Olav II. Haraldsson (Heraldik)

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Dieser Artikel behandelt die gemeine Wappenfigur „Olav II. Haraldsson“. Die historische Person wird in dem Beitrag → Olav II. Haraldsson beschrieben.
Olav II. Haraldsson
 
im Siegelwesen
(Åland-Siegel von 1326 mit einer Darstellung des Heiligen Olaf)
 
in der Heraldik
(Wappen JomalaCoat of arms of Finland.svg; Jomala, FinnlandW-Logo.png)

Olav II. Haraldsson (auch Olaf der Dicke [Olav Digre], Heiliger Olaf, Olaf der Heilige oder ähnlich genannt; lateinisch rex perpetuus norvegiaeW-Logo.png ‚Ewiger König Norwegens‘; französisch Olaf II de Norvège, Saint Olaf oder Olaf Haraldon; englisch Olaf II of Norway, Olaf II Haraldsson oder Saint Olaf/St. Olaf; * 995; ⚔ 29. Juli 1030 in der Schlacht von StiklestadW-Logo.png), der von 1015 bis 1028 norwegischer König war und in der römisch-katholischen Kirche als Heiliger verehrt wird, ist in der neueren Heraldik eine seltene gemeine Figur.

Darstellung

Die Darstellung der Wappenfigur Heiliger Olaf erfolgt - heraldisch stilisiert - in Übereinstimmung mit Motiven aus der bildenden Kunst, wie sie seit dem 12./13. Jahrhundert für Olav II. Haraldsson überliefert sind. Die ältesten Heiligenskulpturen/-bilder zeigen Olaf gewöhnlich als König mit Krone und mit Bart (selten ohne), als jungen Mann oder „Best Ager“W-Logo.png, der auf einem Thron sitzt, meist mit einer Axt in der einen und einem Reichsapfel oder einem ZiboriumW-Logo.png in der anderen Hand.

Die gemeine Olav-Wappenfigur ist oft an ein überliefertes Siegelbild angelehnt. Beispielsweise erscheint Olaf auf einem Siegel der Stadt Gemeinde NorrköpingW-Logo.png in Schweden aus dem Jahr 1367. Dieses Siegelbild wurde viel später als Stadtwappen eingeführt und 1974 im Schwedischen Patent- und RegistrieramtArmoiries Suède moderne.svg [PRV] registriert). Auch das Wappenmotiv der Gemeinde JomalaW-Logo.png in Finnland ist einem mittelalterlichen Siegel aus dem Jahr 1326 nachempfunden (Siegel von Åland).

Anders als in der bildenden Kunst erscheint die Olaffigur im Wappenwesen gewöhnlich ohne ein wie auch immer geartertes schlangen- oder drachenartiges Wesen als Nebenfigur unter seinen Füßen. Alle Besonderheiten sollten in der Wappenbeschreibung (Blasonierung) genau bezeichnet werden. Beispielsweise erscheint die heraldische Olaffigur im Normalfall sitzend auf einem Thron, sie kommt aber auch stehend vor; gewöhnlich wird sie ohne Nimbus gezeigt, teilweise aber mit diesem et cetera. Auch die Art der Bekleidung sollte gemeldet werden, wobei die Olaffigur bevorzugt mit kostbaren Königsgewand mit (rotem, purpurnen) „Schutzmantel“ (Königsmantel, Hermelinmantel) oder mit Harnisch gezeigt wird. Alle heraldischen Tinkturen sind erlaubt, bevorzugt erscheint die Olaffigur in Gold, Rot oder Blau.

Das Wappen von Olav II. Haraldsson

Idee 002.png
Heraldik-Wiki-Bestimmung
15. Jhr.: Ein Phantasie-/Hei­li­gen­wap­pen des heiligen Olav II. Haraldsson, welches er nie geführt hat; derartige Wappen finden sich in diversen Wappenbüchern, die lange nach dem Tod des Königs erstellt wurden (hier: küng olf norman, nach Ulrich Rösch, Cod. sang. 1084)
1500-1550: Wappen der Egolff von Norwegen (nach Wappenbuch BSB Cod.icon. 392d)
um 1480: Geviertes Wappen der küng von Norwegen (nach Grünenbergs Wappenbuch)

Olav II. Haraldsson führte zu seinen Lebenszeiten kein Wappen. Gleichwohl dichtete man ihm postum fiktive Heiligenwappen („Phan­ta­sie­wap­pen“) an. Diese wurden bislang von der heraldischen Forschung teils nicht beachtet, teils fehlgedeutet, teils für bedeutungslos gehalten beziehungsweise nicht systematisch untersucht. Man findet sie bevorzugt in alten Wappenbüchern aus dem Spätmittelalter (möglicherweise auch in Handschriften aus dem Hochmittelalter, was noch zu untersuchen wäre).

