Wappenmaler

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1396: Siegel der Schilterzunft zu Köln, dazu gehören z. B.: Wappenma­ler/Schil­ter, Glaser, Wappen­stecher, Sattler (im elliptischen Siegelfeld das Brustbild des EverigisilW-Logo.png, darunter ein Wappenschild mit 10 [4-über-3-über-2-über-1] Schildchen. Umschrift: s. comune fraternitatis clyppiatoru(m) civitatis coleniensis)

Wappenmaler (auch heraldischer Maler, Wappenaufreisser, Wappenzeichner, Waffenmaler, Reichswappenmaler, ursprünglich Schilter, kurz Maler; veraltet Wapenmaler, Wapenmahler, Vapenmaler oder ähnlich genannt; weibliche Form: Wappenmalerin; französisch peintre héraldiste, peintre d'armoiries; armorier; englisch heraldic painter, herald painter, coat of arms painter; painter of heraldic ensigns, veraltet painter-stainer; lateinisch pictor heraldicus, pictor [insignium]) ist

Geschichte

Etymologie
Der Ausdruck „Maler“ (mhd. mālære, māler, mæler, ahd. mālāri, belegt seit dem 9. Jahrhundert)[3] stammt ab von mâl, ‚Zeichen, Narbe (Merkmal, Denkmal, Grabmal)‘; davon das Verb mâlen, ‚ein Zeichen/Merkmal machen‘, ‚die Grenze durch Steine bezeichnen‘, dann ‚bunt machen‘, pingere. Aus dem Verb ist das Hauptwort malære gebildet.

1755: Heraldica als Schiltnerin mit Palette (einer Frau einen gestürztes Halbrundschild mit der Darstellung einer Pallas Athene zeigend; Schildhalter ist eine Pute zu Füßen der Frau.)
1392: Johannes Aquila, Maler und Baumeister mit Künstlerwappen

Der Begriff „Wappenmaler“ für Personen, die in welcher Form auch immer Wappenmalerei ausüben, ist erst in der Moderne gebräuchlich. In einer Übergangszeit zwischen Vorheraldik und dem Wappenwesen, als erstmals anspruchslose und einfache wappenartige Darstellungen auf Wehr-/Kampfschilden einsetzten, wurden die Schildbemalungen vermutlich vom Schildträger selbst oder „nach seinen Angaben von einfachen Handwerken ausgeführt“.[4] Ebenso wurde in den Hauptperioden der Heraldik (11. bis 15. Jahrhundert) niemand, der Wappen entwarf/malte, sich mit dem Wappenwesen beschäftigte oder Wappen auf Rüstungen, Kunstwerken oder Geräten aller Art anbrachte, mit dem deutschsprachigen Ausdruck „Wappenmaler“ bezeichnet. Tatsächlich etablierte sich in dieser Zeit und als der Aufwand und die Anforderungen an die Schildbemalung sowie an die Zubereitung der hölzernen Schilde mit Leder-, Pergament-, Leinwand-, Kreide-, Fellüberzug, Spangen, Bändern, metallenen Beschlägen und so weiter wuchs, sukzessive eine eigene, handwerksmässig organisierte „Schilterzunft“ (englisch guild of the shield makers) mit Lehrlingen, Gesellen und Meistern, den sogenannten „Schiltern“.

Schilter

Nach Gert Oswald hatten die Schilter (ahd. schíltare ‚Schildmacher‘, mhd. schiltære, schilter für ‚i. der Schilde und überhaupt Lederwerk verfertigt, Schildmacher; ii. der Schildmaler/Maler, sinnverwandt ‚Wappenmaler‘‘[5][6]; auch Schiltener, Schilderer, Schildverfertiger, Schilderknecht, Schildermeister oder ähnlich genannt; lateinisch clipeator, scutarius, pictor) etwa „die gleiche Bedeutung wie die heutigen Maler“.[7] Nach dem Heraldiker Seyler war die Hauptbeschäftigung der Schilter die Herstellung der Prunk-/Zierschilde (die beim Ritterschlag oder andere Festlichkeiten angewendet wurden), der Kampfschilde sowie der auf Vorrat gearbeiteten Kaufschilde.[8] Nachdem vom 12. Jahrhundert an die Schilde als Wappenträger dienten, betätigten sich die Schilter per se als „Wappenmaler“.[9] Bis „Mitte des 14. Jahrhunderts“ waren die Schildbearbeitung und -bemalung „die ständigsten und lohnendsten Einnahmequelle“ der Schilter, weil Schilde „einer raschen Abnutzung unterworfen“ waren, so dass alle „Krieger, vom Fürsten bis zum geringsten Ritter, dem sein Leben zur Heerfolge verpflichtete, ständige Kunden des“ Schilters waren.[8] Eine zweite Einnahmequelle war die Herstellung von lederbezogenen Buchdeckeln, Schwertscheiden sowie von Reitzeug (Sattel, Zaumzeug, Kopf- und Brustleder), „da es ebenso wie der Helm und dessen Kleinod heraldisch dekoriert werden mußte“.[7]

