Geißel (Heraldik)

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Geißel
 
(17. Jhr.; Schatzkammer des Deutschen Ordens, Wien, Inv.-Nr. V-002)
 
1889: als Wappenfigur, dreisträhnig
(nach Siebmacher)
Drei Geißeln 2:1 (sinnbildlich für GuthlacW-Logo.png, die „Enthäutungs­mes­ser“ für BartholomäusW-Logo.png; Wappen der Abtei CroylandW-Logo.png)

Die Geißel (auch Geisel, Geiszel, Gaissel, Goaßl oder ähnlich; ahd. kaisala, geisila, geisla; lateinisch flagellum; französisch ver oder fouet; englisch scourge oder whip; niederländisch geesel) ist in der Heraldik eine seltene gemeine Figur.

Darstellung

Die in Wappen dargestellten, heraldisch stilisierten Geißelfiguren sind nicht einer bestimmten realen Peitsche nachgebildet. Vielmehr lehnen sie sich an das IdealbildW-Logo.png eines mittelalterlichen „peitschenartigen Instruments“ zur Selbstgeißelung oder Züchtigung an. Dieses ist durch einen stabförmigen Griff (Peitschenstiel, Stock, Knauf) gekennzeichnet, an dem in der Regel mehrere Riemen oder Schnüre befestigt sind, an deren äußersten Enden Knoten oder metallene Gewichte, Widerhaken, Zacken oder ähnliches eingearbeitet sein können (die in der Realität dazu dienten, die Haut des Gegeißelten stark zu verletzen).

Die Geißelfigur erscheint bevorzugt in Einzahl oder mit einer zweiten in einem Wappen. Wird die Geißelfigur mit einer zweiten oder einer anderen gemeinen Figur kombiniert, sind die Positionen der Motive zueinander zu melden (gekreuzt, nebeneinander, übereinander, zugekehrt, überdeckt und so weiter). Die Geißel kann grundsätzlich in jeder heraldischen Farbe tingiert werden. Bevorzugt wird die Figur in Gold oder Schwarz dargestellt. Zu melden ist, ob die Farbe des Griffes eine andere wie der Rest des Wappenmotivs besitzt (also zum Beispiel: „gold-begriffte schwarze Geißel“). Im Gegensatz zu einer gemeinen Peitscheinfigur sollte die Geißelfigur stets mehrsträhnig erscheinen, wobei die Anzahl der Riemen/Schnüre gemeldet werden können.

 
1889: Drei ein­sträh­nige (?) Geißel nebeneinander (nach Gritzner und Hefner)
 
1911: Drei unbekannte, szepterartige Figuren (Wappen Tragenreutter nach Seyler)
Einsträhnige Geißel? (Wappen Tragenreit[t]er/Tragenreut[t]er)
Der Heraldiker Maximilian Gritzner kolportiert 1889, dass auch einsträhnige Geißelfiguren vorkommen.

„Die Geissel (Tafel 30. Figur 13. 14.): selten in der Heraldik, dreisträhnig, respektive einsträhnig.“

Siebmacher/Gritzner (1889)[2]

Als Beleg für diese Behauptung greift Gritzner auf ein Motiv zurück, welches bereits 1861 Otto Titan von Hefner als Geißel deutete (Wappen derer von Tragen­reit­(t)er/Tragen­reut(t)er, Bayern: „drei [Geißeln ?] blau mit goldenen Knöpfen und Rändlein in Silber“)[3]. Das Beispiel ist insofern unglücklich gewählt, weil bis heute ungeklärt ist, was die Figuren in diesem Wappen wirklich darstellen. Zwar ist es denkbar, dass sie Geißeln nachbilden, aber ohne zweifelsfreie Beweise kommen auch zahlreiche andere Deutungen der Figuren in Frage. Im Neuen Siebmacher von 1911 hält Gustav Adelbert Seyler unmißverständlich die Unerkennbarkeit beziehungsweise die Szepterartigkeit der Figur fest:

„Von dem Wappen sagt der Codex Oefele des Hundschen Stammbuches Band III.: »drei Dinger, so ich nit erkennen kan, gelb, aber am Ende ein iedes mit einem grünen Seeblatt versehen.« Es handelt sich um eine scepterartige Figur, das Ende ist oben umgebogen und geht in die Mitte der Figur.“

Abgrenzung

Die gemeine Figur Geißel ist teilweise schwer oder gar nicht von ähnlichen Wappenfiguren abzugrenzen. Insbesondere bei historischen Wappen ist nicht immer zweifelsfrei geklärt, ob eine dargestellte gemeine Wappenfigur tatsächlich eine „Geißel“ zeigt -- oder einen Fliegenwedel, ein Fähnlein, einen Flegel, eine „gewöhnliche (gemeine) Peitsche“ oder ein anderes Motiv. Gelegentlich fanden im Laufe einer Wappengeschichte Umdeutungen der Geißelfigur statt. Nachstehend eine Auswahl von Wappen mit Figuren, die in der Literatur teils als Geißeln, teils anders gedeutet werden.