Die Grundform des olafschen Heiligenwappens erscheint in den Wappenbüchern zuweilen bei der Triade die drei gehorsamen Könige, bei­spiels­weise im Wappenbuch des St. Galler Abtes Ulrich Rösch (Stiftsbibliothek St. Gallen, Cod. sang. 1084) aus dem 15. Jahrhundert, wo das Wappen mit dem Ausdruck küng ols norman überschrieben ist; oder im Wappenbuch BSB Cod.icon. 392d aus dem 16. Jahrhundert unter der Überschrift K(önig) Egolff von Norwegen. Man könnte diese Wappen etwa folgendermaßen beschreiben:

  • In Rot auf blauem (oder silbernem) Wellenschildfuß stehend ein (armloses), goldengekröntes Mischwesen mit einem Frauenkopf (beziehungsweise einem Frauenrumpf) mit goldenem Haar und einem schlangen- bis lindwurmartigem, grünen (oder goldenen) Unterkörper sowie zwei Beinen, die in löwenartigen Pranken auslaufen (die man auch als krallenbewehrte Wasservogelfüsse mit Schwimmhäuten zwischen den Zehen bezeichnen könnte)[1].

Die Wappenfigur ist an die ‚Unterlage‘ (der sogenannten „Underligger“ [norwegisch][2] oder „Underliggare“Armoiries Suède moderne.svg [schwedisch]) angelehnt, die in vielen historischen Olaf-Darstellungen der bildenden Kunst zu Füßen von Olaf zu sehen ist,

  • teils in Form eines Mischwesen („zoomorphes Monster“, mit „drachen-, löwen-, schlangenartigem Körper und menschlichem Kopf/Rumpf/Gesicht, gewöhnlich mit Krone und Bart, aber auch bartlos und mit eher weiblichen Gesichtszügen, manchmal vier-, manchmal zweibeinig oder ganz ohne Beine),
  • teils in Form einer menschlichen Gestalt, eines unterwürfigen, besiegten (geharnischten) Manns, eines Kriegers oder Kämpfers, der auf allen vieren kniet oder irgendwie verkrümmt liegt.

Die heraldische Mischwesenfigur findet sich auch in den silbernen Feldern 1 und 4 eines gevierten Wappens. Beispielweise erscheint sie im Wappen Nr. 193 in Grünenbergs Wappenbuch (in den roten Feldern 2 und 3 dieses Wappens wird der goldene Löwe mit Axt dargestellt, der bis heute im norwegischen Wappen zu finden ist). Das Wappen Nr. 193 aus Grünenbergs Wappenbuch ist mit küng von Norwegen über- und mit die hobstat zur norwegen ist gehaissen bergen unterschrieben. Der Heraldiker Steen Clemmensen spricht 2009 der Mischwesenfigur aus den Feldern 1 und 4 eine Bedeutung ab:

„The monster in Q1+4 has no factual basis.“

„Das Ungeheuer („Monster“) in Feld 1 und Feld 4 hat keine sachliche Grundlage.“

Steen Clemmensen (2009)[3]

Dass Clemmensen und womöglich andere heraldische Autoren einen Zusammenhang zwischen der heraldischen „Mischwesenfigur mit einem weiblichen Kopf“ aus diversen Wappenbüchern und den rätselhaften, historischen Wesen, welche in der bildenden Kunst in mehreren Varianten unter Olavs Füßen beigegeben sind, übersehen, ist merkwürdig. Olaf (inkl. der Figur zu seinen Füßen) ist neben Maria vermutlich das am häufigste dargestellte Heiligenmotiv in der nordischen Kunst ab dem 12. Jahrhundert bis hin zur Reformation (was sowohl für Skulpturen als auch für bildliche Darstellungen gilt).

