Sonnenfinsternis (Heraldik)

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03.03.2007: Totale Mondfinsternis; beobachtet in Valladolid, Spanien
 
03.10.2005: Ringförmige Sonnenfinsternis; beobachtet in Medina del Campo, Spanien

Sonnenfinsternis (frz.: éclipse solaire; engl.: solar eclipse) und Mondfinsternis (frz.: éclipse lunaire; engl.: lunar eclipse) sind in der neueren Heraldik ungenaue Ausdrücke für mehrere, im Detail unterschiedliche gemeine Figuren und daher zu Beschreibung eines eindeutigen Wappenmotivs eher wenig geeignet. In der Frühzeit des Wappenwesens sind die Ausdrücke nicht gebräuchlich; in Wappenbeschreibungen werden die entsprechenden Wappenmotive gewöhnlich mit präziseren Begriffen aus der heraldischen Terminologie beschrieben.

Darstellung

Sonnen- und Mondfinsternisse bestehen in der bildenden Kunst und im Wappenwesen in einer einfachen Form aus der Kombination oder einem Zusammenstellen von zwei bildhaften Elementen: einer (zumeist strahlenden/flammenden, gesichteten oder ungesichteten) Scheibe (= „Sonne“) sowie einer MondsichelW-Logo.png beziehungsweise einem „Mond“. Obwohl im Allgemeinen zwischen einer Mond- und einer Sonnenfinsternis unterschieden wird und die Interdependenzen zwischen Sonne, Mond und Erde bei diesen beiden Phänomenen heute bekannt sind, differenziert die Heraldik weder in der Darstellung noch im Blason genau zwischen einer Sonnen- und einer Mondfinsternis. Beispielsweise bezeichnet Gritzner in der heraldischen Terminologie ein und dieselbe Figur mal als Sonnenfinsternis (Seite 111: „Sonnenfinsternis [..] viel eher dürfte Tafel XXV. Figur 16 als solche zu bezeichnen sein.“), mal als Mondfinsternis (Seite Erklärungen zu Tafel XXV., Bild 16).[1] Insgesamt kommt in der heraldischen Literatur hauptsächlich der Terminus Sonnenfinsternis zur Anwendung, nicht oder nur selten der Ausdruck Mondfinsternis. Das Wappenwesen kennt mehrere Grundformen von Sonnenfinsternissen. Die wichtigsten sind nachstehend angeführt.

(Gemeine) Sonnenfinsternis

Sonnenfinsternis auf Kapitellen des Kreuzgangs der Abtei Mirasole (Illustration nach Fotos aus dem Internet; Farbgebung frei erfunden.)
Musterwappen: Ungesichtete Sonnenfinsternis (anläßlich der Sonnenfinsternis vom 21. August 2017W-Logo.png; © Kurt Alex)

Eine frühe Form der gemeinen Sonnenfinsternis ist auf Kapitellen des Kreuzgangs der Abtei MirasoleW-Logo en.png dargestellt (erste Hälfte 13. Jahrhundert). Sie zeigen im Schild eine Sonne mit Gesicht und einem Kranz aus drei bis fünf Sonnenstrahlen abwechselnd mit acht Flammenzungen. Die Sonne ist von einer Mondsichel bedeckt, deren Hörner in der Ortstelle miteinander „verschmolzen“ sind. Das Motiv kann als eine Art redendes Wappen gedeutet werden (ital.: „di Mirasole“; lat.: mira sol; dt. etwa: „wunderbare, sonderbare, erstaunliche, verwunderliche, seltsame, makabere, unheimliche Sonne“). Die Anlehnung des Motivs an eine reale Sonnenfinsternis ist evident und die „Unheimlichkeit“ des Naturphänomens kommt durch die heruntergezogenen Mundwinkel (=„Unwissenheit“) und der Gesamtmimik der Figur klar zum Ausdruck, so dass sich daraus die heraldische Empfehlung ableiten läßt, dass eine gesichtete Sonnen-/Mondfinsternis stets mit einer „düsteren“ Mimik dargestellt werden sollte.

