Liste deutscher Adelsgeschlechter N–Z

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Diese Liste umfasst nur Adelsgeschlechter im deutschen Sprachraum (Deutschland, Österreich, Schweiz und teilweise Polen und Italien), die schon in der deutschsprachigen Wikipedia enthalten sind. Ausländische Geschlechter, die nicht in den deutschen Sprachraum gehören, wurden hier nicht erfasst. Nicht in der deutschen Wikipedia enthaltene Geschlechter wurden ebenfalls nicht aufgenommen. – Falls Adelsgeschlechter neu in Wikipedia nachgetragen werden, müsste dies auch hier geschehen.

Die Liste enthält den Namen des Geschlechts (ohne Adelstitel), den Zeitraum des Bestehens, Anmerkungen zu Herkunft, lokaler Verbreitung, Standeserhöhungen, und zum Wappen.


Inhaltsverzeichnis

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Alphabetische Liste N  -  Z

Für die Adelsgeschlechter der Buchstaben A bis M siehe

N

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Náchod 1241–1672 böhmisches Adelsgeschlecht
Nachod-St-Wappen.png
Nagel seit 1242 westfälisches Adelsgeschlechts aus dem Ravensbergischen Uradel, das sich im 16. Jahrhundert bis ins Rheinland und in die Niederlande verbreitete
Nagel-St-Wappen.png
Namur 907–1247 erloschene erste Herrscherfamilie der Grafschaft Namur
Nanckenreuth ? bis 1613 erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht
Wappen der Nanckenreit.jpg
Nauendorf 1197 bis ? osterländisches Uradelsgeschlecht; 1779 erbländisch-österreichischer Grafenstand, 1812 nassauische Anerkennung des Freiherrenstandes, 1881 preußische Anerkennung des Freiherrentitels
Nauendorff-Wappen.png
Naso seit 1550 altritterliches sächsisch-thüringisches Adelsgeschlecht, Ministerialen der Bischöfe von Bamberg
Naso-Wappen.png
Nassau seit 1159 Edelfreies Grafengeschlecht im unteren Lahngau, das sich in zahlreiche, teilweise erloschene Linien teilte: Nassau-Beilstein, Nassau-Dillenburg, Nassau-Hadamar, Nassau-Siegen; seit 1654 Reichsfürstenstand
Nassau (Otto-Stamm)-Wappen.png
Ottonische Linie
Nassau (Walram-Stamm)-Wappen.png
Walramische Linie
Natzmer seit 1208 altes pommersches Adelsgeschlecht (seit 1832 auch ein durch nichteheliche Geburt daraus hervorgegangenes Briefadelsgeschlecht)
Natzmer-Wappen.png
Nayhauß (Neuhaus) seit 1263 altes Adelsgeschlecht aus dem Görzer Uradel, das aus den von Tschernembl hervorgeht und auch in Schlesien begütert war. 1624 Reichsfreiherrenstand und 1698 Erbländisch-österreichischer Grafenstand für die Linie Nayhauß-Cormons. 1628 Reichsfreiherrenstand für die Linie Neuhaus und St. Mauro.
Nayhauß-St-Wappen.png
Negendank (1289)–1767 mecklenburgisches, ab dem 14. Jahrhundert auch dänisches Adelsgeschlecht
Negendank-Wappen.png
Neheim 1301–1715 erloschenes westfälisches Uradelsgeschlecht
Neheim-Wappen 228 4.png
Neideck 1219–1562 erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht
Neideck-Wappen.png
Neidhardt seit 12. Jahrhundert Adeliges und bürgerliches Geschlecht: ursprünglich aus Schwaben. (Neidhart/ Neidhardt/Neydhart)
Neidhart Siebmacher209 - Ulm.jpg
Neipperg seit 1210 Fränkischer Uradel; 1726 Reichsgrafenstand
Neipperg-Wappen.png
Neitschütz 1408 bis 19. Jahrhundert erloschene meißnische uradlige Familie aus dem Ort Neidschütz bei Naumburg (Saale); 1693 Reichsgrafenstand
Neitschütz.jpg
Nell seit 1643 Geschlecht aus dem Rheinland bei Koblenz; 1709 Reichs- und österreichischer Adelsstand; 1722 österreichischer Freiherrenstand (böhmische Linie); 1724 preußischer Grafenstand (Rheinische Linie).
Nellenburg 10.–12. Jahrhundert erloschenes bedeutendes Adelsgeschlecht in Südwestdeutschland und der Nordschweiz
Nellenburg-Wappen ZW.png
Nesselrode seit 1303 Uradel der Grafschaft Berg; 1652/1653 Reichsfreiherrenstand; 1702/1710 Reichsgrafenstand
Nesselrode-Wappen.png
Nesselröden 1260–1799 erloschenes hessisch-thüringisches Ritter- und Adelsgeschlecht
Nesselrieden-Wappen Sm.PNG
Nettelhorst seit 1412 aus Westfalen stammendes Adelsgeschlecht: 1804 Erbländisch-Österreichisches Grafendiplom
Nettelhorst COA.png
Neuenkirchen 13.–17. Jahrhundert erloschenes pommersches Adelsgeschlecht
Neuenkirchen-Wappen.png
Neuffen 12.–13. Jahrhundert erloschenes bedeutendes schwäbisches Grafengeschlecht
Nifen-Wappen ZW.png
Neuhaus 1205 bis 16. Jahrhundert erloschenes böhmisches Adelsgeschlecht aus dem Geschlecht der Witigonen
Neuhaus-St-Wappen Sm.png
Neuhoff seit 1326 westfälisches Uradelsgeschlecht; 1696 Reichsfreiherrenstandserneuerung
DEU Neuhoff COA.svg
Neu-Kyburg 1273–1417 erloschenes Schweizer Adelsgeschlecht aus einer Weiterführung des Geschlechts der Grafen von Kyburg über die weibliche Linie
Wappen Vogtei Thurgau.svg
Neumann-Cosel seit 1734 ostpreußisches Briefadelsgeschlecht; 1779 preußischer Adelsstand
Neumann-Cosel-Wappen.png
Neuneck Mitte 13. Jahrhundert bis 1671 altes schwäbisches Adelsgeschlecht
Neuneck Scheibler63ps.jpg
Neustädter genannt Stürmer 1345 bis 17. Jahrhundert erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht.
Siebmacher103-Neustetter genannt Stürmer.jpg
Nidda 1062–1205 erloschenes hessisches Grafengeschlecht
Nidda-Wappen.png
Niehausen 1262 westfälisches Landadelsgeschlecht (Ritterstand)
Niehausen-Wappen 228 8.png
Nieroth seit 1485 deutsch-baltisches Geschlecht, 1687 schwedischer Freiherrnstand, 1693 schwedisches Indigenat, 1706 schwedischer Freiherrn- und Grafenstand, 1747 immatrikulation bei der Estländischen Ritterschaft, 1818 schwedisches Indigenat, 1820 schwedischer Freiherrnstand, 1849 russische Anerkennung des Grafenstandes; 1645 u. 1648 schwedischer Adelstand mit unklarer Stammesverwandtschaft
Nieroth-St-Wappen.png
Nimptsch 1317–1869 Erloschenes schlesisches Uradelsgeschlecht; 1692 böhmischer Freiherrenstand; 1699 böhmischer Grafenstand; 1732 Namen- und Wappenvereinigung mit denen der ausgestorbenen Fürsten von Kupferberg.
Von Nimptsch.jpg
Nißmitz 1349–1769 erloschenes Adelsgeschlecht aus Thüringen und der Markgrafschaft Meißen
Nißmitz2.jpg
Nordeck zur Rabenau seit 1222 Uradelsgeschlecht aus dem Lahngau; 1676 Reichsfreiherrenstand
Nordeck zu Rabenau-Wappen Hdb.png
Norman seit 1340 ursprünglich aus der Normandie stammendes Adelsgeschlecht, das über Anjou und Burgund nach Flandern kam und dort erst zum spanisch-niederländischen, dann zum österreichisch-niederländischen Adel zählte und heute noch zum niederländischen Adel gehört
Norman-Wappen.png
Normann seit 1316 pommersch-rügisches Uradelsgeschlecht; 1811 Anerkennung des Freiherrenstandes für Stamm Dubnitz; 1806 württembergischer Grafenstand für Stamm Tribbevitz.
Wappen Normann.jpg
Nostitz seit 1280 Uradelsgeschlecht aus der Oberlausitz und Schlesien. Haus Dammitsch: 1711 Reichsgrafenstand; Haus Ransen: 1670 böhmischer Freiherrenstand; Haus Falkenau: 1621 Reichsfreiherrenstand; Haus Lomnitz 1716 Reichsgrafenstand; Haus Rieneck: 1631 böhmischer alter Freiherrenstand, 1646 böhmischer Grafenstand; Haus Rokitnitz: 1631 böhmischer Freiherrenstand, 1675 böhmischer Grafenstand; Haus Thiemendorf: 1669 kurfürstlich-sächsische´Anerkennung des Freiherrenstandes; Haus Tzschocha: 1677 alter Reichsfreiherrenstand; Haus Krobnitz: 1896 bayerischer Freiherrenstand; Haus Ullersdorf: 1849 russische Genehmigung zur Führung des Grafentitels; Stamm Unwürde: Böhmischer Freiherrenstand, 1679 Reichsgrafenstand.
Nostitz-Wappen.png
Nothaft von Hohenberg 1300–1687 erloschene schwäbische Adelsfamilie
Nothaft1siebmacher.JPG
Notthafft von Weißenstein 1140–1952 erloschenes oberpfälzisches Uradelsgeschlecht; 1640 Reichsfreiherrenstand
Notthafft-Wappen.png
Grafen von Nürings 1108–1171 erloschenes mittelalterliches Adelsgeschlecht aus dem Taunus, Nahe- und Trechirgau
Nuerings-Wappen.png
Nützel von Sündersbühl 1272–1747 eine der ältesten Patrizierfamilien der Reichsstadt Nürnberg; 1747 erloschen.
Nützel Siebmacher205 - Nürnberg.jpg
Nys (Adelsgeschlecht) seit 1670 (auch Nyss, Nyß), altes, aus den ehemals Spanischen Niederlanden nach Bayern eingewandertes und 1762 in den Reichsgrafenstand erhobenes Adelsgeschlecht
Wappen der Reichsgrafen von Nys.jpg


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O

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Obernitz seit 1258 Vogtländisches Uradelsgeschlecht; 1695 Reichsfreiherrenstand
Obernitz-Wappen.png
Oberstein 1075–1683 südwestdeutsches Uradelsgeschlecht
Oberstein-Wappen.png
Obodriten bis in die Neuzeit Dynastie der Herzöge zu Mecklenburg
Blason Saint-Brieuc.svg
Ursprüngliches Stammwappen
Ochs von Gunzendorf 1289–1583 fränkisches Adelsgeschlecht
Ochs.v.G-Wappen Sm.PNG
Oechlitz 1286 bis um 1571 altritterliche thüringisch-sächsische Adelsfamilie
Oechlitz-Wappen Sm.PNG
Oelhafen von Schöllenbach seit 1363 Patrizierfamilie der Freien Reichsstadt Nürnberg
Oelhafen Siebmacher212 - Ehrbare Nürnberg.jpg
Oer seit 1204 westfälisches Uradelsgeschlecht; 1677 Reichsfreiherrenstand
Oer-Wappen.png
Oertzen seit 1192/1260 mecklenburgisches Uradelsgeschlecht; 1733 dänischer Grafenstand, 1792 Reichsgrafenstand
Oertzen-Wappen.png
Oettingen seit 1147 edelfreies fränkisches und schwäbisches Grafengeschlecht
Oettingen-Wappen.png
Oettingen (1687) Ende 15. Jahrhundert ursprünglich aus Westfalen stammendes Geschlecht; Nobilitierung erfolgte 1687
Familienwappen von Oettingen.jpg
Oeynhausen seit 1237 westfälisches Uradelsgeschlecht; freiherrliche Linie: 1874 preußische Anerkennung des Freiherrenstandes; gräfliche Linie: 1721 Reichsgrafenstand
Oeynhausen-Wappen 230 8.png
Olberg seit 1829 preußisches Adelsgeschlecht
Olberg-Wappen.png
Oldenburg seit 1091 norddeutsches Fürstengeschlecht
Blason Grand-duché d'Oldenbourg (Grandes armes).svg
Oldenburg seit 1247 bremischer Uradel, 1262 in Mecklenburg, 1576 in Livland, 1694 im pommerisch-neumärkischen Grenzgebiet, 1730 in Vorpommern, im 18. Jahrhundert in Ostpreußen, 1797 Immatrikulation bei der Livländischen Ritterschaft (Nr. 276)
Oldenburg CoA.png
Oldershausen seit 1197 niedersächsisches Uradelsgeschlecht
Oldershausen-Wappen.png
Ompteda seit 14. Jahrhundert aus den Niederlanden stammendes friesländischen und niedersächsischen Adelsgeschlecht
Ompteda-Wappen Sm.PNG
(Oppell) Oppeln-Bronikowski seit 1261 lausitzischer Uradel
Oppell-Wappen.png
Oppen seit 1221 obersächsisch-märkisches Adelsgeschlecht mit zwei Nebenlinien
Oppen-Wappen.png
Oppenheim seit ca. 17. Jahrhundert aus Oppenheim in Rheinhessen stammendes Bankiersgeschlecht jüdischer Herkunft; 1867 österreichischer Adels-, 1868 preußischer Freiherrenstand
Oppenheim-Familienwappen-Köln.jpg
Oppersdorff seit 1321 schlesischer Uradel, seit 1969 heißt eine Linie Grafen von Oppersdorff Solms-Braunfels; 1554 erbländisch-österreichischen Freiherrenstand, 1601 böhmische Anerkennung, 1626 und 1635 Reichsgrafenstand, 1651 und 1652 böhmische Bestätigung, der seit 1700 geführte Grafentitel der böhmischen Linie wurde 1746 per kaiserliches Dekret anerkannt
Oppersdorff-St-Wappen.png
Oranien-Nassau seit dem frühen Mittelalter regierendes Königshaus der Niederlande französisch-deutschen Ursprungs.
Royal coat of arms of the Netherlands.svg
Orlow seit ca. 17. Jahrhundert aus Russland stammendes Geschlecht; 1762 russischer Grafenstand, 1763 römisch-deutscher Reichsfürstenstand; Immatrikulation bei der livländischen Ritterschaft 1765, bei der estländischen 1766; eine Linie 1796 mit russischem Adelsstand legitimiert, 1825 russischer Grafenstand, 1840 Immatrikulation bei der kurländischen Ritterschaft, 1856 russischer Fürstenstand, russische Anerkennung des Fürstentitels 1872
Coat of Arms of Orlov family (1836).png
Oron 1215 bis 14. Jahrhundert erloschenes waadtländisches Adelsgeschlecht
Orsini und Rosenberg (Orsini-Rosenberg) seit 1322 österreichisches Uradelsgeschlecht der südöstlichen Steiermark; den Meinhardiner entstammend und eines Stammes mit den Herren von Graben; 1633 Reichsfreiherrenstand; 1681 erblicher Reichsgrafenstand; 1790 Reichsfürstenstand (Primogenitur); nannten sich zunächst Rosenberg, ab 1683 Ursini-Rosenberg,
Orsini von Rosenberg-Fuersten-Wappen.png
Ortenburg seit 1134 Dynastengeschlecht mit Ursprüngen aus Rheinfranken und Kärnten
Ortenburg-Wappen.png
Ortlieb 1260–1478 eine der ältesten Patrizierfamilien der Reichsstadt Nürnberg
Ortlieb Siebmacher157 - 1703 - Patrizier Nürnberg.jpg
Ostau seit 1380 preußisches Uradelsgeschlecht
Ostau-Wappen.png
Ostein 1135–1809 erloschenes oberrheinisch-elsässisches Uradelsgeschlecht, 1712 Reichsgrafenstand, seit 1766 Reichsstandschaft im westfälischen Reichsgrafenkollegium
Ostein-Wappen.png
von der Osten seit 1219 niedersächsischer Uradel; Haus Plathe: 1888 preußischer Grafenstand; Haus Jannewitz: 1897 preußischer Grafenstand; württembergisches Haus: 1855 Württembergischer Freiherrenstand
Osten-Wappen.png
Osterhausen seit 1200 Thüringisches Uradelsgeschlecht
Osterhausen-Wappen.png
Ostman von der Leye seit 1549 westfälisches Geschlecht; 1705 Reichsritter- und erbländisch-österreichischer Adelsstand; 1884 preußische Anerkennung des Freiherrenstandes
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Ostroróg 1383–1975 erloschene großpolnische Uradelsfamilie; 1782 Legitimation als Grafen
POL COA Nałęcz.svg
Othegraven seit 1375 Limburgisches Uradelsgeschlecht
Wappen von Othegraven Streithagen.jpg
Otting 1245–1578 erloschenes süddeutsches Ortsadelsgeschlecht
Xingeram105f.JPG
Ovelacker 1266–1689 erloschenes westfälisches Rittergeschlecht
Ovelacker-Wappen.png
Ow seit 1095 schwäbisches Adelsgeschlecht; 1681 Reichsfreiherrnstand
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Owstin seit 1327 vorpommerscher Uradel
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P

