Handmühle (Heraldik)

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Handrehmühle (kurz: ‚Handmühle‘)
Brackenhall 022.jpg
faktisch
(Bracken Hall Countryside Centre and MuseumW-Logo en.png)
in der Heraldik
(1305-1315: Blaue Handmühle mit rotem Stiel; DraufsichtW-Logo.png; redendes Wappen des Dichters „Der von Kürenberg“W-Logo.png; nach Codex Manesse)

Handmühle (auch Drehmühle, Querne und anderes mehr genannt; ahd. quirn, mhd. kürn oder wendemül; lateinisch mola manuaria, molae trusatiles oder molendinum manuale; mlat. molendina sicca ‚Trockenmühle‘; französisch moulin à bras oder moulinet; englisch hand-mill oder quern) ist im Wappenwesen ein unpräziser und mehrdeutiger Ausdruck für unterschiedliche und seltene Wappenfiguren, die unspezifisch den gleichnamigen kleinen „Mühlen“ nachempfunden sind, welche man mit der bloßen Hand in Bewegung setzen kann (z. B. Mahlsteinen für Getreide, Handdrehmühlen, kurbelgetriebenen Mühlen et cetera zum Unterschied von nicht handgetriebenen Windmühlen, Wassermühlen, Roßmühlen et cetera).

Geschichte

Wann das erste mal eine Handmühlenfigur in einem Wappen erscheint, ist unklar beziehungsweise nicht vollständig erforscht. Als frühe Darstellung einer Handmühle (genauer: einer Handdrehmühle) deutet man die Wappenfigur im Wappen des Dichters „Der von Kürenberg“W-Logo.png im Codex Manesse aus dem 14. Jahrhundert.[1] Das vorgeblich redende Wappen (mhd. kürn für ‚Mühle‘) zeigt im goldenen Feld in Draufsicht den runden blauen Läufer-/Oberstein mit schrägrechtem rotem Winkelgriff und einem rotem Zentrumskreis, der für die „Öffnung“ steht, durch die in einer wirklichen Handdrehmühle das Mahlgut zugeführt wird. Für einen frühen Eingang des Motivs „Handmühle“ in das Wappenwesen spricht der Umstand, dass die Handdrehmühle im Mittelalter auf Burgen ein wesentliches Requisit für den Belagerungsfall bildete und einen gewissen heraldischen Wiedererkennungseffekt besass.[2]

Die vorgebliche „Handmühle“ (?) im Wappen derer von Urmüller

Idee 002.png
Heraldik-Wiki-Bestimmung
ca. 1590: ‚Handmühlenfigur‘? (Wappen der Magdalena Urmüller; verheiratete Hylarius Peiffer; Epitaphrelief in der Franziskanerkirche in Ingolstadt)
‚Handmühle‘ (?)
 
(1861, nach Hefner)
 
(1889, nach Maximilian Gritzner)
Der Heraldiker Otto Titan von Hefner deutet 1861 und 1867 ein Wappenmotiv im Wappen derer von Urmüller (auch Urmiller, Uhrmühl, Urmühl oder ähnlich genannt) als ‚Handmühlenfigur‘, ohne die Gründe für seine Deutung zu erläutern:

Handmüle: s(ilbern) auf g(oldenem) Dreiberg in Schwarz: Urmiller, Bayern“

„Urmüller (..) das Wappen war eine Handmüle.“

Die Heraldiker Maximilian Gritzner und Gustav Adelbert Seyler übernehmen diese Deutung in den Jahren 1879/1889 bzw. 1911.[5][6]

v. Urmühl (..) Wappen: in Schwarz auf goldenem Dreiberg eine silberne Handmühle. Gekrönter Helm: Zwei die Handmühle emporhebende Arme, deren Aermel schwarz silbern gestückt sind. Decken: schwarz silbern.“

Gustav Adelbert Seyler (im Neuen Siebmacher, 1911)[7]