Geißel oder Fliegenwedel?

Franz Karl Wißgrill bezeichnete im 18. Jahrhundert die schräggekreuzten Motive im Wappen derer von EibiswaldW-Logo.png als „Fliegenwedel“; im 19. Jahrhundert deutete Ralf von Retberg diese Wappenfiguren dagegen explizit als Geißeln.

„Das alte Eybiswaldische Geschlechterwappen ist ein rother Schild, in welchem zwey weisse Wedel (eigentlich Fliegenwedel), deren Stiele mit goldenen Knöpfen und Banden geziert, kreuzweis über einander gestellt erscheinen, welche manche Heraldiker als Dreschflegel, andere als Geiseln irrig angeben.“

„Geisel (..) findet sich schon früh vor; zum Beispiel im Wappen der steirischen Eibiswald.“

Geißel oder Fahne?

1605: Wappen Ostfriesland nicht mit Geißeln, sondern mit Fähnlein (nach Siebmacher)
um 1850: Vorgebliches Wappen Wittmund (dem Namen nach in Anlehnung an ein Zeichen des Attena-Häuptlings Hero OmkenW-Logo.png, † 1522)

Im Zusammenhang mit dem ostfriesischen Wappen und Sinnbildern für die Herrschaft Wittmund wurde spätestens seit dem 18. Jahrhundert in der Literatur diskutiert, ob übereinander schräggekreuzt zwei Geißeln (Peitschen) oder zwei Fahnen (Fähnlein, Turnierfahnen) darzustellen sind. Gestützt auf eine Darstellung des ostfriesischen Wappens im Alten Siebmacher von 1605 gingen Heraldiker wie Johann Wolfgang Trier und Johann Christoph Gatterer im 18. Jahrhundert davon aus, dass die Herrschaft Wittmund durch zwei schräggekreuzte Fähnlein zu symbolisieren ist:

„Zur Lincken in blauem Feld zwey in Form eines Andreas-Creuztes gestellte güldne Fähnlein. Wegen der Herrschaft Wittmund.“

Johann Wolfgang Trier (1714/1729)[7]

„(..) Im 6. blauen (Feld) zwey in Form eines Andreas-Kreuzes gestellte goldene Fähnlein, wegen der Herrschaft Wittmund (..)“

Dieser Deutung widersprach im gleichen Jahrhundert (1787) Johann Friedrich Bertram explizit:

„(..) Im sechsten und blauen Felde erblicket man zwey kreuzweise über einander liegende goldene Peitschen (nicht Fähnlein, wie verschiedene Heraldiker vorgeben) wegen der Herrschaft Wittmund.“

Johann Friedrich Bertram (1787)[9]

Seiner Interpretation folgten 1796 Johann Conrad Freese und 1876 Ernst FriedlanderW-Logo.png, wobei Freese ausdrücklich den Ausdruck „Wittmunder Peitschen“ verwendete und darauf verwies, dass er das Motiv in diversen Dokumenten und Bestallungen vorgefunden hatte (zum Beispiel in einer Bestallung von 1601).[10] Im Jahre 1883 wies der Neue Siebmacher in diesem Zusammenhang auf die insgesamt lückenhafte Quellenlage hin:

„Wittmund: (..) dürfte ein Wappen führen, das sich an das seiner alten Herren, der Häuptlinge im Harlingerlande anlehnt -- zwei gekreuzte, goldene Kettenpeitschen in Blau --, es liegt aber Nichts darüber vor (..)“

Neuer Siebmacher (Städtewappen, 1883)[11]

Einen vorläufigen Schlußpunkt unter die Debatte wurde im Mai 1899 gesetzt, als in einer Diskussion über die Wappendarstellungen des Heraldikers Adolf Matthias Hildebrandt mehrere Gelehrte ostfriesische Münzen im Original, in Holzschnittkopien und in Gipsabgüssen aus dem 16. Jhr., mit Siegeln aus dem 15. Jhr. und mit dem Grabstein eines Kankena im Abendmahlschor der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Grossen Kirche zu EmdenW-Logo.png miteinander verglichen und zu folgendem Ergebnis kamen:

Wittmunder Geißeln
 
Gemeinde Wittmund
 
Landkreis Wittmund
Wappen Ostfriesland (Detail, Feld 6)
2003: mit Geißeln, nach Abbildung von 1881
1701/05: mit Fähnlein, nach Siebmacher

