Schmetterling (Wappentier)

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Goldener Schmetterling
(Wappen von PerhoW-Logo.png, Finnland)[1]

Das Wappentier Schmetterling (französisch papillon; englisch butterfly) ist in der Heraldik eine seltene gemeine Figur.

Prolegomenon

Die Einteilung der Wappenfiguren in Systematiken ist kontinuierlicher Gegenstand der Forschung. So exisierten und existieren neben- und nacheinander verschiedene systematische Klassifikationen. Es ist möglich, dass die hier behandelte „Schmetterlingsfigur“ in der einen Wappensystematik mit einer „Mottenfigur“ gleichgesetzt wird, in einer anderen diese aber von jener abgegrenzt wird. Biologische Taxierungen (TagfalterW-Logo.png, NachtfalterW-Logo.png, GroßschmetterlingeW-Logo.png, KleinschmetterlingeW-Logo.png oder ähnliches) sind für das Wappenwesen im Allgemeinen irrelevant.

Grundsätzlich lassen sich Insektenfiguren in ältereren Wappen nicht immer eindeutig bestimmen; durch die heraldische Stilisierung ist oft unklar, welches Insekt genau in einem Wappen dargestellt wird (Schmetterling, Motte, Biene, Zikade, Libelle, Fliege oder anderes). Erst in der neueren heraldischen Literatur versucht man, die Ausdrücke und entsprechende Wappenfiguren möglichst exakt voneinander abzugrenzen.

Darstellung

Die Darstellung eines Schmetterlings lehnt sich in der Heraldik an sein natürliches Vorbild an. Allgemein wird in der Heraldik nicht zwischen unterschiedlichen Schmetterlingsarten unterschieden. Soll ein besonderer Schmetterling der knapp 160.000 ArtenW-Logo.png (Stand: 2011)[2] mit 130 FamilienW-Logo.png und 46 Überfamilien[3] dargestellt werden, kann dies gemeldet werden; im Aufriss muss eine besondere Schmetterlingsspezies mit ihren entsprechenden Eigentümlichkeiten stets so heraldisch stilisiert abgebildet sein, dass sie sich eindeutig von anderen Wappenfiguren abgrenzt und Verwechslungen ausgeschlossen sind (anderenfalls genügt es, die Figur als „Schmetterling“ oder „Falter“ zu beschreiben).

Grundsätzlich erscheint das heraldische Schmetterlingsmotiv fliegend, mit vier (manchmal auch nur mit zwei) weit ausgebreiten Flügeln, mit dem Kopf zum oberen Schildrand gerichtet und in Draufsicht gestaltet (so dass ein Wappenbetrachter die „Rückenseite“ des Schmetterlingskörpers sieht und die „Bauchseite“ nicht sichtbar bzw. zum Schild gekehrt erscheint; englisch volant tergiant; volant en arrière). Die Flügel sollten den Schild respektive den Platz, worin der Schmetterling steht, möglichst ausfüllen. Im Normalfall sind die Vorderflügel größer als die Hinterflügel. Angelegte Flügel sind zu melden. Meist erscheint die Figur mit einem abgerundeten Kopf mit zwei kleinen kreisförmigen Augen und zwei großen Antennen, die sich von den Seiten des Kopfes nach rechts beziehungsweise links erstrecken. Thorax und Bauch sind in einer langen lentoidenW-Logo en.png („linsenartigen“) Form dargestellt, die segmentiert ist. Eine Seitenansicht ist aus gestalterischen Gründen nicht zu empfehlen und sollte, falls verwendet, angezeigt werden.

Gewöhnlich erscheint das Schmetterlingsmotiv nur in einer heraldischen Farbe tingiert; die Zeichnung auf den SchmetterlingsflügelnW-Logo.png der realen Vorbilder wird bei heraldischen Schmetterlingsfiguren (wenn überhaupt) nur mit wenigen dezenten schwarzen oder silbernen Linien und Ringen/Rosetten angedeutet (die nicht gemeldet werden). Ist eine besondere Zeichnung der Schmetterlingsflügel wesentlich für ein Wappen, kann sie angezeigt werden. Die Zeichnungen der realen Vorbilder, die wie Tieraugen aussehen, kann man im Wappenwesen unter Angabe ihrer Anzahl und ihrer Farbe beschreiben (beispielsweise „schwarzer Schmetterling mit zwei silbernen Augen“ [auch „Spiegel“ genannt; französisch miraillés d’argent]).

Schmetterling in Naturfarbe
Bestreut mit Schmet­terlingen (Saint-Médard-sur-IlleW-Logo.png, FR)

Natürlicher Schmetterling

Insbesondere in der neueren Heraldik erscheint manchmal in einem Wappen ein „natürlicher Schmetterling“ oder ein „Schmetterling in Naturfarbe“. Im Gegensatz zum heraldischen oder gemeinen Schmetterling erscheint dieses Motiv eher naturalistisch und farblich dem realen Vorbild stark angenähert, wobei manchmal unheraldische Farben verwendet oder heraldische Farbregeln nicht beachtet werden. Beispielsweise wird die Schmetterlingsfigur im Wappen van CapelleW-Logo.png (kappelletje altniederländisch für „Schmet­ter­ling“) oft in einer Form aufgerissen, die in mehrfacher Hinsicht heraldische Regeln verletzt.[5]

Schmetterlinge in unbestimmter Anzahl (besät/bestreut)

Die Schmetterlingsfigur kann in unbestimmter Anzahl in einem Wappen erscheinen (zum Beispiel wenn das Wappenfeld oder die Figur darin mit Schmetterlingen besät oder bestreut ist). In solchen Fällen erfüllt die Darstellung von vielen kleinen Schmetterlingen manchmal einen subjektiv-ästhetischen Zweck („Wappenverschönerung“) oder wird zur Wappenminderung eingesetzt. Die aufzureisende Bemusterung ist über die Wappenbeschreibung näher zu bestimmen.