„(..) die Finsternis (ist) in erster Linie Sinnbild der Gott- und Lichtferne, der dunklen Unterwelt des Jenseits und der Feinde der Klarheit und Erleuchtung (..) Im christlichen Bereich wird der Teufel als »Fürst der Finsternis« bezeichnet, und Verfinsterungen der Sonne werden (..) (»ägyptische Finsternis«, 2. Buch Mosis 10, 21; Dunkelheit bei Kreuzestod Christi, Matthäus 27, 45) (..) als drohende Manifestationen gedeutet.“

Lexikon der Symbole (1989/1994/1998)[2]

Eine Farbgebung für das Motiv ist der Heraldik-Wiki-Redaktion nicht bekannt. Es ist zu vermuten, dass für die Sonne Gold (Gelb) als Farbe in Frage kommt und für die Mondsichel Schwarz. Die Gemeinde Opera, Italien übernimmt das Motiv der Abtei in ihr Gemeindewappen, folgt aber der naheliegenden Farbgestaltung nicht; statt dessen ist im Gemeindewappen die Mondsichel in Silber tingiert, was unter heraldischen Gesichtspunkten vertretbar, doch streng genommen eine heraldische Regel verletzt (Metall sollte nicht auf Metall treffen). Die Schildfarbe des Wappens von Opera ist Blau, das Menschengesicht der Sonne wird nicht übernommen, was gemeldet werden sollte, da Himmelskörper in der Heraldik gewöhnlich mit menschlichem Gesicht erscheinen. Der Punkt, in dem sich die Hörner treffen, wird im Vergleich zum Original nach schräglinks verschoben. Den Blason des Gemeindewappens könnte man -- ohne Verwendung des Ausdrucks „Sonnenfinsternis“ -- frei etwa so übersetzen:

Wappenbeschreibung: „In Blau goldene ungebildete Sonne, mit Kranz aus acht Flammenzungen abwechselnd mit drei bis fünf Sonnenstrahlen, bedeckt mit schrägrechts nach oben gewendeter silberner Mondsichel, deren Hörner in Richtung linkes Obereck miteinander verbunden sind.“

Das Wappenbild der Gemeinde wurde später wesentlicher Bestandteil des Wappens der Provinz Mailand.

Sonnenfinsternis: von Sichelmond eingeschlossene Sonne

Nach Hefner: Drei „Sonnenfinsternisse“ (eigentlich: drei, 2:1, blaue Monde voneinander gekehrt, innerhalb der Sichel eines jeden eine rote Sonne; Stammwappen derer von Uetterodt)
Keine Sonnenfinsternis, sondern: „mit zwei roten, innenseitig von je einem gebildeten schwarzen Halbmonde eingeschlossene Strahlesonnen“ (Exlibris mit Wappen von Hütterott)

Im Wappenschild des thüringischen Adelsgeschlechts von UeterrodtW-Logo.png erscheinen drei 2:1 gestellte ungesichtete Mondsichel mit je einer gesichteten Sonne in deren Höhlungen; die oberen Mondsicheln sind voneinander abgewendet, die untere ist gestürzt, so dass die Mondsicheln in der Schildmitte stehen und diese sozusagen von den Sonnen und deren Strahlen abschirmen. Im Siebmacher finden sich unterschiedliche Beschreibungen zum Stammwappen: Nach Otto Titan von Hefner sind die Sonnen rot (1857), nach George Adalbert von Mülverstedt gold/gelb (1907); in beiden Fällen und auch im genealogischen Handbuch des Adels wird das Wappen ohne den Ausdruck „Sonnenfinsternis“ beschrieben[3][4][5]. Hefner schließt im Jahr 1859 nicht aus, dass die Motive im Ueterrodt-Stammwappen womöglich drei Sonnenfinsternisse darstellen:

„Ich bemerke hierzu, dass nach einer mir gewordenen Notiz die Figuren des Ueterrodt'schen Stammwappens die heraldische Darstellung einer Sonnenfinsterniss sein solle, so dass also der blaue Schatten des Mondes und die hervorbrechende rote Sonne zu sehen seien. Die Erklärung dürfte nicht ganz zu verwerfen seien.“