„In Magdeburg gründeten die Schilderer (= Schildmaler) bereits 1196 eine eigene zunftmäßige Organisation. Ihr Zunftzeichen, die drei Malerschildchen, wurde allgemein von dem ganzen Berufsstand als Wappen übernommen. Die Schildergasse in Köln und die Malergasse in Breslau deuten darauf hin, dass die Schilderer gemeinsam in einem bestimmten Viertel wohnten. In München schlossen sich um 1370 die Meister zur St. Lukas-Zunft zusammen. In Hamburg erhielten die Maler 1375 eine eigene Satzung, in Nürnberg dagegen erst 1595, wobei ihr Handwerk bis dahin als frei Kunst galt. In Köln dauerte die Lehre im 13. Jahrhundert vier Jahre, in Leipzig 1577 bis zu sieben Jahren.“

Eike Pies (1997/2005)[10]

Wappenmaler versus Herold

HW Gtk-go-forward-ltr.png Hauptartikel: Herold

Der Begriff „Wappenmaler“ wird heute umgangssprachlich nicht nur für Personen gebraucht, die der Schilterzunft angehören, sondern für alle, die, in welcher Form auch immer „Wappen malen“ oder gemalt haben. Man wendet den Ausdruck rückdatierend beispielsweise auch für Herolde an, die Wappen zum Zwecke Identifizierung von Wappenführenden in Wappenrollen und Wappenbüchern aufzeichneten.

„Nicht nur in der Theorie erwiesen (..) sich (die Herolde) als Meister, sondern auch in der Praxis, dem Aufreißen, das heißt Malen der Wappen.“

Gert Oswald: Lexikon der Heraldik (1984)[11]

Ob diese beim „Malen“ der Wappen Schablonen benutzten oder diese freihändig und durch eigene schöpferische Kraft gestalteten, ist unherblich für die Benennung.

Die Anwendung des Ausdrucks Wappenmaler für Herolde (die nicht nur heraldisch, sondern auch literarisch wirkten) und für angrenzenden Autoren (die Burlesken oder ähnliches verfassten) ist nicht immer klar und gut nachvollziehbar. Beispielsweise bezeichnete sich Hans RosenplütW-Logo.png (* um 1400; † wohl Sommer 1460) selber als „Wappennachreyser“, woraus spätere Autoren „Wappenmaler“ machten.[12][13] Und der Dichter Ulrich FüetrerW-Logo.png (* vor 1450; † zwischen 1492 und 1502) wird in der Literatur teilweise vage als „Maler“ bezeichnet, teilweise jedoch präziser als „Wappenmaler“.[14][15]

Wappenmaler versus Wappenkünstler

HW Gtk-go-forward-ltr.png Hauptartikel: Wappenkünstler

Der Ausdruck Wappenmaler ist umgangssprachlich als ein Synonym oder als eine Konnotation für den Oberbegriff Wappenkünstler gebräuchlich. Die Ursprünge der Wappenkünstler, die unter besonderen, künstlerisch wertvollen Aspekten Wappen „malten, zeichneten, schnitten, radierten etc.“, liegen zeitlich am Ende der Renaissance. „Künstler von Rang, wie Martin SchongauerW-Logo.png (+1488), Albrecht Dürer († 1528), Hans BurgkmaierW-Logo.png († 1531), Hans Holbein d. J.W-Logo.png († 1543), Lucas Cranach d. Ä. († 1553), Virgil Solis († 1562) und Jost Amman († 1591), beschäftigten sich mit der Heraldik“[16] und hinterließen neben ihrem Hauptwerk zahlreiche vorbildliche Wappenkunstwerke; sie werden daher in der Umgangssprache gelegentlich als „Wappenmaler von hoher Bekanntheit“ oder ähnlich bezeichnet.