Geschichte

ca. 1200-1350: Heraldisches Gurtzeuggehänge mit Schmetterling (älteres Familienabzeichen Audley)
Schmetterlinge auf dem Pennon von Sir John Audley (nach Tudor Manuskript des College of Arms, 1510-1525; Gebrauch z. B. 1459 in der Schlacht von Blore HeathW-Logo.png)

Schmetterlinge sind als Wappenfiguren spätestens im 15./16. Jahrhundert gebräuchlich (bevorzugt im anglofranzösischsprachig geprägten Kulturraum), wahrscheinlich aber schon früher.

In der Literatur ordnet man einige frühere archäologische Anhängerfunde in Schildform mit Schmetterlingsmotiven der Familie Audley zu. Die Anhänger waren vermutlich zwischen 1250 und 1450 in Gebrauch und waren eine Bestandteil von heraldischem Gurtzeuggehänge. Obwohl diese Familie ein anderes Wappen führte (in Gold ein rotes Flechtgitter; englisch or fretty gules), verwendete sie Schmetterlingsmotive als vertraute Abzeichen. Noch 1904 vermutete Thomas Scott-Ellis, dass der ursprüngliche Wappenschild der Familie Audley Blau und mit goldenen Schmetterlingen besät gewesen sein soll (englisch azure, semée of butterflies or). Er stützt seine Annahme auf einen Schild, der entsprechend im Chor der Bristol CathedralW-Logo.png zu sehen war.[6] Diese Annahmen äußerte er anläßlich seiner Beschreibung des Schlachtpennons von Sir John Audley (nach Tudor Manuskripten des College of Arms von 1510-1525). Auf dem Schlachtpennon erscheinen neun silberne, mit goldenen Sichelmonden belegte Schmetterlinge.

„Parted yellow and red, with a like fringe (..); a Moors head in profile, filleted round the temples white and red, a golden crescent for difference. Sprinkled with 9 white butterflies, each differenced with a crescent. Motto and bends blue. (..) In Harl. MS. 4632, the Standard of Lord Audley bears the Motto »Merci fortune«.“

„Gelb und Rot geteilt, mit einem ähnlichen Rand (..); ein Maurenkopf im Profil, um die Schläfen herum eine weiß und rote Stirnbinde, (davon abgehoben auf der Backe) eine (ungesichtete, nach oben gerichtete) goldene Mondsichel. Bestreut mit 9 weißen Schmetterlingen, die sich jeweils mit einer (ungesichteten, nach oben gerichteten, goldenen) Mondsichel präsentieren. Motto und Schrägrechtsbalken blau (..) In Harl. MS. 4632 trägt das Pennon von Lord Audley das Motto »Merci Fortune«.“

In der Literatur wird kolportiert, dass ein entsprechender Pennon im Jahre 1459 in der Schlacht von Blore HeathW-Logo.png zum Einsatz kam.

Verbreitung

Schmetterlingsfiguren sind bis heute seltene Wappentiere. Noch im 19. Jahrhundert ging der Heraldiker Maximilian Gritzner irrtümlich davon aus, dass die Figur nur zweimal vorkommt:

Schmetterlinge (Tafel XXI. Figur 26.): zur zweimal, und zwar in französischen Wappen vorkommend (..)“

Siebmacher/Gritzner (1889)[7]

Tatsächlich lassen sich nach Papworth, Fox-Davies, Emmanuel de Boos und anderen bereits für das 15./16. Jahrhundert in ganz Europa mehr als nur zwei Wappen mit Schmetterlingsfiguren nachweisen.[8][9][10][11][12] Renesse/Rietstap listen mindestens 36 Wappen mit Schmetterlingsfiguren auf.[10] Im 20. und 21. Jahrhundert sind weitere Wappen mit Schmetterlingen belegbar. Insgesamt ist die Gesamtzahl im Vergleich mit populären Wappentieren (Löwe, Adler) verschwindend gering.

