Rinken

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etwa 1425: Schnallenmacher, Rinkenschmied, Rinckensmid
(Hausbuch der Mendelschen Zwölfbrüderstiftung, Andres N. N.)

Rinken (auch Rincken, Rink, Rinck) ist eine Oberbegriff und umfasst in der Heraldik vor allem folgende gemeine Figuren



In der Wikipedia werden weitere Bedeutungen angeführt, siehe:


Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 „Rinken = Schnallen, Haften“ -- Jürgen Arndt und Werner Seeger (Bearbeiter): Wappenbilderordnung. Symbolorum armorialium ordo. Zit.: WBO - General-Index. Hrsg.: Herold, Verein für Heraldik Genealogie und verwandte Wissenschaften (= J. Siebmachers Großes Wappenbuch. B). Band II. Bauer & Raspe, Inh. Manfred Dreiss, Neustadt an der Aisch 1990, ISBN 3-87947-100-2, S. 266 (393 S., zugleich Neubearbeitung des Handbuchs der heraldischen Terminologie von Maximilian Gritzner; Einleitungsband, Abt. B des Neuen Siebmacherschen Wappenbuches, Nürnberg, 1890).
  2. „Rinken sind Haften (..)“ -- Querfurt, Curt Oswalt Edler von: Kritisches Wörterbuch der heraldischen Terminologie. Nördlingen: Beck. 1872. Neudruck: Wiesbaden: M. Sändig. 1969. Seite 118 f.
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