Triskele

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1480: (Heraldische/gemeine) Triskele (Wappen könig von Berg untterm Kan; nach Grünenberg)

Der Ausdruck Triskele(s) („Dreibein“, von griech.: τρισκελης „dreibeinig“; auch Triskelis, der oder das Triskel oder Triskelos [„Dreischenkel“]; frz.: triskeles; engl.: triskele(s) oder triskelion; teilweise unpräzise mit Triquetra „Dreieck“ und mit ital. Trinacria von griechisch Trinakria, wörtlich „Dreikap“ gleichgesetzt) bezeichnet in der neueren Heraldik unterschiedliche gemeine Figuren, die in einer spezifischen Dreierstruktur angeordnet sind und eine dreifache Drehsymmetrie aufweisen (keine AchsensymmetrieW-Logo.png).

Im frühen und blühenden Wappenwesen ist der Ausdruck Triskele zur Beschreibung einer Wappenfigur nicht gebräuchlich (entsprechende Wappenfiguren werden mit anderen Termini beschrieben).

Darstellung

Triskelische Anordnungen lassen sich je nach Bedeutung und Motiv grob voneinander abgrenzen:

Art/Stilisierung Beschreibung Wappenbeispiel
Figürlich
  • In einem allgemeinen Sinn jedes Gesamtmotiv (Ornamentfigur oder Objekt) mit einer dreizähligen Drehachse, bestehend aus drei eher figürlichen, gleichgestalteten und gleichgeformten Einzelkomponenten, die radialsymmetrischW-Logo.png miteinander kombiniert beziehungsweise verbunden sind, ineinander greifen oder sich berühren.
Wappen von Hasloch.svg
In Blau drei mit den Ohren zusammenhängende, im Dreieck angeordnete goldene Hasen (Dreihasenbild; hier noch oben und unten mit einer silbernen Rose mit goldenen Butzen. Wappen HaslochW-Logo.png)
Abstrakt
(Muster/Struktur)
  • In einem engeren Sinn jedes Gesamtmotiv mit einer dreizähligen Drehachse, das auf eher geometrisch-abstrakten, miteinander verbundenen bzw. ineinander greifenden offenen Einzelzkomponenten/-formen basiert (drei gleichartige Spiralen, Kreisbögen, Dreiecke, Knotenmuster oder ähnliche Formen, die aus gotischer oder vorheraldischer Zeit und Kultur überliefert sind).
W minheim.svg
In Schwarz eine facettierte, linksgewendete, eins über zwei gestellte, gemeine keltische, silberne Triskele
(Wappen Ortsgemeinde Minheim an der MoselW-Logo.png, Triskele seit 1576)
Heraldisch
(gemeines Dreibein)
  • Im speziellen Sinn bezeichnet der Ausdruck Triskele im Wappenwesen gewöhnlich „drei an den Knien gebeugte Menschenbeine“[1], die jeweils durch eine Drehung um etwa 120 Grad ineinander überführt werden können und an den Oberschenkeln miteinander verbunden sind.
Wappen Fuessen.svg
In Gold drei an den Oberschenkeln verbundene, 2 über 1 in den Dreipass gestellte, schwarze Beine
(Wappen FüssenW-Logo.png)

„Triskele“ versus „Dreipass“

Ähnlich wie den Terminus „Triskele“ wird der heraldische Zuordnungsausdruck „in den Dreipass (gestellt)“ verwendet (historisch bedingt). Die beiden Ausdrücke sind synonym, wenn die drei Einzelkomponenten des Gesamtensembles mittig in einer erkennbaren Form miteinander verbunden sind (was bei Verwendung des Ausdrucks „im Dreipass“ besonders zu melden ist); berühren sich die drei Einzelkomponenten nicht, sollte die Gesamtfigur nicht als Triskele, sondern als Dreipass beschrieben sein. Ergänzende Angaben zur Stellung der Einzelkomponenten zueinander in der Form „zwei über eins“ (2:1), „eins über zwei“ (1:2), „deichselförmig“, „göpelförmig“ und so weiter können den Fachtermini „Triskele“ und „im Dreipass“ hinzugefügt werden, um die Gesamtfigur konsistent zu beschreiben. Gleiches gilt für Bestimmungen, die in der Wappenbeschreibung konkretisieren, welche Teile der Einzelfiguren im Zentrum einer Triskele bzw. eines Dreipasses miteinander verbunden sind -- und welche zum Schildrand ausgerichtet sind. Beispielweise macht es einen Unterschied, ob die drei Füße -- oder die drei Oberschenkel bei einem Bein-Dreipass beziehungsweise einer Bein-Triskele im Zentrum der Gesamtfigur miteinander verbunden sind.

