Schnecke (Heraldik)

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Dieser Artikel erläutert die gemeine Figur und das Heroldsbild Schnecke; für den schneckenförmigen Bestandteil eines Stabes siehe: Krummstab
Schnecke
 
als gemeine Figur
 
als Heroldsbild

Die Schnecke ist in der Heraldik entweder eine seltene gemeine Figur oder ein Heroldsbild.

Schnecke als gemeine Figur

18. Jhr.: Schnecke im Wappen von Anthim dem IbererW-Logo.png
(Gemeine) Schnecke
 
in der Natur
(WeinbergschneckeW-Logo.png, Helix pomatia)
 
in der Heraldik
(1889: Schnecke nach Siebmacher)

Die Schnecke ist in der Heraldik ein Wappentier, bei dem die Wappenbeschreibungen mehrere Darstellungsformen im Wappen als gemeine Figur, Schildhalter oder als Helmzier unterscheiden, darunter beispielsweise:

  • die (gemeine) Schnecke
  • die Nackt-/Wegschnecke
  • die Meeresschnecke
  • das Schneckenhaus

(Gemeine) Schnecke

Das Wappentier Schnecke (französisch escargot ‚große Schnecke mit dem Hause‘; englisch snail) erscheint in der Heraldik in der Regel mit Schneckenhaus. Der heraldisch stilisierte Figur ist nicht einer bestimmten Schneckenform der natürlichen SchneckenartenW-Logo.png nachgebildet. Vielmehr lehnt sich die Figur an ein Idealbild einer landlebenden Schnecke an, das sich von empirisch durchschnittlich gegebenen Realtypen abgrenzt. Im weitesten Sinn ähnelt die heraldische Figur einer WeinbergschneckeW-Logo.png. In der Normalform erscheint eine Schneckenfigur in Seitenansicht, nach heraldisch rechts gewendet, wobei der Schneckenkörper etwa zur Hälfte aus dem Schneckengehäuse ragt:

„Schnecken erscheinen mit ihrem Häuschen in Seitenansicht (..)“

„Als wachsend, auskriechend wird die Schnecke zur Hälfte aus ihrem Hause sichtbar und die Fühlhörner ausstreckend in der Regel vorgestellt.“

Wenn das Schneckenhaus in einer anderen heraldischen Farbe als der Rest der Figur dargestellt wird oder die einzelnen Windungen alternierend heraldisch eingefärbt sind, ist dies zu anzuzeigen.

Schnecke (Tafel XXI. Figur 12): mit Haus im Wappen der Schneck in Franken, Schnegg und Moser am Weyer in Bayern, ferner im Wappen der von Stedman in Schottland und Barton genannt von Stedman am Rhein.“

Siebmacher/Gritzner (1889)[3]

Nacktschnecke

Nackt-/Wegschnecke
 
in der Natur
(Spanische WegschneckeW-Logo.png, Arion vulgaris)
 
in der Heraldik
(Wappen von André Le NôtreW-Logo.png) mit Nackt-/Wegschnecken [4]
1701-1800: Wappen von André Le NôtreW-Logo.png) mit (gemeinen) Schnecken (nach Armorial général de France)

Die Darstellung der Wappenfigur Nacktschnecke (auch Wegschnecke genannt;französisch arionidae; englisch [roundback/round back] slug oder arionidae) lehnt sich nicht an eine bestimmte Art der gleichnamigen Tiere an, sondern ist dem IdealbildW-Logo.png dieser Schnecken nachempfunden (vgl. WegschneckenW-Logo.png, NacktschneckenW-Logo.png).

Begriffsgeschichte

Die deutschsprachigen Ausdrücke Nacktschnecke und Wegschnecke bezeichnen in der Heraldik stets eine Schnecke ohne Schneckenhaus.

Die französischsprachigen Ausdrücke limaçon und limace, limas, die auf lat. limaceus aus limax ‚Wegschnecke‘ beruhen,[5] werden dagegen in der Literatur im Laufe der Jahrhunderte begrifflich mehrdeutig, nicht einheitlich, vage oder sogar widersprüchlich verwendet. Je nach Quelle variieren Definition, Bedeutung und ihre Übersetzung. Mit diesen Ausdrücken gemeldete Wappenfiguren wurden und werden dementsprechend manchmal unheitlich aufgerissen (teils mit, teils ohne Schneckengehäuse). Die nachstehenden Zitate geben einen Überblick über den Bedeungswandel der französischsprachigen Ausdrücke, sind aber nicht als streng systematische Abhandlung „aus dem Wust des verworren aufgestapelten Materials“ (Querfurt) zu verstehen.