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Paczensky seit 1316 oberschlesisches Uradelsgeschlecht; 1692 böhmischer Grafenstand
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Padberg 1166-ca. 1950 westfälisches Uradelsgeschlecht
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Pahlen seit 1290 russische, litauische und schwedische Uradelsfamilie deutsch-baltischen Ursprungs; 1679 schwedischer Freiherrenstand; 1799 russischer Grafenstand; 1877 russische Anerkennung der Führung des Titels Baron
Pahlen-Wappen Hdb.png
Pallandt seit 1316 rheinisches Adelsgeschlecht
Pallandt-Wappen 240 2.png
Pannwitz seit 1276 Uradelsgeschlecht aus der Ober- und Niederlausitz
Pannwitz-Wappen.png
Papen seit 1298 westfälisches Adelsgeschlecht; führt den Adelstitel erst seit Mitte des 17. Jahrhunderts
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Pappenheim seit 1111 fränkisch-schwäbisches Uradelsgeschlecht; 1628 Reichsgrafenstand
Pappenheim-Wappen.png
Pardubitz ca. 1300 bis ? erloschenes, böhmisches Uradelsgeschlecht
Erb pánů z Pardubic.jpg
Parkentin 1261–1769 lauenburgisches Uradelsgeschlecht, 1301–1746 in Mecklenburg begütert, 1750 dänischer Grafenstand
Parkentin-Wappen.png
Parsberg 1165/1237 bis ? erloschenes, bayerisches Adelsgeschlecht
Parsberg 263-Bayernps.jpg
Paschwitz 1715 bayerisches Briefadelsgeschlecht; Nobilitierung 1715
Paschwitz-Wappen.png
Paselich 1282–1627 (Rügen) bzw. 1637 (Dänemark) altes rügensches, später auch dänisches Adelsgeschlecht
Paselich-Wappen Bgm.png
Passow 1285 bis ? altes mecklenburgisches Adelsgeschlecht
Passow-Wappen.png
Patkul seit 1385 deutsch-baltisches (livländisches) Adelsgeschlecht; 1716 schwedischer Freiherrenstand;
PatkulWappen.jpg
Paulsdorf seit 1019 altes, bayrisches Adelsgeschlecht
Paulsdorfsiebmacher.JPG
Paumgartner von Holnstein und Grünsberg 1255 bis 1726 eine der ältesten Patrizierfamilien der Freien Reichsstadt Nürnberg
Paumgartner Siebmacher205 - Nürnberg.jpg
Paur auf Waffenbrunn seit 1744 aus Bayern stammendes Beamtengeschlecht, in den Reichsadelsstand erhoben 22. September 1744, 1918 im Mannesstamm erloschen
Wappen Paur auf Waffenbrunn und Lebendorf.jpg
Peccatel 1218–1775 mecklenburgisches Geschlecht
Peccatel-Wappen.png
Pechmann seit 1687 Briefadelsgeschlecht; 1687 Reichsritterstand; 1698 ungarisches Baronat; 1700 Bestätigung des Reichsfreiherrenstands
Pechmann-Wappen 1698.png
Peilstein 1030–1218 altes Grafengeschlecht (Nebenlinie der Sieghardinger)
Wappen der Grafen von Peilstein.png
Pejacsevich seit 1360 altes, bulgarisches (kroatisches?) Adelsgeschlecht; 1668 ungarische Baronatsbestätigung; 1772 ungarischer Grafenstand
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Pel(c)hrzim und Trzenkowitz seit 1223 schlesisches Uradelsgeschlecht
Pelchrzim-Wappen.png
Peltzer seit um 1400 Aachener Schöffengeschlecht; rittermäßiger Reichsadel als von Pelser-Berensberg 1766; Aufnahme in den niederländ. Adel 1822; preuß. Adelsanerkennung 1829; reuß. ä.L. bzw. preuß. Adel als von Peltzer 1893 bzw. 1897
Peltzer Wappen.jpg
Pentz seit 1321 mecklenburgischer Uradel; Linie Neudorf: 1636 Reichsgrafenstand; Linie Redefin: 1776 königlich sächsischer Freiherrenstand;
Pentz-Wappen.png
Penzig/Pentzig 1241 bis Ende 18. Jahrhundert Oberlausitzer Uradelsgeschlecht – 1801 Reichsfreiherrenstand für den Gemahl der letzten Erbtochter Christiane Sophie von Penzig, Johann Friedrich von Prenzel, mit dem Prädikat von Penzig
Penzig-Wappen.png
Perbandt seit 1200 altpreußisches Uradelsgeschlecht
Perband-Wappen.png
Perfall seit 1355 altes, bayerisches Adelsgeschlecht
Perfall-Wappen.png
Perg und Machland 1025 bis 12. Jahrhundert erloschene, ursprünglich edelfreie Familie.
Wappen der Herren von Perg.svg
Pernstein 1285–1631 böhmisches und mährisches Adelsgeschlecht
Pernstejn12.gif
Perschkau 1444–1620 preußisches, erloschenes Adelsgeschlecht
Perschkau-Wappen Sm.PNG
Petersdorff seit 1298 bzw. seit 1304 zwei nicht stammverwandte Adelsgeschlechter mit Stammheimat in der Mark Brandenburg bzw. im Herzogtum Pommern
Petersdorff-Wappen Mark.png
Petersdorff (Mark)
Petersdorff-Wappen Pomm.png
Petersdorff (Pommern)
Pettau 1132–1438 mittelalterliches Salzburger Ministerialengeschlecht
Wappen der Herren von Pettau 1243.png
Petz von Lichtenhof seit 1450 Adelsgeschlecht der Freien Reichsstadt Nürnberg; Nobilitierung 1813
Petz Siebmacher164 - 1703 - Adel Nürnberg.jpg
Pfeil seit 1108 schlesischer Uradel, 1736 Reichsadels- und Wappenbestätigung, 1767 Reichsfreiherrenstand mit Wohlgeboren († 1835), 1786 preußischer Grafenstand, 1889 preußische Namens- und Wappenvereinigung mit dem der Grafen von Burghauß als Graf von Pfeil-Burghauß, 1981 Eintrag in die Tiroler Adelsmatrikel; 1822 preußischer Adelstand für eine weitere Wappenverwandte Familie v. Pfeil
Pfeil-St-Wappen.png
Pfetten 1146 altbayerischer Uradel, 1668 Reichsfreiherrenstand als Edler Frei- und Panierherr von Pfettner, 1814 Eintragung bei der Freiherrenklasse der Adelsmatrikel im Königreich Bayern, 1826 Namens- und Wappenvereinigung mit denen der erloschenen Freiherren von Füll als Freiherren von Pfetten-Füll
Pfetten-Wappen.png
Pfinzing von Henfenfeld 1233–1764 eine der ältesten Patrizierfamilien der Freien Reichsstadt Nürnberg
Pfinzing-Wappen.jpg
Grafen von Pfirt 1042–1324 Herrschergeschlecht auf der Burg Pfirt. Den Grafen von Pfirt unterstand das südliche Oberelsass.
Pfirt-Wappen ZWB.png
Pfirt 1135–1848 vorderösterreichisches Ministerialadelsgeschlecht des gleichnamigen Grafengeschlechts
Pfirt-Wappen-ZW.png
Pflugk 1267 Uradelsgeschlecht mit Ursprung in Böhmen; 1705 Reichsgrafenstand für den meißnischen Stamm des Geschlechts
Pflugk-Wappen.jpg
Pfuel seit 926 Uradelsgeschlecht aus dem Barnim; Schwedische Linie: Schwedische Adelsnaturalisation 1686; Westfälische Linie: 1813 königlich westfälisches Baronat; Württembergische Linie: württembergischer Freiherrenstand 1828
Pfuel-Wappen.png
Pienzenau seit 1046 oberbayerischer Uradel; 1635 bayerischer Freiherrenstand;
Wappen pienzenau.jpg
Pilati seit 16. Jahrhundert ursprünglich aus Tirol stammendes Geschlecht; 1571 fürstbischöfl. trient, 1602 Reichsadel; 1710 erbländisch-österreichische Freiherrenwürde mit Prädikat "von Thassul", in der Folge Erwerb der schlesischen Herrschaft Schlegel; 1795 Grafenwürde mit erweitertem Prädikat "von Thassul zu Daxberg".
Pilati Grafen Wappen.jpg
Pilgrimiden 923 bis ? im Raum Freising beheimatete mittelalterliche Adelsfamilie, die auch die Vögte des Freisinger Hochstiftes stellte
Pirch seit 1335 Pommersches Uradelsgeschlecht aus Hinterpommern
Pirch-Wappen.png
Pistoris 1410 alte und in Einzellinien geadelte sächsische Gelehrtenfamilie; 1555 Reichsadelsstand
Pistoris.jpg
von der Planitz seit 1192 vogtländischer Uradel;
Planitz-Wappen.png
Plankenfels 1217–1538 erloschenes fränkisches Rittergeschlecht
Wappen der Blanckenfels.jpg
Plassenberg 1149 bis ? erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht
Siebmacher108-Plassenberg.jpg
Platen (Pommern) seit 1252 altes, pommersches Adelsgeschlecht von Rügen; Linie Dornhof: 1797 schwedischer Freiherrenstand, 1815 schwedischer Grafenstand; Linie Drigge: 1815 schwedischer Freiherrenstand
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Platen (Mark) seit 1351 altes, märkisches Adelsgeschlecht
Platen-Mark-Wappen.png
Plater seit 1274 Grafengeschlecht in Polen, Litauen und Russland, stammte aus Westfalen, erlosch in Deutschland 1659, besteht aber in Polen und Russland in mehreren Linien weiter.
Broel genannt Plater-Wappen.png
Plato seit 1264 hannoverischen Geschlecht, das dem Lüneburger Uradel des Wendlandes entstammt
Plato-Wappen.png
Platow 1) ?; 2) 15. Jahrhundert 1)ein altes, hannoversches und 2) ein altes märkisches Adelsgeschlecht
Plauen 12.–16. Jahrhundert mittelalterliches Adelsgeschlecht
Plauen Scheibler101.jpg
Plessen (Plesse) seit 1097 edelfreies, mecklenburg-holsteinisches Adelsgeschlecht, das sich bis in das 17./18. Jahrhundert von Plesse nannte; Standeserhöhungen diverser Linien: Reichsgrafenstand 1741; Kgl. Württembg. Bewilligung des Freiherren-Prädikates 30. Dezember 1828; dänischer Lehnsgrafenstand 1829; 1888 erblicher, preußischer Grafenstand; erblicher dänischer Grafenstand mit lehnsgräflichem Rang 1895; erblicher preußischer Grafenstand 1897
Plesse-Wappen.png
Edelherren von und zu Plesse
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Mecklenburger von Plesse(n)
Plettenberg seit 1187 westfälisches Uradelsgeschlecht der Grafschaft Mark; Stamm Lenhausen-Stockum: 1661 Reichsfreiherrenstand, 1724 Reichsgrafenstand; Stamm Schwarzenberg: 1698 Reichsfreiherrenstand, 1913 preußischer Grafenstand.
Plettenberg-Wappen.png
Plieningen vor 1264 bis 1645 edelfreie bzw. niederadlige Familie des Mittelalters und der frühen Neuzeit
Siebmacher110-Plieningen.jpg
Ploetz (Neumark) seit 1308 altes, neumärkisches Adelsgeschlecht
Plötz-Wappen Hdb.png
Ploetz (Pommern) seit 1271 altes, pommersches Adelsgeschlecht
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Ploetz, Edle von 1790 Bayerischer Briefadel seit 1790
Plotho 1135 hochfreies Uradelsgeschlecht aus dem Erzbistum Magdeburg; 1643 Reichsfreiherrenstandsbestätigung
Plotho-Wappen.png
Plüskow seit 1230 mecklenburgisches Uradelsgeschlecht
Plüskow-Wappen-alt.png
Plüskow-Wappen.png
Podbielski vor 1539 polnisches, später preußisches Adelsgeschlecht
Podewils seit 1347 hinterpommersches Adelsgeschlecht aus dem Landkreis Belgard (Persante); Bayerische Linie: 1715 Freiherrenstand, 1911 Grafenstand; pommersche Linie: 1741 preußischer Grafenstand; württembergische Linie: 1854 Württembergischer Freiherrenstand
Podewils-Wappen.svg
Podiebrad 1363–1647 altes Adelsgeschlecht im Königreich Böhmen
Podwein 1311–1397 Adelsgeschlecht aus Krain; Ministerialen der Grafen von Ortenburg
Pölnitz seit 1238 vogtländischer Uradel; 1670 Reichsfreiherrenstand;
Poellnitz-Wappen2.png
Pömer von Diepoltsdorf 1286–1814 erloschene Patrizierfamilie der Freien Reichsstadt Nürnberg
Pömer Siebmacher206 - Nürnberg.jpg
Pogrell seit 1180 uradliges, schlesisches Herrengeschlecht; 1744 Reichsgrafenstand
Pogrell-Wappen.png
Polentz seit 1180 altes, meißnerischen Adelsgeschlecht
Polentz-Wappen.png
Polheim 1143–1909 eines der ältesten österreichischen Adelsgeschlechter
Polheim-St-Wappen.png
Pomeiske 14. Jahrhundert (1331?) bis 19. Jahrhundert (vor 1840) pommersches Uradelsgeschlecht aus Hinterpommern
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Pommer Esche seit 1515 aus Vorpommern stammendes Briefadelsgeschlecht; 1813 schwedischer Adelsstand
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Ponickau seit 1308 oberlausitzes Uradelsgeschlecht; 1745 Reichsgrafenstand; 1815 bayerische Anerkennung des Freiherrenstandes
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Poniński seit 1387 polnisches Adelsgeschlecht; 1773 polnischer Fürstenstand; österreichische Fürstenstandsbestätigung 1818 u. 1837, galizische Fürstenstandsbestätigung 1821 u. 1841, 1822 Immatrikulation bei den galizischen Ständen, 1774 Grafendiplom, 1782 preußische Anerkennung des Grafenstandes und schlesisches Inkolat, 1842 preußischer Grafenstand, 1862 österreichische Anerkennung des Grafenstandes, 1880 italienische Anerkennung des Grafenstandes; 1841 Immatrikulation bei der Grafenklasse im Königreich Bayern, 1905 österreichische Verleihung des Prädikats "Durchlaucht", 1908 "comes romanus"
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Poppenburg 1068/69–1275 sächsisches Grafengeschlecht mit schwäbischen Wurzeln
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Poschinger seit 1140 Briefadelsgeschlecht, 1643 adeliger Landsassenstand; Reichsritterstand mit Namensmehrung Edler von Poschinger 1790; bayerischer Freiherrenstand für die Frauenauer Linie am 24. Juli 1901
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Poser und Groß-Naedlitz seit 1275 schlesischer Uradel.
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Posern seit 1283 obersächsisch-meißnerisches Uradelsgeschlecht
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Pot 13. Jahrhundert bis 1705 erloschenes, burgundisches Adelsgeschlecht
Pourtalès 1500 Hugenottenfamilie adeliger Herkunft; 1750 preußischer Adel; 1814 preußische Grafenstandsbestätigung
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Pranckh seit 18. Jahrhundert österreichisches Uradelsgeschlecht, welches u.A. einen kgl. bayr. Kriegsminister und Generale stellte
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Prangins 1230 bis 15. Jahrhundert(?) erloschenes Adelsgeschlecht aus der Waadt
Praschma seit 1253 katholisch-mährisches Uradelsgeschlecht; nennt sich Praschma seit 1414; 1625 Freiherrenstand; 1655 böhmischer Grafenstand
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Praun seit 1383 Patrizierfamilie der Freien Reichsstadt Nürnberg; 1474 kaiserlicher Wappenbrief; 1545 englischer Adelsstand
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Prebendow (polnisch: Przebendowski) seit 1558 lauenburgisch-pommerellisches Adelsgeschlecht; 1711 Reichsgrafenstand, 1783 Legitimation bei der galizischen Landtafel als Ritter von Przebendowo, 1789 galizischer Grafenstand mit der Anrede Hoch- und Wohlgeboren
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Preen seit 1237 Mecklenburgischer Uradel; 1812 nassauische Freiherren. -- Ein weiteres Geschlecht gleichen Namens und ähnlichen Wappens aus Baden gehört zum Briefadel.
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Přemysliden Ende 9. Jahrhundert bis 1306 böhmisches Herrschergeschlecht
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Pressentin seit 1275 mecklenburgisches Uradelsgeschlecht; 1833 Wappen und Namensvereinigung mit den v. Rautter; 1890 Berechtigung zur patrilinear erblichen Führung des Namens und Wappens v. Podewils, gebunden an den Besitz des ehemals Podewilsschen Fideikommiß Penken; 1913 Grafenstand, ebenfalls im Rechte der Erstgeburt mit dem Namen Graf v. Rautter-Willkamm
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Pretlack bis 1843 ursprünglich ostpreußisches, später hessisches Adelsgeschlecht
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Preu seit 1538 fränkisches Adelsgeschlecht aus Weißenburg in Bayern
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Preuß seit 1206 kursächsisches Uradelsgeschlecht
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Preuß 1550–1833 pommersches Adelsgeschlecht
Preysing seit 1100 bayerisches Uradelsgeschlecht; 1607 bayerischer und Reichsfreiherrenstand; 1664 Reichsgrafenstand; verschiedene Standesmehrungen (Freiherren, Grafen) für unterschiedliche Linien.
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Priegnitz bis 1757 brandenburgisch-mecklenburgisches Uradelsgeschlecht
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Prittwitz und Gaffron seit 1283 schlesisches Uradelsgeschlecht; nennt sich seit 1861/62 Prittwitz und Gaffron
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Pritzbuer seit 1262 mecklenburgisches Uradelsgeschlecht
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Pritzelwitz 1309 schlesisches Uradelsgeschlecht böhmischen Ursprungs.
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Proeck seit 1321 preußisches, ursprünglich schweizerisches Adelsgeschlecht, sowie zwei briefadelige Linien von 1798 und 1805
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Proff seit 1420 aus dem Herzogtum Jülich stammendes Geschlecht; 1746 Reichsritterstand; 1790 Reichsfreiherrenstand
Proff-Irnich-Wappen Fahne.PNG
Promnitz seit 1270 sächsischer Uradel, später in Schlesien und der Niederlausitz begüterte Adelsfamilie; 1559 Reichsfreiherrenstand; 1652 böhmischer Grafenstand;
1753 Namenserweiterung Promnitz von Promnitzau
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Prussiniowitz 1280 bis 19. Jahrhundert erloschenes, mährisches Adelsgeschlecht
Wappen der Freiherren Podstatzky-Thonsern und Prusinowitz 1778.jpg
Pückler seit 1306 schlesisches Uradelsgeschlecht; 1655 Reichsfreiherrenstand; 1690 Reichsgrafenstand; 1822 preußischer Fürstenstand
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Putbus seit 1286 rügensches Uradelsgeschlecht; 1672 dänischer Freiherrenstand; 1723 Reichsgrafenstand; 1807 schwedischer Fürstenstand
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Puttkamer seit 1257 Adelsgeschlecht aus Hinterpommern; 1620 Reichsfreiherrenstand; 1737 bzw. 1773 preußischer Freiherrenstand
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Pych (Pych Lipinski; Pych Pradzynski) seit 1526 kaschubisches Adelsgeschlecht aus Hinterpommern
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Pyrmont 12. bis Anfang des 16. Jahrhunderts westdeutsches, aus Luxemburg stammendes Adelsgeschlecht; 1495 Reichsfreiherrenstand
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Inhaltsverzeichnis

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


Q

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Quadt seit 1262 niederrheinisches Uradelsgeschlecht; 1620 Reichsfreiherrenstand für das Gesamtgeschlecht; 1752 Reichsgrafenstand, 1901 bayerischer Fürstenstand für die ältere Linie. 1786 preußischer Grafenstand für die mittlere Linie
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Qualen vor 1226 bis 19. Jahrhundert altes, holsteinisches Adelsgeschlecht
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Quast seit 1315 anhaltischer Uradel
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Querfurt 974–1496 edelfreies, heute erloschenes Geschlecht, das sich nach der Burg Querfurt (Saalekreis) nannte
Querfurt-St-Wappen Sm.png
Questenberg 1275 erloschenes Ministerialengeschlecht aus Thüringen; 1627 Freiherrenstand, 1696 Grafenstand
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Quistorp seit 1364 aus Holstein stammendes und in Mecklenburg-Vorpommern ansässiges Geschlecht; 1782/1792 Adelsstand
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Quitzow seit 1271 Uradelsgeschlecht aus der Mark Brandenburg
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Inhaltsverzeichnis