Wappenführender Datum (ca.) Wappenbeschreibung
1558 (ca.) In Purpur ein silberner Schmetterling (nach anderen: „in Schwarz ein silberner Schmetterling“)
  • „de pourpre a la papillon d'argent“
  • englisch Sable, a butterfly argent

Bildquelle: © KIK-IRPA: KM001007. pagina 3 verso[13]

Coat of arms de poupre papillon.jpg
Abbillon
Poitou; (bzw.: Abillan, Herren von Quéjean, Bretagne)
In Blau drei silberne (goldene) Schmetterlinge (2-über-1)
Abillan.jpg
Allaire
(Guernesey)
In Rot ein goldener Sparren, begleitet von drei silbernen Schmetterlingen
  • englisch Gules, a chevron Or, accompanied of three butterflies Argent. Crest: a butterfly Proper
Coat-of-arms-family-Allaire.png
Avazzi
(Bologne, V. S.)
In Blau ein silberner Pfahl, belegt mit zwei goldenen Schmetterlingen
  • englisch Azure, to the pale Argent, charged of two butterflies Or
Coat-of-arms-family-it-Avazzi.png
Avenali
(Bologne, V. S.)
In Rot zwei silberne Schräglinksbalken, nach der Figur belegt mit je einem goldenen Schmetterling
  • englisch Gules, 2 bend sinisters Argent, charged each one of a butterfly Or
BarinWp France moderne.png
  • de La Galissonnière, Bret.;
  • Barrin des Rouxières
In Blau drei goldene Schmetterlinge (2-über-1); nach Hefner: drei silberne Nachtfalter in Blau[15]
Blason fam fr Barrin.svg
Bérard
(de la Seigneurais; Bret.)
In Blau, unten begleitet von einer ungesichteten, nach oben gerichteten, silbernen Mondsichel, ein ebensolcher Sparren bis zu einem mit drei schwarzen Schmetterlingen belegten silbernen Schildhaupt
  • englisch Azure, a chevron Argent, accompanied in base of a crescent of the same, a chief of the second, charged of three butterflies Sable
Bérard de la Seigneurais.gif
Berckhout
(Hoorn)
  • englisch Per pale:
    1st, Or, to a giroflée stalked and with leaves Proper, accompanied in chief of two volant butterflies Gules;
    2nd, per fess: a. Azure, 2 mullets Or, set in bend sinister; B. Gules to the crescent turned Argent. Or: Quarterly: 1st, Gules, 2 facing the sinister flies Argent, one on the other; 2nd, Azure, 2 mullets Or, set in bend sinister;
    3rd, Argent, to a giroflée stalked and with leaves Proper; 4th, Gules, to the crescent with human face turned Argent.
Blampin
(France)
In Blau ein goldener Sparren, begleitet von drei goldenen Schmetterlingen
  • englisch Azure, a chevron Or, accompanied of three butterflies of the same

Bildquelle: Pierre-Paul Dubuisson: Armorial des principales maisons et familles du royaume. Paris, 1757.

Blanchard
(Lyennais)
In Rot ein silberner Sparren, begleitet von drei silbernen Schmetterlingen
  • englisch Gules, a chevron Argent, accompanied of three butterflies of the same
Coat-of-arms-family-fr-Blanchard.png
Bodrygan
(Mastr. Thomas)
1400-1499 In Grün drei silberne Schmetterlinge 2:1
  • englisch Vert, three butterflies 2 and 1 argent

Bildquelle: Original: Harleian Mss. No. 6163; hier nach einer Reproduktion von Joseph Foster von 1904[16]

Coat of arms family en Bodrygan.jpg
Butterfield
(Surrey)
  • englisch Gules, a griffin passant, wings elevated argent; on a canton indented or, a butterfly volant azure (nach Parker)[17]
Butterwike
(Boterwike)
In Silber ein blauer Schrägrechtsbalken, belegt mit drei goldenen Schmetterlingen (nach Morant alternativ: ein schwarzer oder ein grüner Schrägrechtsbalken, belegt mit den drei goldenen Schmetterlingen)[18]
  • englisch Argent, on a bend azure, three butterflies or (nach Parker)[17]
Boterford
(Butterford, Devon)
In Silber ein schwarzer Schrägrechtsbalken, (belegt) mit drei silbernen Schmetterlingen (nach Morant: „In Gold“)[18]
  • englisch Argent, on a bend sable, three butterflies of the first (nach Parker)[17]
Cassart de La Joue
Bret.
In Silber ein aufrechter schwarzer Löwe, oben begleitet von zwei ebensolchen Schmetterlingen (alternativ: In Silber ein aufrechter schwarzer Löwe, oben begleitet von zwei ebensolchen Bienen)[19]
  • französisch D"argent au lion de sable, surmonté de deux papillons de même
  • englisch Argent, to the lion Sable, accompanied in chief of two butterflies of the same
Blason famille fr Cassart.svg
Coëtriou
Bret.
In Gold ein grüner Baum, links begleitet von einem roten Schmetterling
  • englisch Or, to a tree Vert, on the sinister is set of a butterfly Gules, in pale
Coste (de La)
(Dauph.)
In Gold sechs schwarze Schmetterlinge (3:2:1), darüber ein blaues Schildhaupt mit 3 goldenen Sternen
  • englisch Or, 6 butterflies Sable, miraillés Argent, a chief Azure, charged of three mullets of the field
Coat-of-arms-family-Coste.png
Desart
(Maestricht, Dordrecht)
In Gold drei Schmetterlinge in Naturfarbe
  • englisch Or, 3 butterflies Proper. Crest: a demi-lion issuant, Proper
Coat-of-arms-family-Desart.png
Drouallen
(Bret.)
In Silber drei schwarze Schmetterlinge 2:1
Blason fam fr Drouallen.svg
Flemings In Silber zwei Querfaden zwischen drei fliegenden schwarzen Schmetterlingen
  • englisch Argent, two bars between three butterflies volant sable (nach Parker)[17]
Garnier
(Maine)
In Blau drei goldene Schmetterligne 2:1
Blason fam fr Barrin.svg
Gendre (Le) d'Armeny In Blau ein goldener Schrägbalken, nach der Figur belegt mit drei schwarzen Schmetterlingen
  • englisch Azure, a bend indented Or, charged of three butterflies Sable
Gillot de Croyal
(Bret.)
In Gold drei blaue Schmetterlinge (2:1)
  • englisch Or, 3 butterflies Azure
    oder: Azure, 3 butterflies Or
Coat-of-arms-family-Gillot-de-Croyal.png
Girlinston 1625 (ca.) In Silber ein schwarzer Sparren, begleitet von drei ebensolchen Schmetterlingen (oder Bienen)
  • englisch Argent, a chevron between three butterflies(or bees) sable