Wappenmaler und Kanzleiheraldik

1780-1820: Zwei Putten als Wappenmaler (Handelskarte von S. Ireton, Wappenmaler)

Wappenmaler (= „die mit dem Malen der Wappen Beauftragten“) waren teilweise Bedienstete/Beamte eines „Wappenzensur-Amts“, eines Heroldamts, einer (königlichen) Kanzlei-/Staatsbehörde beziehungsweise einer anderen institutionalisierten Weiterentwicklung des Herolds-/Wappenwesens. Beispielsweise waren Wappenmaler in Kanzleien oder Nebenämtern der Österreichischen HofkanzleiW-Logo.png beziehungsweise der ReichshofkanzleiW-Logo.png oder später im Ministerium für auswärtige beziehungsweise innere Angelegenheiten tätig. Die dort betriebene Betreuung von Angelegenheiten über Wappen und das Wappenwesen („Wappenfragen“) wird allgemein als Kanzleiheraldik bezeichnet.

Etwa ab dem späten 16. Jahrhundert (nach anderen ab dem 15. Jahrhundert) übernahmen vermutlich zuerst niedrigere Kanzleibeamte/-bedienstete wie Konzipisten [17] einige der überkommenen Tätigkeiten der Schilderer beziehungsweise der Herolde, darunter auch die Wappenmalerei. Nur wenig später konstituierten sich neben dem Kanzleistellen für Wappenzensoren/-inspektoren an den Reichs-/Hofkanzleien auch spezielle Postionen für Wappenmaler und Wappenmaler-AdjunkteW-Logo.png. Wappenmaler, die im Zusammenhang mit der Kanzleiheraldik genannt werden können, sind zum Beispiel (Auswahl):

  • Elias Brenner (Königlicher Hof- und Wappenmaler, Königl. Antiquitäten Collegii zu Uppsala, Schweden, um 1701)[18]
  • Johann Bernhard Gottfried Hopfer (1716-1789; nach anderen 1711 geboren): preussischer Wappenmaler des Königs und des Johanniterordens[19][20]
  • Martin Friedrich Schulze (Königlicher Wappenmaler und Gallerienreparatur zu Berlin, geboren daselbst 1721, † 1794)[21]
  • Johann Baptist Matthæi (Reichs-Wappenmaler im Wappen-Inspector-Amt, um 1748, 1775)[22][23]
  • Joseph Heidlof (Wappenmaler-Adjunkt im Wappen-Inspector-Amt, um 1775)[23]
  • Karl Mayer (Wappenmaler der Ungarischen Hofkanzlei, Hof-Tax-Amt, um 1775)[23]
  • Max Joseph Blondeau (dekretierter Wappenmaler, Ordenskanzelist; um 1779)[24]

Wappenmaler als moderner Beruf

Badge Heraldischer Maler am Court of the Lord Lyon

Wappenmaler bzw. Wappenmalerei ist einerseits eine Spezifizierung des Begriffs Wappenkünstler, andererseits eine BerufsbezeichnungW-Logo.png für die Tätigkeit des „Malens“ von Wappen. Zu den Kernaufgaben des heutigen Berufsbildes Wappenmaler gehören neben dem „Malen“ das Blasonieren, Entwerfen, Zeichnen, Skizzieren, Aufreißen, Gestalten, Dokumentieren et cetera von Wappen mit unterschiedlichen Verfahren und auf und mit beliebigen Materialien (Papier, Metall, Stein, Glas sogar Haut et cetera). Obwohl Heraldiker die Beachtung der heraldischen Regeln auch für die Wappenmalerei empfehlen, sind Wappenmaler an diese nicht in jedem Fall gebunden; je nach Auftrag beziehungsweise unter gewissen Umständen malen sie ein Wappen heraldisch, unter anderen womöglich unheraldisch.