Gleichwohl scheinen beide Autoren mit Hefners Auslegung in gewisser Weise nicht ganz einverstanden zu sein. Einerseits hebt Gritzner hervor, dass überhaupt nur ein Wappen mit dieser Figur existiert; andererseits bestimmte Seyler die Figur im Rahmen seiner Arbeiten am Neuen Siebmacher auch anders:

  • 1884 geht er davon aus, dass Wappen einen silbernen Mühlstein ‚mit einer senkrecht gestellten Achse und dem darüber gelegten Triebbaum‘ zeigt (in Schwarz auf goldenem Dreiberg)[8]
  • 1911 geht er davon aus, dass das Wappen einen weißen Mühlstein zeigt, ‚auf dessen Achsenöffnung eine eiserne »Uhr-Unruhe« senkrecht gestellt ist‘ (in Schwarz auf goldenem Dreiberg)[9]

Tatsächlich erfolgen die Darstelllungen und Beschreibungen der merkwürdigen Figur je nach aufreissendem Wappenkünstler und beschreibenden Autor über die Jahrhunderte sehr uneinheitlich. Nach Johann Siebmachers Beschreibung aus dem Jahr 1605 erscheint in dem Urmüller-Wappen beispielsweise weder eine ‚Handmühle‘ noch ein ‚Mühlstein‘, sondern ein ‚Stock‘ und eine ‚Uhr‘. Wörtlich heißt es im Alten Siebmacher:

Vhrmühl. Ein schwartzer Schildt / der Stock darin weiß / die uhr eysenfarb / der Berg gelb (.) Auff dem Helm ein gelbe Kron / die Armen unten und oben schwartz / in der mitte weiß getheilt / die uhr wie im schildt / die helmdeck schwartz und weiß.“

Alter Siebmacher (1605)[10]

Rund 130 Jahre später sieht der Begründer der deutschsprachigen wissenschaftlichen Heraldik, Philipp Jacob Spener neben der Uhr auch einen „Mühlstein“ im Uhrmuhl-Wappen (freie Übersetzung durch die Heraldik-Wiki-Redaktion):

Uhrmuhl (Bav.) argenteum horologium et lapidem molarem in nigro laterculo.“

„Silbernes Horologium W-Logo.png (steht für ‚Uhr‘, ‚Sonnenuhr‘, ‚Wasseruhr‘, ‚Turmuhr‘ etc. – Anmerkung der Redaktion) und Mühlstein in Schwarz geschindelt.“

Nach nahezu weiteren 120 Jahren verschwindet (noch vor Hefners Deutung) die „Uhrfigur“ aus dem Wappen der Urmüller. Statt dessen erkennt Karl von LeoprechtingW-Logo.png darin den Mühlstein mit einem darauf stehenden „Reibeisen“ (was immer das sein soll):

„Der Urmüller Wappen war in einem schwarzen Schilde ein Mühlstein mit darauf stehendem Reibeisen auf drei goldenen Büheln (steht für „Dreiberg“ – Anmerkung der Redaktion). So weisen es in Ingolstadt noch einige Grabsteine aus.“

Abstrus mutet eine Deutung von Ralf von Retberg im Jahr 1884 an: Er redet von einer „Uhrmühle“ (?) im Wappen Urmiller, lässt aber offen, was das sein soll:

Urmiller (..) die Uhrmühle“

Rietstap und Rolland verfremden das Wappen der Urmiller de Leutstetten und beschreiben es folgendermaßen (freie Übersetzung): „Schwarz mit einem silbernen Mühlstein, der auf einem goldenen Hügel liegt und (auf dessen Achsenöffnung) eine silberner Pfahl (senkrecht) gestellt ist, auf dem oben ein ebensolcher Querbalken befestigt ist, an dessen Enden zwei silberne Eimer hängen“.[14] In neuerer Zeit deutet Christoph Wilhelmi die Wappenfigur in dem Wappen von Hans UrmillerW-Logo.png aus dem frühen 16. Jahrhundert weder als Uhr, noch als Mühlstein, sondern irreführend einfach als ‚Brunnen‘ (?).[15]