Triskele figürlich

14. Jh.: Beispiel für optimale Raumausfüllung bei triskelischer Anordnung
(Schlußstein [sog. Dreimännleinstein] aus der ehem. Marienkirche in Nagold; nach: Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte, Bd. IV (1955), Sp. 414–447)[2]
Drei 1-über-2 verschlungene Ringe, jeder im Maul eines Delphins, die in Form einer Triskele 2-über-1 gestellt sind (Wappen Michael Boyce, Baron BoyceW-Logo.png)

In der Heraldik spielt die Dreizahl im Hinblick auf die ästhetisch-optimale Raumausfüllung im Wappenschild/Feld und die Stellung mehrerer gleichrangiger Wappenfiguren der gleichen oder verschiedener Art eine bedeutende Rolle. Für nahezu alle gemeinen Figuren sind bestimmte Dreizahl-Ensembles (im Dreipass, zwei über eins, dreiecksweise, garbenweise und so weiter) oder als Triskele nachweisbar. In Wappen erscheinen drei Fische oder drei Löwen mit nur einem Kopf, drei Zobel mit den Schwänzen und drei Hasen mit den Ohren zusammengewachsen, drei Signalhörner, deren Mündstücke aneinanderstoßen und so weiter. Hingewiesen sei ferner auf Triskelen, die sich nicht aus drei menschlichen Beinen ableiten (siehe weiter unten), sondern drei Arme vereinen oder andere gestalterische Möglichkeiten nutzen, um menschliche Gestalten, Körper oder Körperteile optimal raumfüllend zu präsentieren (möglicherweise in der Art des sogenannten „Dreimännleinsteins“ mit drei sich gegenseitig am Schopf und an den Füßen fassenden menschlichen Figuren).

Triskele abstrakt

Runenstein von Snoldelev

Teilweise sind überlieferte Triskelen eher als geometrisch-abstrakte Zeichnung, Felsritzung, Ornament, Mosaik, Münze, Schmuck oder ähnliches ausgeführt und fungieren als Dekor- beziehungsweise Symbolmotiv. Die ersten Triskelen dieser Art beziehungsweise ihre Vorbilder werden der Jungsteinzeit zugeordnet, zum Beispiel die Triple-SpiraleW-Logo.png in der MegalithanlageW-Logo.png von NewgrangeW-Logo.png in Irland (etwa 3200 v. Chr.). Weitere Motive in unterschiedlicher Ausprägung sind durch gotländische BildsteineW-Logo.png, durch den Runenstein von SnoldelevW-Logo.png, durch den keltischen Kulturraum und durch viele weitere Kulturen der Welt überliefert: Vom Norden Afrikas (besonders Ägypten) und dem europäischen Mittelmeerraum über Kleinasien (z. B. LykienW-Logo.png) und Ostasien (Korea, Japan z. B. das TomoeW-Logo.png) bis hin zum gotischen Baustil des späten europäischen Mittelalters (Dreischneuß).

Zeit (zirka) Historische Triskelen (Auswahl) / Muster Jüngere Wappenbeispiele
5500 v. Chr. bis 2200/1350 v. Chr.
NeolithikumW-Logo.png
 
Neolithische Dreifach-Spirale
 
Triple-Spirale in der Megalithanlage von Newgrange
 
1400-1350 v. Chr.: Wasserkrug mit drei Spiralen
Fusa komm.svg
Drei Spiralen im Dreipass
(Wappen FusaW-Logo.png)
450 v. Chr. bis ±0
keltische EpocheW-Logo.png
 
