Lothar Müller-Westphal

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Lothar Müller-Westphal (* 1941) ist ein deutscher Heraldiker und Genealoge.

Leben

Müller-Westphal begann 1957 hobbymäßig mit der Heraldik und machte sie im weiteren Verlauf zu seinem Beruf. Er arbeitet ebenso als Genealoge. Bei zwei Bundespräsidenten und zwei Bischöfen entwickelte er die Wappen. Außerdem arbeitet er als Wappenkünstler für die Genealogie- und Heraldik-Fachverlage C. A. StarkeW-Logo.png (Limburg an der Lahn) und Degener & Co (Neustadt an der Aisch). Er lebt in Kreuzau (Nordrhein-Westfalen).

Familienwappen

Blasonierung:
„In Rot ein silbernes Hifthorn mit goldenen Beschlägen und Tragriemen, im rechten Obereck überhöht von einem silbernen Mühleisen. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein goldenbewehrter roter Greifenrumpf.“[1]

Veröffentlichungen

  • Wappenbilderordnung, Großes Wappenbuch (Der neue Siebmacher und zugleich Neubearbeitung des Handbuches der heraldischen Terminologie von Maximilian Gritzner), Band 1+2, , alle Wappenzeichnungen von Lothar Müller-Westphal, Text von Jürgen Arndt und Werner Seeger, Verlag Bauer & Raspe, 1990, ISBN 3879471002 bzw. ISBN 9783879471003
  • Wappen und Genealogien Dürener Familien. Hausmarken, Wappen, Notarzeichen und biographische Daten von 7000 Personen aus acht Jahrhunderten, in: Beiträge zur Geschichichte des Dürener Landes, Band 20, Dürener Geschichtsverein, Düren 1989
  • Dürener Wappenbuch, Manuskript im Stadtarchiv Düren
  • Heraldisches in der Grabkreuzkartei des Stadt- und Kreisarchivs Düren (Teil 1), in: Dürener Geschichtsblätter, Band 84 (1997), Seite 217-266
  • Berliner Wappenbuch, Degener Verlag, Neustadt/Aisch 2007, ISBN 3879471169 bzw. ISBN 9783879471164

Literatur

  • William Filby (Hrsg.): Who's who in genealogy & heraldry, Band 1, Gale Research Co., 1981

Einzelnachweise

  1. Deutsche Wappenrolle: Wappen Müller des Stammes Westphal. Eingetragen am 12. Juni 1967; neu angenommen am 6. März 1965 von Ludwig Müller und seinem Sohn Lothar Müller; Nr.: 6145/67. Entwurf: Lothar Müller, Düren (aufgrund eines Regierungserlasses vom 12. Juni 1969 nunmehr „Müller-Westpahl“)

Weblinks


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Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag „Lothar_Müller-Westphal“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 13. Oktober 2012 (Permanentlink: [1]). Der Originaltext steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation bzw. unter CC-by-sa 3.0. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Autoren verfügbar.