Fehldeutungen

1889: Von Gritzner als „Sirene“ (?) fehlgedeutet, in Wahrheit kein Mischwesen der mittelalterlich-griechischen Mythologie, sondern der nordischen Olaf-Legenden

Ärgerlicher als das Übersehen der Wechsel­be­zie­hun­gen zwischen dem „heraldischen Unge­heuer“ und den Unter­lagen der Olaf­dar­stel­lungen außerhalb der Heraldik sind grobe Fehl­deu­tungen der Wappenfigur, die in der heral­di­schen Literatur zu finden sind. Bei­spiels­weise beschreibt im Jahre 1889 der renommierte Heraldiker Maximilian Gritzner das Motiv in Grünenbergs Wappenbuch als „Sirene“ (?) und als „Meerungeheuer“ (?) -- und irrt gleich mehrfach:

Sirene (Tafel XXIII. Figur 14.) das heißt ein Meerungeheuer mit Mädchenkopf kommt nur einmal bei Grünenberg im alt-schwedischen Wappen vor.“

Siebmacher/Gritzner (1889)[4]
  • Einerseits kommt diese Figur in Grünenbergs Wappenbuch nicht im „alt-schwedischen Wappen“ vor, wie Gritzner schreibt, sondern, wenn überhaupt, in einem „alt-norwegischen“ (in Wahrheit aber in einem eigenen Kontext). Sie kommt auch nicht „nur einmal bei Grünenberg“, sondern auch in anderen Wappenbüchern vor.
  • Andererseits ist es abwegig, die Wappenfigur einfach als „Sirene“ („Meer­un­ge­heuer“) zu deuten. Der Ausdruck „Sirene“ ist in der deutschsprachig geprägten heraldischen Literatur spätestens seit Spener für fischgeschwänzte Frauenfiguren reserviert, deren Gestalten sich signifikant von den Motiven in den Olavwappen unterscheiden.[5] Vergleicht man beispielsweise die Mischwesenfigur im Olavwappen Nr. 193 in Grünenbergs Wappenbuch mit den Sirenen-/Melusinen-Figuren in der gleichen Handschrift (Wappen Nr. 309, kung von zaltdachie underm kan und Wappen Nr. 260, kung von psillen in der grosen indÿen), ist unmittelbar evident, dass es sich nicht um die gleichen Wappenfiguren handelt. Dabei kennt die Olav-Ikonografie grundsätzlich durchaus „Meerwunder“, die den tradierten heraldisch-fischgeschwänzten „Meerfrauen“ gleichen (siehe weiter unten bei Typ-3 die dritte Abbildung). Wenn aufreissende Wappenkünstler es gewollt hätten, hätten sie also durchaus eine „klassische Meerfrau“ als Wappenfigur in Olafs Heiligenwappen aufreissen können. Haben sie aber nicht. Statt dessen erscheint in Olafs Heiligenwappen stets das besagte Mischwesen, dessen Gestalt mehr oder weniger außergewöhnlich im Wappenwesen ist.
  • Durch die Verwendung des Terminus „Sirene“ suggeriert Gritzner, nebenbei bemerkt, einen direkten Zusammenhang mit der mittelalterlich-griechischen Mythologie, der aber nicht gegeben ist. Tatsächlich ist die Wappenfigur in erster Linie im Kontext der nordisch-mittelalterlichen Olaf-Legenden zu interpretieren (allenfalls indirekt beziehungsweise in nachrangiger Linie sind mögliche Einflüsse und Paralellen zur Mythologie des Mittelmeerraum hinzuzuziehen).

Clemmensen seinerseits deutet 2009 das Wappenmotiv, welches angeblich „ohne faktische Grundlage“ ist, nicht als „Sirene“, sondern als wyvern with female head (deutsch: ‚Wyvern mit weiblichen Kopf‘)[3], was mindestens genauso irreführend ist wie Gritzners Deutung. Das drachenartige Fabelwesen Wyvern besitzt gemeinhin Flügel, kommt also ganz und gar nicht als Vorbild für die Wappenfigur im olavschen Heiligenwappen in Betracht, die stets ohne Flügel dargestellt wird.

Symbolik
Die „Erscheinungen“, die in vielen historischen Darstellungen von Olav zu seinen Füssen zu sehen sind, haben zahlreiche Erklärungsversuche ausgelöst.[6] Einige Autoren berücksichtigen bei ihren Deutungsversuchen nicht, dass die Unterlagen-Motive der Olavdarstellungen nicht einheitlich gestaltet sind und daher nicht monokausal interpretiert werden sollten, sondern von Grundform zu Grundform und von Einzelfall zu Einzelfall.