Keltische Triskelenform
 
Triskele vom gallischen Helm von Amfreville-sous-les-MontsW-Logo.png
 
KeltischeW-Logo.png Triskele aus drei stilisierten Vögelköpfen (mit Wirbel im Zentrum)
Blason ville fr Gourhel (Morbihan).svg
Wappen GourhelW-Logo.png
500 n. Chr. bis 750 n. Chr.:
Merowingisch, fränkisch, langobardisch
 
Aus Ring und durchbrochener Triskele gebildetes Schmuckstück
 
Langobardischer Schildbuckel
1150 bis 1500 n. Chr.:
Ornamentik der späten Gotik
 
Dreischneuß aus drei Fischblasen
 
Dreischneuß mit an der Spitze ornamentartig rund ausgezogenen Fischblasen
 
„Teufelsfenster“ mit drei Fischblasen)
Coat of arms Grosslobming.jpg
Wappen von GroßlobmingW-Logo.png, Österreich

Im frühen Wappenwesen sind abstrakte Triskelmotive seltsamerweise nicht oder nur vereinzelt gebräuchlich. Obwohl abstrakte Triskelenmotive in der Zeit der Gotik im Bereich der bildenden Kunst beliebt sind, finden sich Wappenfiguren mit entsprechenden Motiven erst in der neueren Heraldik.

(Gemeine/heraldische) Triskele alias Dreibein

Die Triskele als gemeine/heraldische Figur ist einem antiken Motiv nachempfunden, das zur Frühzeit der Heraldik bereits seit Jahrtausenden zum kollektiven GedächtnisW-Logo.png der Menschen gehört, dessen Ursprung aber nicht endgültig wissenschaftlich geklärt ist.

ca. 1340-1350: Triskele mit drei unterschiedlichen Einzelbeinen (nackt, bekleidet und geharnischt; historische Wandbemalung der Kirche von Karja)

Der Ausdruck Triskele bezeichnet in der Heraldik, wenn nichts anderes gemeldet, stets ein Dreibein, das sind drei im Dreipass stehende, gewöhnlich am Knie gebeugte und in der Mitte mit den Oberschenkeln verbundene menschliche Beine, zwei über eins, jedes Einzelbein gegenüber dem vorhergehenden um etwa 120 Grad verdreht. In einigen Aufrissen wird das Knie jedes Beins der Triskele in einem Winkel von 90° gebogen, in anderen in einem von 60° oder in einem Winkel von fast 120°; Triskelen ohne Kniebeugung sollten gemeldet werden (beispielsweis erscheint im Wappen Rauchfuss eine „Triskele mit durchgestreckten Beinen“).

„Der Drehsinn ist in der Regel so, daß das einzige Bein in natürlicher Stellung, das nach unten gerichtete, mit der Fußspitze nach vorne (rechts) zeigt, die anderen analog ihm folgend bzw. vorauseilend.“

Bernhard Peter (2010/2016)[3]

Triskelen, in denen alle Füße gegen den Uhrzeigersinn gestellt sind, sollten gemeldet werden.

Die menschlichen Beine der heraldischen Triskele können nackt (Wappen Sizilien), geharnischt (Wappen Rabesteinstein[er]) beziehungsweise mit BeinlingenW-Logo.png (Wappen von Kolbsen) oder mit Stiefeln (Wappen Rauchfuss) bekleidet sein; mit Sporn/Sporen versehene Beine sind stets zu melden. Gewöhnlich erscheinen alle drei Beine der Gesamtfigur gleichartig. Wenn einzelne Beine sich voneinander unterscheiden, sind die Unterschiede anzuzeigen.

„Tafel XIV. Figur 24 ist ein Dreipass von nackten Mohrenbeinen (Wappen von Sizilien), ein desgleichen Bild, geharnischt, ist das polnische Wappenbild DrogomirCoat of Arms Polish Crown 01.png.“

Siebmacher/Gritzner (1889)[4]

Synonyme / Übersetzungen

Die Figur Triskele/Dreibein wird in Wappenbeschreibungen nicht einheitlich bestimmt. Die Umbschreibungen der Figur sind relativ vielfältig, darunter z. B. (Auswahl):