Bildquelle: Library, University of Glasgow

Coat of arms family Girlinston.jpg
Gosse de Serlay In Blau ein goldener Sparren, oben begleitet von zwei silbernen Schmetterlingen, unten von einem aufrechten ebensolchen Löwen
  • englisch Azure, a chevron Or, accompanied in chief of two butterflies Argent and in base of a lion of the same
Coat-de-arms-family-Gosse-de-Serlay.png
Haersma (Van) de WithWp Insigne Nederlandicum.png
  • englisch Azure, 2 swords of cavalry Argent, hilted Or, set in saltier, bases in bottom, accompanied to flanches and in base of three butterflies Argent, that in base set in pale, those to set in fess and affrontee flanches. Crowned Helmet. Crest: a vol of 2 wings conjoined in base Argent
Van Haersma de With wapen.svg
Hille
(de, Gand.)
In Rot ein goldenes Zelt, oben begleitet von zwei goldenen Schmetterligen
  • französisch De gueules à une tente d'or accompagnée en chef de deux papillons du même
  • englisch Gules, to a tent Or, accompanied in chief of two butterflies of the same. Crest: a martlet Argent, between a vol of 2 wings conjoined in base, Gules and Or
Jégou
(Bret.)
In Rot ein goldener Sparren, begleitet von drei ebensolchen Schmetterlingen
  • englisch Gules, a chevron Argent, accompanied of three butterflies of the same
Coat-of-arms-family-fr-Jegou.png
Jouannin
(Bret.)
In Gold ein aus dem unteren Schildrand wachsender, blauer Berg mit einer silbernen Lilie an der Spitze, begleitet von zwei Schmetterlingen in Naturfarbe
  • englisch Or, to a mount Azure towered of a lily Argent and accosted of two butterflies Proper
LiljencrantsArmoiries Suède moderne.svg
(Schweden)

Quarterly:

  • 1st, Or, a bend sinister Azure, charged of a coronet Or, set in bend sinister, and of two bezants Argent;
  • 2nd, Gules, 3 escalops reversed Argent;
  • 3rd, Gules, 3 butterflies Or;
  • 4th, Or, a bend sinister Azure, charged of a key Or,

in bend sinister, towered of a coronet Or and having the key ward in bottom. Over all Azure, a chevron couped in chief Or, accompanied in chief of three hooks Argent, 2 and 1, and in base of a flower-delis of the same. Two crowned helmets. Crest:

  • 1° a fleur de lys Argent, set in centre of a coronet of laurel Vert;
  • 2° an eagle's claw Sable, the greenhouse in top, holding an escalop reversed Argent, between a vol of 2 wings conjoined in base Azure, the charged dexter wing of a bend sinister Or and the sinister one of a bend of the same. Supporters: two dolphins, the head in bottom, that in dexter Argent, that in sinister Proper.
Johan Liljencrantz Vapen.jpg
Maurizzi
(Bologne)
Unter einem blauen Schildhaupt mit roten Turnierkragen mit vier Lätzen, begleitet unterhalb von drei goldenen Fleur-de-Lys, in Blau ein silbern-bordierter, goldener Schrägbalken, belegt mit einem Schmetterling in Naturfarbe, oben begleitet mit einem aus dem linken Hinterrand hervorgehenden, rot-gewandeten Rechtarm.
  • englisch Azure, a bend Or, fimbriated Argent, charged of a butterfly Proper, set in pale, and accompanied in chief of a sinister arm, vested Gules, issuing flanch, the hand Proper, a chief of the first, charged of three fleur de lys Or, set between the four hanging ones of a label Gules.
Coa fam ITA maurizzi.jpg
Menez (Du) de Traonvezec
(Menez de Troanvezec, Bret.)
In Rot drei silberne Schmetterlinge 2:1 (alternativ: In Blau ein silberner Sparren, begleitet von drei ebensolchen Byzantinern)
  • englisch Gules, 3 butterflies Argent
    Oder: Azure, a chevron Argent, accompanied of three bezants of the same.
Coat-of-arms-family-fr-Menez-de-Traonvezec-01.png
Muller
(Lorr.)
In Silber ein schwarzes Mühleisen, pfahlweise oben von einem grünen Kleeblatt, unten von einem roten Schmetterling begleitet
  • englisch Argent, to a milrind Sable, accompanied in chief of a trefoil Vert and in base of a butterfly Gules
Coat-of-arms-family-fr-muller-01.png
Nicoud
(von Vaumarcus NE, le Grande-Béroche NE)
1791 In Gold nach links gewendeter, silberner Schmetterling mit purpurnen Flügeln, derselbe gehalten von einer silbernen Linkshand mit blauem Ärmelaufschlag[20]
Alternativ:In Gold aus rechtem Schildrand hervorwachsender, blau bekleideter Arm, in der natürlichen Hand silberner Schmetterling mit grünen Flügeln haltend[21]
Overdats
(Flandern)
  • englisch Quarterly:
    1st and 4th: Argent, 3 butterflies Gules, a chief of the same, charged of three pales Or;
    2nd and 3rd: Gules, to a doloire Argent, handle color Or, set in bend.
    Crest: a dog issuant Gules, collared and ringed talbot Or.
Papeillon
(sgr de Beillé et Braiteau,
Maine, XV. Jhr.)
1400-1499 In Gold drei rote Schmetterlinge (2-über-1, die Flügel) mit silbernen Augen
  • französisch d’or à trois papillons de gueules, miraillés d’argent (nach Boos 744)[9]
  • englisch Or, 3 butterflies Gules
Coat of arms family fr papeilon.jpg
Papillon
(D'Auteroche, de Sannois, de la Ferté)
In Blau ein silberner Sparren, oben begleitet von zwei goldenen Schmetterlingen, unten von einem ebensolchen Hahn.
Oder: In Grün drei goldene Schmetterlinge 2:1
  • englisch Azure, a chevron Argent, accompanied in chief of two butterflies Or and in base of a cock of the same
    Oder: Vert, 3 butterflies Or.
Coat-of-arms-family-Papillon-01.png
Papillon
(a' Acrise, Kent)
In Blau ein silberner Sparren zwischen drei ebensolchen (fliegenden) Schmetterlingen
Coat-of-arms-family-papillon-Kent.png
Parpaionis, de 1550-1555 In Silber ein blaues Schildhaupt, dieses belegt mit einem silbernen Schmetterling (Motte?)
  • englisch Argent, on a chief azure a butterfly (moth?) argent

Bildquelle: BSB Cod.icon 270. Folio 316r

Coat of arms family it Parpaionis.jpg
Pavarelli
(Bologna)
In Rot eine auf grünem Boden stehende, silberne Taube mit einem grünen Palmenzweig im Schnabel, darüber ein blaues Schildhaupt, belegt mit drei goldenen Schmetterlingen
  • englisch Gules, to a dove Argent, set on a terrasse Vert and holding in its beak a palm leaf of the same, a chief Azure, charged of three butterflies Or
  • französisch De gueules à une colombe d'argent posée sur une terrasse de sinople et tenant en son bec une palme du même au chef d'azur ch de trois papillons d'or
Coa fam ITA pavarelli blbo.png
Povegiani 1550-1555 In Blau ein silberner Schmetterling (Motte?)
  • englisch Azure, a butterfly (moth?) argent

Bildquelle: BSB Cod.icon 276. Folio 98r

Coat of arms family it Povegiani.jpg
Peguillan
(Lang.)
Geviert von Blau und Rot durch ein goldenes Tatzenkreuz
in 1 und 4: ein goldenes Tatzenkreuz
in 2 und 3: ein silberner Schmetterling
  • englisch Quarterly:
    1st and 4th: Azure, to a patty crosslet Or;
    2nd and 3rd: Gules, to a butterfly Argent. To the cross formy, patty in base Or, debruising on the quarterly one.
Coat-of-arms-family-Peguillan.png
Penhellicke
(Penhellirke, Penhelleek; Cornwall)
1666 In Schwarz drei fliegende, silberne Schmetterlinge

Bildquelle: Harley MS. 1079, fo. 228b

Coat-of-arms-family-Penhellicke.png
Peters
(Holl.)
In Silber ein natürlicher Schmetterling (verblasst)
  • englisch Argent, to a butterfly Proper, set in pale
Coat-of-arms-family-peters.png
Quidreen
(Le Sr de)
1558 (ca.) In Rot ein silberner Schmetterling begleitet von drei ebensolchen Tränen
  • französisch de gueules au papillon d'argent accompagné de trois larmes du même

Bildquelle: © KIK-IRPA: KM001187. fol. 106 v. Wappen 8[13]
Alternativ: Rot, mit silbernen Schmetterlingen bestreut (3:2:3:2:1), darüber ein blauer Sparren, belegt mit drei goldenen Tränen (nach Ward mit „Fliegen“ bestreut)

  • englisch Gules semy of moths argent, on a chevron azure three gouttes Or.

