Warschauer Seejungfer

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Stadtwappen Warschau
Polen
POL Warszawa COA.svg
Kleines Wappen von Warschau (seit 1938)
Siegel Warschau 1400.jpg
1400: Der älteste erhaltene Abdruck des Siegels von Alt-Warschau
(Archiwum Państwowe w ToruniuCoat of Arms Polish Crown 01.png)
Siegel Warschau 1459.jpg
1459: Wappensiegel Alt-Warschau
(nach Vossberg, 1843)
AGAD Herb Warszawy 1652.png
1652: historisches Herb von Alt-Warschau[1]
Blasonierung
Das Wappen zeigt im roten Feld ein Mischwesen mit dem Oberkörper einer weiblichen erwachsenen, nackten, fleischfarbenen Frau mit goldenen Haaren und einem nach heraldisch links gebogenen naturfarbenen Fischschwanz als Unterkörper, in der Rechten erhobene Hand einen Säbel („Krummsäbel“) haltend, in der Linken einen goldenen Rundschild. Auf dem Schild ruht eine goldene Königskrone.
Farben
                    Rot-Gold-Inkarnat-Naturfarbe
Basisdaten
Einführung: 31. Januar 1938
  • 1967 erneute Ausschreibung
  • 15. August 1990 Wiedereinsetzung
Änderungen: Am 9. November 1939 wurde auf Befehl des Ministerpräsidenten Władysław SikorskiW-Logo.png der Militärorden Virtuti MilitariW-Logo.png auf einem Ordensband mit Lorbeerblättern und dem lateinischen Motto Semper invicta (‚Immer unbesiegbar‘) in ein großes Stadtwappen aufgenommen (2014 mit Resolutiuon verabschiedet).

Die Warschauer Seejungfer (auch Warschauer Sirene, Warschauer See-/Meerjungfrau, Warschauer Nixe oder ähnlich genannt; polnischW-Logo.png Warszawska Syrenka) ist die Symbolfigur der Stadt WarschauW-Logo.png und in der Heraldik eine gemeine Figur, die in mindestens zwei unterschiedlichen Ausprägungen/Gestalten erscheint:

  1. als Mischwesen-Ungeheuer
  2. als Meerfrau mit einem Fischschwanz

Die letztgenannte Figurenausprägung wurde nach einem 1938 durchgeführten Wettbewerb in das offizielle und aktuelle Wappen von Warschau (polnischW-Logo.png Herb WarszawyCoat of Arms Polish Crown 01.png) übernommen.

Darstellung

Heraldisch sind die zwei Ausprägungen der sogenannten „Warschauer Seejungfer“ streng voneinander abzugrenzen.

„Mischwesen-Ungeheuer“

Die „Seejungfernfiguren“ der Ausprägung „Mischwesen-Ungeheuer“ wurden im Laufe der Jahrhunderte nicht immer gleich gestaltet und bei Beschreibungen je nach Autor anders gedeutet. Allgemein scheint bei älteren Darstellungen die obere Hälfte „männlich“ zu sein, manchmal wirkt sie aber auch „weiblich“; die untere Hälfte wiederum wird teils mit entwickelten Flügeln dargestellt, manchmal aber auch ohne.[2] Ursprünglich hatte das Motiv unter Umständen eine apotropäischeW-Logo.png Funktion.

Die älteste erhaltene Abbildung mit der später „Warschauer Seejungfer“ genannten Figur erscheint nach Stefan Krzysztof KuczyńskiCoat of Arms Polish Crown 01.png auf den Siegeln der Urkunden des Stadtrates der Altstadt von Warschau (Nowe MiastoCoat of Arms Polish Crown 01.png und JuridikenW-Logo.png hatten eigene Siegel/Wappen) vom 7. April 1400; die Urkunden waren für den Stadtrat von ToruńW-Logo.png bestimmt und wurden dort aufbewahrt.[2]

Nach Kuczyński zeigt das Siegel von 1400 ein Mischwesen, dessen Oberkörper bis zur Taille menschlich ist, der Kopf mit Locken, Hände, die ein Schwert und ein Schild halten (menschliche Geschlechtsunterschiede sind in dem kompakten Siegelbild schwer oder gar nicht zu erkennen); der untere Teil des Mischwesens zeigt einen vogelähnlichen Unterkörper, der mit Federn oder Schuppen bedeckt ist und Flügel hat; ferner hat das Wesen einen langen, schlangenartigen (oder löwenartigen) Schwanz und zwei kräftige Beine mit krallenbewehrten Pfoten. Als Wappenschild der Figur dient ein Dreieckschild, der von floralen Ornamenten umgeben ist und um den herum eine Inschrift angebracht ist: ✠ S CIVITATIS · VARSOVIENSIS (‚Siegel der Stadt Warschau‘).[2]