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


R

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Raabs vor 1084 bis 1191 fränkischer Hochadel mit Stammsitz in Niederösterreich (Raabs an der Thaya)
Wappen Burggrafen von Nürnberg (Haus Raas).svg
Raben seit 1320 altes mecklenburgisches Adelsgeschlecht, 1734 dänischer Grafenstand, 1787 Namens- und Wappenvereinigung mit den v. Lewetzow, 1881 erneute dänische Anerkennung des Grafenstandes
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Rabenau seit 1235 meißnisches Uradelsgeschlecht. Es gibt noch zwei briefadelige Familien gleichen Namens und gleichen bzw. ähnlichen Wappens, die auf uneheliche Abstammung zurückgehen, und 1779 bzw. 1912 geadelt wurden.
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Rabe von Pappenheim seit 1106 westfälisch-engersches Adelsgeschlecht, stammesgleich mit den Herren von Canstein; 1811 westfälischer Grafenstand
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Rabensteiner zu Döhlau ? bis 1643 erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht
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Rabenswalde 1160–1312 erloschenes Geschlecht, das dem Geschlecht der Grafen von Kevernburg entstammte
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Raboisen vor 1200 bis 14. Jahrhundert erloschenes altes holsteinischen Adelsgeschlecht, verwandt mit den Rittern von Barmstede
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Racknitz seit 1224 Uradelsgeschlecht aus der Steiermark; 1553 Reichsfreiherrenstand
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Rademacher seit 1264 uradlige Freiherren des Reichsadels, aus Holland kommend u. a. in Hessen ansässig geworden, 1549 & 1766 Anerkennungs-/Erneuerungsdiplome
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Radolin seit 1397 polnischer Uradel des Stammes Koszucki, 1836 preußischer Grafenstand, 1888 preußischer Fürstenstand (primogenitur)
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Radziwiłł seit 1398 ursprünglich litauisches, später auch polnisches und preußisches Adelsgeschlecht; 1515 Reichsgrafenstand; 1547 Reichsfürstenstandsbestätigung
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Raesfeld/Raesfeldt Raesfeldt 1253, Raesfeld 1547 zwei unterschiedliche westfälische Adelsgeschlechter (die Raesfeldt sind erloschen); 1757 Reichsfreiherrenstand für Raesfeld, 1841 bayerischer Freiherrenstand für Raesfeldt.
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Rahden seit 1219 Edelfreies Geschlechts aus dem Erzstift Bremen, 1620 Immatrikulation bei der Kurländischen Ritterschaft, 1862 russischer Freiherrnstand
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Raitenau 14.–17. Jahrhundert altes süddeutsches Adelsgeschlecht aus dem Bodenseeraum
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Raitz von Frentz seit 948 zu den ältesten kölnischen Schöffen- und Rittergeschlechtern zählende Familie; 1635 Reichsfreiherrenstand für Linie Kendenich; 1650 desgl. für Linie Schlenderhan
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Ramdohr seit 1377 altes mitteldeutsches und braunschweigisch-hannoversches Adelsgeschlecht; 1716 rittermäßige Reichsadelsbestätigung
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Ramel seit 1256 pommersches Uradelsgeschlecht, in Deutschland erloschen, 1584 dänische Adelsnaturalisation, 1664 schwedische Adelsnaturalisation, 1770 schwedischer Freiherrnstand
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Ramin seit 1280 pommersches Uradelsgeschlecht
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Ramschwag 1265–1854 erloschenes Thurgauer Uradelsgeseschlecht; Freiherren
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Ramstadt seit 1190 erscheinen ab 1354 als Herren von Wallbrunn; reichsritterschaftlicher, hessischer und rheinländischer Uradel; Stammsitz zunächst Nieder-Ramstadt, später Burg Ernsthofen im Modautal und Partenheim bei Mainz; böhmischer Freiherrenstand 1724, Ausdehnung auf das Gesamtgeschlecht 1726
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Ramstein 12.–14. Jahrhundert mittelalterliches Adelsgeschlecht
Rammung ? bis 1560 erloschenes Adelsgeschlecht aus dem Kraichgau
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Randeck 13. Jahrhundert – 1537 pfälzisches Adelsgeschlecht
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Randersacker ? bis 1541 zunächst niederadeliges Ministerialengeschlecht im Dienste der Würzburger Bischöfe, später in mehreren Ritterkantonen vertreten
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Randow seit 1236 Uradel des Erzstiftes Magdeburg. ––– Ein 1804 geadeltes Geschlecht von Randow, dem das gleiche Wappen zugebilligt wurde, ist im Mannesstamme wieder erloschen.
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Rantzau (Ranzow) seit 1226 in Schleswig-Holstein beheimatete uradlige Familie, 1650 Reichsgrafenstand für eine Linie
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Rappe 1543–1752 preußisch-kurländisches Geschlecht
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Rappoltstein 1038–1673 Adelsgeschlecht aus dem Elsass
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Rauch seit 1777 preußisches Adelsgeschlecht, das auf Generalmajor Bonaventura von Rauch zurückgeht
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Rauchhaupt seit 1308 meißnischer Uradel im Saalekreis
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Raugrafen 1148–1457 erloschenes Adelsgeschlecht, die ihren Besitzschwerpunkt im ehemaligen Nahegau hatten
Armoiries Raugraf 1.svg
Raumer seit 1590 aus der Oberpfalz stammendes Adelsgeschlecht
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Rautenberg vor 1249 Alter Adel im Bistum Hildesheim, Vasallen der Grafen zu Stolberg
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Raven seit 1235 Uckermärkisches Uradelsgeschlecht
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Ravensberg 1144–1609 abgestorbenes mittelalterliches Adelsgeschlecht
Ravensberg wapen.svg
Rechberg und Rothenlöwen seit 1179 schwäbisches Uradelsgeschlecht; 1577 Reichsfreiherrenstand; 1607 Grafenstand
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Rechenberg (Franken) ? erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht mit Stammsitz auf Burg Rechenberg bei Stimpfach
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Rechenberg (Schlesien) seit 1270 meißnisches Uradelsgeschlecht; 1534 Reichsfreiherrenstand; 1703 Grafenstand
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Rechteren-Limpurg 1236 geldernsches Uradelsgeschlecht; 1705 Reichsgrafenstand für den jüngeren Ast der älteren Linie
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Reck seit 1627 aus Goslar stammendes Patriziergeschlecht, Reichsadelstand 12. August 1627, eine Linie am 11. November 1882 in den badischen Freiherrenstand erhoben, nicht verwandt mit von der Recke oder Seitenlinien
2 Reck Stammwappen, Grass Bd. II, 6 Tafel 41 - Siebmacher, UB Heidelberg digital.tif
von der Recke seit 1265 westfälisches Uradelsgeschlecht; Reichsfreiherrenstand für Angehörige der Linien bzw. Nebenlinien Reck 1623, Kurl 1653, Horst 1677, Uentrop 1677, Witten 1708, Wenge-Offenberg 1709 und Steinfurt 1717; Der Ast Stockhausen erwarb 1817 den preußischen Grafenstand.
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Reden seit 1191 niedersächsisches Uradelsgeschlecht; 1786 preußischer Grafenstand; 1894 Prävalierung und 1894 Bestätigung des Freiherrntitels für eine andere Linie.
Reden-Wappen.png
Redern (Rödern) seit 1155 märkisches Uradelsgeschlecht; Haus Perg: 2. Mai 1646 erbländisch-österreichischer Freiherrenstand, 20. Mai 1646 böhmischer Grafenstand; Haus Schwante: 1757 preußischer Grafenstand.
Wappen der von Redern.jpg
Redwitz (Redwitz an der Rodach) seit 1116 fränkisches Uradelsgeschlecht; 1816 Freiherrenstand
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Redwitz (Marktredwitz) ? erloschenes fränkisches Rittergeschlecht
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Regensberg 1044–1331 bedeutendes erloschenes Schweizer Adelsgeschlecht im ehemaligen Zürichgau
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Regenstein 1162–1599 erloschenes niedersächsisches Grafengeschlecht, nannte sich auch Reinstein
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Reginbodonen 11. Jahrhundert bis ? mittelrheinisch-fränkisches Adelsgeschlecht
Rehbinder seit 1456 baltisches Adelsgeschlecht, 1620 Immatrikulation bei der kurländischen Ritterschaft, 1668 schwedische Adelsnaturalisation, 1680 schwedischer Freiherrnstand, 1746 Immatrikulation bei der estländischen Ritterschaft, 1747 (u. 1798) Immatrikulation bei der livländischen Ritterschaft, 1786 Reichsgrafenstand (1840 russische Anerkennung), 1818 finnländisches Indigenat, 1826 finnländischer Grafenstand
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Rehlingen seit 1320 Patrizierfamilie der freien Reichsstadt Augsburg; 1665 Reichsfreiherrenstand für Linie Horgau; 1909 bayerischer Freiherrenstand für Linie Haltenberg.
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Reibnitz seit 1288 schlesischer Uradel, 1637 Reichsfürstenstand (ad person), 1724 böhmischer Freiherrenstand, 1757 und 1857 preußische Anerkennung des Freiherrenstandes
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Grafen von Reichenbach 1089–1279 erloschenes hessisches Grafengeschlecht
Reichenbach seit 1258 Schlesisches Uradelsgeschlecht; 1665 böhmischer Freiherrnstand, 1678 böhmischer Herrenstand, 1730 böhmischer Grafenstand
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Reifenberg bis 1686 erloschenes deutsches Adelsgeschlecht
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Reifferscheid seit Ende 12. Jahrhundert Adelsgeschlecht aus der Eifel, benennt sich ab dem 15. Jahrhundert Salm-Reifferscheidt
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Reinach seit 1210 Aargauer Ministerialengeschlecht. 1635 Reichsfreiherrenstand, 1718 französischer Grafenstand
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Reinsberg seit 1291 uradeliges Geschlecht Schlesiens und der Niederlausitz
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Reinstein 13.–16. Jahrhundert erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht
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Reipitzsch 1269–1704 merseburgisches Ministerialengeschlecht
Reischach seit 1191 schwäbisches Uradelsgeschlecht; 1724 erbländisch österreichischer Freiherrenstand; 1810 württembergischer Grafenstand.
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Reitzenstein seit 1318 vogtländischer Uradel; 1759 Anerkennung des Freiherrenstandes. Es besteht ein gleichnamiges Briefadelsgeschlecht.
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Remchingen 1160–1779 erloschenes, aus dem Kraichgau stammendes, süddeutsches Adelsgeschlecht
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Rennenberg ca. 1217–1585 erloschenes Adelsgeschlecht vom Mittelrhein und Reichsritter
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Rennenkampff seit 1563 baltisches Adelsgeschlecht; 1728 Reichsritterstand
Wappen Rennenkampff 1728.gif
Renteln seit 1297 Hannoversches und Lübecker Ratsgeschlecht
Rintelen-Wappen Westfalen Tafel 263 3.png
Repke (Rohbeck) seit 1491 kaschubischen Adelsgeschlechts aus Lauenburg, späterhin auch in Polen und Preußen blühend, 1786 preußische Adels Confirmation
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Restorff (Retzdorff) seit 1226 mecklenburgischer Uradel
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Reuland 1128–1313 mittelalterliches Adelsgeschlecht im Gebiet der heutigen Wallonie
Reuß seit 1122 Fürstliches Haus in Thüringen; es teilte sich später in zahlreiche Häuser (Reuß ältere Linie, Reuß mittlere Linie, Reuß jüngere Linie, Reuß-Gera, Reuß-Schleiz, Reuß-Lobenstein, Reuß-Ebersdorf) – Daneben gibt es noch sechs Adelsgeschlechter des Namens Reuß, die alle dem Briefadel angehören und unterschiedliche Wappen und Ursprünge haben.
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ältere Linie
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jüngere Linie
Reutern seit 1691 deutsch-baltisches Geschlecht mit Ursprung in Lübeck; 1691 schwedischer Adelstand, 1890 russischer Grafenstand (†)
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Reventlow seit 1223 holsteinisch-mecklenburgisches Uradelsgeschlecht; 1673 bzw. 1767 dänischer Grafenstand
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Rex 1186/1190 obersächsischer Uradel; 1741 bzw. 1764 Reichsgrafenstand;
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Rhade seit 1316 rügisch-pommersches Geschlecht; Ausbreitung nach Dänemark, Mecklenburg und Brandenburg, 1836 Freiherrntitel ad pers. für Hermann von Rhaden
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Rheinbaben seit 1272 schlesisches Uradelsgeschlecht; 1736 Reichsfreiherrenstand
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Rheingrafen (Wild- und Rheingrafen) 12. Jahrhundert bis ? Adelsgeschlecht des Hochmittelalters; 1623 wurde eine Linie in den Reichsfürstenstand erhoben
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Ribbeck seit 1237 märkisches Uradelsgeschlecht;
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Ribbentrop seit 1547 lippisches Briefadelsgeschlecht; 1823 preußischer Adelsstand.
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Richthofen (Praetorius von Richthofen) seit 1515 altes Briefadelsgeschlecht; 1661 böhnmischer Ritterstand mit von Richthofen; 1735 böhmischer Freiherrenstand; 1846 preußischer Grafenstand
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Ricdag ab dem 8. Jahrhundert Adelsfamilie aus dem Stammesherzogtum Sachsen -
Rieben 1237 bis ? mecklenburgisches Uradelsgeschlecht, 1840 preußischer Freiherrenstand
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Riedern 1206–1588 erloschenes Adelsgeschlecht, benannt nach dem unterfränkischen Riedern
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Riederer von Paar seit 1368 altbayerisches Uradelsgeschlecht; 1692 kurfürstlich bayerischer Freiherrenstand
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Riedesel seit 1226 hessischer Uradel; 1680 Reichsfreiherrenstand.
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Riedheim seit 1294 schwäbisches Uradelsgeschlecht; 1590 Reichsfreiherrenstand
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Rieneck Ende 11. Jahrhundert bis 1559 erloschenes mittelalterliches fränkisches Grafengeschlecht
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Riesenberg 1167–1720 erloschenes katholisches Adelsgeschlecht in Böhmen
Riesenburg 1293 bis 16. Jahrhundert altes böhmisches, im 16. Jahrhundert ausgestorbenes Adelsgeschlecht
Riet 12. Jahrhundert bis ? Adelsfamilie in der Südpfalz
Rieter von Kornburg 1361–1502 erloschene Patrizierfamilie der Freien Reichsstadt Nürnberg
Rieter Siebmacher205 - Nürnberg.jpg
Rintelen seit 1303 Herforder Ratsgeschlecht
Rintelen-Wappen Westfalen Tafel 263 1.png
Ripperda (Cosijn von Ripperda) seit 1057 Ostfriesisches Uradelsgeschlecht; 1474 und 1676 Reichsfreiherrenstand
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Ritschl von Hartenbach seit 1581 böhmisches Briefadelsgeschlecht
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Rittberg seit 1405 westfälisches Adelsgeschlecht; 1717 preußische Adelsanerkennung in Form einer Adelserneuerung, 1751 preußischer Grafenstand
Rittberg-St-Wappen 255 8.png
Robertiner/Rupertiner 7.–11. Jahrhundert mittelalterliche fränkische Adelsfamilie
Rochow seit 1238 altmärkisches Uradelsgeschlecht; 1640 Reichsfreiherrenstand für Haus Königstein
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Rockhausen seit 1273 thüringischer Uradel
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Rodde seit 1528 aus Münster stammende Lübecker Kaufmannsfamilie; 1806 Reichsadels- und -freiherrenstand
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Rode ca. 13. Jahrhundert bis 1599 nassau-hessischer Uradel
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Rodenstein 1080–1671 aus Crumbach bzw. von der Burg Rodenstein stammender hessischer Uradel
Wappen der Herren von Rodenstein (Rotenstein).jpg
Roeder von Diersburg seit 1197 Uradel aus der Ortenau; 1773 französische Anerkennung des Freiherrenstandes (Baronats), 1911 großherzoglich badische Bestätigung des Freiherrentitels für das Gesamtgeschlecht
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Röhl (Roëll) seit 1647 westfälisches Geschlecht, 1573 zu Dortmund, das 1647 mit Besitz des Rittergutes Dölberg in den Landadel übertrat; 1798 preußische Anerkennung des alten Adels (für damals vermutete Stammesangehörige), ab 18. Jahrhundert auch in Schlesien begütert, sowie in den Niederlanden, wo Adelsanerkennungen 1817, 1818, 1836, 1886 und 1892 erfolgten; niederländisches Baronat (primogenitur) 1819 und 1874.
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Römer (Meißen) seit 1401 aus der Markgrafschaft Meißen stammendes Geschlecht, das im 16. Jahrhundert in den Adel überging; 1470 kaiserlicher Wappenbrief. Es gibt ein gleichnamiges livländisches Geschlecht ähnlichen Wappens
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Rössing seit 1132 Uradel aus dem südlichen Niedersachsen.
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Rogalla von Bieberstein seit 1599 altes ostpreußischen Adelsgeschlecht des Namens Rogalla; ca. 1750 Annahme des heutigen Namens
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Roggenbach seit 1132 alemannischen Uradel
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Roggendorf 15.–19. Jahrhundert aus der Steiermark stammendes Rittergeschlecht; später Reichsgrafen
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Rohr seit 1033 aus Bayern stammendes, später märkisches Adelsgeschlecht
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Rohr und Stein seit 1277 schlesisches Uradelsgeschlecht
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Rollingen ? bis 1740 erloschenes luxemburgisches Dynastengeschlecht
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Rolsberg 1419 aus dem Rheinland stammendes Adelsgeschlecht, ungarisches Baronat 1734, österreichische Freiherren 1781
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Romberg seit 1249 westfälisches Uradelsgeschlecht; 1874 preußischer Freiherrenstand
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Ronow seit 1211 altes böhmisches Adelsgeschlecht; 1670 Reichsgrafenstand als von Ronow und Biberstein
Ronsberg seit 982 erloschenes allgäuerisches Uradelsgeschlecht; 1147 Grafenwürde; 1182 Markgrafenwürde
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Ropp seit 1221 niedersächsisch-baltisches Uradelsgeschlecht; die Berechtigung zur Führung des Freiherrentitels erfolgte aufgrund der Immatrikulation bei der Kurländischen Ritterschaft laut Ritterbanksabschied von 1620
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Rorer seit 1272 altes fränkisches Adelsgeschlecht
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Rosdorf 11. bis Anfang 16. Jahrhundert erloschenes niedersächsisches Adelsgeschlecht
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Rosen seit 1282 altes baltisches Adelsgeschlecht, 1693 kaiserlicher Freiherrnstand, 1731 schwedischer Freiherrenstand, 1751 schwedischer Grafenstand. 3 weitere gleichnamige Familien: Rosen, Vorpommern (1617); Rosen, Lüttich (1680); Rosen a.d.H. Kaiserlitz, Stralsund (1662)
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Rosenbach ? bis 1806 erloschenes mitteldeutsches Adelsgeschlecht. Es existiert noch ein 1643 geadeltes Briefadelsgeschlecht gleichen Namens.
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Rosenberg vor und nach dem 16. Jahrhundert erloschenes fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht im Ritterkanton Odenwald
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Rosenberg (Witigonen) 1225–1611 Das erloschene Geschlecht der Rosenberger (tschechisch z Rožmberka) entstammte dem Geschlecht der Witigonen. Es gibt noch acht weitere Geschlechter des Namens Rosenberg.
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Rosenschantz 1652–1818 1652 schwedischer Adelsstand, Ausbreitung in Mecklenburg und Schlesien
Rossau 1139–1619 erloschenes, ursprünglich fränkisches Adelsgeschlecht
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Rotberg seit 1277 Schweizer Uradelsgeschlecht; 1773 französische Anerkennung des Baronats
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Rotenhan seit 1229 fränkischer Uradel; 1771 Reichsfreiherrenstand; 1774 Reichsgrafenstand
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Rotermund 1249–1711 erloschenes rügisches Adelsgeschlecht
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Roth von Schreckenstein seit 1237 aus Ulm stammendes Patriziergeschlecht; führt seit 1684 den Freiherrentitel
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Rothenburg 12. Jahrhundert weit verzweigtes, süddeutsches Adelsgeschlecht, welches nach Gebwin von den Robertinern abstammte und sich mit dem staufischen Küchenmeister Heinrich gegen Ende des 12. Jahrhunderts nach Burg Rothenburg ob der Tauber benannte
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Rothenstein 1280 bis 16. Jahrhundert erloschenes schwäbisches Adelsgeschlecht
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Rothkirch seit 1302 schlesisches Uradelsgeschlecht; 1830 finnländischer Freiherrenstand. Die Linie Rothkirch und Panthen erhielt 1826 den österreichischen Grafenstand und 1839 den preußischen Freiherrenstand; die Linie Rothkirch und Trach erhielt 1757 den preußischen Freiherrenstand und 1861 den preußischen Grafenstand
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Rothschild seit 1500 Bankiersfamilie jüdischer Herkunft; 1816 österreichischer Adelsstand; 1822 österreichischer Freiherrenstand
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Rottal ? bis 1762 erloschenes altböhmisches Adelsgeschlecht
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Rötteln 1103–1316 erloschenes, im Raum Basel beheimatetes Adelsgeschlecht
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Rottenburg ? bis 1411 erloschene Adelsfamilie mit Stammsitz im unteren Inntal
Rottermund seit 1560 deutsch-böhmisches Geschlecht; 1560 kaiserliches Adelsdiplom, 1609 polnisches Indigenat; 1783 k. u. k. Grafenstand; 1862 russisches Indigenat; Ausbreitung nach Wolhynien, Galizien und Belgien, blüht in Polen
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Rückingen 1135 bis um 1666 mittelalterliches Adelsgeschlecht in Hessen
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Rüdenberg ? bis 1515 mittelalterliches Adelsgeschlecht in Westfalen
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Rüdigheim 1222 bis 1655 mittelalterliches Adelsgeschlecht in Hessen
Rüdt von Collenberg seit 1134 reichsunmittelbares fränkisches Adelsgeschlecht. Badische Linie: 1816 Immatrikulation in Bayern bei der Freiherrenklasse, 1877 badische Grafen. Bayerische Linie: 1723 kurfürstlich bayerische Freiherren
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Rümlang 1143–1528 Adelsgeschlecht aus Rümlang im Kanton Zürich in der Schweiz und in Südbaden
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Rukavina von Morgenstern seit 1845 kroatisch-österreichisches Adelsgeschlecht
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Rumohr seit 1220 holsteinisches Uradelsgeschlecht, gleichen Stammes und Wappens mit den von Ahlefeld(t)
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Rumpenheim 1210–1531 erloschenes deutsches Adelsgeschlecht mit Sitz in Rumpenheim
Rundstedt seit 1109 altmärkisches Uradelsgeschlecht
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Runkel seit 1159 hessisches Uradelsgeschlecht
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Rußwurm 1349–1732 fränkisches Adelsgeschlecht; nach dem Absterben des Geschlechts erfolgte mit kaiserlicher Genehmigung eine Namens- und Wappenvereinigung mit den von Gleichen zu von Gleichen-Rußwurm
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Rzewuski seit 1541 polnisches, später preußisches Adelsgeschlecht; 1783 erbländisch-österreichischer Grafenstand
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Inhaltsverzeichnis