Bildquelle: © KIK-IRPA: KM001188. fol. 107 v. Wappen 8

Coat of arms family fr Quidreen.jpg
Coat of arms km1188 08.jpg
Rancrolles
(Picardie)
In Rot ein silberner Schmetterling, (die Flügel) mit schwarzen Augen und befleckt/betupft[15]
  • französisch de gueules au papillon d’argent, miraillé et bigarré de sable (nach Boos 745)[9]
  • englisch Gules, to a butterfly Argent miraillé of patterned Sable
Coat of arms family fr Rancrolles.jpg
Riviert Papillon
(Angoumois)
1696 In Blau ein silberner balkenweiser Fluß, oben begleitet von einem silbernen Schmetterling
  • französisch D'azur, à une rivière d'argent, posée en fasce, accompagné en chef d'un papillon du même

Bildquelle: Armorial général de France; Généralité de Limoges - Volume N° 16 - page 255

Coat of arms family fr Le Riviert-Papillon.jpg
Ronquerolles
(Le Sr de)
1558 (ca.) In Rot neun silberne Schmetterlinge (3:2:1:2:1); entspricht Wappen 6 („St???“)

Nach Ward keine Schmetterlinge, sondern „Motten“;[11]

Bildquelle: © KIK-IRPA: KM001174. fol. 98 r. Wappen 3[13]

Coat of arms Ronquerolles 01.jpg
Schrickel 1795 Durch einen roten Balken von Grün über Schwarz geteilt, oben auf dem Balken liegend ein rechts gekehrter natürlicher Hirsch; unten auf 2 geschrägten Knochen ein Totenkopf, halb bedeckt durch einen weißen Schleier, auf dessen oberem Rand ein rechts gekehrter Schmetterling sitzt.[23]
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Sommer
(von Wileroltigen BE)
Von Rot und Silber geteilt, oben eine gesichtete, silberne Sonne, unten ein blauer Schmetterling[24]
Coat-of-arms-family-ch-Sommer-01.png
Sommerhalder
  • von Gontenschwil AG
  • von Schlossrued AG
  • von Hägglingen AG
  • von Hornussen AG
Varianten:
  • von Gontenschwil AG: In Rot über grünem Dreiberg goldener Schmetterling mit silbernen Flügeln [25]
  • von Schlossrued AG: In Gold über grünem Dreiberg roter Schmetterling mit blauen Flügeln[26]
  • von Hägglingen AG: In Rot über goldenem Schmetterling gesichtete, goldene Sonne[27]
  • von Hornussen AG: In Rot ein goldener Schmetterling mit silbernen Flügeln und eine aus dem oberen Schildrand wachsende, (ungesichtete) goldene Sonne[28]
Coat-of-arms-family-ch-sommerhalder.png
Coat-of-arms-family-ch-sommerhalder 02.png
Coat-of-arms-family-ch-sommerhalder 03.png
Coat-of-arms-family-ch-sommerhalder 04.png
Tulle
(de Villefranche)
In Silber ein roter Pfahl belegt mit drei silbernen Schmetterlingen mit blauen Augen
  • englisch Argent, to the pale Gules, charged with three butterflies Argent miraillés Azure. Crest: crowns of marquis. Supporters: two reguardant lions.
Coat of arms family Tulle de Villefranche.jpg
Vivian
  • von Guggisberg BE
  • von Köniz BE
  • von Wahlern BE
Nach dem Staatsarchiv Bern:
  • von Guggisberg BE: Von Gold und Blau geteilt, zwei Schmetterlinge in gewechselten Farben
  • von Köniz BE: Von Gold und Rot geteilt, zwei Schmetterlinge in gewechselten Farben
  • von Wahlern BE: Von Silber und Schwarz geteilt, oben roter, unten silberner Schmetterling
Coat-of-arms-family-ch-vivian-03.png
Coat-of-arms-family-ch-vivian-02.png
Coat-of-arms-family-ch-vivian-01.png
WatkinW-Logo en.png Nebenstehende Abbildung: In Hermelin drei Schmetterlinge in Naturfarbe 2:1. Crest: Kopf und Hals eine Hahns, aus einem (silbern-grünen) Wulst wachsend; in der Literatur dagegen:
  • englisch Argent, semy of gouttes Sable, to a head of leopard Azure, pierced of a flower-delis of the same and accompanied of three butterflies Proper. Crest: a head and neck of cock, the pierced beak of a spear, in pale, iron in top, the whole Proper
  • alternativ, englisch: Argent gutté de poix a leopard's face jessant-de-lis azure between three harvest flies volant proper. Crest: a cock’s head couped transfixed through the mouth by a tilting spear palewise all proper. Motto: „Saie and doe“ (vermutlich: „Say and do“, deutsch: „sagen und tun“)[29]
Bookplate of Edward William Watkin (1880–1901).jpg
???
(Le Sr de)
1558 (ca.) Im roten, mit silbernen Schellen bestreuten Feld ein silberner Schmetterling (alternativ: In Rot ein silberner Schmetterling, oben begleitet von 4, unten von 6-über-3 silbernen Schellen)
  • englisch Gules sans nombre of small bells argent, a butterfly Or

Bildquelle: © KIK-IRPA: KM001156. fol. 87 v. Wappen 5[13]

Coat of arms km1156 05.jpg
???
(Le Sr de)
1558 (ca.) Rot, mit silbernen Schmetterlingen bestreut (3:2:1:2:1), darüber ein schwarzer Sparren

Nach Ward keine Schmetterlinge, sondern „Motten“;[11]

  • englisch Gules semy of moths argent, a chevron sable

Bildquelle: © KIK-IRPA: KM001174. fol. 98 r. Wappen 15[13]

Coat of arms km1174 15.jpg
St???
(Le Sr de)
1558 (ca.) In Rot neun silberne Schmetterlinge (3:2:1:2:1); entspricht Wappen „Ronquerolles“

Eventuell keine Schmetterlinge, sondern „Motten“;
Bildquelle: © KIK-IRPA: KM001174. fol. 98 r. Wappen 6[13]

Coat of arms km1174 06.jpg
  • (Name gelöscht)
1400-1499 In Schwarz ein silberner Dornensparren, begleitet von drei silbernen Schmetterlingen
  • englisch Sable, a chevron engrailed Or between three butterflies argent.

