Lattorff seit 1182 altes anhaltisches Adelsgeschlecht
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Laucha 1271 bis 15. Jahrhundert erloschenes thüringisches Herrengeschlecht
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Laucha 1223 bis 16. Jahrhundert erloschenes thüringisches Herrengeschlecht aus dem Ort Laucha im Landkreis Gotha
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Lauffen 1037–1212 früh erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht
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Lechsgemünd-Graisbach 1035–1327 erloschenes fränkisch-bayerisches Adelsgeschlecht im Mittelalter
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Ledebur seit 1195 westfälisches Uradelsgeschlecht; 1719 böhmischer Freiherrenstand; österreichischer Grafenstand
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Leden 13. Jahrhundert bis 1557 Patrizier- und Adelsfamilie aus Tecklenburg in Westfalen
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Leers seit 1791 mecklenburgisches Adelsgeschlecht, 1791 Reichsadelsstand, 1821 in die Mecklenburgische Ritterschaft rezipiert
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Lehndorff seit 1236 ostpreußisches Uradelsgeschlecht; 1687 Reichsgrafen
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Lehsten seit 1255 mecklenburgischer Uradel, nach Namens- und Wappenvereinigung mit den v. Dingelstedt 1807 in Schlesien im Freiherrenstand blühend
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Lehwaldt seit 1290 niederlau