Wappen der Gemeinde Lengdorf

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Lengdorf
Freistaat Bayern
Coa de-by-lengdorf.png
Wappen der Gemeinde Lengdorf
Blasonierung

„Durch einen goldenen Wellenbalken schräg geteilt von Rot und Schwarz; oben ein silberner Becher, unten eine silberne Salzkufe.“

Gemeindefarben
               Weiß-Rot-Gelb
Basisdaten
Einführung: 1981
Rechtsgrundlage: Beschluss der Regierung von Oberbayern
Belege: Regierungsbeschluss vom 9. Dezember 1981

Das Wappen der Gemeinde Lengdorf ist seit 1967 neben der Flagge das offizielle Hoheitszeichen von LengdorfW-Logo.png.

Blasonierung

„Durch einen goldenen Wellenbalken schräg geteilt von Rot und Schwarz; oben ein silberner Becher, unten eine silberne Salzkufe.“

Geschichte

Das Wappen wurde vom GautingerW-Logo.png Heraldiker Heinz Bessling gestaltet.

In der Gemeindemarkung bestanden vom Mittelalter an die Hofmarken Bittlbach, Kopfsburg und Furtarn als eigene Niedergerichtsbezirke. Besitzer waren lange Zeit die Adelsfamilien der Pietlbacher, Kopf von Kopfsburg und Furtaler von Furtarn. Symbole aus den Wappen dieser Familien finden sich auch im heutigen Gemeindewappen wieder. So weist der Wellenschrägbalken auf die Pietlbacher, der Becher auf die Kopf und die Salzkufe auf die Furtaler.

Die Regierung von Oberbayern genehmigte mit Beschluss vom 9. Dezember 1981 die Führung des Wappens durch die Gemeinde.

Siehe auch

Literatur

  • Unser Bayern (Heimatbeilage der Bayerischen Staatszeitung) Bd. 16 (1967), S. 72
  • Erdinger Neueste Nachrichten (Lokalteil der Süddeutschen Zeitung), 13. Januar 1982
  • Landkreis Erding (Hrsg.) (1985): Landkreis Erding – Land und Leute, Geschichte, Wirtschaft, Kultur. Erding (Landkreis Erding), S. 372
  • Erdinger Neueste Nachrichten (Lokalteil der Süddeutschen Zeitung), 26. August 1993

Weblinks

Muster-Wappenschild-Info.png

Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag „Wappen_der_Gemeinde_Lengdorf“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 29. November 2020 (Permanentlink: [1]). Der Originaltext steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation bzw. unter CC-by-sa 3.0. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Autoren verfügbar.