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


S

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Saalfeld 1246 Thüringisches Uradelsgeschlecht, Stammsitz Klingen im Schwarzburgischen
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Saarwerden 1131 Zweiglinie der Grafen von Metz-Lunéville, infolge Heirat der Erbtochter 1376 ab 1397 der Grafen von Moers, infolge Heirat 1507 der Erbtochter der 1527 † von Moers-Saarwerden kam 1514 die Hälfte und 1527 die gesamte Grafschaft Saarwerden an das Haus Nassau-Saarbrücken
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Sachsenhausen 1194 bis Mitte des 14. Jahrhunderts Ministerialengeschlecht mit Stammsitz im heutigen Frankfurt-Sachsenhausen
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Sachsenheim 1090–1561 altes württembergisches Rittergeschlechts aus Sachsenheim
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Sack (Vogtland) 1232–1591 Ministerialengeschlecht im heutigen Landkreis Wunsiedel
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Sack (Epprechtstein) 1288 Familie aus dem Bamberger Raum
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Sack (Merseburg) ? erloschenes merseburgisches Vasallengeschlecht
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Sack (Schlesien) seit 1290 schlesischer Uradel; Oberlausitzer Linie: 1724 böhnmischer Freiherrenstand; 1821 preußischer Grafenstand. Schwedische Linie: 1719 schwedischer Freiherrenstand.
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Sahrer von Sahr seit 1295 böhmischer Uradel, 1628 Grafenstand
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Saldern seit 1161 Magdeburgischer Uradel; 1840 preußischer Grafenstand als von Saldern-Ahlimb-Ringenwalde
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Salier ca. 900–1125 ostfränkisches Adelsgeschlecht des 10. bis 12. Jahrhunderts, das von 1024 bis 1125 vier römisch-deutsche Könige und Kaiser hervorbrachte
Salis seit 1285 schweizerisches Uradelsgeschlecht aus Graubünden; 1582, 1588, 1632 und 1766 erlangten die Zweiglinien Grüsch, Marschlins, Maienfeld, Seewis und Soglio den Reichsfreiherrenstand, 1694 und 1748 die Reichsgrafenwürde.
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Salisch seit 1259 altes schlesisches Adelsgeschlecht, 1728 böhmischer freiherrlicher und 1741 bzw. 1786 preußischer Grafenstand
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Salm seit 1157 moselländisches Grafengeschlecht, Nebenlinie der Wigeriche; Linie Grumbach: 1816 preußischer Fürstenstand. Linie Salm: 1623 Reichsfürstenstand.
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Salrer 1095 bis ? Erloschenes Geschlecht; gehörten zu den ältesten bayerischen Familien
Salviati seit 1740 in Preußen florentinisches Adelsgeschlecht; 1830 preußischer Adelsstand
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Salza seit 1162 Thüringischer Uradel; verbreitete sich nach Sachsen, der Oberlausitz, Schlesien, dem Baltikum und Schweden; 1732 Reichs- und böhmischer alter Freiherren- und Herrenstand für die Linie Linda; 1778, 1843 königlich schwedischer Grafenstand für die schwedische Linie; 1891 königlich sächsische Anerkennung des Freiherrenstands für die Linie Lichtenau.
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Samboriden 1155–1294 erloschenes Herrschergeschlecht, das die pommerellischen Herzöge stellte
Samson von Himmelstjerna seit 1640 aus Nordbrabant stammenden baltischen Adelsgeschlechts. Seit 1819 mit dem Beinamen Himmelstjerna
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Sande seit 1156 ursprünglich niederadeliges Ministerialengeschlecht, eines Stammes mit der Familie von Randersacker; ab 13. Jahrhundert Linie der Ritter Kruse/Kraus von Sande bedeutende Stellung in der römisch-katholischen Kirche
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Sanden seit 1672/73 ostpreußisches Briefadelsgeschlecht; 1796 Erhebung in den preußischen Adelsstand; 1840 preußischer Freiherrenstand
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Sandersleben seit 1277 altmärkisches Adelsgeschlecht das seit Mitte des 15. Jahrhunderts zum Adel gezählt wird, wegen Adoption nannte sich eine Linie Graf bzw. Gräfin von Sandersleben-Coligny
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Sandizell seit 1171 oberbayerisches Uradelsgeschlecht; 1677 kurfürstlich-bayerische Anerkennung des Freiherrenstandes; 1790 Reichsgrafenstand.
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Sandreczky 1297–1886 böhmisch-schlesisches Geschlecht des Stammes Korwin; 1697 böhmischer Freiherrenstand; 1741 preußischer Grafenstand
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Sanneck 1154 bis Anfang 15. Jahrhundert edelfreies Geschlecht, dessen Herkunft und Wurzeln bislang nicht einwandfrei geklärt werden konnten; 1341 Grafenstand; stammverwandt mit den Grafen von Cilli.
Sattelbogen 1130–1537 eines der mächtigsten, einflussreichsten und angesehensten Rittergeschlechter des Bayerischen Waldes
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Saucken seit 1339 altpreußischer Uradel
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Saurau seit 1117 Uradel der Steiermark
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Saß seit 1453 baltisches Geschlecht; 1645/1650 schwedisches, 1741 oeselsches, 1742 livländisches, 1818 finnisches und 1841 kurländisches Indigenat; 1779, 1784 und 1908 preußischer Freiherrnstand oder dessen Anerkennung; 1853 und 1862 russisches Baronat oder dessen Anerkennung
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Sax 1137–1633 Adelsgeschlecht aus der heutigen Ostschweiz mit zwei Hauptlinien: Grafen von Sax-Misox und Freiherren von Hohensax
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Sayn-Wittgenstein seit 12. Jahrhundert edelfreies rheinisches Grafengeschlecht, Nachkommen aus den Linien der Grafen zu Wittgenstein sowie der Grafen von Sayn aus dem Hause Sponheim. Drei Linien: Sayn-Wittgenstein-Berleburg, Sayn-Wittgenstein-Hohenstein (Laasphe) und Sayn-Wittgenstein-Sayn (Bendorf); 1792 Reichsfürstenstand für Linie Berleburg (Ast Berleburg); 1801 für die Linie Hohenstein; 1834 preußischer Fürstenstand für Linie Berleburg (Ast Ludwigsburg).
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Stammwappen Sayn
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Stammwappen Wittgenstein
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Sayn-Wittgenstein-Berleburg
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Sayn-Wittgenstein-Hohenstein
Sazenhofen seit 1167 ursprünglich niederbayerisches Uradelsgeschlecht; 1717 Reichsfreiherrenstand, 1732 Reichsgrafenstand
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Scarponnois vor 1054 bis 1462 Hochadelsfamilie aus dem Scarponnois im heutigen französischen Département Meurthe-et-Moselle
Schäfer seit 1386 Südbadisches Adelsgeschlecht – Nebenlinie der Herren Geben (Freiburg)
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Geben-Schüser(Schäfer)
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Schäfer (Rittergeschlecht)
Schachten seit 1162 hessisches Uradelsgeschlecht
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Schack seit 1162 lüneburgischer (niedersächsischer) Uradel mit pommerschem Stamm; dänischer Grafenstand (Primogenitur), bzw. Freiherrenstand (unbeschränkt); 1772 dänische Ausdehnung des Grafenstandes (unbeschränkt); 1876 preußischer Grafenstand
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Schack (Niedersachsen)
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Schack (Pommern)
Schade seit 12. Jahrhundert westfälisches Adelsgeschlecht
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Schaesberg seit 1334 Limburgischer Uradel – jülichsche Dynasten-Familie; 1637 Reichsfreiherrenstand; 1706 Reichsgrafenstand
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Schaffalitzky von Muckadell seit dem 12. Jahrhundert aus Mähren stammenden Adelsgeschlechts.
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Schaffgotsch seit 1174 schlesisches Adelsgeschlecht, das ursprünglich aus Franken kam. 1592 Bestätigung des alten Reichsfreiherrenstandes; 1708 Reichsgrafenstand, 1744 preußischer Fürstenstand
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Schall-Riaucour seit Ende 12. Jahrhundert Adelsfamilie aus dem Rheinland (Kölner Patriziat). Ursprünglich Schall zu Bell, seit 1770 Schall-Riaucour. 1745 Reichsgrafenstand
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Schallenberg seit 1260 oberösterreichischer Uradel
Schallenberg Siebmacher.JPG
Scharnachthal 13. Jahrhundert bis 1590 alemannisches Adelsgeschlecht, Ministerialenfamilie;
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Scharpenberg (Elbmarschen) 13. Jahrhundert bis ? erloschenes mittelalterliches Rittergeschlecht aus den Elbmarschen
Scharpenberg (Lauenburg) 1228–1469 erloschenes mittelalterliches Rittergeschlecht aus dem Lauenburgischen
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Schatte seit 1760 kurpfälzisch-bayerisches Briefadelsgeschlecht; 1760 Reichsadelsstand, 1783 kurfürstlich-pfalzbayerischer Freiherrenstand
Schauenburg seit 1108 Burgmannengeschlecht der Grafen von Eberstein, das zum Uradel der Ortenau gehört
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Schaumberg seit 1216 thüringisch-fränkisches Uradelsgeschlecht; 1827, 1860, 1915, Erhebung in den Freiherrenstand.
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Stammwappen
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Freiherrliches Wappen
Schedingen 1233 bis ca. 1550 westfälisches Adelsgeschlecht aus dem Ort Scheidingen bei Soest
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Scheibler seit 1781 Aus der Grafschaft Ziegenhain stammende Familie mit mehreren Linien und unterschiedlichen Wappen; 1781 Erhebung in den Adelsstand als Edle von Scheibler; 1814 Erhebung in den erblichen Freiherrenstand (Linie ausgestorben); 1870 Zweite Erhebung in den erblichen Freiherrenstand (Linie Scheibler-Hülhoven und Scheibler-Muthagen)
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Stammwappen
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Freiherrliches Wappen
Scheidingen ? bis Anfang 19. Jahrhundert erloschenes thüringisch-sächsisches Ministerialgeschlecht
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Scheidt genannt Weschpfennig seit 1423 im Bergischen Land ansässige Familie; 1642 Reichsfreiherrenstand.
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Schele seit 1235 westfälisch-niedersächsisches Uradelsgeschlecht; 1838 hannoversche Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels;
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Schelle von Amorbach 1286–1524 Odenwälder Niederadel;
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Schellenberg 1137–1812 erloschenes Adels- und Rittergeschlecht im süddeutschen Raum; 1637 erblicher Freiherrenstand
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Schelm von Bergen 1194–1844 erloschene ritterständische Adelsfamilie, deren Stammburg im heutigen Frankfurter Stadtteil Bergen lag
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Schenck zu Schweinsberg seit 1199 hessisches Uradelsgeschlecht aus dem Ober-Lahngau; seit 1875 Freiherren
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Schenk von Castell 1239–1902 erloschenes schwäbisches Uradelsgeschlecht; 1665 Reichsfreiherrenstandsbestätigung; 1681 Reichsgrafenstand
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Schenk von Geyern 1276 bis 1935 erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht, hervorgegangen aus den Herren von Hofstetten
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Schenk von Landsberg 1207–1721 erloschener märkischer und lausitzer Adel
Schenk von Limpurg 12. Jahrhundert bis 1713 erloschene schwäbisch-fränkische Adelsfamilie
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Schenk von Schmittburg 1355–1822 Freiherrengeschlecht aus dem Hunsrück; 1658 Freiherrenstand
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Schenk von Siemau 1195–1634 erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht
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Schenk von Vargula 1178 deutsches Adelsgeschlecht – eines Stammes mit den Schenken von Nebra und zu Tautenburg
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Scherenberg 1212–1495 Ministerialengeschlecht im Hochstift Würzburg mit Gütern im Steigerwald
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Schertel von Burtenbach seit 1456 süddeutsches Adelsgeschlecht, das nach seiner einstigen Herrschaft in der Gegend von Burtenbach benannt ist; 1814 Freiherrenstand
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Scheurl von Defersdorf seit 1340 Patrizierfamilie der Freien Reichsstadt Nürnberg; 1540 Reichsadelsstand; 1884 erblicher Freiherrenstand
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Schilden 1586–1860 aus der Stadt Hannover stammendes Geschlecht; 1738 Reichsritterstand mit „Edler von Schilden“, 1755 Reichsadelsstand; 1860 im Mannesstamm erloschen.
Schilling baltisches Adelsgeschlecht, das sich auf die uradeligen Schilling von Lahnstein zurückführt; 1620 Immatrikulation bei der 1. Klasse der Kurländischen Ritterschaft; 1772 Reichsfreiherrenstand, 1781 Reichsgrafenstand.
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Schilling von Bornheim seit 1173 rheinisches, ursprünglich dynastisches Adelsgeschlecht
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Schilling von Cannstatt seit 1268 Schwäbisches Uradelsgeschlecht; 1911 großherzoglich-badische Bestätigung des Freiherrenstandes auf Grund alter Zugehörigkeit zur Schwäbischen Reichsritterschaft. Eine Einzelfamilie wurde schon 1879 im Königreich Bayern freiherrlich anerkannt.
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Schimmelmann seit 1604 1762 dänischer Adelsstand; 1779 dänischer Lehnsgrafenstand; 1885 preußischer Freiherrenstand
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Schimonsky seit 1489 schlesisches Adelsgeschlecht
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Schirach seit 1485 oberlausitzisches Geschlecht; 1776 erbländisch österreichischer Adelsstand
Schirndinger von Schirnding seit 1385 oberfränkisches Uradelsgeschlecht; 1717, 1737, 1863/64, 1871 und 1918 Freiherrenstand für Angehörige unterschiedlicher Linien.
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Schlabrendorf seit 1234 märkisches Uradelsgeschlecht; Linie Drewitz: 1698 Reichsfreiherrenstand; Linie Gröben: 1772/86 preußischer Grafenstand
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Schladen 993–1353 erloschenes mittelalterliches edelfreies Grafengeschlecht aus dem Stift Hildesheim
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Schladen seit 1435 Adelsgeschlecht des Erzstifts Magdeburg; 1813 preußischer Grafenstand.
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Schlammersdorf seit 16. Jahrhundert–? erloschenes Adelsgeschlecht mit fränkischen Wurzeln
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Schledorn seit 1236 westfälisches Adelsgeschlecht
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Schleinitz seit 1255 meißnisches Uradelsgeschlecht; 1532 böhmische Freiherrenstandsbestätigung; 1562 Reichsgrafenstand
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Schleswig-Holstein-Gottorf 1544 bis ? erloschenes herzogliches Haus in Schleswig-Holstein, Nebenlinie des Hauses Oldenburg; russische Großfürsten
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Schleswig-Holstein-Hadersleben 1544–1580 erloschene Linie des Fürstengeschlechtes Haus Oldenburg
Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön 1622–1761 Herzogsfamilie
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Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg 1647–1931 Nebenlinie der Herzöge von Schleswig-Holstein-Sonderburg aus dem Haus Oldenburg
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Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg Herzöge zu Schleswig-Holstein; Monarchen von Dänemark; Könige von Griechenland; Könige von Norwegen
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Schlick (Schlik) 1355 bis 17. Jahrhundert Patriziergeschlecht mit Wurzeln im böhmischen Eger; 1422 Freiherrnstand, 1437 Reichsgrafenstand;
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Grafen v. Schlik
Schlieben seit 1144 Lausitzer Uradelsgeschlecht; 1660 Reichsgrafenstand für Haus Birkenfeld; 1704, 1718, 1786, preußischer Grafenstand für weitere Häuser.
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Schlieffen seit 1365 ursprünglich Kolberger Stadtgeschlecht; 1444 dänischer Wappenbrief, 1555 polnisches Adelsindeginat; 1812 preußischer Grafenstand
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Schlippenbach seit 1386 Uradel der Grafschaft Mark und des Herzogtums Berg; 1654 schwedischer Grafenstand, 1711 spanischer Grafenstand (primogenitur), 1768 Reichsfreiherrenstand, 1857 bzw. 1862 russische Anerkennung des Baronstitels, im Königreich Preußen wurde der Grafentitel unbeanstandet geführt
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Schlitz genannt von Görtz seit 1116 Fuldischer Uradel; ältere Linie: 1677 Reichsfreiherrenstand, 1726 Reichsgrafenstand; jüngere Linie: 1694 Reichsfreiherrenstand.
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Schlotheim seit 1130 thüringisches Uradelsgeschlecht; 1788 Anerkennung des alten Freiherrnstandes;
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Schlüsselberg 1114–1347 erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht
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Schlüsselfelder von Kirchensittenbach 1382–1709 erloschene Patrizierfamilie der Reichsstadt Nürnberg
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Schmeling seit 1283 zwei Geschlechter mit gemeinsamer Wurzel: 1. pommersches Uradelsgeschlecht, 2. Briefadelsgeschlecht; Einzelne Glieder der Familie wurden in den Freiherrn- bzw. in den Grafenstand erhoben
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Schmettau (Schmettow) seit 1562 aus Schlesien stammendes Geschlecht;Böhmische Adelsbestätigung 1668; böhm. Freiherrenstand 1717; Reichsgrafenstand 1742
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Schmid seit 1366 Schweizer Patrizier- und Junkersgeschlecht aus Zürich, dort 1864 ausgestorben. Deutsche Linie hat Adelstitel abgelegt.
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Schmieden seit 1650 Oberlausitzer Adelsgeschlecht; 1707 Reichsadelsstand
Schmude seit 1490 pommerellisches Adelsgeschlecht
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Schneeweiß seit 14. Jahrhundert altes kärntnerisches Geschlecht, früh auch in der Untersteiermark und dem Erzstift Salzburg ansässig, ab 17. Jahrhundert in Zweigen in Deutschland, 1699 Reichsfreiherrnstand
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Schnellenberg 1336–1747 erloschenes westfälisches Adelsgeschlecht
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Schnellroda 1208–1308 altes Bamberger Ministerialengeschlecht
Schnewlin 1215 Südbadisches Adelsgeschlecht
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Scholenfleth 1325 bis 15. Jahrhundert altes holsteinischen Adelsgeschlecht -
Schoeler seit 1769 preußischer Militäradel
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Schönau seit 1165 elsässisches Uradelsgeschlecht, seit dem 14. Jahrhundert im Südschwarzwald. Linien Schönau-Wehr, Schönau-Zell, Schönau-Schwörstadt und Schönau-Oeschgen, 1668 Reichsfreiherrenstand, 1773 französische Anerkennung des Baronats für das Gesamtgeschlecht
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Schönberg seit 1166 thüringisch-sächsisches Uradelsgeschlecht mit zahlreichen Häusern; Haus Gelenau: Königlich sächsische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels. Haus Pulsnitz: 1741 Reichsgrafenstand;
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Schönborn seit 1180 Uradel aus dem Rheingau; 1663 Reichsfreiherrenstand; 1701 Reichsgrafenstand
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Schönburg seit 1130 sächsisch-thüringisches und böhmisches edelfreies Adelsgeschlecht; Freiherren, Grafen und Fürsten.
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Schönburg (Schönberg) auf Wesel seit 1265 pfälzischer Uradel; Reichsministeriale, dann Herrenstand, zu Beginn 17. Jahrhundert Reichsgrafenstand
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Schöneberg 12. Jahrhundert bis 1419 Edelherren im Hochmittelalter
Schöneck um 1200 bis 1508 erloschenes Reichsministerialengeschlecht
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Schönfeldt (Schönfeld) seit 1216 Meißnischer Uradel, seit 1704 Reichsgrafen
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Schönfels seit 1312 Meißnisches Uradelsgeschlecht
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Schönforst ca. 1350–1419 erloschenes Adelsgeschlecht hervorgegangen aus dem Geschlecht der Herren von Schönau
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Schönhering 11.–15. Jahrhundert hochfreies bayrisch-österreichisches Adelsgeschlecht -
Schöning seit Anfang 13. Jahrhundert aus Pommern stammendes Uradelsgeschlecht.
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Schopper 1267 bis 16. Jahrhundert Patrizierfamilie der Freien Reichsstadt Nürnberg
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Schorlemer seit 1217 westfälisches Uradelsgeschlecht; 1844 preußische Anerkennung des Freiherrenstandes
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Schott von Schottenstein seit 1260 fränkisches Uradelsgeschlecht
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Schrattenbach 1473 steirisches, später auch mährisches Adelsgeschlecht, 1587 Adelsstand, 1588 Freiherrnstand, 1649 Grafenstand
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Schrenck von Notzing seit 1269 Münchener Patriziergeschlecht; 1688 bayerischer Freiherrenstand
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Schuckmann seit 1154 aus Westfalen stammenden Familie, später in Mecklenburg und Preußen, 1732 Reichsadelsstand
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von der Schulenburg seit 1237 zunächst brandenburgisches, später preußisches Uradelsgeschlecht; Reichsfreiherren, Reichsgrafen, dänische und preußische Grafen.
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Schuler von Senden seit 1784 1784 Reichsadelsstand, später Freiherren.
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Schutzbar genannt Milchling seit 1035 Ursprünglich bergische dann oberhessische, später freiherrliche Uradelsfamilie