Otto Titan von Hefner (1859)[6]

Insbesondere in der bildenden Kunst und in Passionswappen verhält es sich tätsächlich so, dass Sonne und Mond zusammengenommen häufig eine „Sonnenfinsternis“ symbolisieren (oft angelehnt an die vorgebliche Finsternis bei der Kreuzigung JesuW-Logo.png); in der Schedelschen Weltchronik symbolisiert das Motiv dagegen „das Fechten von Sonne und Mond“ bei der Geburt von Alexander dem Großen. Davon unabhängig gibt es neben dem Stammwappen Uetterodts eine Vielzahl anderer Wappen, in denen Sonne und Mondsichel zusammen erscheinen (vgl. zum Beispiel das Wappen der Szekler, das Wappen von Hütterott), die aber nicht als „Sonnen-/Mondfinsternis“, „Wunderzeichen“ oder ähnliches beschrieben werden. Es ist unwahrscheinlich, dass alle diese Wappen auf „Finsternisse“ anspielen; plausibler erscheint, dass Sonne und Mond zusammen mit einer symmetrischen Anordnung ein ideales Zeichen zum Verzieren sind (und sich wie im Fall des Uetterodts-Stammwappens für das Fabulieren einer Wappensage eignen). Dementsprechend stellt nur 30 Jahre nach Hefners Bemerkung Maximilian Gritzner den Gebrauch des Ausdrucks „Sonnenfinsternis“ für die Uetterodt'schen Wappenfiguren in Frage:

Sonnenfinsternis: mit diesem Namen blasonierte von Hefner Graf Uetterodts Stammwappen, mit welchem Rechte lassen wir dahingestellt.“

Siebmacher/Gritzner (1889)[1]

In Gritzners Illustration zu Uetterodts Stammwappen erscheinen übrigens keine sechs kleineren freistehenden Figuren, die mehr oder weniger unabhängig voneinander im Schild ein Gesamtbild bilden. Statt dessen sind nur drei „Sonnenfinsternisse“ dargestellt, wobei jeweils ein ungebildeter Sichelmond mit einer gesichteten Sonne derart zu einer Figur verschmolzen sind, dass sie gemeinsam eine Scheibe/Kugel bilden. Im Grunde gleichen die Motive einem „gemeinen Vollmond“ (vgl. zum Beispiel das Siegel des Jean de Praroman [1378][7] oder etwa Mitte bis Ende des 14. Jahrhunderts das Wappen von Margeret Grün), mit dem Unterschied, dass am Scheiben-/Kugelumfang, wo die Hörner der Mondsichel nicht den Rand der Figur bilden, Flammenzungen aus der Scheibe/Kugel schlagen (was bei der Figur Vollmond nicht der Fall ist, der gewöhnlich ohne Strahlen/Flammen dargestellt wird).

Sonnenfinsternis, ungesichtet, ohne Strahlen, ohne Flammen

Gritzner empfiehlt den Ausdruck „Sonnenfinsternis“ für eine Scheibe/Kugel zu reservieren, die mit einer zweiten, kleineren belegt ist, wobei die kleinere die größere an deren linken Innenrand berührt und von der größeren nur noch ein mondsichelförmiges Feld sichtbar ist (beide Scheiben/Kugeln ohne Gesicht, Flammen oder Strahlen).

„Sonnenfinsternis [..] viel eher dürfte Tafel XXV. Figur 16 als solche zu bezeichnen sein.“

Siebmacher/Gritzner (1889)[1]

Tatsächlich sind aus der bildenden Kunst Beispiele überliefert, in der eine Sonnenfinsternis so oder ähnlich dargestellt wird (beispielsweise in der Schedelschen Weltchronik, dort mit einer gesichteten Hälfte). Gritzners Vorschlag, diese Figur „Sonnenfinsternis“ zu nennen, wurde bislang in der Heraldik mehr oder weniger vernachlässigt, allzumal das Motiv sich nicht signifikant von einem nach links gewendeten „ungesichteten/ungebildeten Vollmond“ oder einem Erdglobus mit Längengrad (vgl. das Wappen von Jean-Baptiste Joseph DelambreW-Logo.png) unterscheidet. Wenn man nichtsdestotrotz die Figur als „Sonnenfinsternis“ ansprechen will, sollte dies in Abgrenzung zur oben genannten (gemeinen) Sonnenfinsternis geschehen. Eine genaue (dafür lange) Bezeichnung für die Figur 16. könnte demnach lauten: „Nach links rot sichelförmig gewendete, ungesichtete, strahlen- und flammenlose schwarze Sonnenfinsternis“.