1596 geht Levinus HulsiusW-Logo.png davon aus, dass limace und limaçon ein und dieselbe Bedeutung haben, nämlich: „ein Schnecke“.[6] Auch Nathanaël DüezW-Logo.png geht 1663 davon aus, dass beide Ausdrücke dieselbe Bedeutung haben, erläutert aber nicht nur allgemein die Bedeutung „Schnecke“, sondern auch „Wegschneck“; als Synonym führt er Cochlea an und verweist auf die lateinische Wurzel limax, wobei er limaçon/limax diminutiv auch mit „Schnecklein an Bäumen und Kräutern“ übersetzt.[7] 1746 unterscheidet Johann-Leonhard FrischW-Logo.png dagegen zwischen limace (= „Schnecke“) und limaçon (= „eine Schnecke, absonderlich, die in keinem Haus ist“).[8] 20 Jahre später verweist er bei dem Stichwort Schnecke auf die Bedeutungen „große Schnecke mit dem Hause“ siehe escargot, „kleine Schnecke im Hause“ siehe limaçon und „Schnecke ohne Haus“ siehe limas, limace.[9] Etwa um die gleiche Zeit (1765) deutet Johann Theodor JablonskiW-Logo.png alle vier Ausdrücke ohne Schneckenhaus:

  • Limaçon, Limasson (..): Schnecke, ohne Gehäus (..)“[10]
  • Limas (..) Limage (..): kleine Schnecke; Gartenschnecke, ohne Haus“[10]

1772 analysierte Nicolas de La Touche den Sprachgebrauch diverser Quellen kam betreff der genannten Ausdrücke zu folgendem Ergebnis:

„Limas, Limace, Limaçon, Colimaçon, Schnecke: Das Wörterbuch der Academie setzet diese vier Wörter (gleich), indessen wollte ich mich doch nur des Limaçon bedienen. Das letzte steht nicht in der neuen Ausgabe des Wörterbuchs. Das Wörterbuch saget, man nenne gemeiniglich limas oder limaces diejenigen, die keine Schalen haben, und limaçon, die mit Schalen.“

Nicolas de La Touche (1772)[11]

1802 deutet man Limaçon als „Schnecke mit einem Hause“ und Limas, Limace „als Schnecke ohne Haus“.[12] Eher küchensprachlichW-Logo.png gehen manche neuere Autoren davon aus, dass limaçon „eine nicht essbare Schnecke mit Schale“ bezeichnet „und limace eine Nacktschnecke“,[13] andere setzen die Ausdrücke jedoch gleich („limace, limaçon: Eigtl. schalenlose Schnecke; Südfrankreich: Weinbergschnecke“)[14]. Grundsätzlich ist anzumerken, dass der Ausdruck limaçon von einem konsistenten Gebrauch eher getrennt ist (vlg. LimaçonWp France moderne.png) als der Ausdruck limace (siehe LimaceWp France moderne.png), wobei außerhalb der Heraldik die Substantive ‚les limaces‘' und ‚les limaçons‘ im heutigen Frankreich im zoologischen Sinne gebraucht werden.

Autoren der deutschsprachigen Heraldik deuten den französischsprachigen Ausdruck limaçon zum Beispiel folgendermaßen:

„Die Schnecke, le limaçon, Figur 214, sie erscheint außerhalb ihres Hauses und mit ausgestreckten Hörnern.“

„limaçon (frz.) = die (Weg-)Schnecke, aber auch Schneckenhaus
limax (lat.) = die Weg-Schnecke“

Siebmacher/Gritzner (1889)[16]

In dem Werk dictionaire du blason heißt es:

„limaçon (.. ger: Schnecke). Nom que l'on donne à l'escargot, lequel est ordinairement représenté à demi-sorti seulement de sa coquille.“