Das Mischwesen eines Siegels von 1459 spricht Friedrich August VoßbergW-Logo.png dagegen expressis verbis als „Greif“ mit dem Oberkörper eines männlichen Menschens an und erinnert „an den Greifen im alten Wendenlande, Mecklenburg, Pommern, Kassuben und Pomerellen“ und an die Siegel polnischer Herzöge, die Kämpfe mit Greifen darstellen:

„Das an einer Deutschen Urkunde „gegebn̄ czu Worschawe an der metwoche noch der heyligen drey Konigen tage anno dnī M  cccc  l  ix vnder vnser stat īgesegel“ hängende Siegel der Stadt Warschau, dessen Stempel wohl dem 14ten Jahrhunderte angehören dürfte, zeigt in einem einfachen, zierlich umrankten Schilde einen linksgewendeten Greif, der statt des Kopfes den Oberkörper eines Mannes trägt, welcher mit der Rechten ein gerades Schwert über dem Haupte schwingt, mit der Linken aber einen leeren runden Schild hält. Die Umschrift lautet: ✠ S CIVITATIS WARSOVIENS ·

Friedrich August VossbergW-Logo.png (1843)[3]
Siegel-/Wappenreproduktionen (Standort: Saal des Kultur- und WissenschaftspalastsW-Logo.png;
Tagungsort des Warschauer RatsCoat of Arms Polish Crown 01.png)
Idee 002.png
Heraldik-Wiki-These
1330-1339: Diabolus
(nach Speculum humanae salvationisW-Logo.png)
Es wird vermutet, dass das Mischwesen-Ungeheuer dem PhysiologusW-Logo.png und den im Mittelalter beliebten BestiarienW-Logo.png entnommen sein könnte.[2] Plausibler sind jedoch Interdependenzen zwischen der Siegelfigur und den Abbildungen von Diabolus (Dyabolus; über diavulus wie gotisch diabulus und lateinisch diabolus von griechisch διάβολος diábolos „Verleumder“, bibelgriechisch „Widersacher“[4]), der in etlichen HeilsspiegelnW-Logo.png (lateinisch speculum humanae salvationis ‚Spiegel des menschlichen Heils‘) im Prinzip identisch illustriert wird (bis auf den kleinen Unterschied, dass das Diabolus-Motiv im Warschauer Wappen mit Schwert und Schild bewaffnet ist, um eine apotropäische Funktion zu verstärken). Dass das Wissen um die Diabolusfigur im Warschauer Siegel/Wappen über die Jahrhunderte verloren gegangen ist beziehungsweise das Motiv im Laufe der Zeit zu Gunsten einer „positiv-besetzten“ Figur umgedeutet wurde, ist nicht weiter verwunderlich. Bis heute führen nur Wenige einen Teufel (= Diabolus) im Wappen - und wenn, dann eher in der Form, dass das Gute über das Böse triumphiert.
– Andreas Janka (2021)
1586, 1617: Warschauer Wappen (Kupferstich von Frans HogenbergW-Logo.png, basierend auf einem Werk von Joris HoefnagelW-Logo.png)

Aus dem Jahre 1572 ist eine Wappen mit dem Warschauer Mischwesen überliefert, das sich deutlich von älteren Darstellungen unterscheidet, mit einem eher verunstalteten Kopf und einer lentnerartigenW-Logo.png Schutzweste, zwei Drachenflügeln (anstelle der Adlerflügel) und einem drachen-/fisch-/echsenartigen Unterleib, der weit davon entfernt ist, einem Vogel- oder Greifenunterleib zu ähneln. Noch merkwürdiger mutet eine Darstellung aus dem 17. Jahrhundert auf dem Vogtsiegel der Warschauer Altstadt an. Das „Warschauer Mischwesen“ erscheint da eher wie zwei Figuren, nämlich wie ein nacktes, Mann-Fabelwesen mit schwimmfuss- bis flossenartigen Beinen (eine Art „Wilder Mann“?), welches auf einem geflügelten Drachen sitzt.