Sonnenfinsternis als geteilte (oder zweifarbige) Sonne in verwechselter Tinktur

um 1400: Faltkalender ohne Sonnenfinsternisse, aber mit geteilten, zweifarbigen Sonnen, die die Tageslänge symbolisieren (sowie mit Tierkreiszeichen des Monats und zu verrichtender Tätigkeit)

Leonhard führt 1978/2003 (beziehungsweise Scheibelreiter 2006) eine ungenaue, mißverständliche und im Prinzip überflüssige Bestimmung an, wie eine „Sonnenfinsternis“ vorgeblich in Wappen erscheinen soll:

„Eine Sonnenfinsternis ist die geteilte Sonne in verwechselter Tinktur (..)“

Walter Leonhard (1978/2003)[9]

„Die Sonne (..) erscheint sie im Rahmen einer Teilung in verwechselten Farben (oder einfach zweifarbig) -- was äußerst selten ist --, spricht man von einer „Sonnenfinsternis“.“

Georg Scheibelreiter (2006)[10]

Weder ist jede „zweifarbige Sonne“ als „Sonnefinsternis“ zu deuten, noch jede „Sonne im Rahmen einer Teilung in verwechselten Farben“. In einem strengen Sinn fehlt bei diesen Wappenfiguren als zweites bildhaftes Element ein heraldisch stilisierter Mond. Der ist neben einer Sonne bei einer Sonnenfinsternis aber zwingend darzustellen. Beispielsweise zeigt das Wappen der französischen Gemeinde Barbâtre keine „Sonnenfinsternis“, sondern eine einfache ungesichtete Sonne in verwechselten Farben (Blason: Coupé ondé d'azur et d'or, au soleil de l'un en l'autre). Auch die farbenverwechselte gesichtete Sonne im Wappen Freudl, die auf der oberen Teilungslinie eines Schräglinksbalkens liegt oder das Motiv im Wappen Wolgschaf (Blason: Per bend Azure on Or, to a sun counterchanged. Crest: a wing bearing the arms of the shield.) sind keine „Sonnenfinsternisse“, sondern einfach nur zweifarbige Sonnenfiguren. Zu beachten ist dabei, dass eine geteilte oder eine zweifarbige Sonne in der bildenden Kunst der Vergangenheit oft gar keine Sonnenfinsternis symbolisiert, sondern zum Beispiel die „Tageslängen“ (wobei ein Schwarz oder anders tingierter Teil der Figur als Kontrapunkt zum Gold in den entsprechenden Fällen häufig ein bildhaftes Element für die „Nacht/Nachtzeit“ ist -- und nicht etwa für den „Mond“).

Sonnenfinsternis aus halber Sonne und Mondsichel

Leonhard bezeichnet noch ein zweites Motiv als „Sonnenfinsternis“:

„Eine Sonnenfinsternis ist (..) eine halbe Sonne mit einem Halbmond kombiniert. Der Mond wird durch eine Sichel verkörpert.“

Walter Leonhard (1978/2003)[9]

Leonhards Aufriss zu dieser Wappenfigur wirkt konstruiert und entspricht nur wenigen oder gar keinen Vorbildern einer Sonnenfinsternis in der bildenden Kunst. Bislang wird diese Grundform einer vorgeblichen Sonnenfinsternis in der Heraldik weitgehend vernachlässigt.

