Teresa zu Fürstenberg

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Familienwappen des Fürstenhauses Fürstenberg

T(h)eresa Amalia Franziska Elizabeth Maria Prinzessin zur Lippe-Weissenfeld, besser bekannt als Teresa Prinzessin zu Fürstenberg (* 21. Juli 1925 in Wien; † 16. Juli 2008 auf Schloss Werenwag bei Beuron) war eine deutsch-österreichische Unternehmerin.

Leben

Teresa Amalia zur Lippe-Weissenfeld war die einzige Tochter von Alfred Oktavio Prinz zur Lippe-Weissenfeld (1896–1970) und seiner Ehefrau Franziska Gräfin von Schönborn-Buchheim (1902–1987). Die Ehe ihrer Eltern wurde 1932 geschieden.

Am 1. August 1946 heiratete sie in Lugano den Schweizer Unternehmer und Kunstsammler Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza de Kászon (1921–2002). Er war der älteste Sohn von Heinrich Thyssen (1875–1947) und dessen erster Ehefrau Margit Baroness Bornemisza de Kászon (1887–1971) sowie der Enkel des Gründers der Thyssen AG. Aus der Verbindung, die am 14. Mai 1954 geschieden wurde, ging ein Sohn hervor:

  • Georg Heinrich (* 19. März 1950 in Lugano)
∞ Katharina Gräfin von Meran (* 29. Juli 1969 in Frankfurt am Main)

Am 9. April 1960 heiratete sie in zweiter Ehe in Kloten bei Zürich den Unternehmer Friedrich Maximilian Prinz zu Fürstenberg (1926–1969), den zweiten Sohn des badischen Unternehmers und Politikers Maximilian Egon Prinz zu Fürstenberg (1896–1959) und dessen Ehefrau Prinzessin Wilhelmine (1902–1964), der geborenen Gräfin von Schönburg-Glauchau. Aus der Verbindung gingen drei Kinder hervor:

  • Teresa Sophie Antoinette (* 18. November 1960 in Wien)
∞ 1989–2002 Angelo Bucarelli (* 9. April 1952 in Rom)
∞ 2002 Giancarlo Bosetti (* 21. April 1946 in Varedo, Provinz Monza und Brianza)
  • Maximilian Joachim Alfred Egon Karl Hubertus Maria Leo (* 27. Mai 1962 in Wien)
∞ 1992 Diana Freiin von Berlichingen (* 9. Oktober 1965 in Koblenz)
  • Katharina Maria Josepha Egona Elisabeth (* 19. November 1966 in Zürich; † 16. Januar 1992 in London)

Theresa Prinzessin zu Fürstenberg starb am 16. Juli 2008 an Herzversagen, wenige Tage zuvor war sie noch auf der Beerdigung ihrer Schwägerin, Maria Josepha von Hardenberg, in Donaueschingen.

Weblinks


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Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag „Teresa_zu_Fürstenberg“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 24. Juni 2010 (Permanentlink: [1]). Der Originaltext steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation bzw. unter CC-by-sa 3.0. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Autoren verfügbar.