  • Wenn die Unterlagen-Motive beispielweise die (männlichen) Gesichtszüge des Königs tragen, so ist es zwar denkbar, dass in diesem Fall das Unterlagemotiv sinnbildlich für Olavs eigenen inneren Dämon steht, den er zu unterdrücken versucht, sein „eigenes heidnisches Ich, das er durch die Taufe besiegt habe“[6] - aber diese eine Symboldeutung erklärt nicht die anderen Varianten des Unterlagenmotivs.
  • Ein eher weiblich-dämonisches, drachen- bis schlangenartiges Mischwesen unter den Füssen einer Olaffigur hat vermutlich weniger mit dem eigenen inneren Kampf von Olav zu tun, sondern steht eher als Symbol des unterworfenen Heidentums im Allgemeinen, „wie dies in der spätantiken Ikonografie vielfach der Fall war“.[1][6]
  • Es dürfte außer Zweifel stehen, dass ein eher weiblich-dämonisches, drachen- bis schlangenartiges Mischwesen unter Olafs Füssen auch für die Urmutter EvaW-Logo.png steht, nicht als Mensch, wie sie von Gott geschaffen wurde, sondern erkennbar als eine von der Schlange (Satan) verführte Frau beziehungsweise als „Dämonin“, Sinnbild für die Verführung und das Böse selbst, besiegt und beherrscht in diesem Falle vom, „heiligen“ Olaf, einem Mann und Nachfahren Adams.
  • Erscheint dagegen die Figur zu Olafs Füssen in Form eines besiegten Kriegers oder Kämpfers, so geht es vermutlich weniger um eine christliche Symbolik, als um eine macht- und herrschaftpolitische Bildersprache. Olaf wird in diesem Fall vermutlich eher als der ‚Ewige König Norwegens‘ verstanden.

Für eine ausführliche Diskussion der Ikonographie der mit einem Unterlagen-Motiv versehenen Olavsfiguren ist nach Katharina Preißler auf Lidén[7], Blindheim[8] oder Ekroll[9] zu verweisen.[10]

Weiblicher Oberleib und Frauenantlitz der olavschen Wappenfigur

In der Heraldik spielen Symboldeutungen von Wappenfiguren eine eher untergeordnete Rolle. Allerdings stellt sich die Frage, warum die Wappenfigur im Phantasiewappen von Olav II. Haraldsson bevorzugt mit einem weiblichen Kopf/Rumpf dargestellt wird, wo doch die Unterlagen-Wesen der Olavfiguren außerhalb der Heraldik zumeist „männlich“ zu sein scheinen? In der heraldischen Praxis ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Phantasiewesen beziehungsweise ein „heraldische Monster“ einer Mode oder dem jeweiligen kulturellen Zeitgeist angepasst wird, wobei ausnahmsweise auch „Geschlechtsumwandlungen“ von Wappenfiguren vorkommen. Das bekannteste Beispiel in diesem Zusammenhang ist die Wappenfigur Jungfrauenadler, wo man vermutet, dass Wappenmaler aus einem Adler mit „männlichem“ Kaiser-/Königskopf mit gelocktem Haar („Kaiser-/Königsadler“) aus Unkenntnis oder Versehen oder in schmähender Absicht ein „weibliche Wappenfigur“ schufen. Man kann vermuten, dass beim Aufreissen der Wappenfigur im Olav-Heiligenwappen etwas in ähnlicher Weise vorgefallen ist. Denkbar, aber nicht belegbar ist, dass man bewusst ein weibliches (kein männliches) Mischwesen als Schildfigur wählte, sozusagen als Schreckbild mit apotropäischer Wirkung, mit dem Unheil vom wappenführenden heiligen Olav abgewehrt bzw. ferngehalten werden sollte.
– Andreas Janka (2021)
Darstellung der Unterlage von Olav in der bildenden Kunst
Typ 1: Das Kopf des Wesens in der Unterlage ist männlich und bärtig und kann Ähnlichkeiten den Gesichtszügen bzw. der Gestalt von Olaf besitzen:
15. Jhr.: Holzskulptur von Olav mit Axt, Ciborium und einer Chimäre unter den Füßen (Sankt-Olof-KircheW-Logo.png, Schweden)
15. Jhr.: Holzsstatue von St. Olav
(Austevoll ChurchW-Logo en.png, Norwegen)
 
Bildsäule von Olaf II.
(St. Michael KircheW-Logo.png in Korpo, Finnland)
 