Ausbildung

Bis heute (Stand 2020) sind Dänemark, Schweden und das Vereinigte Königreich europäischen Länder, in denen noch der traditionelle Beruf des Wappenmalers am jeweiligen königlichen Hof, in einer heraldischen Behörde bzw. in einem entsprechenden Amt oder dergleichen ausgeübt wird. In Deutschland und anderen Ländern sind dagegen Ausdrücke wie Wappenmaler, Wappenkünstler, Heraldiker oder dergleichen als Berufsbezeichnung gewöhnlich nicht geschützt. In diesen Ländern gibt es keine dezidierte Ausbildung zum „Wappenmaler“, was es zahlreichen Autodidakten und Quereinsteigern aus anderen Berufen (zumeist der Bildenden KunstW-Logo.png oder dem KunsthandwerkW-Logo.png) ermöglicht, die „Wappenmalerei“ teils ehrenamtlich, teils als Hobby, teils kommerziell zu betreiben. Oft ist Wappenmalerei dort eine von vielen Tätigkeitsfeldern eines GrafikdesignersW-Logo.png.

Trivia

Ein „Wappenmaler“ spielt in der Literatur zuweilen eine wichtige Rolle, zum Beispiel in den Werken:

  • Tobias Philipp von GeblerW-Logo.png: Das Prädikat oder der Adelsbrief. Ein Lustspiel in drei Aufzügen. Uraufführung in Wien am 21. April 1770. (Google)
  • Hermann LenzW-Logo.png: Der Kutscher und der Wappenmaler – Roman. Hegner, Köln 1972. (Erstfassung: Die Geschichte vom Kutscher Kandl. Mit einem Nachwort von Norbert Hummelt. Nimbus, Wädenswil 2019; postume Veröffentlichung)

Siehe auch

Literatur

  • Michael Göbl: Die Wappenmaler an den Wiener Hofkanzleien von 1700 bis zum Ende der Monarchie. In: Herold-Jahrbuch Ser. NF, Bd. 9 (2004) S. 9-70
  • Johann Dauw; Carl Bertram (Hrsg.): M. Johann Dauws wohlunterrichteter und kunsterfahrner Schilderer und Maler: aus der Antiquität und denen besten Schriftstellern vermehrte und verbesserte Zweyte Auflage. Kopenhagen und Leipzig, 1755. (Google)
  • Albert Schulz (alias San-Marte)W-Logo.png: Schildmaler und Malerwappen. In:
    • Beiträge zur bretonischen- und celtisch-germanischen Heldensage. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur. Abteilung II. Band 3. Quedlinburg und Leipzig, 1847. S. 115-123. (Google)
    • Germania. Vierteljahresschrift für Deutsche Alterthumskunde. Franz Pfeiffer (Hrsg.) Neunter Jahrgang. Wien, 1864. S. 463-471. (Google)