Schlussbemerkungen

Von den vielen Deutungen kann, wenn überhaupt, nur eine überzeugen: Die älteste von Johann Siebmacher, weil er im Grunde zur gleichen Zeit lebte, als das Wappen mit der seltsamen Figur von der Familie Urmüller, Urmiller, Uhrmühl, Urmühl ... geführt wurde und er sich bei den Familienmitgliedern aus erster Hand darüber informieren konnte, was die Figur wirklich darstellt. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, anzunehmen, dass es sich bei der Figur um eine „Uhr“ handelt. Tatsächlich entstanden Mitte des 16. Jahrhunderts überall in Deutschland Uhrmacherzünfte und in der Literatur dieser und der nachfolgenden Zeit findet man die wildesten Abhandlungen darüber, wie man Uhren konstruieren kann (vgl. das Werk von Georg Philipp HarsdörfferW-Logo.png). Bis heute nehmen Wappenstifter mit Vorliebe Dinge in ihr Wappen auf, die dem Stand der TechnikW-Logo.png entsprechen. Ebenso könnte man im Falle der Urmiller-Wappens vorgegangen sein. Die Figur könnte beispielsweise einer besonderen Sonnenuhr nachempfunden sein, die als Sockel einen gewaltigen Stein nutzt, der in der heraldischen Stilisierung von einem Mühlstein nur schwer zu unterscheiden wäre.

Noch unbemerkt blieb in der Literatur bislang die Besonderheit, dass ein Epitaph von ca. 1592 den ‚Basisstein‘ im Urmiller-Wappen ‚aufrecht‘ zeigt, während er im Bildnis des Hans Urmiller von ca. 1525 und in anderen Aufrissen ‚liegend‘ erscheint; ebenfalls weitgehend unbemerkt blieb, dass der querliegende Teil der Figur von 1592 sich signifikant von anderen Darstellungen des Wappens unterscheidet: Er ist oben zahn- und unten sturzkrückenartig ausgeprägt und besitzt unten sowohl außen auf der rechten wie auf der linken Seite ein scheinbar herunterhängendes, scheibenartiges Objekt, welches klar erkennbar keinen „Eimer“ darstellt.

Hefners Handmühlen-Deutung ist ohne Quellenbelege genauso frei erfunden und unplausibel wie Wilhelmis Brunnen-Deutung oder die anderen ausgedachten Erklärungen der Wappenfigur des Urmiller-Wappens. Wenn keine konsistenten Belege vorgelegt werden, bleibt es letztlich offen, was die Figur wirklich darstellt.
– Andreas Janka (2022)
Wappen Urmüller, Urmiller, Uhrmühl, Urmühl ... oder ähnlich
etwa 1525: Wappen Urmiller (Detail aus dem Bild „Hans UrmillerW-Logo.png mit Sohn“; nach Barthel BehamW-Logo.png)
1605: Weißer „Stock“ und eisenfarbene „Uhr“ (Wappen Urmühl; nach Siebmacher; Appuhn-Ausgabe)
1884: ‚Mühlstein‘ mit senkrecht gestellter Achse und darüber gelegten Triebbaum (Wappen Urmiller; nach Seyler)
1911: ‚Handmühle‘? (Wappen von Urmühl; nach Seyler)
1903-1926: Mühlstein mit Pfahl, Querbalken und zwei Eimern (nach Rietstap/Rolland)

Darstellung

Da Handmühlenfiguren selten sind, gibt es keine expliziten heraldischen Vorgaben für sie, außer jene, die für entsprechende heraldische Figuren allgemein gelten (beispielsweise erfolgt die Farbgebung des Motivs nach gemeinen heraldischen Farbregeln et cetera). Da es unterschiedliche Formen von Handmühlen gibt, sollte man in der Wappenbeschreibung ausdrücklich den Handmühlentyp bestimmen (siehe die nachstehende Auswahl).

