Hafen (Heraldik)

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Hafen (Gefäss/Behälter)
Brei-/MushafenW-Logo.png (Detail aus dem Zwingliportal des Grossmünsters in Zürich)
1547: (Grapenförmige) Hafenfigur im Wappen Hafenn (Wappenrolle der Geschlechter­gesell­schaft „Zur Katze“; nach Hugo Gerhard Ströhl, 1899)
Hafen (Anker-/Liegeplatz für Schiffe)
 
Hafen mit Mole in Oslo
 
Seehafen (Wappen CaliW-Logo.png)

Hafen (althochdeutsch hafan, havan, havin, habin; mittelhochdeutsch haven und hafen, Plural häfene; auch OllaW-Logo.png genannt) ist in der Heraldik eine alte, ungenaue und mehrdeutige Bezeichnung für eine gemeine Figur, die in verschiedenen Varianten vorkommt, wobei zwei Darstellungsformen strikt voneinander abzugrenzen sind:

  • heraldische Darstellung eines Behälters oder Gefässes
  • heraldische Darstellung eines Anker-/Liegeplatzes für Schiffe (an einer Meeresküste, an einem Fluss- oder Seeufer)

Hafen (Behälter/Gefäß)

Der allgemeine Ausdruck Hafen war und ist im Laufe seiner Begriffsgeschichte nicht auf ein spezielles Gefäß oder einen speziellen Behälter festgelegt, sondern wurde im Zusammenhang mit einer Vielzahl von Gefäß-/Behältertypen angewendet. Durch Zusammensetzung des Wortes [..] hafen [..] mit anderen Worten oder Morphemen können besondere Gefäße/Behälter näher bestimmt sein. Zum Beispiel bezeichnet

Brauhafen ein Gefäß zum Brauen beziehungsweise für Gebrautes[1]
Breihafen oder
„Mushafen“W-Logo.png
eine „Breipfanne“, einen „Breitopf“ oder ähnliches (lateinisch pultarius), in dem beispielsweise Kinderbrei gekocht wird.[2]
EinmachhafenW-Logo.png ein Gefäß aus Porzellan, das im Zweiten Weltkrieg als Ersatz für Einweckgläser produziert wurde.
Glückshafen einen Behälter oder „Lostopf“ (lateinisch urna, olla fortunae), aus dem Lose gezogen werden.[3]
Höllhafen ein Gefäß, welches in die „Öfenhöhle/Ofenhölle“ eingeschoben wird (zum Beispiel zum Warmhalten von Wasser).[4]
Kochhafen einen „Hafen zum Kochen“ beziehungsweise einen „Kochtopf“W-Logo.png[5]
ÖlhafenW-Logo.png ein „Gefäß“, eine „kleine Flasche“, ein „Ölkrug“ oder ähnliches zur Aufbewahrung von Öl (lateinisch olearia ampulla, beispielsweise kolbenförmig, mit engem Halse, zwei Henkeln (aus Glas, Ton, Leder oder ähnlichem)[5]
Rutschhafen
(auch „Rutschkachel“ genannt)
einen „Topf ohne Füße“ beziehungsweise ist einen „grossen, irdenen Topf mit flachem Boden“, den man in den brennenden Ofen schieben (rutschen) kann.[6][7];
Teighafen ein Gefäß, worin TeigW-Logo.png gemacht wird.[5]
Wasserhafen
(auch „Wassertopf“, „Wasserkrug“, „Wasserhaferl“ genannt)
ein Gefäß, zum Aufbewahren, Kochen etc. von Wasser[8]

Hafen: alte Bezeichung für einfache, irdende Wasserkrüge, die als Wappenbilder in verschiedenen Varianten vorkommen.“

Gert Oswald: Lexikon der Heraldik (1984)[9]
... und so weiter
1467: Gescheibter Hafen, aus dem Feuerflammen hervor­gehen (Wappen Hirnstein; nach Siebmacher, 1890)

