Wappen der Gemeinde Berglern

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Berglern
Freistaat Bayern
Wappen von Berglern.svg
Wappen der Gemeinde Berglern
Blasonierung

„Geteilt von Rot und Silber; oben eine silberne heraldische Rose, unten ein grüner Dreiberg.“

Gemeindefarben
               Rot-Weiß-Grün
Basisdaten
Einführung: 1962
Rechtsgrundlage: Beschluss des Staatsministeriums des Innern
Belege: Ministerialentschließung vom 4. September 1962

Das Wappen der Gemeinde Berglern ist seit dem 4. September 1962 neben der Flagge das offizielle Hoheitszeichen von BerglernW-Logo.png.

Blasonierung

„Geteilt von Rot und Silber; oben eine silberne heraldische Rose, unten ein grüner Dreiberg.“

Geschichte

Das Wappen wurde vom Bad TölzerW-Logo.png Heraldiker Ernst Rößner gestaltet.

Der grüne Dreiberg im Wappen steht redend für den Bestandteil Berg- im Ortsnamen. Die silberne Rose auf rotem Grund in der oberen Schildhälfte entstammt dem Wappen der Grafen von Moosburg, die im Mittelalter Grundbesitz in Berglern hatten und die Rechte der Zehenterhebung und der Kirchenvogtei dort ausübten. Um Verwechselungen mit dem alten Wappen der Stadt Moosburg zu vermeiden, welche das Wappen des Grafengeschlechtes von 1281 unverändert übernommen hatte, wurden im Wappen von Berglern statt der ursprünglich drei Rosen nur eine verwendet.

Das Bayerische Staatsministerium des InnernW-Logo.png genehmigte mit Beschluss vom 4. September 1962 die Führung des Wappens durch die Gemeinde.

Siehe auch

Literatur

  • Unser Bayern (Heimatbeilage der Bayerischen Staatszeitung) Bd. 11 (1962), S. 80.
  • Press, E. et al. (1963): Im Zeichen des Pferdes – Ein Buch vom Landkreis Erding. Erding (Landkreis Erding), S. 224.
  • Erdinger Neueste Nachrichten (Lokalteil der Süddeutschen Zeitung), 13. Oktober 1993

Weblinks

Muster-Wappenschild-Info.png

Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag „Wappen_der_Gemeinde_Berglern“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 28. November 2020 (Permanentlink: [1]). Der Originaltext steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation bzw. unter CC-by-sa 3.0. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Autoren verfügbar.