Handdrehmühle

In der neueren Heraldik werden Handdrehmühlen zuweilen nicht in Draufsicht (wie im Wappen von Kürenberg) dargestellt, sondern in Seiten-/Vorderansicht. Beispielweise erscheint im Wappen von Baba AnaWp France moderne.png im linken, roten Feld eine silberne Handrehmühle von der Seite und in perspektivischer Darstellung. Derartige Ansichten sollten in der Wappenbeschreibung ausdrücklich gemeldet werden; der Normalfall für die Figur ist aus historischen Gründen die Draufsicht.

Gemeine Mahlsteinmühle

Auch die einfachste und vermutliche älteste Form einer Handmühle – ein „Sattelmühle“ bestehend aus einem Läuferstein (bewegter oberer Mahlstein) und einem Unterliegerstein (auch unterer Mahl-/Lagerstein genannt) – fand Eingang in die neuere Heraldik. Beispielsweise zeigt das Wappen von QuarnstedtW-Logo.png eine solche „vorgeschichtliche“, daher eher unerhaldische „Handmühle“.

Kaffee- und angrenzende Mühlen
 
faktisch
(Ludwig XIV.W-Logo.png-Kaffeemühlen aus dem 18. Jahrhundert)
 
Heraldisches Muster
(nach WBO, Nr. 9197)

Kurbelgetriebene Mühle (Kaffemühle und Co.)

In der Wappenbilderordnung des Herold erscheint beim Stichwort „Handmühle“ die Abbildung einer stilisierten, eher unheraldischen historischen Kaffee-/Mokkamühle ohne Angabe eines Referenzwappens für dieses Motiv.[16] Warum die Autoren des Werkes (Jürgen Arndt und Werner Seeger) unter dem Schlagwort nicht die heraldische Handmühlenfigur aus dem Wappen von Kürenberg anführten (siehe oben), ist unklar.