  • 1841: „dreifaches Menschenbein in Form eines Gabelkreuzes“ (Bernd )[5]
  • 1888: „drei ins Dreieck gestellte, mit den Füssen auswärts gekehrte Beine“ (Siebmacher)
  • 1990/1996, frz.: trois jambes fléchies réunies en coeur par la hanche oder trois jambes posée en pairle (WBO)
  • 1990/1996, engl.: three legs flexed and conjoined in triangle (WBO)

Trinacria (Wappen Siziliens)

HW Gtk-go-forward-ltr.png Hauptartikel: Trinacria (Heraldik)

Die Figur Trinancria ist eine besondere Triskele, die vor allem Kontext mit sizilianischen Wappen gebräuchlich ist und als Kombination aus Dreibein und Medusenhaupt/Gorgoneion erscheint.

Triskele im Wappen Isle of Man

HW Gtk-go-forward-ltr.png Hauptartikel: Wappen der Isle of Man

Die Triskele ist nationales beziehungsweise regionales Symbol der Isle of Man.

Triskele im Wappen Rabenstein und Derivate

Paraheraldik

Allgemein

Triskelen-Formen sind einerseits in der Paraheraldik als Logos, Schul-/Hochschulembleme, Militär- und Sportvereinsabzeichen etc. sehr beliebt; andererseits erscheinen sie als Ornament in der mittelalterlichen Architektur seit der Zeit der Romanik, erleben ihren gestalterischen Höhepunkt in der Zeit der Gotik (häufig als Füllung von Rundfenstern) und sind teilweise auch in der historisierenden Kunst des 19. Jahrhunderts gebräuchlich. In der zeitgenössische europäischen Geschichte kommen Triskelen-Formen relativ vielfältig vor (z. B. als Schmuck, Talisman, TätowierungsmotivW-Logo.png, Textilienmuster et cetera).

Nationalsozialismus und völkische Organisationen

Triskelenmotive erscheinen -- als Abart des Hakenkreuzes -- in der Ikonografie völkischer Organisationen (zum Beispiel zwischen 1945 und 1945 bei der 27. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division „Langemarck“W-Logo.png, später bei der südafrikanischen Buren-Organisation Afrikaner WeerstandsbewegingW-Logo.png (AWB) oder beim Neonazi-NetzwerkW-Logo.png Blood and HonourW-Logo.png). Auch in Familienwappen, die in der Zeit des NationalsozialismusW-Logo.png oder im Kontext ariosophischerW-Logo.png Anschauungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gestiftet wurden, erscheinen unter Umständen unheraldische (an keltische Ikonografie oder an Runen angelehente) Triskelenmotive.

Dreipaßhaken

In der Wappenbilderordnung des Herold erscheint unter der Nr. 9354 eine einfache abstrakte Triskelenform, die dort Dreipaßhaken beziehungsweise vermutlich in Anlehnung an den völkischen Schriftsteller Guido ListW-Logo.png oder an das wissenschaftlich unhaltbare Werk „Handbuch der Heroldskunst“ des völkisch-antisemitischen Genealogen Bernhard Koerner Trifos genannt wird („Dreifuß; französisch triple crochet; englisch triple hook).[6] Als Referenzwappen für diese Figur wird dort das Wappen Ulrich genannt, das in der Zeit des NationalsozialismusW-Logo.png am 4. August 1942 unter der Nr. 4049/42 in die Deutsche Wappenrolle eingetragen wurde (neu angenommen am 21. März 1933). In der Deutschen Wappenrolle wird die abstrakte Triskelenform im Wappen Ulrich unklar als „schwebender Göpel mit ausgerundeten halbrundförmigen Armen, die Höhlungen im Uhrzeigersinn offen“ bezeichnet; präziser wären Beschreibungen wie: „linksgewendete, zwei über eins gestellte, gemeine keltische Triskele“.

Antifaschistische Aktion

Das Logo der Antifaschistischen Aktion Sizilien („Sicilia Antifascista“) mit schwarzer und sizilianischer Fahne greift auf antifaschistische Symbolik kommunistischer und sozialistischer Gruppen der zwanziger und dreißiger Jahre und auf die besondere Triskelenform Trinancria zurück.

