Robert Beichhold

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Robert Beichhold

Robert Hermann Wilhelm Beichhold (* Ingolstadt 24.10.1875, † Kassel 03.11.1960), Major a. D., Fabrikant, Geschäftsführer und Gesellschafter von Salzmann & Co., Kassel.

Robert Beichhold war ein großer Genealoge, u.a. war er der Autor der riesigen AL: Ahnenliste Minna Salzmann, geb. Scheffer Kassel, * Rauschenberg 13.3. 1863. Sie umfasst 634 Folio(!)-Seiten. Er war Mitglied der Gesellschaft für Familienkunde in Kurhessen und Waldeck Nr. 89 von 1926 und später Ehrenmitglied. Außerdem Mitglied der Deutschen Zentralstelle für Genealogie Leipzig, der Deutschen Ahnengemeinschaft Dresden, des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde und der Gesellschaft für Familienforschung in Franken.

Wappen

Beichhold aus Meißen
Neu angenommen 1926 vom Antragsteller Robert Beichhold, Mayor a. D. in Kassel,
unter Verwendung des auf einer von Lukas Beuchel († 1648), Ratsverwandten in Meißen,
gestifteten Abendmahlskanne in der Frauenkirche zu Meißen angebrachten Wappens.
Mit Führungsberechtigung für alle Nachkommen im Mannesstamm des vorgenannten Stammvaters Hanns Beuchel (Peuchel).
(Ältester bekannte Vorfahr im Mannesstamm: Hanns Beuchel(Peuchel), urkundlich erwähnt 1531, gest. zwischen Ostern 1544
und dem 2.11.1556, Bürger zu Meißen). Am 20. Mai 1926 unter Nr. 1342/26 in der "Deutschen Wappenrolle, Bd. 2" eingetragen.

Blason:
In schwarz-silbern geteiltem Schild eine rote Hausmarke,
bestehend aus gewendetem Vierkopfschaft, Obermittelsprosse,
Fußendsprosse und hintem angeschobenem Buchstaben "B".
Auf dem Helm mit re. schwarz-silbernen und li. rot-silbernen Decken
zwei schwarz-silbern geteilte Büffelhörner.

Bezifferung von Nachfahrentafeln und Stammtafel

Eine Bezifferungsmethode ist nur dann von Wert, wenn sie sich bereits zu Beginn und im Verlauf einer Stamm-, Ahnen- oder Nachfahrentafelforschung, nicht erst nach Abschluß derselben, zur Anwendung bringen lässt, und zwar in einer Weise, die von vornherein, mag an Nachträgen kommen, was will, jedes Umnummerieren ausschließt. Sie soll außerdem in der Anwendung möglichst klar und deutlich sein. Für die Ahnentafel besitzen wir bereits eine Bezifferungsmethode, die diesen Anforderungen vollauf genügt, die Bezifferung nach Kekule v. Stradonitz. Sie ist so allgemein bekannt, das es nicht nötig ist, sie zu erläutern. Bei der Ahnentafel liegen nun allerdings die Verhältnisse sehr günstig. Das jeder Mensch zwei Eltern hat, so muß sich die Ahnenzahl von Generation zu Generation verdoppeln. Es steht also von Anfang an fest, wie viele Ahnen der Proband nach einer bestimmten Anzahl von Generationen haben wird. Ganz anders ist das bei der Nachfahrentafel. Es läßt sich von vornherein nicht einmal schätzen, geschweige denn berechnen, welchen Umfang die Nachkommenschaft eines Menschen nach mehren Generationen annehmen wird. Deshalb ist auch die Bezifferung einer Nachfahrentafel wesentlich schwieriger als die einer Ahnentafel.

Beichhold vs. Henry, wer erfand dieses System?