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Schwaben (Schwawe, Svave) bis 1709 uraltes holsteinisches Adelsgeschlecht, starb mit Metta von Schwaben im Jahre 1709 aus
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Schwalenberg 1127–1365 (?) erloschenes Geschlecht billungischer und welfischer Lehnsgrafen;
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Schwanberg 1287 bis 15. Jahrhundert erloschenes böhmisches Adelsgeschlecht
Schwartzkoppen seit 1511 Briefadelsgeschlecht; 1688 rittermäßiger Reichsadelsstand und erbländisch-österreichischer Adelsstand; 1812 nassauischer Freiherrenstand
Schwarzkoppen Wappen.jpg
Schwarzburg seit 1108 edelfreies Grafengeschlecht in Thüringen; Fürstengeschlecht
Wappen Schwarzburg - Scheibler Sachsen 190.jpg
Stammwappen
Schwarzburg Siebmacher014 - Grafen.jpg
gräfl. Wappen
Schwarzenberg seit 1172 fränkischer und böhmischer Uradel; Reichsfreiherren, Reichsgrafen, Reichsfürsten
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Stammwappen
Wappen der Fürsten von Schwarzenberg 1792.jpg
Fürstenwappen
Schwawe seit 1272 im 17. Jahrhundert erloschenes pommersches Adelsgeschlecht
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Schweinfurt bis 1057 erloschenes deutsches Adelsgeschlecht
Schweinichen seit 1230 schlesisches Uradelsgeschlecht;
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Schweinitz seit 1290 schlesisches Uradelsgeschlecht; 1683, 1698 und 1724 böhmischer Freiherrenstand, 1685 kurbrandenburgische Bestätigung, 1726 böhmischer Herrenstand, 1741 preußischer Freiherrenstand als Freiherr von Kauder, 1741 und 1748 preußischer Grafenstand, 1797 preußische Namen- und Wappenvereinigung als Graf von Schweinitz Freiherr von Schlichting
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Schwendi 1128–1689/1700 erloschenes schwäbisches Adelsgeschlecht
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Schwerdtner seit 1790 sächsisches, später auch pommerisch-preußischen Adelsgeschlecht, 1790 nobilitiert, 1845 Wappen- u. Namensvereinigung mit den Pomeiske, gebunden an den Fideikommiss Gr. Pomeiske
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Schwerin 1161–1357 Die Grafschaft Schwerin wurde 1161 errichtet. Das Geschlecht geht zurück auf Gunzelin von Hagen, dem ersten Grafen von Schwerin.
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Schwerin seit 1178 mecklenburgisches Uradelsgeschlecht; Reichsfreiherren, Reichsgrafen.
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Seckendorff seit 1254 fränkischer Uradel; Reichsfreiherren, Reichsgrafen
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Sedlnitzky von Choltitz seit 1285 mährisch-schlesisches Adelsgeschlecht; Freiherren, Reichsgrafen, Grafen
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Seebach seit 1206 thüringischer Uradel; Reichsfreiherren, Freiherren
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Seemann von Mangern Anfang 13. Jahrhundert bis ? erloschene(?) Uradelsfamilie
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Seherr-Thoß seit 1388 schlesische Uradelsgeschlechts, 1721 Freiherren, 1775 Grafen
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Seibold bis etwa 1686 erloschenes schwäbisches Adelsgeschlecht
Seybold von Horkheim-Wappen Sm.png
Seiller seit 1802 aus der Südsteiermark stammende bürgerliche Familie; 1850 Briefadel, 1860 österreichischer Freiherrenstand.
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Selbold 1200–1578 erloschenes Adelsgeschlecht in der Wetterau, Hessen
Naumburger Salbuch Heinrich von Selbold.jpg
Selbold-Gelnhausen 1108–1158 belegt Grafengeschlecht der salischen Zeit im Kinzigtal, Hessen
Selchow seit 1242 neumärkischer Uradel
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Sellenbüren 936–1126 erloschenes Adelsgeschlecht im Kanton Zürich
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Selmnitz 1115 bis Ende 18. Jahrhundert thüringisch-ritterliches, später auch freiherrliches Uradelsgeschlecht
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Senden 1174 bis etwa 1600 erloschenes westfälisches Uradelsgeschlecht
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Senfft von Pilsach seit 1322 oberpfälzischer Uradel; Linie Ober-Schmon: 1812 sächsischer Grafenstand; Linie Röpsen: 1862 preußische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels.
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Seyboltstorff ca. 740 bis 1957 erloschenes bayrisches Uradelsgeschlecht; 1643 Reichsfreiherrenstand; 1692 Reichsgrafenstand
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Seydewitz seit 1299 meißnischer Uradel; Ältere Linie: 1731 Reichsfreiherrenstand, 1775 Reichsgrafenstand.
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Seydlitz seit 1287 schlesischer Uradel; Stamm Gohlau: 1736 böhmischer Freiherrenstand; Stamm Kurzbach: 1754 preußischer Freiherrenstand; Stamm Ludwigsdorf: 1889 preußischer Grafenstand als von Seidlitz-Sandreczki (Primogenitur).
Seydlitz-Wappen.png
Sickingen seit 1289 Kraichgauer Uradel; 1623 und 1706 Reichsfreiherrenstand, 1773, 1784 und 1790 Reichsgrafenstand jeweils für unterschiedliche Linien.
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Sieghardinger 858 bis 12. Jahrhundert eine der wichtigsten Familien des bayerischen Adels (erloschen).
Siemens seit 1384 Altes Stadtgeschlecht aus Goslar; Briefadel seit 1888, 1895 bzw. 1899.
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Sinzendorf seit 1242 oberösterreichisches Uradelsgeschlecht; 1610 Reichsfreiherrenstand; 1648 Reichsgrafenstand; 1803 Reichsfürstenstand
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Sivers seit 1716 deutsch-baltisches Adelsgeschlecht; 1716 estländisches Indigenat, 1747 bei der Livländischen Ritterschaft immatrikuliert, 1857 in die Kurländische Ritterschaft rezipiert
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Sobieski vor 17. Jahrhundert polnisches Hochadelsgeschlecht der Wappengemeinschaft Janina
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Sode(n) seit 1323 altes niedersächsisches Ratsgeschlecht aus Hannover; 1790 Reichsgrafenstand (ältere fränkische Linie); 1831 württembergischer Freiherrenstand und 1868 bayerischer Freiherrenstand (jüngere fränkische Linie); 1916 bayerischer Grafenstand (Soden-Fraunhofen)
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Sohlern seit 1690 edle Herrn von Sohlern und der Münda, ehemaliger Besitz an Mittelrhein, Mosel und im Taunus; die Linien zu Lorch und zu Grarod sind im 19. Jahrh. erloschen; Die Nachfahren der Freiherrn von Sohlern zu Nastätten leben seit ca. 1840 bis heute in Franken.
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Solms seit 1129 hessisches Grafengeschlecht; Grafentitel seit 1223; 1742 Reichsfürstenstand für Stamm Braunfels, 1792 für Stamm Lich.
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Solms-Braunfels Hochadelsfamilie in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Tschechien; Abspaltung von Solms; 1742 Reichsfürstenstand
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Somnitz seit 1372 hinterpommersches Adelsgeschlecht
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Sonneberg 1135–1306 erloschenes mittelalterliches Adelsgeschlecht
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Sovinec 1299–1580 erloschenes mährisches Adelsgeschlecht
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Spanheimer 1065–1279 erloschenes Dynastengeschlecht aus Rheinfranken
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Spankeren seit 1637 aus den Niederlanden stammendes Geschlecht; 1896 preußischer Adelsstand.
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Sparneck 1223–1744 erloschenes fränkisch-vogtländisches Adelsgeschlecht
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Spaun seit 1583 aus Schwaben stammendes Briefadelsgeschlecht; 1721 Reichsritterstand als „Edle von Spaun“; 1859 österreichischer Freiherrenstand
Specht seit 1599 niedersächsisches Briefadelsgeschlecht; 1785 Reichsadelsstand; 1855 Freiherrenstand
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Spee seit 1166 rheinisches Uradelsgeschlecht aus dem Erzbistum Köln; 1739 Reichsgrafenstand
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Sperling seit 1274 mecklenburgisches Adelsgeschlecht, 1632 schwedische Indigenat, 1653 schwedischer Freiherrenstand, 1767 Reichsadelsstand, 1776 dänisches Indigenat, 1687 schwedischer Grafenstand
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Spiczak Brzeziński seit 16. Jahrhundert kaschubisches Adelsgeschlecht aus Adlig Briesen in Hinterpommern, das bereits vor 1607 als adlig galt; 1804 preußische Anerkennung des Adelsstandes
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Spiegel (Westfalen) seit 1224 Uradel des Fürstbistums Paderborn in Westfalen; 1787 preußischer Grafenstand für Linie Desenberg
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Spiegelberg seit 1068 Uradelsgeschlecht aus dem Schwäbischen stammend; vormals Grafen von Poppenburg, seit 1217 Grafen von Spiegelberg, später Grafen von Spiegelberg-Pyrmont, Weserbergland, 1557 im Mannesstamm erloschen
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Spies von Büllesheim seit 1319 Uradelsgeschlecht aus dem rheinischen Herzogtum Jülich; 1827 preußische Anerkennung des Freiherrenstandes.
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Spitzemberg seit 1535 lothringisches, später württembergisches Adelsgeschlecht; 1535 lothringischer Adelsstand; 1736 lothringischer Ritterstand; 1833 Freiherrnstand; ab 1893 Hugo von Spitzemberg;
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Sponeck seit um 1600 schlesisches Geschlecht: Hedwiger, 1701 Reichsgrafenstand als von Sponeck; 1889 dänische Adelsnaturalisation als Sponneck
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Sporck seit um 1550 westfälisches, später böhmisches Adelsgeschlecht, das bereits vor 1647 als adelig galt; 1647 Reichsfreiherrenstand, böhmisches Inkolat 1648, Reichsgrafenstand 1664, böhmische Grafenstandsbestätigung 1666, galizische Landmannschaft 1785, Legitimation als galizischer Graf 1789
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Sprecher von Bernegg seit 1340 schweizerisches Adelsgeschlecht, ursprünglich Häupter und Walser des Zehngerichtebundes im Freistaat der Drei Bünde, 1582 französische Adelsbestätigung mit Wappenbesserung, 1758 Reichsfreiherrenstand, 1818 niederländischer Freiherrenstand
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Stackelberg seit 1244 ursprünglich deutsches, dann livländisches Uradelsgeschlecht; 1714/1727 schwedischer Freiherrenstand, 1763 schwedischer Grafenstand, 1775/1786 Reichsgrafenstand; 1854 russische Anerkennung des Baronstitels
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Stadion Schwäbischer Uradel eines Stammes und Wappens mit den Stain zum Rechtenstein und von Pflummern. 1686 Reichsfreiherrenstand; 1705 Reichsgrafenstand
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Staël von Holstein westfälischer Adel
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Staffeldt seit 1208 Altmärkischer Uradel, ab 1308 in Mecklenburg, sp. im 17. Jahrhundert in Dänemark
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Stahlburg 12.–13. Jahrhundert Erloschenes Geschlecht von Edelherren
vom Stain seit 1197 schwäbischer Uradel; 1611/1623 Reichsfreiherrenstand für vier Linien der Familie; 1779 Reichsgrafenstand
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Stammer 1295 bis 19. Jahrhundert erloschenes sächsisches Adelsgeschlecht
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Starhemberg seit 1150 aus Oberösterreich stammendes Herrengeschlecht; 1643 Reichsgrafen, 1765 Reichsfürsten
Starhemberg Scheibler441ps.jpg
Starringer 1010–1575 erloschenes Adelsgeschlecht
Starschedel seit 1311 obersächsisches Uradelsgeschlecht;
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Staufer ca. 1000–1268 schwäbisches Adelsgeschlecht, das im 12. und 13. Jahrhundert mehrere schwäbische Herzöge und römisch-deutsche Könige und Kaiser hervorbrachte
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Schenken von Stauffenberg seit 1262 schwäbisches Uradelsgeschlecht; 1698 Reichsfreiherrenstand; 1791 Reichsgrafenstand
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Stechow seit 1181 märkisches Uradelsgeschlecht; 1703 Bestätigung des Freiherrenstandes
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Steding seit 1244 westfälisches Adelsgeschlecht im Oldenburger Münsterland
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Stein, in Pommern, Stain, Staine, Steen, Steene bis Mitte 17. Jahrhundert erloschenes pommersche Adelsgeschlecht – Außerdem existieren noch 13 voneinander unabhängige Geschlechter gleichen Namens
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Stein von Hilpoltstein 1129 bis 1385 fränkisches Adelsgeschlecht
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Stein zu Lausnitz seit 1117 osterländischer Uradel mit dem Stammhaus Lausnitz bei Neustadt an der Orla, spätere Linien „Stein zu Kochberg“ und „Stein zu Braunsdorf“ mit gespaltenem Wappen.
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Stein-Liebenstein zu Barchfeld seit 1116 hessisch-thüringisches Uradelsgeschlecht; 1845 Sachsen-meiningische Anerkennung des Freiherrenstandes
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Steinaecker aus Anhalt stammendes Briefadelsgeschlecht; 1637 Reichsadelsstand; 1861 preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels.
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Steinberg 12. Jahrhundert bis 1911 niedersächsisches Uradelsgeschlecht
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Steinhilben 1247–16. Jahrhundert mittelalterliches südwestdeutsches Adelsgeschlecht.
Coats of Arms of the von Wurmlingen family.png
Steinkeller vor 1404 bis 16. Jahrhundert erloschenes Patrizier- und Adelsgeschlecht aus der Region Breslau
Steinkeller seit 1355 mecklenburgisch-pommersches Adelsgeschlecht mit märkischer Linie
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Stein-Liebenstein zu Barchfeld 1116 fränkischer Uradel; 1845 sächsisch-meinigisches Anerkennung des Freiherrenstandes.
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Steinwehr seit 1216 holsteinischer und pommerscher Uradel, Ausbreitung nach Brandenburg, Westfalen, Magdeburg und Ostpreußen
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Steinwehr-Nemitz
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Steinwehr-Woitfick
Stempel seit 1203 preußisches und kurländisches Adelsgeschlecht
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Stengel 1740 untitulierter Briefadel, 1788 Freiherrn blühendes kurpfälzer bzw. bayerisches Adelsgeschlecht
Stengel Wappen NW3.JPG
Sternberg (Grafen) 1250–1330 erloschenes reichsunmittelbares Kärntner Dynastengeschlecht – Seitenlinie der Grafen von Heunburg
Sternberg seit 1167 böhmisches Adelsgeschlecht; Böhmischer Stamm: 1637 böhmische Grafenstandsbestätigung; Schlesischer Stamm: 1698 böhmischer Freiherrenstand
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Sternenfels seit 1232 edelfreies, schwäbisches Adelsgeschlecht; 1828 Immatrikulation im Königreich Württemberg bei der Freiherrenklasse.
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Stetten seit 1098 fränkisches Uradelsgeschlecht; immatrikuliert in Königreich Württemberg bei der Freiherrenklasse.
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Steuben seit 1262 Uradel aus dem Mansfelder Land; 1812 nassauische Anerkennung des Freiherrenstandes
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Stiebar fränkisches Adelsgeschlecht; 1633 Reichsadelsstand; 1795 erbländisch-österreichischer Grafenstand
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Stieglitz 1583 1583 „Stieglitz von Tschenkau“, 1765 deutsches Reichsadelsgeschlecht, das auf eine bürgerliche protestantische Familie des Leipziger Patriziats zurückgeht
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Stietencron seit 1493 Erfurter Ratsgeschlecht; 1709 Reichsadelsstand
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Stillfried 1178 auf das 9. Jahrhundert zurückgehendes böhmisches Adelsgeschlecht; 1662 böhmischer Freiherrenstand; 1792 Reichsgrafenstand für mittlere Linie
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Stiten 14. Jahrhundert bis 1692 aus Mecklenburg stammendes, erloschenes Adelsgeschlecht
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Stockhausen (Niedersachsen) seit 1111 niedersächsischer Uradel
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Stockhausen (Westfalen) seit 1405 westfälischer Uradel
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Stockhausen (Thüringen) seit 1495 Thüringisches Briefadelsgeschlecht; 1702 Reichsadelsstand
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Stojentin seit 1341 pommersches Uradelsgeschlecht
Stojentin Wappen.png
Stolberg seit 1210 hochadeliges edelfreies Grafengeschlecht aus dem Harz; 1742 Reichsfürstenstand
Stolberg wappen.svg
Storch (1753) seit 1753 aus Osnabrück stammendes Geschlecht, das 1753 in Wien in den Reichsadelsstand erhoben wurde. Die früher behauptete Abstammung von den schwedischen Stårk ist unbewiesen. – Zwei weitere Adelsgeschlechter Storch (1775 und 1790 geadelt) sind nicht mit diesem verwandt.
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Stosch seit 1250 schlesischer Uradel, 1701 böhmischer Freiherrenstand, 1840 preußische Anerkennung, 1798 preußischer Grafenstand, seit 1701 gibt es eine gleichnamige briefadelige Familie, durch Adoption führt seit 1936 ein Zweig den Namen Stosch von Tettau
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Stotzingen seit 1286 schwäbischer Uradel, 1591 Reichsfreiherrenstand, 1592 niederösterreichischer Herrenstand, 1608 erbländisch-österreichische Bestätigung des Freiherrenstandes, 1911 großherzoglich badische Bestätigung zur Führung des Freiherrentitels für das Gesamtgeschlecht
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Strachwitz seit 1285 Uradel Schlesiens; 1630 Böhmischer Freiherrenstand; 1798 preußischer Grafenstand
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Strahlenberger 1174–1404 erloschenes mittelalterliches Geschlecht von Edelfreien
Stralendorff seit 1217 mecklenburgischer Uradel, 1625 böhmischer alter Herrenstand, 1810 mecklenburgisch-schweriner Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels
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Stralenheim seit 16. Jahrhundert schwedisch-pommersches Briefadelsgeschlecht. 1685 schwedischer Adelsstand, 1699 schwedischer Freiherrnstand, 1708 Reichsgrafenstand, 1717 Lothringischer Grafenstand als Comte de Forbach
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Strandmann seit 1740 deutsch-baltisches Geschlecht, 1740 Reichsadelstand
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Strauß und Torney seit 1584 niedersächsisches Briefadelsgeschlecht; 1852 österreichischer Adelsstand
Streiff von Lauenstein pfälzerisches Uradelsgeschlecht; im 17. Jahrhundert in Livland begütert
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Streitberg vor 1120 bis 1690 erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht
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Stromer von Reichenbach seit 1236/42 Fränkischer Uradel; 1709 Reichsfreiherrenstand
Stromer Siebmacher205 - Nürnberg.jpg
Strünkede 1142–1812 freies Rittergeschlecht aus dem Herner Raum; 1636 Reichsfreiherrenstand
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Stryk seit 1276 westfälischer, dann baltischer Uradel, eines Stammes mit den Vogt von Elspe, 1631 schwedische Naturalisation, 1745 Immatrikulation bei der Livländischen Ritterschaft, 1881 Immatrikulation bei der Estländischen Ritterschaft
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Stubenberg seit 1143 erloschener steirischer Uradel; 1742 Reichsgrafenstandsbesstätigung.
Stubenberg Scheibler447ps.jpg
Studnitz seit 1358 Westmährisches Uradelsgeschlecht
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Stülpnagel seit 1321 uckermärkisches Uradelsgeschlecht
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Stumpenhusen 1091–1231 altes niedersächsisches, ausgestorbenes Adelsgeschlecht
Siegel Heinrich Graf Stumpenhusen.JPG
Stumm seit 1815; Stammvater Johann Nicolaus Stumm (1669–1742) Montanunternehmer aus dem Hunsrück, bayerischer Freiherrnstand 1815
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Sturmfeder von Oppenweiler seit 1262 schwäbischer Uradel; 1830 österreichische Anerkennung des Reichsfreiherrenstandes
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Stutterheim (Alt-Stutterheim) seit 1143 thüringische Uradelsfamilie; 1819 österreichischer Freiherrenstand für Linie Neuendorf.
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Sützel vor 1355 bis ? erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht aus dem Odenwald
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Suchodoletz seit 1660 polnisches Adelsgeschlecht, das aus Glaubensgründen um 1660 nach Ostpreußen zog
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Suchodolski seit 1413 polnisches Adelsgeschlecht; 1800 galizischer Grafenstand
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Suckow 1282–1635; seit 1714 zwei mecklenburgische Adelsgeschlechter; Ausbreitung nach Ostfriesland und Sachsen
Suhm 1537–1823 holsteinisches Geschlecht, 1683 dänisches Adels-Diplom, Ausbreitung nach Kursachsen und Westindien
Sulima seit 1397 polnisches Adelsgeschlecht (Wappengemeinschaft von 156 Namen)
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Sulz 910–1687 erloschenes süddeutsches Hochadelsgeschlecht
Sulz Scheibler33ps.jpg
Sulzbach 980–1188 erloschenes Grafengeschlecht aus dem Nordgau
Wappen Sulzbach Rosenberg.svg
Sundhausen 1109 bis 17. Jahrhundert zwei gleichnamige thüringische Adelsgeschlechter
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Süßkind(-Schwendi) seit 1425 aus Württemberg stammendes Geschlecht; 1821 bayerischer Adels- und Freiherrenstand
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Syberg seit 1377 Uradel der Grafschaft Mark; 1819/1827 Freiherrenstand
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Sydow seit 1259 märkischer Uradel
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Széchényi seit 1629 ungarisches Briefadelsgeschlecht
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Szembek seit 1557 Krakauer Stadtgeschlecht, angeblich aus Tirol, 1566 polnisches Indigenat, 1579 Reichsadelsstand, 1782 und 1784 Legitimation bei der galizischen Landtafel als Ritter von Słupow, 1816 preußischer Grafenstand
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Inhaltsverzeichnis