„limaçon (.. ger: Schnecke). Der Name, den man der Schnecke gibt, die normalerweise nur halb aus dem Schneckenhaus heraus dargestellt wird.“

Emmanuel de Boos (2001)[17]

Meeresschnecke

Meeresschnecken (-gehäuse)
 
(Tibia insulaechorab, zu den FlügelschneckenW-Logo.png gehörig)
 
1889: Meerschnecke (nach Siebmacher)

Das Wappentier Meeresschnecke (auch Meerschneck; französisch bigorneau; englisch sea-cockle oder whelk) erscheint im Wappenwesen als heraldisch stilisierte gemeine Figur, die sich an das Idealbild einer natürliche wasserlebenden MeeresschneckeW-Logo.png anlehnt. Gewöhnlich wird in der Heraldik nicht zwischen den unterschiedlichen Meeresschneckenarten unterschieden. Soll eine bestimmte oder besondere Meeresschnecke als gemeiner Figur in einem Wappen erscheinen, kann dies jedoch gemeldet werden; im Aufriss muss eine diese besondere Meeresschneckenspezies mit ihren entsprechenden Eigentümlichkeiten stets so heraldisch stilisiert abgebildet sein, dass sie sich eindeutig von anderen Wappenfiguren abgrenzt und Verwechslungen und Mißverständnisse ausgeschlossen sind.

„Der sogenannte „Meerschneck“ (Tafel XXI. Figur 13) im Wappen der alten und der neuen von Bach in Bayern ist ursprünglich vielleicht ein Widderhorn oder auch Trinkhorn gewesen; auf letzteres deutet der goldene Beschlag.“

Siebmacher/Gritzner (1889)[3]

„(Von den Seethieren kommt vorzüglich (..) der Meerschneck (136) vor. Letzterer hat gewöhnlich die Ehre, von unseren Heraldikern und Herolden für ein Füllhorn erklärt zu werden.“

Otto Titan von Hefner (1855)[18]

Mitraschnecke

Detail: Mitraschneckenhäuser im Wappen Tuvalus

Im Wappen Tuvalus erscheinen acht rotgetupfte Mitraschneckenhäuser.

Schneckenhorn

Wenn eine Meeresschneckenfigur als Musikinstrument beziehungsweise als Schneckenhorn (auch Schneckentrompete oder fälschlich Muschelhorn genannt; französisch conque; englisch Conch oder conque ) im Wappen erscheint, sollte dies explizit gemeldet werden.

Schneckenhaus

HW Gtk-go-forward-ltr.png Hauptartikel: Fossil (Heraldik)

Die Figur Schnecke und Meeresschnecke sind vom Schneckenhaus und vom Schneckenhaus als Fossil zu unterscheiden, die im Wappenwesen ebenfalls als gemeine Figuren gebräuchlich sind.

Schnecke als Heroldsbild

Gehäuse einer Schnecke
Wendeltreppe
(im Jagdschloss Granitz)

In der Heraldik erscheinen mehrere Heroldsbilder, die ein Wappenschild oder ein Feld mit schneckenhausähnlichen Windungen respektive im Schneckenschnitt aufteilen. Teilweise ähneln die Schnecken-Heroldsbilder sich überschlagenen wellenförmigen, sturzwogenförmigen, spriralförmigen oder anderen Wappenschnitten und sind nur schwer von diesen zu unterscheiden. Schnecken-Heroldsbilder assoziert man in der Heraldik auch mit einer „Wendeltreppe“. Der Ausdruck „Wendeltreppenschnitt“ ist daher ein Synonym für Schneckenschnitt. Schnecken-Heroldsbilder erscheinen gewöhnlich mittels einer Kombination aus heraldischen Farbe und Gold oder Silber, machmal aber auch mittels dreier Tinkturen. Die Spitze eines Schnecken-Heroldsbildes kann mit einem Blatt oder ähnlichem besetzt sein.

Erscheint in einem Wappen eine unbestimmte beziehungsweise größere Anzahl von Figuren im Schneckenschnitt bezeichnet man dies mit geschneckt oder schneckenförmig (gironné arrondi, cochleatum).