Bildquelle: Original: Harleian Mss. No. 6163; hier nach einer Reproduktion von Joseph Foster von 1904[16]

Coat of arms family unbekannt MS 6163 32b 3.jpg
  • (unbekannt)
1572 In Grün zwei silberne Sparren, begleitet von drei roten Schmetterlingen (oder Bienen)
  • englisch Vert, two chevronelles argent between three butterflies gules

Bildquelle: nach Bossewell[30]

Coat of arms bossewell Fo 132 01.jpg

Schmetterling im Oberwappen

Schmetterlingsfiguren können auch in der Helmzier eines Wappens erscheinen. Beispielsweise führte eine Linie der bürgerlichen Familie Boeddinghaus einen Schmetterling („Seidenspinner“) zwischen zwei Maulbeerzweigen im Oberwappen.[31].

Japanische Heraldik

Auch in der japanischen „Heraldik“, die prinzipiell mit der westlichen vergleichbar ist, erscheinen viele Mon („Wappen“), die in der einen oder anderen Form eine Schmetterlingsfigur (zum Beispiel einen „Ritterfalter“) als gestalterisches Element nutzen.

Symbolik

Berufs-/Zunftwappen

Die Schmetterlingsfigur („SeidenspinnerW-Logo.png“) ist als Beruf-/Zunftzeichen gebräuchlich oder erscheint in Berufswappen, zum Beispiel als Symbol für die Seidenindustrie, Seidenwarenerzeuger oder Seidenweber.

Paraheraldik

Bildausschnitt: Bord belegt mit Schmetterlingen
(Logo des Royal College of PsychiatristsW-Logo.png)

Schmetterlingsfiguren sind in der Paraheraldik als Logos, Studentenwappen, Militärwappen oder ähnliches gebräuchlich und mehr oder weniger beliebt. Beispielsweise erscheinen im Logo des Royal College of PsychiatristsW-Logo.png vier Schmetterlinge. Und auf der Webseite www.znakznackaznameni.cz sind Stand 2019 beispielhaft ca. 96 weitere paraheraldische Zeichen mit Schmetterlingsmotiven zu sehen.[33]