Auch durch Beifügungen wird ein Hafen manchmal genauer bestimmt; so erwähnt man in der Literatur den irdenen/tönernen, metallenen, kupfernen, gegossenen, einfachen, gescheibten (= ‚runden/gerundeten‘) etc. „... Hafen“. Beispielsweise erhielten Martin Hirnstein, Priester und seine Brüder Jörg und Thomas von Kaiser Friedrich III.W-Logo.png am 15. Mai 1467 einen Wappenbrief, in dem von einem „gescheibten Hafen von Erde“ (= ‚gerundeter irdener Hafen‘) als Wappenfigur die Rede ist:

„M. n. e. weißen schilde darinn ein gescheibter hafen von erde mit zwayn handhaben entspringende und dem hafen ubersich auf drey fewrein flammen und roten helmdecken geziert, darauf ein gewunden fliegende pinden von farben weiss und rot, darinne und halber weisser stainpock geschicket mit seinen vordern fuessen zu dem sprunge.“

Wappenbrief (15. Mai 1467)[10]

Darstellung Hafen (Behälter/Gefäß)

Hafenfiguren wurden insgesamt und teilweise im Laufe einer individuellen Wappengeschichte von Aufriss zu Aufriss anders gestaltet (teils als Fass, teils als Krug, teils als Kessel, teils als indefinites Gefäß, mit keinem, einem oder zwei Handhaben, teils mit, teils ohne Füße et cetera). Trotz einiger Ansätze durch heraldische Autoren sind die Merkmale von heraldischen Hafenfiguren, ihre genaue Form und Erscheinung letztlich nicht systematisch, konsistent oder erschöpfend bestimmt. Ihre Darstellung im Wappen folgt zum Beispiel einem bestimmten Zeitgeist, einer regionalen Hafenform oder womöglich dem subjektiven Geschmack des Wappenführenden/Wappenkünstlers. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Grundformen sind fließend, Hybridformen sind möglich. Eine spezielle Hafenausprägung sollte stets unter Verwendung eines Eigennamens und/oder der besonderen Charakteristika gemeldet werden (zum Beispiel Brauhafen, Höllhafen, Rutschhafen). Die Hafenfiguren erscheinen in Wappen ursprünglich heraldisch stilisiert im AufrissW-Logo.png (von Vorne betrachtet), wodurch die Motive manchmal schwer erkennbar oder mit ähnlichen Wappenfiguren leicht zu verwechseln sind; teilweise werden Hafen im Wappenschild durch Konturstriche oder andere gestalterische Mittel im geringem Maße räumlich (dreidimensional) dargestellt (zum Beispiel in KavalierperspektiveW-Logo.png), was die Identifizierbarkeit des Motivs sichtlich verbessert.

(Gemeiner) Hafen

1701-1705: Roter Hafen in Silber (redendes Wappen Schwelbrun, genannt Hafner von Suntheim; nach Siebmacher)

Die gemeine Wappenfigur „Hafen“ ist gewöhnlich dem Idealbild des gleichnamigen mittelalterlichen Behälters oder Gefässes nachempfunden; ist sie in der Wappenbeschreibung (Blason) nicht näher bestimmt, ist ihre genaue Ausprägung, Form und Darstellung nicht streng vorgegeben beziehungsweise obliegt weitgehend dem aufreißenden Wappenkünstler. Im Prinzip kann er jede überlieferte mittelalterliche „Hafenform“ im Wappen darstellen. Tatsächlich lassen sich unterschiedliche Hafenformen und -gestaltungen (von grapenförmigen Töpfen bis Krügen mit und ohne Handhabe) bei redenden Familien- oder Kommunalwappen für Wappenführende namens Hafen, Haf(f)ner, Häflinger, Häfeli, Hef(f)ner, Hafenreut und so weiter nachweisen, obwohl nach den Wappenbeschreibungen eigentlich das gleiche Motiv im Schild geführt wird (der „[gemeine] Hafen“). Beim Aufriss der Figur sollte man ästhetische und heraldische Regeln gleichmaßen beachten. Die Darstellung des Hafenfigur sollte der Gesamtharmonie eines Wappens zuträglich sein; die Stellung ist zu melden, wenn sie vom Standard abweicht (normalerweise steht eine Hafenfigur senkrecht). Besitzt die Wappenfigur eine Handhabe, zeigt diese in der Normalform zum heraldisch linken Schildrand. Das Hafenfigur erscheint hauptsächlich in Ein-, Zweizahl oder Dreizahl im Wappen. Eine größere Anzahl ist selten. Bei Mehrzahl sollte die Stellung der einzelnen Hafen im Schild/Feld zueinander gemeldet werden (zum Beispiel: „drei Hafen zwei-über-eins gestellt“). Die Figur Hafen wird in Wappen bevorzugt in Schwarz dargestellt, kann aber in jeder anderen heraldischen Farbe tingiert sein. Ist die Handhabe oder ein anderer Teil der Figur andersfarbig tingiert, ist dies zu melden. Als Referenzwappen für die Hafenfigur führt Johann Anton Kroll von Freyen im 17. Jahrhundert das Wappen der Schwelbrunn, genannt Haffner von Suntheim an; Otto Titan von Hefner nennt die gleiche Wappenfigur 163 Jahre später unnötig, verwirrend und ohne Angabe von Gründen dagegen „Höll-/Jagdhafen“:

„(..) dergleichen sind die Schwelbrunn, genannt Haffner von Suntheim in Schwaben, welche einen rothen Hafen in Silber führen.“

Höllhafen, Jagdhäfen mit Füßen und Handhaben; (..)

  • rot in Silber: Hefner v. Suntheim und v. Schwelbrunn, Schwaben (798);“

Hafen (alias Brauhafen)

1339: Siegelabbildung von Preuhafen (nach Siebmacher von 1904)

Die Figur Brauhafen (auch Breuhafen, Preuhafen oder ähnlich genannt; mhd. briuhaven, priuhaven) ist dem Idealbild des gleichnamigen Gefässes/Behälters zum Brauen beziehungsweise für Gebrautes nachempfunden. Zum Beispiel führte die Adelsfamilie von Preuhafen redend einen Brauhafen im Wappen (manchmal so beschrieben: „In Gold ein schwarzer Hafen/Brauhafen“). Otto Titan von Hefner ignoriert den redenden Zusammenhang „Preuhaven = Brauhafen“ und bestimmt die Figur im Wappen der Preuhaven zum Klingenberg fälschlicherweise als „Höll-/Jagdhafen“:

Höllhafen, Jagdhäfen mit Füßen und Handhaben; (..)

  • Silber in Schwarz: Preuhaven zum Klingenberg, Oberösterreich (..)“

Hafen (alias Höllhafen)

1889: Drei Hafen/Höllhafen 2-über-1 (=Schenkkannen, Krüge; nach Siebmacher)

Die Figur Höllhafen ist dem Idealbild des gleichnamigen Gefässes/Behälters nachempfunden, welches in die „Öfenhöhle/Offenhöhle“ eingeschoben wird (zum Beispiel zum Warmhalten von Wasser). Nach dem Deutschen Wörterbuch ist ein Höllhafen ein

„(..) länglicher Kessel zum Wärmen und Sieden des im Hauswesen benöthigten Wassers, im Ofen nach der Hölle zu (..)“

Deutsches Wörterbuch (1854-1960)[13]

Nach Maximilian Gritzner bzw. Siebmacher sind Höllhafen dagegen keine „Kessel“, sondern „einfache Wasserkrüge“ bzw. „Schenkkannen“:

„Der Hafen (Höllhafen) (Tafel XXVII. Figur 67.): das sind einfache Wasserkrüge, redend im Wappen der von Hefner in Bayern.“

Siebmacher/Gritzner (1889)[14]

Hafen (alias Rutschhafen)

1701-1705: Drei Hafen/Rutschhafen (Wappen von Uterwick; nach Siebmacher)

Die Figur Rutschhafen ist dem Idealbild des gleichnamigen „Topfes ohne Füße“ beziehungsweise einem „grossen, irdenen Topf mit flachem Boden“ nachempfunden, den man in den brennenden Ofen schieben („rutschen“) kann. Otto Titan von Hefner listet 1861 drei Referenzwappen mit Rutschhafenfiguren auf, darunter das Wappen Pignatelli, dessen Figur er 1870 nicht mehr als „Rutschhafen“ bestimmt, sondern als „Töpfchen“ beziehungsweise als „kleiner Topf“ (siehe weiter unten Abschnitt → Hafen alias Töpfchen, alias Henkelkrug).