„Die Schnecke: Von der Schnecke kommen, allerdings sehr selten, vor:

  • Rechte halbe Unterschnecke (Tafel X. Figur 107.): das heißt, eine vom rechten Untereck schneckenförmig nach links unten gebogene Figur.
  • Rechte Schnecke (Tafel X. Figur 108.): gold in Blau, ebenso aber bis in dern Oberrand reichend und von dort herabgebogen.
  • Schneckendeichsel (Tafel X. Figur 109.): das heißt, ein (hier von von Rot Silber Schwarz) vermittels der Schnecke getheilter Schild.
  • Schneckendreipass (Tafel X. Figur 110.): Von (Rot Silber Schwarz) vermittelst Schneckenschnitts getheilt.
  • Schnecken-geviert (Tafel XI. Figur 1.): das heißt, von Silber und Rot vermittelst Schneckenschnitts quadriert oder geviert.“
Siebmacher/Gritzner (1889)[19]

Wappenbilderordnung

Symbolik

  • Innerhalb der Heraldik ist die Figur Schnecke als redendes Symbol gebräuchlich (zum Beispiel in Wappen von Familien mit dem Namen Schneck, Schnegg oder von Orten mit Namen wie Schneckenhausen).
  • Außerhalb der Heraldik steht die Schnecke zum Beispiel als Symbol für Genügsamkeit, Bescheidenheit, Häuslichkeit, Langsamkeit, aber auch für die Auferstehung Christi:

„Schnecke. Das im Volksmund vor allem wegen seiner langsamen Fortbewegung (»Schneckentempo«) bekannte Weichtier wurde symbolisch auch wegen seines in schöner Harmonie spiralig gestalteten Hauses beachtet. Die Beobachtung, daß sich Weinbergschnecken in ihrem Haus mit einem Kalkdeckel einschließen, diesen aber nach Winterkälte oder Trockenheit sprengen und wieder hervorkommen, machte die Tiere zu Symbolwesen der Auferstehung Christi. Überdies wurde das Tragen des eigenen Hauses auch als Allegorie der Genügsamkeit betrachtet – die Schnecke ist das Tier, das all seine Habe mit sich trägt. Hildegard von Bingen setzte sich mit der Heilwirkung von Schneckenpräparaten auseinander (pulverisierte Schneckenschalen befreien von Würmern; Präparate aus Nacktschnecken wirken ähnlich wie jene aus Regenwürmern gegen Geschwüre). Sie bezeichnete die Schnecken mit dem Namen der Schildkröten (Testudines). – Die wohl aus dem Militärjargon stammende Redensart »jemanden zur Schnecke machen« spielt entweder auf den Fluchtreflex des Betroffenen an, der die »Fühler einzieht« und sich verkriecht, oder auf dessen Erschöpfung, wodurch er sich nur noch wie eine Schnecke kriechend fortzubewegen imstande sein soll.“

Knaurs Lexikon der Symbole (1989/1994/1998)[20]

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Schnecke in der Heraldik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Meereschnecke in der Heraldik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Snail. Internet: mistholme.com. Erstellt: 3. Juni 2014. Abgerufen: 19. Januar 2020 (englisch)