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


T

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Taczanowski 1437 Großpolnische Adelsfamilie; 1854 preußischer Grafenstand
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Talheim 12.–17. Jahrhundert Familie des niederen Adels im württembergischen Talheim
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Tangel 961 bis ? erloschenes uradliges, altritterliches, thüringisches Geschlecht
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von der Tann seit 1116 fränkisches Uradelsgeschlecht; 1704 Reichsfreiherrenstand
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Tattenbach seit 1376 niederbayerisches Uradelsgeschlecht; 1598 erbländisch-österreichischer Freiherrenstand; 1637 Reichsgrafenstand
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Taube (Estland) seit 1373 ursprünglich deutsch-baltisches, später weit verbreitetes Adelsgeschlecht. Die Familie stammt ursprünglich aus Dänemark und teilte sich – später – in fünf Stammhäuser (Hallinap, Isenhof, Maidel, Oehrten und Seßwegen), die jeweils im 15. Jahrhundert beginnen, und deren Zusammenhang nicht nachweisbar ist. – Es gibt noch ein Briefadelsgeschlecht Taube aus Russland, das 1865 geadelt wurde.
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Tauentzien seit 1575 pommersches Adelsgeschlecht, das zunächst Svichovsky oder von Schwichow hieß; 1792 preußischer Grafenstand; diese gräfliche Linie ist 1854 wieder erloschen.
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Tauffkirchen seit 1241 bayerisches Adelsgeschlecht
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Taufkircher 1310 bis 17. Jahrhundert Erloschenes bayerischen Adelsgeschlecht
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Taxis-Bordogna-Valnigra seit 1335 Stadtadel von Bergamo
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Techwitz 1163 bis 18. Jahrhundert erloschenes thüringisches Geschlecht
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Teck 1187–1439 Seitenlinie der Zähringer
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Tecklenburg-Schwerin 1356–1580 altes mecklenburgisches Grafenhaus
Tegerfelden 12./13. Jahrhundert erloschenes freiherrliches und ritterliches Adelsgeschlecht des Aargaus
Tegerfelden, Franz Ulrich von.jpg
Tessen 1383–1608 pommerschesches Adelsgeschlecht
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Tettau seit 1237 sächsischer Uradel; 1865 preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels
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Tettenborn seit 1237 thüringischer Uradel
Tettenborn-Wappen Hdb.png
Teuchern 1079 bis 16. Jahrhundert Erloschenes, edelfreies altadliges, sächsisch-osterländisches, später wettinisches Ministerialen-Geschlecht
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Teufen 1140 bis Anfang 14. Jahrhundert Erloschenes Adelsgeschlecht im heutigen Bezirk Bülach (Kanton Zürich)
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Thadden seit 1334 Pomoranisches (ostpommersches) Uradelsgeschlecht im Deutschordensgebiet der ehemaligen Herzöge von Pommern-Danzig. Zwei Stämme mit unterschiedlichen Wappen: Nesnachow und Polzow-Rybienke. – Ferner ein Briefadelsgeschlecht (Thadden 1797) mit dem Wappen des Stamms Nesnachow.
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Stamm Nesnachow
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Stamm Polchow-Rybienke
Thannhausen seit 1145 schwäbischer Uradel; Immatrikuliert im Königreich Württemberg bei der Freiherrenklasse
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Therwil seit ca. 13. Jahrhundert Schweizer Uradel
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Thienen-Adlerflycht seit (872) 1314 holsteinisches Uradelsgeschlecht (von Thienen); 1840 dänischer Freiherrenstand als Thienen-Adlerflycht
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Thierstein 1082–1517 Mittelalterliches Hochadelsgeschlecht in der Nordwestschweiz
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Thomstorff seit 1304 Brandenburgisch-Mecklenburgisches Geschlecht, späterhin auch in Holstein und Dänemark, sowie in preußischen Militärdiensten
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Thülen 1283 westfälisches und baltisches Ritteradelsgeschlecht
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Thümen seit 1281 märkischer Uradel
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Thüna 1380 thüringischer Uradel; 1907 großherzoglich sächsische Anerkennung der Führung des Freiherrentitels.
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Thüngen seit (788) 1100 fränkisches Uradelsgeschlecht; 1700 Reichsfreiherrenstand; 1708 Reichsgrafenstand
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Thüngfeld 1165 bis nach 1521 erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht
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Thürheimer 883–1961 erloschenes, ursprünglich schwäbisches Adelsgeschlecht; Freiherren, 1666 Reichsgrafen
Wappen der Grafen von Thürheim.jpg
Thumb von Neuburg 1188 schwäbischer Uradel; immatrikuliert im Königreich Württemberg bei der Freiherrenklasse des ritterschaftlichen Adels
Thumb-Neuburg-Wappen.png
Thun seit 1238 Lüneburgisches Geschlecht, Ausbreitung nach Mecklenburg, Pommern, Schlesien und Dänemark
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Thun und Hohenstein seit 1145 Tiroler Uradel;1495 Freiherrnstand; 1629 Reichsgrafenstand; 1911 Fürstenstand
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Thurn und Taxis seit 1251 Geschlecht aus der Lombardei; 1512/14 Reichsadelsstand; 1548/1658 Reichsfreiherrenstand; 1701 Reichsgrafenstand; 1733 Reichsfürstenstand
Thurn-Taxis-St-Wappen.png
Tiedemann seit 1522 westpreußisches Adelsgeschlecht
Tiedemann-Wappen.png
Tierberg ? erloschenes adliges Geschlecht auf der Schwäbischen Alb
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Tieschowitz von Tieschowa seit 1542 1605 Böhmischer Adelsstand
Tieschowitz v Tieschowa-Wappen SWB.png
Tiesenhausen seit 1215 Uradel von der Unterweser, später im Baltikum; 1759 Reichsgrafenstand für Haus Waldau.
Tiesenhausen-Wappen.png
Tippelskirch seit 1070 Oberbayerischer Uradel
Tippelskirch Wappen.jpg
Tittfer 1368 bis Anfang 17. Jahrhundert deutsch-baltischer Uradel im Bistum Oesel
Tittfer-Wappen Sm.png
Tocco seit 1195 ursprünglich aus Benevent bei Neapel stammendes Adelsgeschlecht
Tocco stemma.png
Tödwen 1340–1755 deutsch-baltischer Uradel, Vasallen des Deutschen Ordens, Dänemarks, zuletzt Schwedens, begütert in Estland und Livland (Estnischer Distrikt)
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Toerring seit 1135 oberbayerisches Uradelsgeschlecht; 1566 Reichsfreiherrenstand; 1630 Reichsgrafenstand
Toerring Scheibler181ps.jpg
Toggenburger 1044 Ostschweizer Adelsgeschlecht; seit 1209 Grafen; eine Verwandtschaft mit dem aus Graubünden stammenden Adelsgeschlecht „von Toggenburg“ (seit 1588) ist nicht nachgewiesen.
Wappen Toggenburger2.svg
Toll seit 1544 baltisches Geschlecht, 1723 die schwedische Adelsnaturalisation; 1741 öselsches, 1746 estländisches und 1747 livländisches Indigenat; 1799 und 1813 schwedischer Freiherrnstand; 1814 schwedischer Grafenstand; 1814 österreichischer Freiherrnstand; 1818 finnische Adelsnaturalisation; 1829 russischer Grafenstand; 1855 russischer Freiherrnstand, 1873 preußische und oldenburgische Anerkennung des Freiherrnstand
Von Toll Family Herarldry.jpg
Torck seit 1204 westfälisches später niederländisches Uradelsgeschlecht
Torck-Wappen.png
La Tour du Pin seit 1003 altes französisches Geschlecht auch in Deutschland vertreten
TourDuPin.jpg
Trach seit 1253 schlesischer Uradel; 1699 Freiherrenstand
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Trapp seit 1250 steirischer Uradel; 1605 Reichsfreiherrenstand; 1655 Tiroler Grafenstand
Trapp CoA - Scheibler142ps.jpg
Traungauer 923 (?) bis 1192 mittelalterliches Geschlecht aus dem Chiemgau, von 1055 an Sitz in Steyr im Traungau
AUT Steyr COA.svg
Trautenberg seit 1244 oberpfälzisches bzw. fränkisches Adelsgeschlecht; 1793 böhmischer Freiherrenstand; 1790 Reichsgrafenstand für andere Linie
Trauttenberg-Wappen.png
Trauttmansdorff seit 1308 steiermärkischer Uradel; 1598 innerösterreichischer Freiherrenstand; 1623 Reichsgrafenstand; 1805 böhmischer Fürstenstand
Trauttmansdorff-St-Wappen.png
Trebis 1161 bis um 1650 erloschenes sächsisch-meißnisches, nur wenig verbreitetes Ministerialengeschlecht.
Trebis-Wappen.png
Trebra seit 1207 thüringisch-sächsisches Uradelsgeschlecht
Trebra-Wappen.png
Trenck genannt Stier seit 1315
preußisches Uradelsgeschlecht
Trenck-Wappen Hdb.png
Tresckow seit 1336

seit 1797
märkisches Uradelsgeschlecht

stammesverwandtes briefadliges Geschlecht „von Treskow“
Tresckow-Wappen.png

Treskow-Wappen.png
Treuenfels seit 1689 mecklenburgisch-preußisches Adelsgeschlecht
Treuenfels-Wappen 1689.png
Treyden 1257 bis um 1760 erloschenes deutsch-baltisches Uradelsgeschlecht
Treyden-Wappen BWB.png
Trohe 1210–1641 erloschenes Adelsgeschlecht aus dem hessischen Raum
Trohe Wappen.png
Troje, Troye von der Woldenburg (Woldenberg) seit dem 10. Jahrhundert altes pommersches Adelsgeschlecht, das auch in Brandenburg und Ostpreußen begütert gewesen war
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Troschke seit 1311 altes preußisches Adelsgeschlecht, Freiherren seit 1716
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Trotha seit 1291 Adelsgeschlecht aus dem Saalkreis
Trotha-Wappen.png
Trott zu Solz seit 1253 hessischer Uradel; 1778 Reichsfreiherrenstand
Trott-Solz-Wappen.png
Trotta genannt Treyden 15.–20. Jahrhundert kurländisches erloschenes Adelsgeschlecht
Trotta-Treyden-Wappen BWB.PNG
Trozza ? erloschenes bayerisches Adelsgeschlecht
Truchseß -- Name zahlreicher verschiedenster Adelsgeschlechter Liste von Truchseß-Wappen
Truchseß von Alzey 1173 bis vor 1360 erloschene Truchsessenfamilie
Truchseß von Baldersheim 1284–1602 erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht im Ritterkanton Odenwald
Siebmacher102-Baldersheim.jpg
Truchseß von Henneberg ? altes thüringisch-fränkisches Adelsgeschlecht
Siebmacher102-Hennenberg.jpg
Truchseß von Höfingen ? bis 1711 Truchsesse im Dienst der Grafen und Herzöge von Württemberg, später auch der Markgrafen von Baden
Truchsess von Höfingen Siebmacher115 - Schwaben.jpg
Truchseß von Pommersfelden 1200–1710 erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht
Truchsess von Pommersfelden Siebmacher101- Franken.jpg
Truchseß von Wetzhausen seit 1217 Fränkischer Uradel; 1676 Reichsfreiherrenstand (Haus Sternberg); 1816 Immatrikulation bei der Freiherrenklasse (Häuser Bunsdorf und Wetzhausen); 1636 Reichsgrafenstand (Haus Glaubitten)
Truchseß vW-Wappen.png
Truchseß von Wilburgstetten ? erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht
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Truhendingen 1264 bis Ende 15. Jahrhundert mittelalterliches schwäbisch-fränkisches Grafengeschlecht
Wolleber Chorographia Mh6-1 0557 Wappen.jpg
Truppach 1059–1550 erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht
Siebmacher108-Trupbach.jpg
Tryller, Triller seit Mitte 15. Jahrhundert 1592 Reichsadelsstand, Adelsgeschlecht aus Sangerhausen, Sachsen Anhalt
Wappen vonTryller (von Triller).jpg
Tschirnhaus seit 1385 Oberlausitzisches Uradelsgeschlecht; Freiherrenstand 1606; Grafenstand 1721
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Tschirschky seit 1329 schlesisches Uradelsgeschlecht; 1877 preußischer Grafenstand für einen Familienzweig als Tschirschky-Renard
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Tschugguel seit 1530 Tiroler Adelsgeschlecht; 1705 Freiherrenstand
Tübingen 1146–1664 erloschenes schwäbisches Adelsgeschlecht, das von den Grafen von Nagold abstammte
Wappen Tuebinger.svg
Tucher von Simmelsdorf seit 1309 Patrizierfamilie der Reichsstadt Nürnberg; 1815 bayerische Freiherrenstandsbestätigung
Tucher Siebmacher205 - Nürnberg.jpg
Tucholka seit 1343 Lehnsadel des Deutschen Ordens in Pommerellen
Tucholka - Wappen.png
Tümpling seit 1337 thüringisches Uradelsgeschlecht
Tümpling-Wappen.png
Türriegel von Riegelstein 1260–1619 erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht
Wappen der Türriegel.jpg
Tuschl 1259–1397 niederbayerisches Adelsgeschlecht während des Hochmittelalters
Twickel seit 1302 westfälisches Uradelsgeschlecht; 1708 Reichsfreiherrenstand
Twickel-Wappen.png
Tworkau 1288 bis nach 1781 Zweig des alten böhmischen Adelsgeschlechtes Beneschau (z Benešova)
Tyszkiewicz seit 1437 polnisch-litauisches Hochadelsgeschlecht; 1569 polnischer Grafenstand
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U

Name Zeitraum Anmerkungen
Udonen ca. 1056–1168 erloschene mittelalterliche Grafenfamilie
Uechtritz seit 1225 meißnerisches Uradelsgeschlecht; 1865 preußische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels; Stamm Schwerta: 1903 ungarischer Grafenstand mit Namens- und Wappenvereinigung mit den Grafen von Amade de Várkony
Uechtritz-Wappen.png
Uetterodt 1399–19xx ? thüringisches Uradelsgeschlecht, 1829 großherzoglich hessischer Grafenstand, 1860 preußisches Indigenat
Uetterodt-Wappen.png
Uexküll seit 1229 erzstiftlich, bremisches Uradelsgeschlecht aus dem Stedinger Land. Später vor allem im Baltikum, aber auch in Schweden, Württemberg und Baden
Uexküll-Wappen.png
Uffeln 1234–1853 hessisches Uradelsgeschlecht
Uffeln-Wappen.png
Uissigheim 14. Jahrhundert bis ? erloschenes, fränkisches Adelsgeschlecht
Rosenberg-Scheibler235ps.jpg
Ulner von Dieburg 1236 hessischer Uradel
Siebmacher105-Eulner.jpg
Ungern-Sternberg vor 1316 baltischer Uradel, 1533 päpstliche Wappenmehrung, Rote Wachsfreiheit und Reichsfreiherrenstand; 1653 und 1660 schwedischer Freiherrenstand; 1874 und 1882 russischer Grafenstand; 1885 russischer Barontitel
Ungern-Sternberg-Wappen.png
Ungeloube seit 1178 hessisches Adelsgeschlecht; Vasallen der Herren von Dornberg; Verwandtschaft zu den frühen Echter
Wappen der Ungeloube
Ungnad von Weissenwolff 1192–1917 österreichisches, hochadeliges Geschlecht; ursprünglich vermutlich aus Franken
Weissenwolf Scheibler171ps.jpg
Unruh seit 1212 sächsischer Uradel (sowie nicht verwandter Uradel aus Franken); 1745 Reichsgrafenstand für Haus Birnbaum; 1802 preußischer Grafenstand für Haus Unruhstadt; 1903 preußische Anerkennung des Freiherrenstandes für Haus Wendstadt
Unruh-Wappen.png
Franken
Unruh2siebmacher.JPG
Sachsen
Urach 12.–13. Jahrhundert altes, schwäbisches Grafengeschlecht
Wappen der Grafen von Urach.PNG
Urberg 1237 südbadisches Adelsgeschlecht
Wappen Urberg Siebmacher s. 185.png
Urff seit 1184 hessischer Uradel
Urff-Wappen.png
Ursin von Baer 1705–1887 preußisches Geschlecht
Ursin von Baer-Wappen 1832.png
Urslingen 12. Jahrhundert bis 1723 erloschene, hochmittelalterliche, adelige Familie
WpUrslingen.jpg
Usedom seit 1278 pommersches Adelsgeschlecht
Usedom-Wappen Hdb.png
Uslar (Adelsgeschlecht) seit 1281 altes Goslarer Ratsgeschlecht, das im 17. Jahrhundert teilweise in den Landadel übertrat
Uslar-Wappen.png
Uslar-Gleichen seit 1103 altes, niedersächsisches Adelsgeschlecht
Uslar-Gleichen-Wappen.png
Uttenhofen 1251–1378 erloschenes, frühes Rittergeschlecht im Hofer Raum
Wappen der Ritter von Uttenhofen.png


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V

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Vaihingen ? bis 1364 erloschenes mittelalterliches Adelsgeschlecht in Franken und Schwaben
Wappen Gruenwettersbach.png
Valepage 14. bis 15. Jahrhundert Rittergeschlecht des Paderborner Landes, auch von dem Wichmodeberg genannt Valepage
Valepage-Wappen.png
Valzner 1387–1427 erloschene Patrizierfamilie der Reichsstadt Nürnberg
Valtzner Siebmacher158 - 1703 - Patrizier Nürnberg.jpg
Vangerow (Pommern) seit 1364 pommersches uradeliges Geschlecht
Vangerow-Wappen.png
Vangerow (Neumark) seit 1568 aus der Neumark stammende Briefadelsfamilie; 1798/1828 preußischer Adelsstand;
Wappen-Vangerow-Pommern.jpg
geringfügige Abweichungen
Varendorff seit 1170 vermutlich ursprünglich altfreier westfälischer Adel mit gleichnamigen Stammsitz in der ehemaligen Grafschaft Tecklenburg
Varendorff-Wappen.png
Varnhagen von Ense seit 1505 westfälische Briefadelsfamilie; 1826 preußischer Adelsstand
Wappen Varnhagen.jpg
Vegesack seit 1598 Livländisches Geschlecht mit Ursprung (1354/1410) in Münster, 1598 schwedisch-polnischer Adelstand, 1651 schwedische Adelsrenovation, 1745 Immatrikulation bei der Livländischen Ritterschaft, 1802 schwedischer Freiherrnstand, 1830 Introduzierung bei der Freiherrnklasse der schwedischen Ritterschaft, 1867 Immatrikulation bei der Oeselschen Ritterschaft, Ausbreitung auch nach Franken, Mecklenburg, Vorpommern und Westpreußen
Vegesack-Wappen BWb.png
Veilsdorf 1195 bis 15. Jahrhundert erloschenes vogtländisch-fränkisches Ministerialengeschlecht
Wappen derer von Veilsdorf.png
Velen 13. Jahrhundert bis 1756 Zunächst Dynasten, später Rittergeschlecht
Velen-Wappenl 123 2.png
Vellberg 1102–1592 süddeutsches Adelsgeschlecht mit Besitzungen im Ritterkanton Odenwald
Vellberg Scheibler241ps.jpg
Veltheim 1157–1238 edelfreies, vermutlich aus Schwaben stammendes erloschenes Geschlecht im Herzogtum Sachsen, das als Grafen von Osterburg und Altenhausen in Erscheinung trat. -- Daneben gibt es das 1141 erstmals genannte uradlige Ministerialengeschlecht von Veltheim, das jedoch nicht von diesen abstammte
Veltheim-Wappen.png
Venningen seit 1139 altes Kraichgauer Rittergeschlecht; 1821 Immatrikulation bei der bayerischen Freiherrenklasse
Venningen Scheibler271ps.jpg
Veringen 972–1415 dynastisches, schwäbisches Grafengeschlecht des Mittelalters
Veringen-Wappen ZW.png
Verschuer seit 1477 Aus Appeltebroek bei Barnevelt in Gelderland stammendes Geschlecht; 1696 Reichsfreiherrenstand und Wappenvereinigung mit den von Trott zu Solz
Verschuer-Wappen.png
Versen seit 1217 aus Niedersachsen stammendes Adelsgeschlecht
Versen Wappen.jpg
Vestenberg 1263–1565 erloschenes fränkisch-schwäbisches Rittergeschlecht mit Sitz in Vestenberg bei Petersaurach
Siebmacher101-Vestenberg.jpg
Vieregg, Vieregge auch Viereck seit 1346 mecklenburgischer Uradel; 1552 in Bayern, 1692 Reichsfreiherrenstand, 1790 Reichsgrafenstand; 1590 in Pommern, 1692 preußisches Indigenat, 1834 preußischer Grafenstand; 1703 dänischer Grafenstand, 1776 dänische Adelsnaturalisation
Wappen von Gerzen.png
Viermünden(Virmond) vor 1260 bis 1744 erloschenes hessisches Adelsgeschlecht, Nebenlinien in Westfalen (Virmond-Bladenhorst) und am Niederrhein (Virmond-Neersen), 1621 Freiherrenstand, 1706 Reichsgrafenstand
Wappen viermund.jpg
Vietinghoff seit 1230 westfälisches Uradelsgeschlecht der Grafschaft Mark; Freiherrenstand für mehrere der insgesamt 14 Linien.
Vietinghoff-Wappen.png
Vietinghoff, V.-Scheel und V.-Riesch
Vittinghoff-Wappen.png
Vittinghoff-Schell
Vincke seit 1223 westfälisches Uradelsgeschlecht; preußische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels
Vincke-Wappen.png
Vitzthum von Apolda 1123 bis ? erloschenes thüringisches Adelsgeschlecht (eines Stammes mit den Vitzthum von Eckstädt)
Apolda Vitzthum.jpg
Vitzthum von Eckstädt seit 1123 thüringisches Uradelsgeschlecht; 1711 Reichsgrafenstand
Vitzthum-Wappen.png
Vogt von Elspe seit 1297 erlosches Uradelsgeschlecht im Herzogtum Westfalen
Vogt von Elspe-Wappen.png
Vogt von Soest seit 1141 (erloschen) nach dem Amt benannte Adelsfamilie im Raum Soest
Vögte von Soest.jpg
Vogt von Weida seit Mitte 12. Jahrhundert mittelalterliche Adelsfamilie im Gebiet der heutigen Länder Thüringen und Sachsen. Nach ihnen ist das Vogtland benannt.
Wappen Vögte Weida.svg
Voit von Rieneck seit 1251 fränkisches Uradelsgeschlecht; 1673 Reichsfreiherrenstand; 1697 Reichsgrafenstand
Voit von Rieneck Siebmacher103 - Franken.jpg
Voit von Salzburg 1258 (?) bis 1853 Dienstmannengeschlecht auf der Salzburg, hervorgegangen aus dem im Haßgau begüterten Geschlecht der Fieger.
Wappen der Voit von Saltzburg.jpg
Volckamer von Kirchensittenbach seit 1378 Oberpfälzischer Uradel, ursprünglich Nürnberger Patrizierfamilie
Volckamer Siebmacher205 - Nürnberg.jpg
Volkenstorfer 1120–1616 edelfreies Adelsgeschlecht Oberösterreichs. Im 12. Jahrhundert trat es in die Ministerialität der steirischen Markgrafen
Volkenstorf-Wappen 1331 SM.png
Volland seit 1276 ursprünglich aus Schwaben stammendes Vogtgeschlecht, 1530 und 1570 erfolgen Erhebungen in den Reichsadel
Weißenau Epitaph Volland Wappen Volland.jpg
Vollenspit 1210–1553 zum Ritterstand gehörendes erloschenes westfälisches Adelsgeschlecht
Vollenspit-Wappen 130 3.png
Volmestein 1134 bis Anfang 15. Jahrhundert rheinisches Adelsgeschlecht
Volmestein-Wappen.png
Voß (Mecklenburg) seit 1253 Uradelsgeschlecht aus Mecklenburg; Häuser Giewitz und Buch: 1800 bzw. 1840 preußischer Grafenstand
Voss-Wappen.png
Voss (Niedersachsen) seit 1221 Uradelsgeschlecht aus dem Osnabrücker Nordland und dem Oldenburger Münsterland;
Wappen Fam Voss aus Vechta.png
Voss (Diepholz) frühes 16. Jahrhundert Adelsgeschlecht aus Diepholz
Voss zur Münte.jpeg
Voss (Grafschaft Mark) 13. Jahrhundert Adelsgeschlecht aus der Grafschaft Mark
Voss Grafschaft Mark.png
Vrtba 16. Jahrhundert bis erste Hälfte des 19. Jahrhunderts erloschenes böhmisches Adelsgeschlecht
Vultejus (Vultée) seit 1446 hessisches Geschlecht aus Wetter bei Marburg an der Lahn; 1630 Reichsadelsstand;
Vultejus-Wappen.png