„(..) Rutschhäfen (ohne Füße mit einer Handhabe;

  • drei schwarze in Gold: Pignatelli, Rom;
  • ebenso silber in Blau: Hefner v. Adlersthal, Bayern (800);
  • silber in Rot: Uterwieck, Niederrhein.“

Hafen (alias Ölhafen)

Hafen/Ölhafen im Wappen derer von Oelhafen
 
1605: Von Löwen gehalten
 
Nach Siegel von 1370 (Siebmacher, Aufriss von 1856)

Die Figur Ölhafen (lateinisch olearia ampulla) ist dem Idealbild des gleichnamigen Gefässes/Behälters beziehungsweise einer Ampulle nachempfunden, welche zur Aufbewahrung von Öl dienen, beispielsweise kolbenförmig, mit engem Halse, zwei Henkeln (aus Glas, Ton, Leder oder ähnlichem) oder grapenförmig mit Henkel („Ring“) zum Aufhängen.

„Mit Ring zum Aufhängen; gold in Blau: Oelhafen, Nürnberg (ursprünglich allein im Schild, später von einem Löwen gehalten).“

Grapen im Wappen derer von GrapeW-Logo.png
links: mit zwei Handhaben/Griffen
rechts: mit einer seitlichen Handhabe
(nach Siebmachers Wappenbuch von 1878)

Hafen (alias Grapen)

HW Gtk-go-forward-ltr.png Hauptartikel: Grapen

In der Literatur werden manchmal die Hafenfiguren (Höllhafen, Ölhafen usw.) einerseits -- und Grapenfiguren andererseits nicht exakt voneinander abgegrenzt. Beispielsweise nennt der Heraldiker Otto Titan von Hefner die drei redenden „Grapen“ im Wappen derer von GrapeW-Logo.png missverständlich „Höllhafen“.

„Drei Höllhäfen; gold in Schwarz: Grape, Pommern (799).“

Hafen (alias Töpfchen, alias Henkelkrug)

1711: Drei Hafen (Töpfchen, Henkelkrüge) (Wappen Papst Innozenz XII.W-Logo.png, bürgerlich Pignatelli)
1650: Drei Hafen (Töpfchen, Henkelkrüge) auf Dreifüssen (Wappen Don Pignatelli de Monteleon Graf von Borelli; nach Siebmacher 1887)
HW Gtk-go-forward-ltr.png Hauptartikel: Topf

Im Jahre 1870 weist Otto Titan von Hefner darauf hin, dass die drei „Hafen“ im Wappen Pigniatelli eigentlich redend und drei „kleine Töpfe“ seien:[15]

„So wird man zum Beispiel das Wappen der römischen Familie Pigniatelli mit den drei Häfen im Schild sogleich als Namens-Wappen erkennen, wenn man weiß, daß pignatella im Italienischen einen kleinen Topf bezeichnet (..)“

Im Neuen Siebmacher werden die drei Figuren im Wappen Pignatelli dagegen weder „Hafen“ noch „Töpfchen“ genannt, sondern „Henkelkrüge“.

„Pignatelli (..) Das Wappen war von jeher: 3 Henkelkrüge, welche in die Italienischen Linien schwarz in Gold (so auch nach dem Reichsfürstendiplom) die deutschen Linien silber in Blau führen. Don P. de Monteleon Graf von Borelli führt die Krüge noch mit oder auf Dreifüssen. Auf dem Helme einen Mohrenkopf mit Stirnbinde (..)“

Neuer Siebmacher (1887)[17]

Hafen (Anker-/Liegeplatz für Schiffe)

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In der Früh-/Blütezeit (12. bis 15. Jhr.) des Wappenwesens ist eine Wappenfigur, die eigens zur Darstellung eines Anker-/Liegeplatzes für Schiffe verwendet wird, nicht gebräuchlich.