Spätes 15 Jhr.: Detail éines Altars der Marienkirche in Bergen
ca. 1460-80: Fresken der Isefjord-Werkstatt in der Kirche von Tuse
18./19. Jhr.: Zeichnung eines Olav-Denkmals in TallinnW-Logo.png (nach BrotzeW-Logo.png)
Typ 2: Menschlichen Gestalt eines unterwürfigen (geharnischten) Mannes, der auf allen vieren kniet oder irgendwie verkrümmt liegt.
1250-1300: Älteste Holzskulptur des Hl. Olaf (Kirche von RuskoCoat of arms of Finland.svg, Finnland)
1250-1300: Holzschnitzskulptur
(Kirche in SällstorpArmoiries Suède moderne.svg)
15. Jhr.
(Överselö kyrkaArmoiries Suède moderne.svg, Schweden)
Typ 3: Bartlos, eher mit „weiblichen“ Gesichtszügen, insgesamt eher schlangen- bis eidechsenförmig; im dritten Bild zum Vergleich: Meerfrau in der Olaflegende
1450-1500: Altarschrank
(Kirche FryksändeArmoiries Suède moderne.svg, Schweden)
 
ca. 1500–1520
(Hald KirkeW-Logo.png, Dänemark)
 
15 Jhr.: Olaf auf einer Reise, bedroht von (weiblichen) Meeresungeheuern
(Kirche von VallensbækCoa Danemark moderne.png, Dänemark)
Typ 4: Neuere Darstellungen
Glasmalerei
(Kirche von ÅlesundW-Logo.png, Dänemark)
1893 Gemälde von Pius Welonsky
(Kirche Santi Ambrogio e CarloW-Logo.png, Italien)

Weblinks

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Wolfgang Metternich: Teufel, Geister und Dämonen. Das Unheimliche in der Kunst des Mittelalters. Darmstadt, WBG, 2011. ISBN 978-3-89678-725-5
  2. Olav den helligeCoa Norway 01.png. (19. Januar 2021). Wikipedia. Hentet 29. Juni 2021 kl. 18:02 fra https://no.wikipedia.org/w/index.php?title=Olav_den_hellige&oldid=21085876.
  3. 3,0 3,1 Steen Clemmensen: Conrad Grünenberg's Wappenbuch. Indroduction and edition (..) Farum, Dänemark, 2009. (www.armorial.dk) S. 85. Item 193
  4. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, Einleitungsband, Abteilung B: Grundsätze der Wappenkunst verbunden mit einem Handbuch der heraldischen Terminologie ( M. Gritzner). Nürnberg: Bauer & Raspe, 1889. Seite 101. Tafel 23. Figur 14.
  5. Vgl. Philipp Jacob Spener: Insignium theoria: seu operis heraldici pars generalis [..]. Band 1. 1735. S. 205. Tafel 9. (Wappen Burdian und Wappen Ostermayr; Google)
  6. 6,0 6,1 6,2 Seite „Olav II. HaraldssonW-Logo.png“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 1. Juni 2021, 10:26 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Olav_II._Haraldsson&oldid=212572542 (Abgerufen: 3. Juli 2021, 09:35 UTC)
  7. Anne Lidén: Olav den helige i medeltida bildkonst. Legendmotiv och attribut. Stockholm, 1999. S. 220-240. ISBN 91-7402-298-9
  8. Vgl.:
    • Martin Blindheim: St. Olav - Ein skandinavischer Oberheiliger. Einige Beispiele der Literatur und Kunst und der Bildkunst. Uddevalla: Bohusläningens AB, 1981. 68 Seiten. (Beitrag beim 6. Visby-Symposium für historische Wissenschaften, 1979)
    • Martin Blindheim, Grethe Authen Blom, Olav Bö et al.: Olav, konge og helgen, myte og symbol. Oslo, 1981. ISBN: 8270240273
  9. Øystein Ekroll: The cult of St. Olac in the Norse Cultural Sphere - and Outside It. In: ‚Ecclesia Nidrosiensis‘ and ‚Noregs veldi‘: The Role of the Church in the Making of Norwegian Domination in the Norse World. ed. Steinar Imsen, Trondheim 2012, S. 45-66.
  10. Katharina Preißler: Fromme Lieder - Heilige Bilder: Intermediale Perspektiven auf die skandinavische Ballade und die spätmittelalterliche Bildkunst Schwedens und Dänemarks. In: Münchner Nordistische Studien. Band. 36 Annegret Heitmann und Wilhelm Heimann (Hrsg.) München, 2019. S. 186. ISBN 978-3-8316-4798-9