Einzelnachweise

  1. Donald Lindsay Galbreath, Léon Jéquier: Handbuch der Heraldik. Battenberg Verlag, Weltbild Verlag, Augsburg 1990, ISBN 3-89441-259-3, S. 143 f. (französisch: Manuel du Blason. Lausanne, Lyon 1942. Übersetzt von Ottfried Neubecker).
  2. Bernd, Christian Samuel Theodor: Die Hauptstücke der Wappenwissenschaft: Die allgemeine Wappenwissenschaft in Lehre und Anwendung: nach ihren Grundsätzen in Europas Ländern aus den Quellen dargestellt, und mit Tausenden von Beispielen wirklicher Wappen aus jenen Ländern (..). Band 2. Bonn, 1849. (Google). S. 192
  3. 3,0 3,1 J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, Einleitungsband, Abteilung B: Grundsätze der Wappenkunst verbunden mit einem Handbuch der heraldischen Terminologie (M. Gritzner). Nürnberg: Bauer & Raspe, 1889.
  4. Wappenbeschreibung: „In Schwarz ein goldener Sparren, begleitet von drei „Nackt-/Wegschnecken“, die beiden oben voneinander abgewandt, die unten abgekehrt.“
  5. Richard Riegler: Das Tier im Spiegel der Sprache. Ein Beitrag zu vergleichenden Bedeutungslehre. Dresden, Leipzig 1907. Nachdruck: Barsinghausen. 2012/2014. ISBN 3845721480. S. 234
  6. Levinus HulsiusW-Logo.png: Dictionarium Teutsch-Frantzösisch unnd Frantzösisch-Teutsch (..) Nürnberg. 1596. (Google).
  7. Nathanaël DüezW-Logo.png: Dictionarium Germanico-Gallico-Latinum. Teutsch, Frantzösisch und Lateinisch Dictionaruium (..) Genf. 1663. S. 535 (Google; (Google)
  8. Johann-Leonhard FrischW-Logo.png: Nouveau dictionnaire des passagers francois-allemand et allemand-francois oder: Neues frantzösisch-Teutsches und Teutsch-frantzösisches Wörter-Buch. Worinnen (..) Neue u. verm. Ausg. Leipzig, 1746. Spalte 1242. (Google)
  9. Johann-Leonhard FrischW-Logo.png: Nouveau Dictionnaire Des Passagers François-Allemand Et Allemand-François, Oder Neues Frantzösisch-Teutsches und Teutsch-Frantzösisches Wörter-Buch: Worinnen Alle Frantzösische Wörter, auch der Künste und Wissenschaften, aus den vollkommensten und neuesten Dictionariis, nebst den nöthigsten Constructionen und Redens-Arten, durch kürtzlich gezeigte Etymologie, und durch das gebräuchlichste, auch reineste Teutsche erkläret worden (..) Leipzig 1766. S. 522 Google)
  10. 10,0 10,1 Johann Theodor JablonskiW-Logo.png: Nouveau dictionnaire françois-allemand: contenant tous les mots les plus connus & usités de la langue Françoise (..) Leipzig, 1765. S. 597. Google)
  11. Nicolas de La Touche: Kunst, gut französisch zu reden: welche alles dasjenige begreift, was die Sprachregeln und zweifelhaften Redensarten angeht, nach der Sprachlelhre des Abtes Regnier Desmarais, dem Wörterbuche der französischen Academie, wie auch vielen neuen Anmerkungen genau durchgesehen und daraus vermehret, Band 2. Lepzig und Frankfurt. 1772. S. 233. (Google)
  12. Nouveau dictionnaire de poche Français-Allemand et Allemand-Français (..) Band 1. Leipzig. 1802. S. 158 (Google)
  13. Robert Nordsieck: Essbare Schnecken (Escargots). In: Die lebende Welt der Weichtiere. www.weichtiere.at, abgerufen am 16. September 2020 (deutsch).
  14. limace, limaçon. In: Französisch-Deutsch Gourmet Lexikon. www.glossaria.net, 12. September 2020, abgerufen am 16. September 2020 (deutsch).
  15. Biedenfeld, Ferdinand, Freiherr von: Die Heraldik oder populäres Lehrbuch der Wappenkunde für (..). Weimar 1846. S. 43. (Google)
  16. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, Einleitungsband, Abteilung B: Grundsätze der Wappenkunst verbunden mit einem Handbuch der heraldischen Terminologie (Maximilian Gritzner). Nürnberg: Bauer & Raspe, 1889/1890. S. 265. Reprint on Demand. Universtitäts- und Landesbibliothek Tirol. 2009. ISBN 3-226-00671-1.
  17. Emmanuel de Boos: Dictionnaire du blason. Paris 2001, ISBN 2-86377-170-1, S. 92, Abbildung 755 (französisch, 507 Seiten).
  18. Hefner, Otto Titan von: Grund-Saeze der Wappenkunst. Nürnberg. 1855. S. 25
  19. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, Einleitungsband, Abteilung B: Grundsätze der Wappenkunst verbunden mit einem Handbuch der heraldischen Terminologie (Maximilian Gritzner). Nürnberg: Bauer & Raspe, 1889.
  20. Knaurs Lexikon der Symbole: Schnecke. 1989/1994/1998. Verlag Droemer Knaur. S. 974