In einem Vorschlag von Robert Beichhold aus dem Jahre 1929 und 1938 zur "Bezifferung von Nachfahrentafeln und Stammtafeln"[1] bzw. "Sippentafeln"[2] , wo Beichhold das "dezimale System" (nicht(!) Dezimalklassifikation, das ist etwas anderes!) wohl als erster bereits 1929 (!) vorschlägt, Henry wird mit dem Jahre 1935 genannt. Der einzige Unterschied besteht darin, das bei Beichhold der Proband keine Zahl, bei Henry der Proband die 1 bekommt. Somit sollte bewiesen sein, daß es R. Beichhold war, der dieses, uns eigentlich so selbstverständlich anmutende System, zum ersten Male vorschlägt, bzw. selbst anwendet. Vielleicht ist es aber auch ähnlich wie mit dem Kekule-System, das vereinzelt auch von anderen schon Jahrhunderte vorher partiell benutzt worden ist, ohne daß die Anwender darüber groß geschrieben bzw. es favorisiert haben. Selbst Prof. Sieg. Rösch erwägt das Beichhold-Prinzip sogar als mögliches Nachfolgesystem für seine Goethe-Gesamtverwandtschaft in seiner "Quant. Genealogie", wenn einmal das Material noch vollständiger erforscht worden ist.[3] So wird also nun wohl bald fairerweise Robert BEICHHOLD die "Priorität" über das bekannte "dezimale Bezifferungssystem" (keine Dezimalklassifikation; dieser Ausdruck ist einem ordnungswissenschaftliches System vorbehalten!) zugesprochen werden müssen, die bisher einem Herrn HENRY zugesprochen wurde, der dieses System erst 6 Jahre später (1935) übernommen, oder auch neu erfunden, hat.
Damit sollten wir Robert Beichhold die Priorität gönnen und das Henry-System durch „dezimales System nach Beichhold“ baldmöglichst ersetzen.

Bezifferung Nachfahrentafeln nach Beichhold [4]