„Meerfrau mit Fischschwanz“

1796-1806: Siegel des Warschauer Stadtmagistrats (mit Meerfrau anstelle eines Ungeheuers, mit Wilden Männern aus dem Preußischen Wappen als Schildhalter, nach Vossberg, 1843)

Erst ab dem 17. Jahrhundert findet man die „Warschauer Seejungfer“ in Abbildungen von literarischen Werken in der Form einer nackten, oberhalben Frau mit einem fischgeschwänzten Unterleib.[2] Vorher erscheinen Übergangsformen, beispielsweise mit einem klar erkennbaren Fischschwanz, aber einem nicht zweifelsfrei weiblichen Oberkörper oder umgekehrt mit einem eindeutig weiblichen Oberkörper aber einem Unterkörper, der eher drachen- oder schlangen- aber nicht fischschwanzartig wirkt. Warum es zu der Veränderung des Siegel-/Wappenmotivs kam - vom Ungeheuer zur Seejungfrau - ist unklar. Vossberg nennt als Ursache die StempelschneiderW-Logo.png:

„Es scheint, dass im Laufe der Zeiten, wohl nur allein durch die Schuld der Stempelschneider, diese würdigen, auf die Geschichte der alten Slaven und auf ihre Tapferkeit sich beziehenden Symbole der Stadt, auf eine lächerliche Weise gänzlich entstellt wurden. Es wurde nämlich der kämpfende Mann in das Sinnbild der Schwäche - ein Frauenbild - verwandelt, und dies mit den oben erwähnten Waffen ausgerüstet. Der kräftige Greifenleib gestaltete sich auf dem neuen Siegel zu einem geringelten beschuppten Fischschwanze, so dass man das Ganze nun als eine bewaffnete Syrene sich denken muss. Das entstellte Wappenbild findet man in neuerer Zeit nicht allein auf den Siegeln, sondern auch auf Denkmünzen und wohl auch auf anderen neueren Denkmälern der Stadt dargestellt.“

Friedrich August VossbergW-Logo.png (1843)[3]

In der offiziellen Stadtsymbolik, also auf Siegeln, Wappen etc., taucht eine fischgeschwänzte Meerfrau erst ab etwa Mitte des 18. Jahrhunderts auf.[2]

Das heutige Wappen von Warschau mit einer „Seejungfer“ („Frau mit Fischwanz“) wurde als Ergebnis eines 1938 durchgeführten Wettbewerbs am 31. Januar angenommen (das Wettbewerbskomitee wurde schon 1930 gebildet). Der Siegerentwurf stammte von dem Grafiker Feliks Szczęsny KwartaCoat of Arms Polish Crown 01.png.[5] Kurz nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde am 9. November 1939 auf Befehl des Ministerpräsidenten und Oberbefehlshabers Władysław SikorskiW-Logo.png der Militärorden Virtuti MilitariW-Logo.png auf einem Ordensband mit Lorbeerblättern und dem lateinischen Motto Semper invicta (‚immer unbesiegbar‘) in das Warschauer Stadtwappen aufgenommen. 1967 (beziehungsweise in der Zeit des Realsozialismus), wurde ein weiterer Wettbewerb ausgeschrieben, mit dem Ziel, das Wappenbild zu vereinfachen und beispielsweise monarchistische Elemente wie die Krone zu entfernen. Der Siegerentwurf dieses Wettberwerbs stammte von Leon UrbańskiCoat of Arms Polish Crown 01.png. Der Künstler entwarf zwei Versionen des Wappens, eine zeremonielle und eine alltagstaugliche. Sechs Jahre später wurde die zeremonielle Version aufgegeben. Vom 15. August 1990 stammt der Beschluss Nr. 18 des Rates der Hauptstadt Warschau über die Wiederherstellung der Vorkriegstradition im Bereich Wappen, Stadtfarben, Siegel. Am 29. Juli 2004 verabschiedete der Warschauer RatCoat of Arms Polish Crown 01.png eine Resolution, mit der das Wappen der Hauptstadt Warschau mit dem Silbernen Kreuz des Virtuti Militari KriegsordensW-Logo.png, 5. Klasse offiziell aufgewertet wird (Wappenbesserung, Großes Wappen von Warschau). Die Wappenbeschreibung dazu lautet wie folgt:[6]

Großes Wappen von Warschau (nach einer Resolution von 2014)
„W polu czerwonym Syrena, zwrócona w prawo z szablą wzniesioną w ręce prawej, z tarczą okrągłą w ręce lewej. Barwy ciała i rybiego ogona Syreny są naturalne, włosy złote, szabla i tarcza złote. Nad tarczą herbową korona królewska złota. Poniżej tarczy herbowej gałęzie laurowe z zawieszonym na nich, na wstędze, Krzyżem Srebrnym Orderu Wojennego Virtuti Militari V klasy. Na wstędze spływającej spod korony wieńczącej tarczę herbową umieszczona jest dewiza herbowa semper invicta (zawsze niezwyciężona).“

– Wappenbesserung durch den Warschauer Rat (2014)[6]