Darstellung Hafen (Anker-/Liegeplatz für Schiffe)

Der Hafen (auch Hafenanlage oder ähnlich genannt; frz.: port, havre oder ähnlich; engl.: port, harbour, harbor, haven oder ähnlich) und sämtliche Hafentypen (Seehafen, Binnenhafen, Naturhafen, Festungs-/Kriegshafen et cetera) sind in der neueren Heraldik gemeine Figuren, die je nach Wappen durch markante oder besondere Details (mit/ohne Hafenbecken, Kai, Mole, Leuchtturm, Häusern et cetera) sehr unterschiedlich gestaltet sein können.

Donald Lindsay Galbreath/Léon Jéquier gehen irrtümlicherweise davon aus, dass Hafenfiguren frühestens seit dem 17. Jahrhundert in Form von eher unheraldischen „Stilleben“W-Logo.png im Wappenwesen erscheinen:

„Seit dem 18. und auch schon im 17. Jahrhundert macht eine andere Tendenz manche Wappen zu wahren kleinen Stilleben, in denen der echte heraldische Sinn und seine Stilisierung untergegangen sind. Wir wollen nur ein Beispiel erwähnen, das sich auf einem Votivbild im Kloster der Sankt-Antonius-Basilika in Padua befindet, wo der Schild eines gewissen Dal Porte einen vollständigen Hafen (porto) mit Mole, Leuchtturm, Häusern und so weiter aufweist.“

Als allerfrühestes Eckjahr für mögliche Wappen mit einer Hafenfigur ist aber 1492 anzusetzen (seit den Amerikareisen von Christoph Kolumbus); tatsächlich kommen diese erstmals weder im 15., noch im 17. Jahrhundert vor, sondern ziemlich genau im 16. Jahrhundert, als die europäischen Mächte Kolonialreiche in Übersee bildeten, so zunächst Spanien und Portugal, bald auch die Niederlande, Großbritannien und Frankreich. Damals verliehen die europäischen Regenten den neuen Besitzungen unter anderem Wappen mit Hafenfiguren. Beispielsweise erscheint im Wappen der Stadt Santiago de CaliW-Logo.png, die 1536 gegründet wurde, ein Seehafen, verliehen von der Regentin Johanna von SpanienW-Logo.png im Namen von König Philipp II.W-Logo.png im Jahre 1559.

Wappenbilderordnung

  • Die gemeine Figur Hafen (Gefäß) wurde zusammen mit der Figur Grapen in die Wappenbilderordnung (WBO) des Herold (Verein) im Abschnitt Andere Erzeugnisse von Menschenhand: Haus- und Küchengeräte unter der Nr. 9145 aufgenommen.

Weblinks

Blason ville fr Garidech (Haute-Garonne).svg Lemma Hafen (Liege-/Anlegestelle für Schiffe). In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, Leipzig 1854-1960 (www.woerterbuchnetz.de).