Bezifferung Nachfahrentafeln
Grafik: © Manfred Bäumer

Nummern erhalten nur diejenigen männlichen und weiblichen Nachkommen, die in oder außerhalb der Ehe wiederum Nachkommenschaft hatten oder doch gehabt haben können. Die nachweißlich in jugendlichem Alter Verstorbenen werden nicht beziffert. Der Stammvater selbst bleibt ohne Nummer. Die Nummerierung beginnt erst mit seinen Kindern. Von diesen erhält das erste Kind, das bestimmt oder vielleicht Nachkommenschaft hatte, die Ziffer 1, das zweite die Ziffer 2, das dritte die Ziffer 3 usw. bis zu Ziffer 9. Sind nun die Kinder des Nachkommen, der die Nummer 1 trägt, bereits bekannt, so erhält das erste davon die Nummer 11, das zweite die Nummer 12, das dritte die Nummer 13 usw. bis 19. Das erste Kind von Nummer 3 empfängt die Nummer 31, das zweite die Nummer 32, das fünfte die Nummer 35, das sechste Kind von Nummer 4 die Nummer 46, das zweite Kind von 8 die Nummer 82, das neunte Kind von 9 die Nummer 99. In der dritten Generation wiederholt sich der gleiche Vorgang. Hat 11 zwei Kinder, so heißen diese 111 und 112; hat 54 fünf Kinder, so heißen diese 541, 542, 543, 544, 545; die sieben Kinder von 73 sind 731. 732, 733, 734, 735, 736, 737. Jedes Kind erhält also die Nummer seines Elters, unter Hinzufügung der Nummer, die ihm innerhalb der Reihe seiner Geschwister zukommt. Die vierte Generation besteht aus vierstelligen Zahlen, die fünfte aus fünfstelligen, die sechste aus sechsstelligen usw. Diese großen Zahlen kann man dadurch leichter leserlich machen, daß man nach je drei Ziffern einen kleinen Zwischenraum läßt, z.B. 432 5, 387 12, 953 111. Durch dieses System ist hinreichend Platz für alle Nachträge geschaffen. Ist z.B. der Nachkomme 245 als junger Geselle in eine fremde Stadt gewandert und dadurch vorerst einmal unserem Gesichtskreis entschwunden, so sind doch in der Nachfahrentafel für seine etwaigen Nachkommen die Plätze freigehalten, für seine Kinder die Nummern 245 1 bis 245 9, für seine Enkelkinder die Nummern 245 11 bis 245 99, für seine Urenkel die Nummern 245 111 bis 245 999 usw. Ist aber 245 kinderlos gestorben, so bleiben eben diese Nummern dauernd frei, wie ja überhaupt der weitaus größte Teil der Nummern nicht benützt wird. Ein besonderer Vorteil dieser Bezifferungsmethode ist auch der, daß sich aus dem Aufbau der Zahlen sofort erkennen läßt, in welchen Verwandtschaftsverhältnis der Träger einer Zahl zum Stammvater und in welchem Verwandtschaftsverhältnis er zu anderen Gliedern der Nachfahrentafel steht. Das 231 und 259 Urenkel des Stammvaters sind, geht aus der Dreistelligkeit dieser Zahlen hervor. Es läßt sich aber auch sofort feststellen, dass 231 und 259 Geschwisterkinder sind; denn 23 und 25, von denen sie abstammen, sind Geschwister, 2 ist der erste gemeinsame Ahne. 357 und 157 sind Geschwisterenkel, sie haben erst den Urgroßvater gemeinsam. 2361 kann zu 238 nur Nichte oder Neffe, zu 25 nur Großnichte oder Großneffe sein. 652 21 und 357 168 sind zueinander im elften Grad verwandt, 457 33 und 456 157 dagegen im siebenten Grad. Die Möglichkeit auf den ersten Blick die verwandtschaftlichen Zusammenhänge übersehen zu können, scheint mir vor allen bei solchen Nachfahrentafel wertvoll zu sein, die für naturwissenschaftlichen Zwecke aufgestellt sind und Vererbungsvorgänge erklären sollen. Neben diesen Vorteilen hat diese Nummerierungsmethode allerdings auch Nachteile. Der größte Nachteil ist der, daß für jeden Nachkommen nicht mehr als neun erwachsene Kinder vorgesehen sind. Wenn ich auch in meiner eigenen Nachfahrentafel, die bis jetzt rund 5000 Personen umfaßt, in dieser Hinsicht nie in Verlegenheit geraten bin, so muß man doch zugeben, daß ein Nachkomme auch einmal zehn, elf, zwölf, ja sogar noch mehr erwachsene Kinder haben kann. Für diesen Fall schlage ich folgendes vor: Hat z.B. Nachkomme 35 mehr als neun Kinder, so erhalten diese die Nummern 351, 352, 353…359, 35 X, 35 XI, , 35 XII usw. oder schließlich auch die Nummern 351, 352, 353…359, 35 (10), 35 (11), 35 (12) usw. Auf keinen Fall aber dürfen die Nummern 3510, 3511, 3512 verwendet werden; denn 3511 und 3512 sind das erste und zweite Kind von 351, also Enkelkinder von 35. Aber wie gesagt, ich selbst war nie gezwungen, mir auf diese Weise zu helfen. Die Sterblichkeit der Jugendlichen war früher sehr groß, und sogar bei sehr kinderreichen Familien waren mehr als neun erwachsene Kinder eine Seltenheit. Auch denjenigen, die es für einen Mangel halten, daß die frühverstorbenen Kinder keine Nummern besitzen, kann geholfen werden. Hat z.B. Nachkomme 27 zwölf Kinder, von denen das dritte, vierte, siebente, zehnte, elfte und zwölfte jung gestorben ist, so nummeriere ich 271, 272, 272* (früh gestorben), 272** (früh gestorben), 273, 274, 274* (früh gestorben), 275, 276, 276* (früh gestorben), 276** (früh gestorben), 276*** (früh gestorben). Wenn aber dem Nachkommen 152 unter vier Kindern das erste, zweite und das vierte Kind jung gestorben ist, so nummeriere ich unter Einschiebung der Ziffer Null: 152 0*, 152 0**, 152 1 und 152 1*. Da es sich bei den mit Sternchen ausgezeichneten Nachkommen stets um Personen handelt, die nachweislich keine Nachkommenschaft hatten, so wird auch nie der Fall eintreten, daß diese Hilfsnummerierung in die Hauptnummerierung eindringt und dort fortgeschleppt wird. Ich persönlich halte es nicht für zweckdienlich, diese Zwischennummern in die Nachfahrentafel sämtlich einzufügen; sie sind unnötiger Ballast, zumal die Frühverstorbenen in der Nachfahrentafel so gut wie keine Rolle spielen und höchstens für Statistiken in Betracht kommen, wenn ich aber vermerken will, daß das im Alter von zehn Jahren verstorbene vierte Kind des obengenannten Nachkommen Nummer 27 von 1808 bis 1809 das Bayreuther Gymnasium besuchte, so benütze ich diese Hilfsnummerierung und füge dieser Notiz erläuternd bei, das dieses Kind die Nummer 275** der Nachfahrentafel sei. Ein weiterer Nachteil der von mir vorgeschlagenen Bezifferungsmethode ist die Vielstelligkeit der Zahlen. Er ist jedoch nicht schwerwiegend. Auch bei der Ahnentafelbezifferung nach Kekule v. Stradonitz treten sehr große Zahlen auf. Zum Schlusse sei noch bemerkt, daß sich mein Bezifferungssystem natürlich nicht nur für Nachfahrentafeln, sondern auch für Stammtafeln anwenden lässt; denn letzten Endes ist eine Stammtafel nichts anderes als eben eine Nachfahrentafel, in der nur die Deszendenz der Töchter nicht berücksichtig ist. Die Stammtafel läßt sich auch dann nummerieren, wenn noch nicht feststeht, wer der älteste erreichbare Ahne ist. Hatte ich z.B. angenommen, der Stammvater sei mein erster feststellbarer Ahne, und erfahre ich nun eines Tages, das dieser Stammvater der dritte Sohn eines z. B. Stephan Beuchel und dieser wiederum der zweite Sohn eines Georg Beuchel sei, wird zwar allerdings eine Umnummerierung der Stammtafel nötig, aber sie ist nicht störend. Georg Beuchel, der neue älteste Ahn, erhält keine Nummer, sein Sohn Stephan die Nummer 2, der Stammvater aber, der bis jetzt der älteste Ahn war und keine Nummer trug, erhält nun die Nummer 23. Bei den Nachkommen des Stammvaters brauche ich also nur die Nummer 23 vor die bisherigen Nummern zu setzen, und alles ist wieder in schönster Ordnung. Die Kinder des Elias Beuchel haben nun nicht mehr die Nummer 1, 2, 3, 4 usw., sondern die Nummern 231, 232 ,233, 234 usw..