Im roten Feld eine nach rechts gewandte Meerjungfrau mit einem Säbel in der rechten und einem Rundschild in der linken Hand. Die Farben des Körpers und des Fischschwanzes der Meerjungfrau sind natürlich, das Haar ist golden, der Säbel und der Schild sind golden. Über dem Wappen eine königliche goldene Krone. Unterhalb des Wappens Lorbeerzweige mit dem Silbernen Kreuz des Kriegsordens der Virtuti Militari, 5. Klasse, an einem Band aufgehängt. Das Motto des Wappens semper invicta (‚immer unbesiegbar‘) ist auf einem Spruchband platziert, welches unter der Krone des Wappens hervorgeht.
– Aus dem Polnischen frei übersetzt von Andreas Janka, Burghaun

Denkmäler und Flachreliefs der Warschauer Seejungfer

Es gibt mehrere Denkmäler, Flachreliefs und Statuen der Warschauer Seejungfer, darunter zum Beispiel (Auswahl):

Seejungfer im Zentrum der Warschauer Altstadt

Warschauer Seejungfer von Konstanty Hegel auf dem Altstadt-Marktplatz (1855)

In Warschau wurde beispielsweise Statuen der Seejungfer vom Bildhauer Konstanty HegelW-Logo.png geschaffen. Sie wurde aus weicher Zinklegierung gegossen und 1855 auf dem Altstadt-Marktplatz (Rynek) aufgestellt. Im Zeitraum 1928–2000 wurde sie an verschiedenen Orten aufgestellt und von Vandalen oft beschädigt. 2000 kehrte sie auf den Marktplatz (Lage52.24972222222221.012222222222) zurück. Um die im Zweiten Weltkrieg nur gering beschädigte Skulptur auch vor Witterungseinflüssen dauerhaft zu schützen, fertigte man im Jahr 2008 einen Abguss aus Bronze, der nunmehr auf dem Marktplatz steht. Am 1. Juni des gleichen Jahres erhielt die Originalfigur einen dauerhaften Platz im Historischen Museum. Im Auftrag des Büros des polnischen StaatspräsidentenW-Logo.png wurde eine weitere Kopie angefertigt, die als Geschenk für den Präsidenten von Georgien vorgesehen war.[7]

Seejungfer am Weichselufer

Warschauer Seejungfer am Weichselufer (1939)

Die Bildhauerin Ludwika Nitschowa schuf im Jahr 1939 eine neue Statue, für die die Ethnographin Krystyna Krahelska Modell saß. Diese kam später im Warschauer AufstandW-Logo.png 1944 als Sanitäterin ums Leben. Die Statue sollte ursprünglich auf einem Pfeiler inmitten der Weichsel aufgestellt werden, wurde jedoch endgültig auf dem linken Weichselufer gegenüber der Tamka-Straße (Lage52.24027777777821.031944444444) untergebracht.

Seejungfer am Markiewicz-Viadukt

Auf dem Viadukt von Stanisław Markiewicz in der Karowa-Straße wurde 1905 eine von Jan Woydyga geformte Meerjungfrau errichtet (vgl. Stanisław-Markiewicz-ViaduktW-Logo.png).

Siehe auch

Meerfrau

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Titelbild des Buches; „Regestrum proventuum et expensorum civitatis antiq [ue] varsaviae“
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Stefan Krzysztof KuczyńskiCoat of Arms Polish Crown 01.png: Herb Warszawy. Hrsg.: Państwowy Instytut Wydawniczy. Warschau 1977.
  3. 3,0 3,1 Friedrich August VoßbergW-Logo.png: Zeitschrift für Münz-, Siegel- und Wappenkunde. Band 3. Berlin 1843. S. 382-385. Tafel 12. Figur a) und b). (Google)
  4. Friedrich KlugeW-Logo.png, Alfred GötzeW-Logo.png: Etymologisches Wörterbuch der deutschen SpracheW-Logo.png. 20. Auflage. Hrsg. von Walther MitzkaW-Logo.png. De Gruyter, Berlin /New York 1967; Neudruck („21., unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 777.
  5. Verordnung des Innenministers vom 31. Januar 1938 zur Genehmigung des Wappens der Stadt Warschau: Monitor Polski von 1938 Nr. 33, Pos. 31. Abgerufen: 12. Juli 2021
  6. 6,0 6,1 Beschluss Nr XXXIV/762/2004 des Rates der Hauptstadt Warschau vom 29. Juli 2004 über die Aufwertung des Wappens der Hauptstadt Warschau mit dem Silbernen Kreuz des Virtuti Militari Kriegsordens 5. Klasse (Gesetzblatt der Woiwodschaft Masowien 2004, Nr. 204, Pos. 5446)
  7. Row Over Replica Mermaid auf www.warsawvoice.pl (englisch); abgerufen am 21. März 2014
Coat of Arms Polish Crown 01.png

Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag „Warszawska_Syrenka“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 08. Juli 2021 (Permanentlink: [1]). Er steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation bzw. unter CC-by-sa 3.0. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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