Wappenbilderordnung

  • Die gemeine Figur Handmühle wurde in die Wappenbilderordnung (WBO) des Herold (Verein) im Abschnitt Andere Erzeugnisse von Menschenhand: Haus- und Küchengeräte unter der Nr. 9197 aufgenommen.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Ingo F. Walther, Gisela Siebert: Codex Manesse. Die Miniaturen der Grossen Heidelberger Liederhandschrift. Frankfurt 1988/1992. S. 52. Tafel 26. (63r)
  2. Peter C. A. Schels: „Handmühle“. Letzte Änderung: 25. August 2012. In: Mittelalter-Lexikon. Abgerufen am 15. Dezember 2022, 00:34. (Permanent-Link).
  3. Hefner, Otto Titan von: Handbuch der theoretischen und praktischen Heraldik. Weißenburg, Nordgau. 1861. S. 100. Tafel XXI. Nummer 913
  4. Hefner, Otto Titan von: Des denkwürdigen und nüzlichen bayerischen Antiquarius (..) Abteilung: aus unverwerflichen Urkunden / 1,2. Abt. 1, Adelicher Antiquarius; Bd. 2. Der altbayerische kleine Adel. München, 1867. S. 337. urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374367-2
  5. Maximilian Gritzner: Heraldische Terminologie (..). In: Vierteljahrsschrift für Heraldik, Sphragistik und Genealogie. Band 7. Verein „Herold“ (Hrsg). Redigiert von Ludwig August Clericus. Berlin, 1879. S. 135. Figur 2382. (Google)
  6. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, Einleitungsband, Abteilung B: Grundsätze der Wappenkunst verbunden mit einem Handbuch der heraldischen Terminologie (Maximilian Gritzner). Nürnberg: Bauer & Raspe, 1889/1890. S. 144. Tafel 30. Figur 64. Reprint on Demand. Universtitäts- und Landesbibliothek Tirol. 2009. ISBN 3-226-00671-1: „Handmühle (Tafel XXX. Fig. 64.) unseres Wissens nur einmal vorkommend.“
  7. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 2. Abteilung; Abgestorbener Württemberger Adel; Verfasser: Gustav Adelbert Seyler; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1911. S. 70. Tafel 43.
  8. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 1. Abteilung, 1. Teil; Abgestorbener Bayrischer Adel; Verfasser: Gustav Adelbert Seyler; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1884. S. 26. Tafel 22.: „Urmiller (..) Das Wappen hat in Schwarz auf goldenem Dreiberg einen silbernen Mühlstein mit der senkrecht gestellten Achse und dem darüber gelegten Triebbaum. – Auf dem Helm halten zwei Arme in schwarz, silbern-gestückter Kleidung die Schildesfigur. – Decken: schwarz, silbern.“
  9. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 1. Abteilung, 3. Teil; Abgestorbener Bayrischer Adel; Verfasser: Gustav Adelbert Seyler; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1911. S. 117.: „Urmiller (..) Wappen: in Schwarz auf goldenem Dreiberg ein liegender weißer Mühlstein, auf dessen Achsenöffnung eine eiserne »Uhr-Unruhe« senkrecht gestellt ist. Gekrönter Helm: zwei Arme (Aermel zweimal geteilt silbern-schwarz-silbern) den Mühlstein mit Unruhe emporhaltend. Decken: schwarz silbern (..)“
  10. Alter Siebmacher. Bayrische. 1605, S. 98. Tafel 98. urn:nbn:de:urmel-876d0c57-c5dd-4e46-bc18-de4db6c45eaa3-00006345-2042 und urn:nbn:de:urmel-876d0c57-c5dd-4e46-bc18-de4db6c45eaa3-00006345-5526
  11. Philipp Jacob Spener: Insignium theoria, seu Operis heraldici pars generalis, quae circa insignia, horum originem, scuta, eorumque partitiones. Band 1. 1735. S. 366. Tafel 19. (Wappen Uhrmühl; Google)
  12. Karl von LeoprechtingW-Logo.png: Stammbuch von Possenhofen, der Insel Wörth und Garatshausen am Würmsee. München, 1854. S. 112 (Google)
  13. Ralf von Retberg: Die Geschichte der deutschen Wappenbilder. Aus Ralf von Retbergs Nachlasse. 1884. Posthum in: Jahrbuch der k.k. heraldischen Gesellschaft Adler zu Wien. XIII./XIV. Jahrgang. Wien 1886/1887. Seite 49
  14. Wappenbeschreibung im Original: „De sable à une meule de moulin d'argent couchée sur un tertre d'or et sommée d'une perche d'argent supp une traverse du même en fasce aux bouts de laquelle sont suspendus deux seaux aussi d'argent.“
  15. Christoph Wilhelmi: Barthel Beham (?) Hans Urmiller. Erstveröffentlichung. In: www.renaissance-port.de. Abgerufen am 14. Dezember 2022: „(..) Der Städel konnte seinerzeit sein Portrait auf Grund des Wappens mit dem Brunnen oben links als Hans Urmiller identifizieren (..)“
  16. Jürgen Arndt und Werner Seeger (Bearbeiter) mit Wappenskizzen von Lothar Müller-Westphal: Wappenbilderordnung. Symbolorum armorialium ordo. Zit.: WBO - Wappenbilder. Hrsg.: Herold, Verein für Heraldik Genealogie und verwandte Wissenschaften (= J. Siebmachers Großes Wappenbuch. B). 2., ergänzte und berichtigte Auflage. Band I. Bauer & Raspe, Inh. Manfred Dreiss, Neustadt an der Aisch 1996, ISBN 3-87947-110-X, S. 186. Tafel 61. Figur 9197. (447 S., zugleich Neubearbeitung des Handbuchs der heraldischen Terminologie von Maximilian Gritzner; Einleitungsband, Abt. B des Neuen Siebmacherschen Wappenbuches, Nürnberg, 1890).