Bezifferung von Sippenlisten nach Beichhold [5]

Die Aufstellung vollständiger Sippenlisten, d.h. der Nachweis der Beziehung eines Probanden zur gesamten Nachfahrenschaft seiner vier Großelternteile, ist anscheinend nicht so leicht in Gang zu bringen. Nach wie vor liest man lange Ahnenlisten und auch lange Stamm- oder Nachfahrenlisten in mehr oder minder glücklicher Anordnung; von Sippentafeln jedoch liest man recht wenig. Ein wesentlicher Grund hierfür wird sein das Fehlen einer einheitlichen Bezifferungsmethode für Sippenlisten. Dieser offensichtliche Mangel veranlaßt mich, darauf hinzuweisen, dass mein auf S. 290, Heft 9/10, des Jahrganges 1927 der Familiengeschichtlichen Blätter gebrachter in langer Praxis erprobter Vorschlag zur Bezifferung von Stamm- und Nachfahrenlisten diesen offensichtlichen Bedürfnis leicht angepasst werden kann. Ich möchte bitten, an vorgenannter Stelle nachzulesen und will auf Wiederholung der früher gemachten, noch immer voll geltenden Ausführungen verzichten; hervorheben möchte ich lediglich, daß ähnlich wie beim Bezifferungssystem für Ahnenlisten nach Kekule v. Stradonitz die Bezifferung so, wie vorgeschlagen, eine sprechende Bezifferung ergibt, die in platzbestimmender Weise ganz genau aussagt über die Beziehung des Probanden zum Nachfahrenkreis. Trägt nun nach dem von mir gemachten Vorschlag z.B. des zweite Kind des zehnten Kindes einer bestimmten Person die Zifferbezeichnung X2, so bekäme dies zweite Kind, wenn innerhalb der Sippenliste vom Probanden der Weg zu diesen z.B. über die Mutter des Probanden und deren Vater führt, die Bezeichnung 6/X2 (6-X2 oder so ähnlich: z.B. 6 fettgedruckt oder in roter Farbe) d.h. eine Bezeichnung, die sich aus der Ahnenlistenzahl und der von mir schon früher vorgeschlagenen Nachfahrenlistenbezifferung in einer Weise zusammensetzt, dass sich die Ahnenlistenzahl irgendwie abhebt von den Nachfahrenlistenziffern. Dabei schreibe ich selber in der Sippenliste diese Zahlen derart eingerückt, daß jede Generation übersichtlich für sich selbst steht, z.B.