„Vor diesem Zeugnis (dem Grabstein -- Anmerkung der Redaktion) werden die nicht immer deutlich erkennbaren Siegel und die erst seit 1530 mit den Wittmunder Peitschen geprägten Münzen zurücktreten müssen: die Fahnen sind das Aeltere, die Peitschen auf Münzen eben das Jüngere.--“

Jahrbuch der Gesellschaft für bildende Kunst (1902)[12]

Unabhängig von diesem Ergebnis zeigen bis heute zahlreiche Wappen und Derivate in Anlehnung an die Herrschaft Wittmund keine Fähnlein, sondern Peitschen-/Geißfelfiguren, zum Beispiel erscheinen

  • im Wappen der Gemeinde WittmundW-Logo.png überdeckt mit einem gespaltenem goldenen Mittelschild zwei schräg gekreuzte goldene Peitschen (Geißeln)
  • im Wappen des Landkreises WittmundW-Logo.png auf dem Hauptsegel einer Kogge zwei schräggekreuzte Peitschen (Geißeln)

Kurioserweise existieren im Zusammenhang mit der Herrschaft Wittmund auch Wappenaufrisse von Wappen, die einerseits zwei Fähnchen zeigen, andererseits zwei Geißeln. Beispielsweise erscheinen in einem modernen Aufriss des gräflichen Wappens von OstfrieslandW-Logo.png nach Vorbildern des 19. Jahrhunderts zwei goldene, schräggekreuzte, dreisträngige Geißeln im blauen Feld, im Wappen der Fürsten von Ostfriesland im Siebmacher von 1701/1705 aber zwei Fähnlein.

Geißel oder Feuerflammen?

etwa 1435: Löwenkopf, aus dessen Rachen Flammen (Geißel?) schlagen (Herb Zadora)

Das altpolnische zum Wappenstamm Zadora gehörige Geschlecht Paczkowski führte nach dem Neuen Siebmacher in Blau einen goldenen/silbernen Löwenkopf, aus dessen Rachen teils goldene, teils gold-rot-gespaltene, teils rote oder naturfarbene Feuerflammen schlagen (je nach Wappenaufriss und Quelle).[13] Ein sächsischer Zweig der Familie scheint, zumindest teilweise, die Farben und das Schildbild in anderer Form geführt zu haben, wobei die Flammen in der Literatur manchmal als „Geißel“ angesprochen wurden. Beispielsweise schrieb Leopold von Ledebur 1854 im Adelslexikon der preußischen MonarchieW-Logo.png:

„Paczkowski, Paszkowski, Patzkowski: (Wappen Zadora) -- nach einem Siegel im rothen Feld ein Löwenkopf, aus dessen Rachen statt der Zunge 5 besternte Fäden, oder eine Geissel hervorgehen (..)“

Auch in Neuen Siebmacher findet sich eine entsprechende Bemerkung:

„Paczkowski. Sächsisch: (..) Schild: in Rot mit goldenem seitwärts gekehrtem Löwenkopf, aus dessen Maule eine mehrgetheilte flammige Zunge (die auch als Geissel angesprochen wird) hervorgeht (..)“

George Adalbert von Mülverstedt (Neuer Siebmacher, 1884)[15]

Inwiefern in diesem Zusammenhang irrige Deutungen vorliegen oder wirklich ein Geißel aus dem Rachen einer Löwenfigur hervorgehen soll, ist unklar.

Geißel als Nebenfigur

2010: „Ritter“, der in seiner Rechten eine Geißel hält (Helmzier im Wappen Sandlöbes; Skizze von Dirk Faltin)

Die Geißel erscheint in einigen Wappen als Nebenfigur, die von einem Tier, einem Menschen (Bauer, Jesus Christus, Ritter) oder einer anderen Wappenfigur in irgendeiner Form benutzt wird (zum Beispiel „gehalten“, „geschultert“ oder ähnliches wird).

Geißel in Passionswappen

1476: Dreisträhnige Geißel in einem Passionswappen (nach Waldburg-Gebetbuch)
HW Gtk-go-forward-ltr.png Hauptartikel: Passionswappen

Die Geißel ist in der christlichen Symbolsprache ein PassionswerkzeugW-Logo.png und gehört zu den ‚Waffen Christi' (lateinisch arma christi); in dieser Form kommt sie in der heraldischen Ikonographie in etlichen Passionswappen vor.

Wappenbilderordnung

  • Die gemeine Figur Geißel wurde in die Wappenbilderordnung (WBO) des Herold (Verein) im Abschnitt Andere Erzeugnisse von Menschenhand: Landwirtschaftliches Gerät, Jagd- und Fischereigerät unter der Nr. 9575 aufgenommen.

