Friedrich zu Mecklenburg

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Friedrich, Herzog zu Mecklenburg [-Schwerin], mitunter fälschlich: Friedrich I. (* 13. Februar 1638 in Schwerin; † 28. April 1688 in Grabow) apanagierter Prinz in Grabow

Leben

Er war der Sohn des Herzogs Adolf Friedrich I. und seiner zweiten Frau Marie Katharina (1616-1665), Tochter von Herzog Julius Ernst von Braunschweig-Dannenberg (1571-1636).

Durch seine späte Geburt war er von einer aktiver Regierung ausgeschlossen und war so ein apanagierter Prinz. Durch den Tod seines kinderlosen Bruders wurden aber seine drei Söhne nacheinander regierende Herzöge zu Mecklenburg [-Schwerin]. Friedrich wurde 1667 Domherr zu Straßburg und residierte schon 1669 in Grabow. Friedrich wurde nach dem Brand des Schlosses in Grabow vom 3. Juni 1725 in der Schelfkirche St. Nikolai in Schwerin beerdigt, nachdem er ursprünglich in der Gruft des Schlosses zu Grabow beigesetzt worden war. Er war seit dem 28. Mai 1671 mit Christine Wilhelmine von Hessen-Homburg (* 30. Juni 1653 in Bingenheim, † 16. Mai 1722 in Grabow), der Tochter von Wilhelm Christoph von Hessen-Homburg, verheiratet und hatte mit ihr vier länger lebende Kinder:

Siehe auch: Liste der mecklenburgischen Herzöge und Großherzöge

Weblinks


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Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag „Friedrich_zu_Mecklenburg“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 26. Juni 2010 (Permanentlink: []). Der Originaltext steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation bzw. unter CC-by-sa 3.0. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Autoren verfügbar.