Einzelnachweise

  1. Blason ville fr Garidech (Haute-Garonne).svg Lemma Brauhafen. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, Leipzig 1854-1960 (www.woerterbuchnetz.de).
  2. Lemma Breihafen im Pfälzischen WörterbuchW-Logo.png. Bd. 1, Spalte 1187 bis 1188
  3. Glückshafen. (26. Juni 2018). In: Wiktionary, Das freie Wörterbuch. Abgerufen am 23. Dezember 2019, 23:53 von https://de.wiktionary.org/w/index.php?title=Gl%C3%BCckshafen&oldid=6426971.
  4. Höllhafen. In: Deutsches Rechtswörterbuch. Band 5, Heft 9, Sp. 1427–1428 (adw.uni-heidelberg.de).
  5. 5,0 5,1 5,2 Blason ville fr Garidech (Haute-Garonne).svg Lemma Hafen (Behälter/Gefäß). In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, Leipzig 1854-1960 (www.woerterbuchnetz.de).
  6. Anton Edeln von Klein: Deutsches Provinzialwörterbuch. Band 1, Ausgabe 2. Frankfurt, Leipzig 1992. S. 98 (Google)
  7. Rutschhafen. In: Wörterbuch der elsässischen Mundarten. Bearb. von Ernst Martin und Hans Lienhart. 2 Bde. Straßburg 1899-1907. (Digitalisat)
  8. Blason ville fr Garidech (Haute-Garonne).svg Lemma Wasserhafen. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, Leipzig 1854-1960 (www.woerterbuchnetz.de).
  9. Gert Oswald: Lexikon der Heraldik. Bibliographisches Institut, Mannheim, Wien, Zürich 1984, ISBN 3-411-02149-7, S. 172 (Digitalisat [abgerufen am 29. Februar 2020]).
  10. Zitiert nach (mit kleinen Anpassungen): Seyler, Gustav Adelbert: Geschichte der Heraldik. Wappenwesen, Wappenkunst, Wappenwissenschaft. In: J. Siebmachers großes Wappenbuch. Band A. Repgrografischer Nachdruck der Ausgabe Nürnberg 1885-1889 (1890). Neustadt an der Aisch. 1970. S. 470
  11. Johann Anton Kroll von Freyen: Heraldica curiosa, Welche Der Wappen Ursprung, Wachsthum, Fortgang, und wie selbiger noch heutiges Tages bey denen Teutschen im Gebrauch ausfůhrlichen zeiget, Samt deren umståndliche Beschreibung, Wie solche in denen Wappen-Briefen, Alten Documenten, Fahnen, Sigillen etc. und verschiedenen Autorn hin und wieder eintzeln zu finden; Insonderheit auch Von denen Schildhaltern, Helm-Decken, Kronen, Hüten, Hauben etc. Beysammen nicht allein auf das zierlichste und Curioseste abgehandelt, sondern auch was sonsten zur Probation des Thurnier- und Stifft-mässigen Adels erfordert wird; Alles Historicè, Politicè und Juridicè mit XV. schönen Kupffer-Figuren, worinnen über 1200 Wappen vorgestellet. Von J. A. Rudolphi. Nürnberg, verlegt von Johann Leonhard Buggel, Buchhändler in der Froschau, 1698. S. 104 (Digitalisat der BSBW-Logo.png, „Digitale Sammlungen“)
  12. 12,0 12,1 12,2 12,3 12,4 Hefner, Otto Titan von: Handbuch der theoretischen und praktischen Heraldik. Weißenburg, Nordgau. 1861. S. 96
  13. Blason ville fr Garidech (Haute-Garonne).svg Lemma Höllhafen. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, Leipzig 1854-1960 (www.woerterbuchnetz.de).
  14. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, Einleitungsband, Abteilung B: Grundsätze der Wappenkunst verbunden mit einem Handbuch der heraldischen Terminologie (Maximilian Gritzner). Nürnberg: Bauer & Raspe, 1889/1890. S. 128. Tafel XXVII. Figur 67. Reprint on Demand. Universtitäts- und Landesbibliothek Tirol. 2009. ISBN 3-226-00671-1.
  15. Vgl. Stichwort ‚Töpfchen‘ bei J. H. Cunradi: Italienisch-deutsches und deutsch-italienisches Waaren Lexikon. Nürnberg 1810. S. 320. (Google)
  16. Hefner, Otto Titan von: Altbayerische Heraldik. S. 104. (Google)
  17. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, I. Band, 3. Abteilung, 3. Teil, A; Die Fürsten des heiligen römischen Reiches, deutscher Nation; Verfasser: M. Gritzner; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1887. Tafel 281.
  18. Donald Lindsay Galbreath, Léon Jéquier: Handbuch der Heraldik. Battenberg Verlag, Weltbild Verlag, Augsburg 1990, ISBN 3-89441-259-3, S. 277 (französisch: Manuel du Blason. Lausanne, Lyon 1942. Übersetzt von Ottfried Neubecker).