Symbolik

Geißelfiguren können ein redender Hinweis auf den Namen eines Wappenführenden sei. So verweist beispielsweise die Geißelfigur in den Wappen der Kommunen GeiselwindW-Logo.png und GeißelhardtW-Logo.png auf die Namen der Gemeinden; auch Kardinal Johannes von GeisselW-Logo.png (1796-1864) führte sinnbildlich für seinen Familiennamen ein Geißel im Wappen.

Weblink

Einzelnachweise

  1. Geißelhardt: In Silber eine bewurzelte grüne Tanne, darüber eine balkenweis gelegte schwarze Geißel.
  2. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, Einleitungsband, Abteilung B: Grundsätze der Wappenkunst verbunden mit einem Handbuch der heraldischen Terminologie (Maximilian Gritzner). Nürnberg: Bauer & Raspe, 1889/1890. S. 142. Tafel 30. Figur 13. und 14. Reprint on Demand. Universtitäts- und Landesbibliothek Tirol. 2009. ISBN 3-226-00671-1.
  3. Hefner, Otto Titan von: Handbuch der theoretischen und praktischen Heraldik. Weißenburg, Nordgau. 1861. S. 95
  4. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 1. Abteilung, 3. Teil; Abgestorbener Bayrischer Adel; Verfasser: G. A. Seyler; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1911. S. 113. Tafel 74.
  5. Franz Karl Wißgrill: Schauplatz des landsässigen Nieder-Österreichischen Adels vom Herren- und Ritterstande. Wien 1794–1804. Band 2, Wien 1795. S. 373. (Digitalisat Band 2)
  6. Ralf von Retberg: Die Geschichte der deutschen Wappenbilder. Aus Ralf von Retbergs Nachlasse. 1884. Posthum in: Jahrbuch der k.k. heraldischen Gesellschaft Adler zu Wien. XIII./XIV. Jahrgang. Wien 1886/1887. Seite 8.
  7. Johann Wolfgang Trier: Einleitung zu der Wappen-Kunst, darinnen diese Wissenschaft durch deutsche Regeln und Exempel vorgetragen und die Wappen der gekrönten Häupter...in Kupfer vorgestellt und erläutert werden. Verlag Leipzig. Johann Friedrich Braun, 1714/1729 (Digitalisat, vermehrte Neuauflage von 1729) S. 445 ff.
  8. Johann Christoph Gatterer: Handbuch der neuesten Genealogie und Heraldik. Nürnberg. 1762. S. 165. (Google)
  9. Johann Friedrich Bertram; C. H. Normann: Des seel. Hofpredigers Johann Friedrich Bertrams Geographische Beschreibung des Fürstenthums Ostfriesland und angränzenden Harrlingerlandes. Aurich 1787, S. 27. (Digitalisat)
  10. Johann Conrad Freese: Ostfrieß- und Harrlingerland: nach geographischen, topographischen, physischen, ökonomischen, statistischen, politischen und geschichtlichen Verhältnissen. Band 1. Aurich 1796. S. 59, 65 (Google)
  11. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, I. Band, 4. Abteilung, II. Teil; Städtewappen: Wappen der Städte und Märkte in Deutschland und den angränzenden Ländern; Verfasser: O.T. von Hefner, N. Gautsch, I. Clericus; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1883. S. 342
  12. Ritter: Die Wittmunder Peitschen in ostfriesischen Wappen. In: Jahrbuch der Gesellschaft für bildende Kunst und vaterländischer Altertümer zu Emden. Band XIV. 1 und 2. Mitteilungen aus den Versammlungen (368-520). 1902. S. 404 f.
  13. Vgl. zum Beispiel:* J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, III. Band, 2. Abteilung, 1. Band; Der blühende Adel des Königreichs Preußen: Edelleute; Verfasser: O.T. von Hefner, A. Grenser, G.A. von Mülverstedt, Ad. M. Hildebrandt; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1878. S. 290 Tafel 343* J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 9. Abteilung; Ausgestorbener Preussischer Adel: Provinz Pommern; Verfasser: G.A. von Mülverstedt, Ad. M. Hildebrandt; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1894. S. 66 Tafel 41
  14. Leopold von Ledebur: Adelslexikon der preußischen MonarchieW-Logo.png. 1854-57, drei Bände. Band 2, 1854: L-S, S. 177 (Google, Google, Digitalisat)
  15. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 6. Abteilung; Ausgestorbener Preussischer Adel: Provinz Sachsen; Verfasser: G.A. von Mülverstedt, Ad. M. Hildebrandt; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1884. S. 120 Tafel 78
  16. Johannes Schulz: Zur Geschichte von Schwetzkau, einer Klosterstadt im Fraustädter Land, 1971. S. 98