Wappenbilderordnung

Weblinks

 Commons: Schmetterlinge in der Heraldik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. In Schwarz ein goldener Schmetterling mit silbernem Tatzenstechkreuz zwischen den Fühlern.
  2. Erik J. van Nieukerken, Lauri Kaila, Ian J. Kitching, Niels P. Kristensen, David C. Lees, Joël Minet, Charles Mitter, Marko Mutanen, Jerome C. Regier, Thomas J. Simonsen, Niklas Wahlberg, Shen-Horn Yen, Reza Zahiri, David Adamski, Joaquin Baixeras, Daniel Bartsch, Bengt Å. Bengtsson, John W. Brown, Sibyl Rae Bucheli, Donald R. Davis, Jurate De Prins, Willy De Prins, Marc E. Epstein, Patricia Gentili-Poole, Cees Gielis, Peter Hättenschwiler, Axel Hausmann, Jeremy D. Holloway, Axel Kallies, Ole Karsholt, Akito Y. Kawahara, Sjaak (J.C.) Koster, Mikhail V. Kozlov, J. Donald Lafontaine, Gerardo Lamas, Jean-François Landry, Sangmi Lee, Matthias Nuss, Kyu-Tek Park, Carla Penz, Jadranka Rota, Alexander Schintlmeister, B. Christian Schmidt, Jae-Cheon Sohn, M. Alma Solis, Gerhard M. Tarmann, Andrew D. Warren, Susan Weller, Roman V. Yakovlev, Vadim V. Zolotuhin, Andreas Zwick (2011): Order Lepidoptera Linnaeus, 1758. In: Zhang, Z.-Q. (Editor) Animal biodiversity: An outline of higher-level classification and survey of taxonomic richness. Zootaxa 3148: 212-221.
  3. Christopher O’Toole: Firefly Encyclopedia of Insects and Spiders. 2002, ISBN 1-55297-612-2.
  4. Wappenbeschreibung: „In Grün zwischen zwei bewurzelten goldenen Nadelbäumen ein silberner Nonnenschmetterling.“
  5. Wapen: Gemeente Capelle. Hoge Raad van Adel. Abgerufen am 31. Januar 2019.:
    Wappenbeschreibung: „Van zilver, beladen met een berg, waarop een kapelletje, alles in hunne natuurlijke kleur.“
  6. 6,0 6,1 Thomas Scott-Ellis, 8. Baron Howard de Walden: Banners Standards and Badges from a Tudor Mansucript in the College of Arms. 1904. S. 83.
  7. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, Einleitungsband, Abteilung B: Grundsätze der Wappenkunst verbunden mit einem Handbuch der heraldischen Terminologie ( M. Gritzner). Nürnberg: Bauer & Raspe, 1889. S. 97 Tafel 21. Figur 26
  8. 8,0 8,1 John Woody Papworth; Alfred W. Morant, (Bearbeiter): An Alphabetical Dictionary of Coats of Arms belonging to Families in Great Britain and Ireland: forming an extensive Ordinary of British Armorials upon an entirely new plan. Band 2. London, T. Richards. 1874. S. 957
  9. 9,0 9,1 9,2 Emmanuel de Boos: Dictionnaire du blason. Paris 2001, ISBN 2-86377-170-1, S. 312 (französisch, 507 Seiten).
  10. 10,0 10,1 AnneBhD (26. Oktober 2013). L'Abeille, le Papillon et Autres 'Insectes' (Französisch). La Langue du Blason. Héraldique, armoiries et blasonnement - textes et images. lalanguedublason.blogspot.com. Abgerufen am 30. Januar 2019.
  11. 11,0 11,1 11,2 Christie L. Ward (Gunnvǫr silfrahárr). Bugs in pre-17th c. Heraldry (Englisch). www.vikinganswerlady.com. Abgerufen am 31. Januar 2019.
  12. Jean-Yves Cordier (8. Januar 2016). Les papillons dans l'héraldique (Französisch). Abgerufen am 31. Januar 2019.
  13. 13,0 13,1 13,2 13,3 13,4 13,5 (Unbekannter Urheber): Universeel wapenboek. (deutsch: „Universelles Wappenbuch“). Obj.-Nr. 20013031. Koninklijke Bibliotheek van België. Brüssel. MS 18088-18106.
  14. Pol Potier de Courcy: A. In: Nobiliaire et armorial de Bretagne, I 1890
  15. 15,0 15,1 Hefner, Otto Titan von: Handbuch der theoretischen und praktischen Heraldik. Weißenburg, Nordgau. 1861. S. 84
  16. 16,0 16,1 Joseph Foster: Two Tudor books of arms; Harleian Mss. nos. 2169 and 6163. 1904. S. 189-181 und S. 217 ({archive.org|twotudorbooksofa00fostuoft|Typ=T}})
  17. 17,0 17,1 17,2 17,3 James Parker; Henry Gough (Mitarbeit): A glossary of terms used in heraldry. James Parker und Co., Oxford und London 1894 (archive.org im Textarchiv – Internet Archive; heraldsnet.org – Basierend auf einer Ausgabe von 1847 von seinem Vater J. H. Parker; Illustrationen: James Parker und seine Tocheter Irene Hore, geborene Parker).
  18. 18,0 18,1 Alfred William W. Morant: An alphabetical dictionary of coats of arms belonging to families in Great Britain and Ireland. Oxford. 1874. S. 249
  19. Pol Potier de Courcy: Nobiliaire et armorial de Bretagne. 1846 (2. Edition: 1862) (Band I, Band II, (Band III)
  20. Louis Benoit: Armoiries neuchateloises. 1791.
  21. Pierre Huguenin-Dumittan: Armorial neuchâtelois. 2009.
  22. 22,0 22,1 Arthur Charles Fox-Davies: A complete guide to heraldry. T.C. & E.C. Jack, London 1909, S. 260–261, Kapitel 17, Insects (englisch, A complete guide to heraldry, Open Library, PDF u. a. auf openlibrary.org – → Wikisource).
  23. Siebmacher: Band: SchlA1. Seite 99. Tafel 72. Nummer 2
  24. nach dem Staatsarchiv des Kantons BernW-Logo.png
  25. Staatsarchiv AargauW-Logo.png
  26. Andreas Hasler: Familienwappen auf Zürcher Zünften. 2012.
  27. Hägglingen – unsere Gemeinde. 1986.
  28. Hornussen - Geschichte eines Fricktaler Dorfes. 1991
  29. Bernard Burke: The General Armory of England, Scotland, Ireland, and Wales; Comprising a Registry of Armorial Bearings from the Earliest to the Present Time. London, Harrison. 1878. S. cxxviii
  30. John Bossewell: Workes of Armorie. deuyded into three bookes, entituled, the Concordes of armorie, the Armorie of honor, and of Coates and creastes. London, in aedibus R. Totelli, 1572. Folio 132. (archive.org im Textarchiv – Internet Archive)
  31. Vgl. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, V. Band, 11. Abteilung: Sechshundert Fünf und Achtzig bürgerliche Wappen (G. A. Seyler). Nürnberg: Bauer & Raspe, 1920. S. 16. Tafel 21
  32. 32,0 32,1 T. Furusawa: Kamon daicho. Kin'ensha, o. J. ISBN 4-321-31720-7, S. 54.
  33. Michal Wein: Motýl, jev efemerní. 16. April 2018, abgerufen am 14. Februar 2019 (tschechisch, www.znakznackaznameni.cz).