006/X
0000006/X1
0000006/X2
00000000006/X21
00000000006/X22
00000000006/X23
0000006/X3
00000000006/X31

Wird die Sippenliste um eine Generation weiter zurückgeführt, so steht statt der niederen eben die höhere Ahnenlistennummer vor der anschließenden Nachfahrenlistenziffern, im vorliegenden Fall z.B. statt 6 die Zahl 12. Dabei ermöglicht die Einfachheit der Nummerierung ihre Verwendung unter Beifügung vererbungswissenschaftlicher Zeichen (z.B. für Bluter, Zwillinge usw.). Durch ihre Verwendbarkeit im Rahmen einer Sippenliste erscheint die von mir seinerseits vorgeschlagene Bezifferungsmethode für Nachfahrenliste sehr beachtlich. Will man die auch jetzt oft nur losen Familienzusammenhänge festigen, diese andererseits im Interesse der Gemeinschaft unseres Volkes klarlegen, so muß man alles tun, um wirklich zur Anlegung von Sippenlisten anzuregen; bei dem großen Umfang, den diese im einzelnen annehmen können, muß man sich dann aber auch für ein einheitliches Bezifferungssystem entscheiden. Ich rege die Erörterung dieser Frage hiermit an. Eine einheitliche Bezifferung der Stammlisten, der auf die weibliche Nachkommenschaft sich ausdehnenden Nachfahrenlisten und nicht minder der vererbungswissentschaftlich erst voll umfassenden Sippenlisten tut not.

Bekannte Veröffentlichungen

  • Beichhold, Robert: Stammtafel der Familie Beichhold nach dem Stande vom 1.1.1926 (Einblatt-Stammtafel). Starke, Kassel 1926.
  • Beichhold, Robert: Ahnenliste der Kinder Robert und Paula Beichhold, Kassel. Teil II. Ahnenliste Johanna Beichhold geb Farnbacher 1845-1927. Selbstverlag, 96 S., 12 Bildtafeln, Kassel 1927.
  • Beichhold, Robert: Ahnenliste der Kinder Robert und Paula Beichhold, Kassel. Teil III. Ahnenliste Heinrich Salzmann, Kassel, 1851-1915. Selbstverlag, 71., S., 18 Bildtafeln, Kassel 1929.
  • Beichhold, Robert: Ein Vorschlag zur Bezifferung von Nachfahrentafeln und Stammtafeln. Familiengeschichtliche Blätter Bd. 27: 289-290.
  • Beichhold, Robert: Die Nachfahrentafel des Tuchmachers Elias Beichhold zu Hof a. d. Saale 1608-1687. Bayerische Geschlechtertafeln, 8-19 (Beilage zu den Blättern des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde). Bayerischer Landesverein für Familienkunde, München 1932.
  • Beichhold, Robert: Bezifferung von Sippenlisten Familiengeschichtliche Blätter Bd. 36, Sp. 154.
  • Beichhold, Robert: Ahnenliste der Kinder Robert und Paula Beichhold, Kassel. Teil IV. Ahnenliste Minna Charlotte Anna Scheffer verh. Salzmann. Selbstverlag. 634 S., 1 Stammtafel, Kassel 1939.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Familiengeschichtliche Blätter, 27. Jahrgang, 1929, Heft 9/10, S. 290
  2. Familiengeschichtliche Blätter, 27. I. Dt. Herold (1938), H. 5/6, S. 154
  3. Hinweis von Prof. Dr. Siegfried Rösch, GoethesVerwandtschaft, Seite 55
  4. Familiengeschichtliche Blätter, 27. Jahrgang, 1929, Heft 9/10, S. 290
  5. Familiengeschichtliche Blätter, Bd. I., Dt. Herold (1938), H. 5/6, S. 154