BDSM

Innerhalb des „Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism“ (BDSM) symbolisieren Triskelen die Dreier-Rollenverteilung zwischen TopW-Logo.png, BottomW-Logo.png und SwitchW-Logo.png. Darüber hinaus dienen sie häufig als (a) Erkennungszeichen. Diese Funktion erfüllt auch der mit einer Triskele versehene (b) Ring der OW-Logo.png aus dem Roman Geschichte der OW-Logo.png von Pauline RéageW-Logo.png. Er wurde in dem Roman wie folgt dargestellt:

Der Mann hielt ihr nun eine Holzkette mit lauter gleichen Ringen hin und bat sie, daraus einen Ring zu wählen, der an ihren linken Ringfinger passte. Es waren sonderbare Eisenringe, innen mit Gold gerandet; der breite, schwere Reif, ähnlich der Fassung eines Siegelrings, aber hochgewölbt, trug in NielloarbeitW-Logo.png ein goldenes Rad mit drei Speichen, die spiralförmig gebogen waren, wie beim Sonnenrad der Kelten.

Symbolik

Über die Bedeutungen der überlieferten Triskeleformen zwischen ca. 5500 v. Chr und 1150 n. Chr. sind wenige gesicherte Erkentnisse bekannt. Viele Autoren nutzen die Lücke und ziehen semantisch-spekulative, teilweise esoterische Schlussfolgerungen, die unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten unhaltbar sind.

Symbolik außerhalb der Heraldik

Außerhalb der Heraldik wird nahezu jede Dreierkorrelation, welche durch die Menschheit irgendwann eine Beachtung zugemessen wurde, in die überlieferten Triskelemotive hineingedeutet. Die Dreierstruktur im Motiv („magische Zahl Drei“) verweist vorgeblich auf Zusammenhänge und Abfolgen wie:

Darüber hinaus wird, wie bei den meisten Spiralformen, vermutet, dass sie für den Weg des Lebens, symbolisch für die Sonne stehen und Schutz gegen Unglück und Abwendung von Bösem bedeuten.

Siehe auch

Weblinks

Show-handle-HW.png Bernhard Peter: Besondere Motive: Triskele (Dreibein)

Wiktionary Wiktionary: Triskele – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Triskelion – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • Sabine Heinz: Symbole der Kelten (= Schirner-Taschenbuch 97559). 2. Auflage. Schirner, Darmstadt 2007, ISBN 978-3-89767-559-9.

Einzelnachweise

  1. Lexikon der Symbole: Triskelis. 1989/1994/1998. S. 1120.
  2. Hans Feldbusch, Ernst Guldan, Romuald Bauerreiß, Dreifaltigkeit, in: Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte, Bd. IV (1955), Sp. 414–447; in: RDK Labor, URL: <http://www.rdklabor.de/w/?oldid=94467> [22.01.2017]
  3. Show-handle-HW.png Bernhard Peter: Besondere Motive: Triskele (Dreibein) – Internet. Erstellungsdatum: 2010, 2016. Abgerufen am: 19. Dezember 2017
  4. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, Einleitungsband, Abteilung B: Grundsätze der Wappenkunst verbunden mit einem Handbuch der heraldischen Terminologie (Maximilian Gritzner). Nürnberg: Bauer & Raspe, 1889. S. 81
  5. Christian Samuel Theodor Bernd: Die Hauptstücke der Wappenwissenschaft. Band 1. Bonn. 1841-49. S. 392.
  6. Jürgen Arndt und Werner Seeger (Bearbeiter) mit Wappenskizzen von Lothar Müller-Westphal: Wappenbilderordnung. Symbolorum armorialium ordo. Zit.: WBO - Wappenbilder. Hrsg.: Herold, Verein für Heraldik Genealogie und verwandte Wissenschaften (= J. Siebmachers Großes Wappenbuch. B). 2., ergänzte und berichtigte Auflage. Band I. Bauer & Raspe, Inh. Manfred Dreiss, Neustadt an der Aisch 1996, ISBN 3-87947-110-X, S. 190–191 (447 S., zugleich Neubearbeitung des Handbuchs der heraldischen Terminologie von Maximilian Gritzner; Einleitungsband, Abt. B des Neuen Siebmacherschen Wappenbuches, Nürnberg, 1890).
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