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W

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Wachholtz (Wachholz/Wacholz) seit 1249 pommerscher Uradel
Wacholtz-St-Wappen.png
Wackenitz (Wakenitz) seit 1322 pommerscher Uradel
Wackenitz Wappen.jpg
Wackerbarth seit 1228 Uradelsgeschlecht aus dem Herzogtum Lauenburg; 1705 Reichsgrafenstand; seit 1810 auch königlich sächsischer Freiherrenstand für eine Linie (seit 1817 existiert auch ein Briefadelsgeschlecht).
SiebmacherWackerbarthCoA.jpg
Wagenhoff seit 1496 Adelsgeschlechts mit dem Ursprung in Bayerisch–Schwaben; 1555 Reichsadelsbestätigung durch Kaiser Karl V.
Wappen der Familie von Wagenhoff.jpg
Wagensperg 1349 Krainer Uradel; 1602/1621 erbländisch-österreichischer Freiherrenstand; 1625 Reichsgrafenstand
Wagen von Wagensperg-Stamm-Wappen.png
Wais von Fauerbach seit etwa 1266 Ritteradelsgeschlecht im Umfeld der Burggrafschaft Friedberg, 1620 erloschen.
Naumburger Salbuch Eberhard Wais von Fauerbach.jpg
Waitz von Eschen seit 1570 aus Thüringen stammendes Geschlecht; 1764 Reichsfreiherrenstand (seit 1786 gibt es auch ein gleichnamiges, durch Adoption entstandenes Briefadelsgeschlecht).
Waitz v Eschen-Wappen.png
Walck seit 1792 pfalz-bayerisches Briefadelsgeschlecht mit dem Prädikat Edle von.
Walck-Wappen Sm.png
Waldbott von Bassenheim seit 1136 rheinischer Uradel; 1638 Reichsfreiherrenstand, 1720 Reichsgrafenstand für Linie Bassenheim; 1646 Reichsfreiherrenstand für Linie Königsfeld; 1828 preußische Anerkennung des Freiherrenstandes für Linie Bornheim.
Waldbott von Bassenheim.jpg
Waldburg seit 1170 Hochadeliges schwäbisches Uradelsgeschlecht, das in den Freiherren- und Grafenstand erhoben wurde und sich in zahlreiche Linien aufteilte, von denen die folgenden erloschen (†) sind: Waldburg-Warthausen († erste Hälfte 13. Jahrhundert); Waldburg-Rohrdorf, später Waldburg-Meßkirch († um 1350); Waldburg-Sonnenberg († 1511); Waldburg-Wolfegg-Zeil († 1589); Waldburg-Waldburg († 1600); Waldburg-Friedberg-Scheer († 1717); Waldburg-Scheer († 1764); Waldburg-Trauchburg († 1772); Waldburg-Waldsee († 1833); Waldburg-Capustigall († 1875); Waldburg-Bestendorf († ?); Waldburg-Zeil-Wurzach († 1903). --- Die Linien Waldburg-Wolfegg und Waldsee, Waldburg-Zeil und Trauchburg und Waldburg-Zeil-Hohenems bestehen noch.
Walburg-Wappen ZW.png
Waldeck seit 1137 Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, seit 1815 – als Fürstentum Waldeck-Pyrmont
Waldeck-St-Wappen.png
Waldeck 12. Jahrhundert Adelsfamilie im Südschwarzwald
Waldeck-Bergheim 1778–1938 Gräfliche Nebenlinie des Hauses Waldeck
Waldenburg um 1199 meißnisch-thüringische edelfreie Adelsfamilie, die vermutlich vom edelfreien Herrengeschlecht derer von Wartha abstammt
Waldenfels seit 1248 Fränkischer Uradel; 1814 Immatrikuloation im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse
Weidenfels-Scheibler264ps.jpg
Walderdorff seit 1211 Adelsgeschlecht der Westerwaldregion; 1663 Freiherrenstand; 1666 Grafenstand; 1745 Reichsfürstenstand
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Waldersee seit 1786 Adelsgeschlecht aus illegitimem Zweig der Askanier
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Waldeser 1212 bis Anfang 15. Jahrhundert Adelsgeschlecht in Anhalt, Anfang des 15. Jahrhunderts erloschen
Blason Maison d' Waldeser.svg
Waldorf Aus Köln/Rhein stammendes Geschlecht; 1664 böhmischer Adelsstand; 1702 böhmischer Freiherrenstand; 1727 böhmischer Grafenstand
Waldow seit 1223 ursprünglich bayerisches Adelsgeschlecht aus dem Nordgau; seit 1814 besteht eine Linie unter der Namensform von Waldow und Reitzenstein
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Waldstätten 1397 Altes mährisches Adelsgeschlecht, österreichische Freiherren 1754
Wappen der Freiherren von Waldstätten von 1754.jpg
Waldstein seit 1278 altes böhmisches Herrengeschlecht; 1632 Reichsgrafenstand für das Gesamtgeschlecht
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Waldstromer von Reichelsdorf 1230–1844 erloschene Patrizierfamilie der Freien Reichsstadt Nürnberg
Waldstromer Siebmacher108 - Franken.jpg
Wallbrunn seit 1190 bzw. 1354 erscheinen ab 1190 zunächst als Herren von Ramstadt, ab 1354 als Herren von Wallbrunn; reichsritterschaftlicher, hessischer und rheinländischer Uradel; Stammsitz Partenheim bei Mainz; böhmischer Freiherrenstand 1724, Ausdehnung auf das Gesamtgeschlecht 1726
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Wallenrodt seit 1244 altes fränkisches Adelsgeschlecht; 1676 Reichsgrafenstand
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Wallmoden seit 1154 niedersächsisches Uradelsgeschlecht; 1782 Reichsgrafenstand
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Walpote 994 bis um 1300 erloschenes edelfreies fränkisches Geschlecht von der Burg Zwernitz, im Dienst des Königs und des Bamberger Bischofs -
Walsee 1288–1483 erloschenes Herrengeschlecht aus Schwaben
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Walsleben 1243 bis ? pommerscher und mecklenburgischer Uradel
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Wambolt von Umstadt seit 838 rheinisch-hessisches Uradelsgeschlecht des Niddagaues; 1664 Reichsfreiherrenstand
Wambolt-Wappen.png
Wangelin 1249 bis 19. Jahrhundert mecklenburgisches Uradelsgeschlecht, das zu den Vasallen der Fürsten von Werle gehörte
Wangelin-St-Wappen.png
Wangenheim seit 1133 thüringisches Uradelsgeschlecht; 1855/1856/1858/1866/1871 Anerkennung des Freiherrenstandes durch diverse Landesherren; 1840 Grafenstand für Stamm Winterstein
Wangenheim-Wappen.png
Wardenburg seit 1345 deutsch-baltisches Adelsgeschlecht, welches sich um 1770 in Estland, auf der Insel Ösel, angesiedelt
Wardenberg-Wappen BWB.png
Warendorf 1183 bis ? ursprünglich aus Warendorf stammendes Adelsgeschlecht, das im Lübecker Patriziat aufstieg und in dieser Stadt von 1183 bis 1566 Ratsherren und Bürgermeister stellte.
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Warnstedt seit 1249 Geschlecht aus dem magdeburgischen Uradel, später auch in Brandenburg, Mecklenburg, Schleswig-Holstein, Dänemark und Schweden
Warnstedt-Wappen SM.png
Warsberg seit 1369 Lothringischer Uradel; 1826 preußische Anerkennung des Freiherrenstandes
Wartenberg (Böhmen) ? bis 1758 Abgestorbenes altes böhmisches Adelsgeschlecht
Warttenberg CoA.jpg
Wartenberg (Pfalz) vor 1169 bis 1818 (1844) nach der Burg Wartenberg bei Kaiserslautern benanntes, abgestorbenes Geschlecht; 1699 Grafenstand
Kolb von Wartenberg-Wappen.png
Wartenberg (Altmark-Nordthüringen) seit 1239 bis altes Adelsgeschlecht aus der Altmark und Thüringen
Wartenberg-Wappen Sm.PNG
Wartenberg (Bayern) 1588 (1602) bis 1736 nach Schloss und Gut Wartenberg benanntes, abgestorbenes bayerisches Adelsgeschlecht, morganatische Linie des Stammes Wittelsbach; 1602 Grafenstand
Wartenberg des Stammes Wittelsbach Bayern-Wappen.png
Wartensleben seit 1270 magdeburgisches Uradelsgeschlecht; 1703 preußischer Grafenstand;
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Wasen seit 1150 Edelfreie im Umfeld der kurmainzischen Stadt Aschaffenburg und am Untermain, 1611/1612 erloschen.
Wasen-Wappen.png
Wasielewski seit 1531 Polnisches Adelsgeschlecht; mit Nicolaus Wasilewski 1531 (Urk.d.Kgs.Sigismund I. für die Stadt Lubelsk (Lublin)), dessen Stammreihe in Preußen mit Thaddäus v. Wasielewski, 1739, gest.1803, beginnt. Legitimation bei der galiz.Landtafel als Rr 26. Oktober 1789 (für Thomas Wasielewski (W.Rogala));
POL COA Rogala.svg
Wassenberg 1020–1371 niederrheinisches Grafengeschlecht, aus dem die Herzöge von Geldern hervorgingen -
Wassilko 1097 Von den Knjasen im Kiewer Gouvernement abstammendes, altes moldauisches Bojarengeschlecht (1350), 1855 österreichische Freiherren, 1918 Grafen, zum Hochadel zählend seit 1907
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Watzdorf seit 1261 Thüringischer Uradel; 1719 Reichsgrafenstand für Haus Crostau; 1837 sächsischer Freiherrenstand für Haus Kauschwitz;
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Weber von Webenau seit 1769 österreichisches Briefadelsgeschlecht; 1818 österreichischer Adelsstand
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Webern seit 1731 österreichisches Briefadelsgeschlecht, 1731 als „Edle von Webern“
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Wechmar seit 1170 Thüringer Uradelsgeschlecht
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Wedderkop vor 1682 belgisch-holsteinisches Adelsgeschlecht, 1683 Erneuerung des Adels durch Kaiser Leopold II. und Aufnahme in die schleswig-holsteinische Ritterschaft. Damit zählt das Geschlecht innerhalb der Ritterschaft zu den recepti (im Gegensatz zu den Equites Originarii).
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Wedekind seit 1278; bzw. 1649 altes niedersächsisches Geschlecht, aus dem Johann Ludwig Wedekind (* 1673; † 1725) den Stand eines russischen Barons erhielt, ein Zweig 1809 den hessischen Freiherrenstand und ein weiterer 1915 den preußischen Adelsstand erhielt; wohl nicht stammesverwandt mit dem seit 1649 belegbaren, namensgleichen schwarzburgischen Geschlecht, das 1749 geadelt wurde
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Wedel seit 1212 Uradelsgeschlecht aus Stormarn; – Haus Evenburg: 1684 dänischer, 1776 preußischer Grafenstand, 1914 preuß. Fürstenstand; Haus Wedellsborg: 1672 dänischer Grafenstand; Haus Eilenstedt: 1798 preuß. Grafenstand; Haus Rehfeld: 1903 preußischer Grafenstand
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Wedemeyer seit 1472 niedersächsisch-lüneburgisches Briefadelsgeschlecht; 1819 preußischer Adelsstand
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Wegnern um 1500 Aus Sachsen stammendes Geschlecht; 1635 polnischer Adelsstand mit preußischem Indigenat; es besteht auch eine 1822 geadelte Familie Wegnern.
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Weichs seit 1363 altbayerischer Uradel; 1623 Reichsfreiherrenstand für die ältere, 1636 für die jüngere Linie;
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Weichselberg 1050–1254 (?) edelfreies Geschlecht des Mittelalters
Weigel 1285–1430 Patrizierfamilie der Freien Reichsstadt Nürnberg
Weigel Siebmacher157 - 1703 - Patrizier Nürnberg.jpg
Weiher seit 1234/1357 bzw. 1280 Zwei Uradelsgeschlechter in Pommern und Brandenburg; 1806 preußischer 'Freiherrenstand für die von Weiher aus Pommern als von Weiher und Nimptsch. Die brandenburgischen Weiher erhielten 1637 den Reichsgrafenstand.
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Weiler seit ca. 1100 württembergisches Uradelsgeschlecht; 1900 württembergische Anerkennung als Freiherr von und zu Weiler
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Weingarten seit 1226 Lehensmänner der Pfälzer Kurfürsten. Die Herren von Weingarten ehemals Besitzer von Burg Berwartstein 1343 u. Burg Diemerstein im 15. Jh.
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Weinsberg 1140–1507 erloschene staufische Ministerialenfamilie aus dem Gmünder Raum
Wappenbuch Rösch csg-1084 227.jpg
Weißelsdorf 13. Jahrhundert erloschenes frühes Rittergeschlecht im Hofer Raum
Weißenstein 1037 bis ? Mittelalterliche Lehnsleute des Markgrafen von Baden
Weissenwolff 1192–1917 österreichisches hochadeliges Geschlecht; ursprünglich vermutlich aus Franken
Weissenwolf Scheibler171ps.jpg
Weitbruch 1166 niederadeliges, elsässisches Geschlecht, das seit 1166 für Weitbruch und dessen Umgebung bezeugt ist Blason ville fr Weitbruch Bas-Rhin.svg
Weizsäcker seit 1535 altes pfälzisches Müllergeschlecht, aus dem Carl Weizsäcker 1897 zunächst den persönlichen Adel und 1916 den erblichen Freiherrentitel erhielt
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Welck seit 1503 sächsisches Briefadelsgeschlecht; 1785 Reichsadelsstand; 1782 Reichsfreiherrenstand;
Freiherr von Welck (1792) – Gerd Hruška.png
Welczeck seit 14. Jahrhundert schlesisches Uradelsgeschlecht; 1656 Reichsfreiherrenstand; 1894 erblicher Grafenstand
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Welda, Wellede 1188 bis um 1500 altes westfälisches Adelsgeschlecht
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Welfen 800–1055 und bis heute ursprünglich burgundisches und schwäbisches Herrschergeschlecht mit europäischer Bedeutung, dessen Zusammenhang mit den späteren und heutigen Welfen nicht gesichert ist.
Welhartitz ?–1390 erloschenes böhmisches Uradelsgeschlecht
Welser seit 1246 seit 1567 Freiherren Welser von Zinnenburg; durch den Erwerb der Herrschaft Neunhof 1660 Mitglieder der Fränkischen Reichsritterschaft; 1814 einfacher bayerischer Adel, 1819 bayerischer Freiherrenstand
Welser Siebmacher207 - Augsburg.jpg
Wels-Lambacher 1020–1090 mittelalterliches bayerisches Grafengeschlecht
Weltzien seit 1270 mecklenburgischen Uradelsgeschlecht
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Welzl von Wellenheim seit 1808 österreichischer Briefadel
Adelsdiplom - Welzl von Wellenheim 1808 - Wappen.jpg
Wenckstern seit 1315 mecklenburgisch-brandenburgischer Uradel
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Wenden 1141–1867 braunschweigisches, später auch halberstädtisches und brandenburgisches Geschlecht, 1735 in Livland, 1797 Immatrikulation bei der livländischen Ritterschaft
Wenden-Wappen BWB.PNG
Wendhausen seit 1683 braunschweigisches, später auch mecklenburgisches Adelsgeschlecht, 1683 und 1684 Reichsadelsstand, 1721 Reichsfreiherrenstand
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Wendt seit 1231 westfälisches Uradelsgeschlecht; Freiherren, 1715 Reichsgrafenstand
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Wenkheim seit 1660 fränkisches Briefadelsgeschlecht; 1748 erbländisch-österreichischer Ritterstand, 1776 Freiherrenstand, 1802 ungarischer Grafenstand;
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von der Wense seit 1330 niedersächsisches Uradelsgeschlecht
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Wensien vor 1330 bis 16. Jahrhundert altes holsteinisches Adelsgeschlecht, das in enger Beziehung zu den Rittern von Barmstede, den Ritter von Raboisen und den von Wedel stand.
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Wentzky seit 1476 bis Mitte des 20. Jahrhunderts schlesisches Adelsgeschlecht
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Werden (Pommerellen) seit ca. 1300 pommerellisches Adelsgeschlecht; wanderten aus Werden an der Ruhr in Danzig ein
Wappen der Familie von Werden aus Danzig.svg
Werden (Rheinland) 1223–ca. 1290 rheinländisches Adelsgeschlecht nach Werden an der Ruhr; Seitenlinie der Herren Schilling von Bornheim aus Bornheim bei Bonn -
Werdenberg 1259–1534 erloschenes südwestdeutsch-schweizerisches Grafengeschlecht
Wappen Werdenberger1.svg
Werdenberg-Heiligenberg
Wappen Werdenberger2.svg
Werdenberg-Sargans
Werder (Brandenburg) seit 1369 bzw. 1522 je ein Uradels- und Briefadelsgeschlecht; 1879 preußischer Grafenstand für die uradeligen von Werder
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Werder (Niedersachsen) seit 1132 Ministerialengeschlecht (de insula) oder vom Alten Markt (de antiquo foro oder de veteri foro), im 12. und 13. Jahrhundert wiederholt Vögte der Stadt Hildesheim
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Werder (Merseburg) 1327–1794 Adelsgeschlecht aus der Merseburger Ministerialität
Werder-Wappen 1 Sm.png
Werl seit 987 Westfälisches Grafengeschlecht; aus ihnen entwickelten sich die Grafen von Arnsberg und die Gravel von Hövel
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Werminghausen 1278 bis ? altes westfälischen Adelsgeschlecht mit Stammsitz bei Iserlohn
Werminghausen-Wappen 314 7.png
Wernau 1264–1696 erloschenes schwäbisches Adelsgeschlecht
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Werner 11.–12. Jahrhundert Gaugrafengeschlecht aus Schwaben
Wersebe seit 1189 Bremisches Uradelsgeschlecht; 1901 bzw. 1905 K.u.K. Prävalierung des bisher geführten Freiherrentitels
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Wertheim 1132–1556 erloschenes mittelrheinisch-fränkisches Adelsgeschlecht; es bestehen noch zwei Briefadelsgeschlechter gleichen Namens
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Werthern seit 1209 thüringisches Uradelsgeschlecht; 1844 preußische Genehmigung des Freiherrentitels, 1702 und 1706 Reichsgrafenstand für unterschiedliche Linien.
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Wessenberg 1029 bis ? Schweizer Adelsgeschlecht, ursprünglich aus dem heutigen Kanton Aargau
Siebmacher Wessenberg 197.jpg
Westerholt seit 1225 westfälisches Uradelsgeschlecht; Linie Hackfort: 1650 Reichsfreiherrenstand; Stamm Westerholt: 1790 Reichsgrafenstand;
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Westernach 1257 bis ? schwäbisches Uradelsgeschlecht; 1693 Reichsfreiherrenstand, 1814 Eintragung in die bayerische Adelsmatrikel bei der Freiherrenklasse
Westernach Scheibler68ps.jpg
Westernhagen seit 1258 Thüringer Uradelsgeschlecht aus dem Eichsfeld
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Westphalen seit 1249 ostwestfälisches Uradelsgeschlecht; 1792 Reichsgrafenstand
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Wettberg 1224–? niedersächsisch-westfälisches Adelsgeschlecht, seit dem 15. Jahrhundert mit einem Zweig im Baltikum
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Wettiner seit 982 Dynastie deutscher Markgrafen, Kurfürsten und Könige
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Wetzendorf 1061–1349/50 erloschenes thüringisches Adelsgeschlecht
Wevelinghoven 1145–1460 eines der bedeutendsten rheinischen Adelsgeschlechter (erloschen); ein Geschlecht von Wevelinchoven führt das gleiche Wappen und erlosch 1955
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Wicht/ t(h)o Wicht(e) seit 1400 ostfriesische Adelsfamilie, die ursprünglich in Lintel bei Norden sesshaft war
-
Wickede seit 1230 Dortmunder Ratsgeschlecht, dann Lübecker Rats- und Domherrengeschlecht
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Wied seit 1103; Stammreihe 1159 Edelfreies Grafengeschlecht – 1784 Reichsfürstenstand
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Wiedau 1738–1915 erloschenes livländisches Geschlecht, 1638 Reichsadelstand, 1797 Immatrikuliert bei der Livländischen Ritterschaft
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Wiehe 1231–1629 erloschenes thüringisches, ritterliches Burgmannengeschlecht
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Wieladingen 13. und 14. Jahrhundert Rittergeschlecht im Südschwarzwald, Kleinmeier des Damenstifts Säckingen; gingen vermutlich aus den Herren von Stein hervor
Wieladingen Wappen ZW.png
Wietersheim seit ca. 1500 ursprünglich westfälisches Adelsgeschlecht
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Wienskowski seit 1526 westpreußisches Adelsgeschlecht
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Wiesenthau 1128–1814 erloschenes fränkisches Uradelsgeschlecht; 1809 Immatrikulation in Bayern bei der Freiherrenklasse
Wiesenthau Siebmacher103 - Franken.jpg
Wigeriche vor 919 bis 12. Jahrhundert eine der ältesten bezeugten europäischen Adelsfamilien
Wild 14. Jahrhundert sächsisches Adelsgeschlecht
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Wildberg 1123–1368 fränkisches Adelsgeschlecht
Wildberg-Sg 1287.PNG
Wildenberg 1235–1328 Inhaber einer Kleinherrschaft im Südwesten des heutigen Nordrhein-Westfalen
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Wildenburg Mitte 1230er Jahre bis 1418 erloschenes rheinisches Adelsgeschlecht
Wildenstein (Frankenwald) seit 1318 fränkisches Uradelsgeschlecht; 1817 Immatrikulation in Bayern bei der Freiherrenklasse; (drei weitere gleichnamige Geschlechter).
Siebmacher102-Wildenstein.jpg
Wildenstein (Mittelfranken) seit mindestens 15. Jahrhundert Adelsgeschlecht im heutigen mittelfränkischen Grenzraum. (drei weitere gleichnamige Geschlechter).
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Wildgrafen 1103–1409 erloschenes mittelalterliches Grafengeschlecht
Wildgraf Dhaun COA.png
Wilhelminer 9.–13. Jahrhundert bayerische Adelsfamilie des 9. Jahrhunderts
Willisen seit 1541 Briefadelsgeschlecht aus der Wetterau; 1702 Reichsritterstand; 1863 preußische Genehmigung des Freiherrentitels.
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Wilmersdorff 1147 bis 1802 erloschenes brandenburgisches Uradelsgeschlecht
Wilmersdorff-Wappen.png
Wilmsdorff seit 1467 preußisches Adelsgeschlecht, seit dem 18. Jahrhundert auch holländisch als von Proebentow van Wilmsdorff
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Windelen vor 1376–1457 erloschenes westfälisches Adelsgeschlecht
Wyndelen-Wappen 334 5.png
Windhelm seit 1750 hannoversches Stadtadelsgeschlecht
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Windisch-Graetz seit 1220 nach der Stammherrschaft in Steiermark benanntes Dynastengeschlecht; 1551 Reichsfreiherrenstand; 1557 Reichsgrafenstand; 1804 Reichsfürstenstand
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Winkelhausen 1271–1739 westfälisch-bergisches Uradelsgeschlechts
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Winkler von Mohrenfels seit 1501 Patrizierfamilie aus Nürnberg; 1709 Reichsadelsstand
Winkler Siebmacher163 - 1703 - Adel Nürnberg.jpg
Winter von Adlersflügel seit 1560 aus der Pfalz stammendes Briefadelsgeschlecht; 1681 Reichsadelsstand
Winterfeld(t) seit 1286 Märkisches Uradelsgeschlecht vermutlich edelfreier altsächsischer Herkunft; 1671 (erster) dänischer Lehensfreiherrenstand; 1706 spanischer Marqués; 1719 erbländisch-niederländischer Grafenstand;
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Wintzingerode seit 1209 Uradelsgeschlecht aus dem Eichsfeld; 1813 westfälische Bestätigung des Freiherrenstandes; 1794 Reichsgrafenstand
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Wirsberg (1203) 1303 altes fränkisches Adelsgeschlecht
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Wisch vor 1200 bis 19. Jahrhundert altes holsteinischen Adelsgeschlecht, sie war eng verwandt mit den Familien Pogwisch und Wulf
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Wiser seit 1450 Aus Niederösterreich stammendes Geschlecht; 1500 kaiserlicher Wappenbrief; 1577 Reichsadelsstand; Mai 1702 Reichsfreiherrenstand, Juli 1702 Reichsgrafenstand.
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Wisner von Morgenstern 1792 bis ? erloschene Adelsfamilie aus dem Komitat Agram, 1792 ungarischer Adels- und Wappenbrief, Ausbreitung ins Banat und nach Paraguay
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Wistinghausen seit 1640 deutsch-baltisches Adelsgeschlecht; ursprünglich aus der Umgebung von Detmold
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Witkowitz seit 1697 Adelsfamilie aus dem heutigen Polen; Ritterstandserhebung im 18. Jahrhundert;
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Witowski seit 1192 polnisch-deutsches Adelsgeschlecht
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Wittelsbach seit ca. 1000 eines der ältesten deutschen Geschlechter, aus dem jahrhundertelang die bayerischen und pfälzischen Herrscher hervorgingen;
Wappen des Herzogs in Bayern (Haus Wittelsbach).png
Wittern seit 1143 thüringisches Uradelsgeschlecht
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Wittken seit 1240 (1256) pommerischer Uradel
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Wittstatt 1090–1584 erloschenes mittelalterliches Adelsgeschlecht aus Oberwittstadt
Wittstatt-Hagenbach-Wappen.png
Witzendorff seit 1290 lüneburgischer Adel; 1639 Reichsadelsstand mit Wappenbesserung; 1914 preußische Namen- und Wappenvereinigung mit denen von Rehdiger als von Witzendorff-Rehdiger.
Witzendorff-Wappen Sm.png
Witzleben seit 1133 thüringischer Uradel; Roter Hof:1860 österreichische Bewilligung des Freiherrenstandes; Blauer Hof: 1813 westfälischer, 1886 preußischer Grafenstand.
Witzleben-Wappen.png
Wnuck seit 1525 kaschubischen Adelsgeschlechts aus Hinterpommern; 1817 preußisches Diplom für nat. Sohn
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Wobeser seit 1300 pommersches Uradelsgeschlecht
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Woedtke seit 1389 pommersches Adelsgeschlecht, eines Stammes und Wappens mit den von Kleist
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Woellwarth seit 1136 schwäbisches Uradelsgeschlecht; Freiherren seit dem 19. Jahrhundert
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Wolde seit 1284 pommersches Uradelsgeschlecht
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Woldeck seit 1230 altmärkisches Uradelsgeschlecht
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Wolf von Wolfsthal 1180–1688 Erloschenes Adelsgeschlecht aus dem Steigerwald
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Wolfenbüttel 1073–1361 Erloschenes altsächsisches Adelsgeschlecht edelfreier Herkunft, im 12. Jh. Grafen von Peine, Agnaten der Edlen und Grafen von Schladen, Stammesverwandt mit den von Apenburg, von Asseburg, von Bärwinkel, von Bartensleben, von Winterfeld
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Wolff seit 1427 Deutsch-Baltisches Adelsgeschlecht. 1726 das Indigenat der Livländischen Ritterschaft, 1729 das Indigenat der Estländischen Ritterschaft. 1747 Erhebung in den Reichsfreiherrenstand.
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Wolff-Metternich seit 1301
seit 1440
altes hessisches Adelsgeschlecht
rheinische Nebenlinie der Wolff von Gudenberg; 1637 Reichsfreiherrenstand; 1731 Reichsgrafenstand
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Wolffenschild 1646–1771 Livländisches Adelsgeschlecht; 1646 schwedischer Adelsstand
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Wolffradt seit 1647 pommersches Adelsgeschlecht; 1647 schwedischer Adelsstand, 1772 schwedischer Freiherrenstand, 1810 Bonapartischer Grafenstand
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Wolff von Gudenberg seit 1301 Hessisches Uradelsgeschlecht; 1873 Reichsfreiherrenstand
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Wolff von und zu Todenwarth seit 1418 altes hennebergisch-hessisches Geschlecht; 1623 rittermäßiger Reichsadelsstand; 1637 Reichsfreiherrenstandsbestätigung
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Wolffersdorff seit 1240 Sächsisches Uradelsgeschlecht; Reichsfreiherrenstand; 1741 erblicher Reichsgrafenstand durch Kurfürst Friedrich August III, Herzog zu Sachsen und König von Polen, im Vicariate des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.
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Wolframsdorf 1278 vogtländisch-meißnisches und thüringisches Adelsgeschlecht
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Wolffskeel 1219 fränkischer Uradel; 1819 Immatrikulation in die Bayerische Freiherrenklasse; 1901 bayerischer Grafenstand
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Wolfstein 1290–1740 bayerisch-fränkisches Uradelsgeschlecht
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Wolfurt 1226 bis 15. Jahrhundert mittelalterliches Adels- und Rittergeschlecht
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Wolkenstein 1140/47 Tiroler Uradel mit zwei Linien: Rodenegg und Trostburg; Linie Wolkenstein-Trostburg: 15. Jahrhundert Freiherrenstand, 1630 Reichsgrafenstand; Linie Wolkenstein-Rodenegg: 1564 Freiherrenstand, 1628 Reichsgrafenstand
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Wollschlaeger 1408 bis ? deutsch-kaschubisches Adelsgeschlechts, 1526 polnische Adelsanerkennung, 1825 russische Adelslegitimierung
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Wolzogen seit 1393 nieder-österreichisches Uradelsgeschlecht, 1588 erbländisch-österreichische Wappenbesserung, 1591 niederösterreichischer alter Ritterstand, 1602 Ritterstand und Verleihung des Prädikats zu Neuhaus, 1605 mährisches Inkolat, 1607 erbländisch-österreichischen Freiherrnstand, 1702 Reichsfreiherrenbestätigung
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Wopersnow 1385 bis Ende 18. Jahrhundert erloschenes pommersches Uradelsgeschlecht, später in Mecklenburg, Danemark, Wallonien und Lothringen, sowie Niedersachsen
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Woyrsch seit 1417 böhmischer Uradel
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Wrangel seit 1277 baltisches Uradelsgeschlecht; verschiedene Linien wurden im 17., 18. und 19. Jahrhundert in den schwedischen und preußischen Freiherrenstand bzw. Grafenstand erhoben.
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Wrede seit 1202 westfälischer Uradel; 1653 schwedischer Freiherrenstand; 1687 schwedischer Grafenstand (finnländische Linie).
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Wreech 1278 bis ? altes neumärkisches Adelsgeschlechtes
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Wrisberg seit 1355 niedersächsisches Adelsgeschlecht
Arolsen Klebeband 18 000 Ex-Libris.jpg
Wróblewski aus Masowien stammendes polnisches Adelsgeschlecht; 1772 preußischer Adel
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Wrochem seit 1379 schlesischer Uradel;
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Wulffen 1156; 1220; 1407 drei verschiedene Uradelsgeschlechter aus Anhalt-Magdeburg, Brandenburg und Halberstadt. Das Halberstädter Geschlecht wurde 1813 im Königreich Bayern in die Freiherrnklasse aufgenommen.
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Anhalt-Magdeburg
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Brandenburg
Würben/Wrbna u. Freudenthal seit 1214 schlesisch-böhmisch-mährisches Adelsgeschlecht; Freiherren, 1624 Reichsgrafenstand. Nennt sich seit Anfang des 19. Jahrhunderts Wrbna u. Freudenthal
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Wurmb seit 1173 thüringisch-sächsisches Uradelsgeschlecht
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Wurmbrand-Stuppach seit 1194 niederösterreichisches Uradelsgeschlecht; 1607 niederösterreichischer Herrenstand; 1607 erbländisch-österreichischer Freiherrenstand; 1682 Grafenstand
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Wurmlingen seit 1120 schwäbisches Uradelsgeschlecht;
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Württemberg seit 1080 altes Grafengeschlecht; 1495 Reichsfürstenstand; Kurfürsten; Herzöge
Altshausen Schloss Wappen Haus Wuerttemberg 2005.jpg
Würtzburg 1137–1922 erloschenes fränkisches Uradelsgeschlecht; 1812 Immatrikulation in Bayern in die Freiherrenklasse.
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Wussow (Vorpommern) 1262–1804 Vorpommersches Uradelsgeschlecht
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Wussow (Hinterpommern) seit 1277 Hinterpommersches Uradelsgeschlecht
Wussow-Wappen 1680.png
Wüstenhoff 15. Jh. bis 1897 magdeburgisches Geschlecht, Ausbreitung nach Westfalen und Ostpreußen
Wüstenhofen (Becker genannt)-Wappen.JPG
Wuthenau seit 1273 Märkischer Uradel; 1721 Reichsfreiherrenstand und Reichsgrafenstand.
Wuthenau-Wappen.png
Wylich und Lottum (Wylich) (1158)/1355 Uradelsgeschlecht aus der Grafschaft Kleve; 1608 österreichischer Freiherrenstand, 1701 Reichsgrafenstand für Linie Gribbbenvorst; 1654 Reichsfreiherrenstand für Linie Diersfordt
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Inhaltsverzeichnis

