Oskar Göschen

Aus Heraldik-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Pusikan (Begriffsklärung) aufgeführt.
Exlibris Oskar Göschen
Ueber die Bedeutung von Wappenfiguren von Pusikan - Seite 1 eines 42 Seiten PDF-Dokuments
(Bitte anklicken, um die anderen Seiten zu lesen oder die Datei runterzuladen.)

Oskar Göschen - Pseudonym: Pusikan - (* 1. November 1823 in Leipzig[1]; † 18. Februar 1900 in Tentschach bei Klagenfurt am Wörthersee) war ein deutscher Heraldiker und Verfasser einschlägiger Werke dazu.

Leben

Göschen studierte an der Universität Leipzig und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Dort wurde er Mitglied der Corps Misnia (1845) und 1846 der Corps Guestphalia Heidelberg.[2] Der Gutsbesitzer war kaiserlich-königlicher Major. Ab 1880 war er Mitarbeiter am Neuen Siebmacher, einem ab 1854 neu aufgelegten Wappenbuch.

Unter dem Pseudonym Pusikan verfasste er seine heraldischen Werke.[3]

Werke

  • Landgraf, Landgraf, werde hart! Klagenfurt 1869 Digitalisat
  • Die Kaiserstein, Geschichte des Hauses , Wien, Verlag Braumüller, 1873. Digitalisat
  • Neuer Siebmacher, Band Kärnten ab 1880
  • Die Helden von Sempach Wappendarstellungen, Zürich, 1886
  • Heraldik-Wiki Bücherkiste: Über die Bedeutung von Wappenfiguren (PDF-Dokument, 4.4 MB), Nürnberg. 1877.
  • Entstehung und Bedeutung der Wappenbilder, Wien 1906 (Aus: Jahrbuch d. k. k. herald. Ges. "Adler". N. F. Bd. 16. 1906)
  • Der Ritterstand. In: Heraldisch-Genealogische Zeitschrift des Vereines Adler. Wien 1873.
  • Fürsten, Grafen, Herren und Ritterbürtige, welche von 1477 bis 1628 zu Tübingen studiert haben. In: Vierteljahresschrift für Heraldik, Sphragistik und Genealogie. Berlin 1876.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Hildebrandt, Adolf Matthias; Biewer, Ludwig: Handbuch der Heraldik. Wappenfibel. Neustadt an der Aisch. 2002. S. 235.
  2. Kösener Corpslisten 1960, 90, 62; 64, 445
  3. Sächsische Landesbibliothek
Muster-Wappenschild-Info.png

Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag „Oskar_Göschen“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 11. Januar 2011 (Permanentlink: [1]). Der Originaltext steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation bzw. unter CC-by-sa 3.0. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Autoren verfügbar.