Wappenbilderordnung

Die Ausdrücke „Sonnenfinsternis“ und „Mondfinsternis“ werden in der Wappenbilderordnung (WBO) des Herold (Verein) nicht zur Beschreibung einer Wappenfigur geführt.[11]

Paraheraldik

Mit Beginn der praktischen Raumfahrt (1957) sind in der Paraheraldik und EmblematikW-Logo.png Zeichen für Sonnen-/Mondfinsternisse gebräuchlich, die in ihrer Darstellung den oben genannten Figuren ähneln (beispielsweise erscheint im Missionsemblem der ISS-Expedition 16 eine Sonnenfinsternis).

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, Einleitungsband, Abteilung B: Grundsätze der Wappenkunst verbunden mit einem Handbuch der heraldischen Terminologie (Maximilian Gritzner). Nürnberg: Bauer & Raspe, 1889. S. 111. Tafel 24. und 25.
  2. Lexikon der Symbole: Dunkelheit. Knaurs Lexikon der Symbole. 1989, 1994, 1998. S. 257
  3. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, II. Band, 3. Abteilung; Der Adel des Königreichs Sachsen; Verfasser: O. T. von Hefner; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1857. S. 6. Tafel 5.
    Wappenbeschreibung, 1857: (..) „Silber (..) drei, 2.1, blaue Monde voneinander gekehrt, innerhalb der Sichel eines jeden eine rote Sonne (Stammwappen) (..)“
  4. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 12. Abteilung; Abgestorbener Adel der Saechsischen Herzogtümer; Verfasser: G. A. von Mülverstedt; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1907. S. 23. Tafel 16.
    Wappenbeschreibung 1907: „Schild: Weiß mit 3 blauen Halbmonden, 2, 1 gestellt, jeder eine goldene Sonne einschließend und zwar die oberen von einander abgekehrt, der untere gestürzt.
    Helm: gekrönt, hoher roter Hut, oben mit einer der Schildfiguren aufwärts gekehrt besetzt“
  5. Genealogisches Handbuch des Adels, Adelslexikon Band XVI, Band 137 der Gesamtreihe, Seite 131-132.
    Wappenbeschreibung: „In Silber drei (2:1) nach außen gewendete ungebildete blaue Halbmonde, je eine gebildete rote Strahlensonne umschließend. Auf dem goldgekrönten Helm mit rot-silbernen Decken eine konische rote Säule, darauf ein liegender blauer Halbmond, die rote Sonne umschließend.“
  6. Hefner, Otto Titan von: Uetterodt. In: J. Siebmachers grosses und allgemeines Wappenbuch: Der Adel des Kurfürstenthums, Grossherzogthums und der Landgrafschaft Hessen, Band 3. Ausgabe 4. Nürnberg. 1859. S. 28
  7. Galbreath, D. L.; Jéquier Léon: Handbuch der Heraldik. Augsburg 1990. S. 154. Abbildung 371.
  8. Schedelsche Weltchronik: „In disen Tagen als alexande geporn ward do warden die roemer mit seltsamen wunderzeichen erschrecket. dann man sahen die sunnen mit dem mond fechten. so schwitzten die felsen pluot. imm tag erschinen vil monde amm himel. die nacht naiget sich zum mererern teil des tags. so fielen felsen von den wolcken..“
  9. 9,0 9,1 9,2 Leonhard, Walter: Das grosse Buch der Wappenkunst. Entwicklung, Elemente, Bildmotive, Gestaltung, Bechtermünz-Verlag 2003. ISBN 3-8289-0768-7. S. 259. Figur 9 und Figur 11
  10. Scheibelreiter, Georg: Heraldik. Oldenbourg Verlag. 2006. ISBN 3-70290-479-4. Seite 78.
  11. Vgl.: Wappenbilderordnung. Symbolorum armorialium ordo, hrsg. vom Herold - Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften zu Berlin. Bearb. von Jürgen Arndt und Werner Seeger, 2 Bde, 2. ergänzte u. berichtigte Aufl., Neustadt a. d. Aisch 1990-1996 (kurz: WBO). Bd. 1.: Wappenbilder; Bd. 2: General-Index.
    Editorische Notiz: Zugleich Neubearbeitung des Handbuchs der heraldischen Terminologie von Maximilian Gritzner (Einleitungsband, Abt. B des Neuen Siebmacherschen Wappenbuches, Nürnberg, 1890).