Einzelnachweise

  1. Wappenmaler. In: Pierer's Universal-Lexikon, Band 18. Altenburg 1864, S. 846.
  2. Blason ville fr Garidech (Haute-Garonne).svg Lemma Wappenmaler. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, Leipzig 1854-1960 (www.woerterbuchnetz.de).
  3. Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, ISBN 3-423-03358-4., Stichwort „malen“.
  4. Walter Leonhard: Das grosse Buch der Wappenkunst. Entwicklung, Elemente, Bildmotive, Gestaltung. Callway, München 1978, ISBN 3-8289-0768-7, S. 125 (Genehmigte Lizenzausgabe für Weltbild Verlag GmbH: Bechtermünz, Augsburg 2000).
  5. Wilhelm Mülle; Friedrich Zarncke: Mittelhochdeutsches Wörterbuch: mit Benutzung des Nachlasses von Georg Friedrich Benecke. Zweiter Band. Zweite Abteilung. S. Leipzig, 1866. S. 131. (Google)
  6. Friedrich Ludwig Karl WeigandW-Logo.png: Deutsches Wörterbuch: M-Z. Band 2. Gießen, 1876. S. 574. (Google)
  7. 7,0 7,1 Gert Oswald: Lexikon der Heraldik. Bibliographisches Institut, Mannheim, Wien, Zürich 1984, ISBN 3-411-02149-7, S. 350 (Digitalisat [abgerufen am 29. Februar 2020]).
  8. 8,0 8,1 Seyler, Gustav Adelbert: J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, I. Band, 7. Abteilung: Berufswappen. Nürnberg: Bauer & Raspe, 1898. S. 8-15. Tafel 10-16
  9. „Schilderer“. Mittelalter-Lexikon. Erstellt: 14. Mär. 2006, 16:27 UTC. Abgerufen: 21. Dez. 2020, 17:51 <https://www.mittelalter-lexikon.de/w/index.php?title=Schilderer&oldid=32958>.
  10. Eike PiesW-Logo.png: Zünftige und andere Berufe. ISBN 3930132079. Wuppertal, 1997/2005. S. 94-95
  11. Gert Oswald: Lexikon der Heraldik. Bibliographisches Institut, Mannheim, Wien, Zürich 1984, ISBN 3-411-02149-7, S. 14 (Digitalisat [abgerufen am 29. Februar 2020]).
  12. Zitiert nach: Johann Adam Göz: Hans Sachs - Eine Auswahl für Freunde der ältern vaterländischen Dichtkunst. Bände 3-4. Nürnberg. 1829. S. LXIX. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  13. Friedrich Bouterwek: Geschichte der Poesie und Beredsamkeit seit dem Ende des dreizehnten Jahrhunderts. 9. Band. Göttingen, 1812. S. 325 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  14. Fürterer. In: Pierer's Universal-Lexikon. Band 6. Altenburg 1858, S. 806.
  15. Ulrich Füetrer. In: Mittelalter-Lexikon. 16. Mai 2018, abgerufen am 30. Dezember 2020 (deutsch).
  16. Adolf Matthias Hildebrandt (Hrsg.): Wappenfibel. Handbuch der Heraldik. Degener 2002, ISBN 3-7686-7014-7, S. 25.
  17. Jiří Brňovják: Zur Modernisierung der böhmischen Heraldik im Lichte der Kanzleipraxis bei Standeserhebungen der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. In: Herold-Jahrbuch. 21. Band. Hrsg.: Peter Bahl im Auftrage des Herold, Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften. Berlin 2016. S. 9-40
  18. Historisch-Politisch- und Geographische Beschreibung des Königreichs Schweden. (..) Erster Teil. Frankfurt und Leipzig, 1708. S. 588 (Google)
  19. Peter Nathanael Sprengel; Otto Ludwig Hartwig: P. N. Sprengels Handwerke und Künste in Tabellen. Mit Kupfern: Bearbeitung der Erdarten. Zehnte Sammlung. Bände 11-12. Berlin, 1773. S. 105 (Google)
  20. Fr. Müller; Karl Klunzinger: Die Künstler aller Zeiten und Völker: oder Leben und Werke der berühmtesten Baumeister, Bildhauer, Maler, Kupferstecher, Formschneider, Lithographen, etc. von den frühesten Kunstepochen bis zur Gegenwart. F-L. Band 2. Stuttgart, 1860. S. 402 (Google)
  21. Friedrich Carl Gottlob Hirsching; Johann Heinrich Martin Ernesti (Hrsg.): Friedrich Carl Gottlob Hirsching's Historisch-literarisches Handbuch berühmter und denkwürdiger Personen, welche in dem achtzehnten Jahrhundert gelebt haben; oder historische, bio- und bibliographische Nachrichten von (..) Elfter Band. Erste Abteilung. Scheller-Schmidt. Leipzig, 1808. S. 355 (Google)
  22. Neues genealogisch-schematisches Reichs- und Staats-Handbuch. Frankfurt am Main, 1748. S. 17 (Google)
  23. 23,0 23,1 23,2 Schematismus der kaiserlich-königlich wie auch erzherzoglichen Instanzien, Aemtern, Banco, Kammer, Buchhaltereyen, Kanzleyen, Konsistorien, Gerichtern, Rathskollegien, niederösterreichischen Landständen Ordnung, der Stadt Wien Aemtern, Stadt- und Landgericht, In- und Außern-Raths, und Universität: beynebens richtiger Anzeigung der K. K. auswärtig befindlichen, und hier anwesend fremden Bottschaftern, Gesandten, Abgesandten, Residenten (..) Wien, 1775. S. 181, 187 (Google)
  24. Des Churbaierischen Hohen Ritter-Ordens St. Georgii Wappen-Kalender. München, 1779. (Google)