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


X

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Xylander seit 1792 Deutsches Briefadelsgeschlecht; 1792 Reichsritterstand
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Y

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Yorck von Wartenburg seit 1684 pommerellisches Adelsgeschlecht; 1814 preußischer Grafenstand mit von Wartenburg
Wappen Graf York von Wartenburg.jpg
Yrsch seit 17. Jahrhundert zuerst in Regensburg nachweisbares Geschlecht, im 17. Jahrhundert in pfalz-neuburg. und kurpfälz. Diensten; 1792 Reichsgrafenstand; später in bayerischen und auch österreichischen Diensten
Grafen von Yrsch Wappen 1a.jpg

Z

Name Zeitraum Anmerkungen Wappen
Zähringer 11. Jahrhundert bis 1218/1439 schwäbisches Fürstengeschlecht
CoA Zähringen Family.svg
Zamoyski seit 1433 polnische Magnatenfamilie; 1781 Legitimation bei der galizischen Landtafel als Grafen.
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Zanthier seit 1404 anhaltisches Uradelsgeschlecht
Zanthier-Wappen.png
Zarnow 1523 bis 17. Jahrhundert (oder nach 1724 ?) hinterpommersches Adelsgeschlecht
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Zásadský von Gamsendorf ca. 1550 bis 1942 böhmische Adelsfamilie; 1811 österreichischer Freiherrenstand
Zastrow seit 1270 pommersches Uradelsgeschlecht
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Zborowski seit 1649 galizisches Adelsgeschlecht; 1792 galizischer Grafenstand
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Zech 1716 1716 Adelsstand; 1729 Reichsfreiherrenstand; 1745 Reichsgrafenstand
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Zech auf Neuhofen seit 1638 aus Schwaben stammendes Geschlecht; 1745 Reichsfreiherrenstand; 1813 Immatrikulation in Bayern bei der Grafenklasse
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Zech-Burkersroda 1815 thüringisches Grafengeschlecht aus der Familie derer von Burkersroda
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Zedlitz seit 1190 Uradelsgeschlecht aus dem Pleißenland; 1608/1735 böhmischer, 1610 Reichsfreiherrenstand; 1722 ungarischer, 1741 preußischer Grafenstand (alles für unterschiedliche Linien).
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Zedtwitz seit 1235 vogtländischer Uradel; Erhebungen in den Freiherrenstand bzw. Grafenstand für verschiedene Stämme zu unterschiedlichen Jahren
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Zehmen seit 1206 meißnisch-sächsisches Uradelsgeschlecht; 1891 königlich-sächsischer Freiherrenstand
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Zeisolf-Wolfram 10./11. Jahrhundert erloschene mittelalterliche Gaugrafenfamilie mit Stammburg in der Nähe von Mühlacker
Zeppelin seit 1286 mecklenburgisches Uradelsgeschlecht, das sich nach Württemberg, Bayern, Preußen und Dänemark ausbreitete; Linie Thürkow-Appelhagen (älterer Ast): 1792 Reichsgrafenstand; 1806 württembergischer Grafenstand für den jüngeren Ast derselben Linie.
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Zeschau seit 1206 meißnisches Uradelsgeschlecht
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Zesterfleth seit 1317 Bremischer Uradel
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Zeyern um 1260 bis 1610 erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht;
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Zezschwitz seit 1228 meißnische Uradelsfamilie
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Ziegenhain 1144–1450 erloschenes hessisches Grafengeschlecht
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Ziegesar seit 1204 kurbrandenburgisches Uradelsgeschlecht
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Ziegler und Klipphausen seit 1329 aus der Markgrafschaft Meißen stammendes Geschlecht; Linie Dambrau: 1840 preußischer Freiherrenstand, Linie Gröditz 1883 österreichischer Freiherrenstand.
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Zierotin seit 1187 böhmisch-mährische Uradelsfamilie; 1706 Reichsgrafenstand
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Zieten / Zieten-Schwerin / Ziethen 1300 Havelländischer Uradel; 1817 preußischer Grafenstand für den Schwarzen Stamm, 1840 für den Roten Stamm. 1859 preußischer Grafenstand für einen Adoptivsohn des Friedrich Graf von Zieten als Graf von Zieten-Schwerin. 1883 preußischer Adelsstand (von Ziethen) für Ludwig Zieten, legitimierter Sohn des Joachim Balthasar von Zieten.
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Schwarzer Stamm
Zimmern 1080–1594 erloschenes Adelsgeschlecht in Südwestdeutschland; 1538 Grafenstand
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Zinzendorf seit 1114 niederösterreichisches Uradelsgeschlecht; 1643 erbländisch-österreichischer Freiherrenstand; 1662 erbländisch-österreichischer Grafenstand;
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Zitzewitz seit 1168 hinterpommersches Uradelsgeschlecht; 1909 preußischer Grafenstand in Primogenitur
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Zobel (Zobel von Giebelstadt) seit 1557 schwäbisch-fränkisches Briefadelsgeschlecht; 1733 Reichsadelsbestätigung
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Zobeltitz seit 1207 Meißnischer Uradel
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Zoege von Manteuffel (Manteuffel genannt Zoege) seit 1325 baltisches Uradelsgeschlecht; Schwedische Linie: 1771 schwedischer Freiherrenstand; Linie Enneberg: 1759 Reichsgrafenstand;
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Zoller (1674) seit 1674 bayerisches Briefadelsgeschlecht; 1674 Reichsadelsstand; 1816 bayerische Freiherren
Zoller (1722) seit 1506 aus Vorarlberg stammendes Geschlecht; 1506 kaiserlicher Wappenbrief; 1722 Reichsadelsstand
Zollner vom Brand 13. Jahrhundert bis 1776 erloschene Patrizierfamilie aus Bamberg;
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Zollner von Rottenstein 14. Jahrhundert bis 1546 erloschenes Ministerialengeschlecht der Bischöfe von Würzburg
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Zorn seit 1197 Straßburger Patriziergeschlecht; 1773 französische Bestätigung des Freiherrenstandes.
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Zozenow 1389 bis Anfang 19. Jahrhundert erloschenes pommerscher Uradel
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Zrinski 1347–1703 altes kroatisches Adelsgeschlecht; als Šubić seit 12. Jahrhundert Fürsten, 1554 Reichsgrafenstand (von Ferdinand I. von Habsburg)
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Zschock seit 1738 preußisches Briefadelsgeschlecht, 1738 Reichsritterstand, 1787 und 1827 preußische Adelsrenovation
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Züllnhart ? erloschenes fränkisch-schwäbisches Rittergeschlecht mit Sitz im Ritterkanton Odenwald
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Zülow seit 1313 Mecklenburgischer Uradel
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Zuhm 1237–1747 rügisches Geschlecht, Ausbreitung nach Holland
Zumbusch 1651–1714 aus Westfalen stammendes bayerisches Adelsgeschlecht; 1888 österreichischer Ritterstand
Zvířetic 1318 bis ? erloschenes böhmisches Adelsgeschlecht
Zweiffel seit 1386 niederrheinisches Uradelsgeschlecht im Herzogtum Berg; 1653 Reichsfreiherrenstand
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Zweimen 1261 bis Ende 18. Jahrhundert erloschenes altritterliches, sächsisch-meißnisches Ministerialengeschlecht
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Zwerger seit 1532 altbayerisches Adelsgeschlecht vom Walchensee
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Zwierlein 1752 bis 1972 hessisches Briefadelsgeschlecht, 1790 Reichsfreiherrenstand
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Inhaltsverzeichnis

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Literatur

Weblinks

Wappenbücher

 Commons: Siebmachers Wappenbuch – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Quellenhinweis

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Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag „Liste_deutscher_Adelsgeschlechter_N–Z“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 10. August 2010 (Permanentlink: [1]). Der Originaltext steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation bzw. unter CC-by-sa 3.0. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Autoren verfügbar.