Konrad Tyroff

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Konrad Tyroff
Porträt Konrad Tyroff.jpg
(um 1800-1826; Kupferstich
nach Christoph Wilhelm BockW-Logo.png)
Geboren(1771-01-30)30. Januar 1771
Nürnberg
* Flag of Nuremberg.svg in der ReichsstadtW-Logo.png
Gestorben(1825-05-30)30. Mai 1825
Nürnberg
† im Flag of Bavaria (striped).svg Königreich BayernW-Logo.png
(Alter: 54)
Sprach-/KulturgebietDeutsch
Beruf
Ära/Epoche18., Anfang 19. Jahrhundert
Ehepartner/-inMargaretha Göschel
Elternteil(e)Male Icon.svg Hermann Jakob Tyroff
Female Icon.svg Christiana Sophia Bock
Familienwappen Tyroff
(Foto: © Heiko Leuchtenstern)

Konrad Tyroff (auch Conrad Tyroff; genealogische Angaben schwanken zwischen: * 30. Januar 1771[1][Anm 1]; „get[auft] 30.1.1771 Nürnberg“[2]; † 30. Mai 1825[1][3][4] in „Nürnberg, durch Selbstmord“[2]; † 1826[5][6][7]) war Kupferstecher, Kunstverlagsbesitzer, Heraldiker und ab dem 2. Oktober 1788 „Fürstl(ich) Gandersheimischer Hofagent“[2][Anm 1] bzw. „k(öniglich) b(ayerischer) Hofagent“[5][7] sowie „Direktor des adelichen Wappen-Bureau zu Nürnberg“[Anm 1].

Leben und Familie

Konrad Tyroff kam 1771 in Nürnberg als Sohn des Kupferstechers, Künstlers, Kunsthändlers und „Fürstl. Gandersheimischer Hofagenten“ Hermann Jakob Tyroff (1742–1786) und der Christiana Sophia Bock („get[auft] 22.2.1749 – † 28.2.1792 durch Selbstmord) zur Welt. Letztere war die Tochter des Johann Bock, HochzeitsladerW-Logo.png und CorporalW-Logo.png (Zeremonienmeister, ProtokollchefW-Logo.png des Nürnberger Stadtrats) und die Schwester der Kupferstecher Christoph WilhelmW-Logo.png und Johann Carl BockW-Logo.png[2].

Am 5. April 1791 heiratete Konrad Tyroff die aus Nürnberg stammende Margaretha Göschel (* 13. Mai 1774; † 20. Dezember 1836), eine Tochter des Dachdeckermeisters Johann Friedrich Göschel.[2][Anm 1] Das Paar hatte nach dem Nürnberger Künstlerlexikon 13 Kinder („sieben Söhne, sechs Töchter“)[2], nach einem Kirchenbucheintrag sogar 14[8], darunter:

  • Auguste Isabella Tyroff ( 10. Januar 1792 in Nürnberg; † 24., ▭ 27. Februar 1857) war ledige IlluministinW-Logo.png.
  • Johann Friedrich Konrad Tyroff (ca. * 1796)
  • Johann Andreas Friedrich Tyroff (* 21. Oktober 1801; † 24. November 1872) war Kupferstecher, Verleger, Kunsthändler und Heraldiker.
  • Johann Friedrich Tyroff (* ca. 1803 in Nürnberg; † 12. Mai 1827 in Nürnberg, Nr. 1304)[9] war lediger Buchhandlung-Commis. Alter: 24 Jahre; Todesursache: Lungensucht. Begräbnis: 15. Mai Johannis.
  • Jacob Gottlieb Friedrich Wilhelm Tyroff (vermutlich * im Juni/Juli 1897 und † im März 1846) war Geschäftsführer von Tyroffs Kunstverlagshandlung.
  • Elisabetha Maria Sophia Tyroff (* ca. 21. August 1808 in Nürnberg; †  2. September 1808 in Nürnberg). Todesursache: „Stickfluß“ (= Asthma, Lungenödem).
  • Maria Catharina Tyroff (* ca. 2. April 1810 in Nürnberg; † 24. Oktober 1814 in Nürnberg, Nr. 1304)[10][11]; Alter: 4 Jahre, 7 Monate, 3 Wochen; Todesursache: Brustwassersucht; Begräbnis 27. Oktober St. Joh.
  • Jakobina Wilhelmina Margaretha Tyroff (* 27. September 1814 und   28. in Nürnberg;[8] † 2. Juli 1816); Todesursache: Zahnfieber.
  • Carl Tyroff war Verleger und Heraldiker.

Nach Johann Philipp Moser, der ein Zeitgenosse von Konrad war, lebten im Jahre 1802 drei von den Kindern (Auguste Isabelle, Johann Friedrich Konrad und Johann Friedrich Andreas).[Anm 1] Konrad Tyroff beging – wie seine Mutter, die sich 1792 getötet hatte, aber bereits 1786 „zum dritten Male von einer hysterischen Krankheit befallen“ war[Anm 1] – 1825 Suizid (Todesursache nach Sterberegister: „Melancholia, Selbstentleibung, 30. Mai, vormittags 9 Uhr; Alter: 54 Jahre 4 Monate“)[3].

Familienwappen

Im Jahrbuch des Vereins Adler wird 1875 das Tyroff-Wappen nach einer Siegeldarstellung (ohne Farbangaben) beschrieben; es erscheint mit Helmkrone, die gewöhnlich vom Adel in Anspruch genommmen wurde und bei bürgerlichen Familien wie den Tyroffs eigentlich fehl am Platz ist, „sofern sie nicht ausnahmsweise in einem Wappenbrief verliehen wurde“.[12] Ein kaiserlicher Wappenbrief, der die Helmkrone im Wappen Tyroff bestätigen könnte, ist im Österreichischen Archvinformationssystem allerdings nicht erfaßt (Stand 2018). [13]

Blasonierung:
„Getheilter Schild: oben ein aufwachsender bekleideter Arm, der ein Hifthorn hält; unten auf dem Boden ein geflügeltes Pferd. Der gekrönte Helm trägt den Arm mit dem Horn.“[14]

2018: Wappen Tyroff mit Helmkrone, die bei einem bürgerlichen Wappen eigentlich fehl am Platz ist; nach einer Zeichnung von Gerd Hruška

Wappen Tyroff Kontur.jpg

Werke

Tyroff war Angehöriger einer in Nürnberg wirkenden Familie von Kupferstechern. Sein Vater war der Kupferstecher, Künstler, Kunsthändler und „Fürstl. Gandersheimischer Hofagent“ Hermann Jakob Tyroff (1742–1786), sein Großvater der Kupferstecher, „Wappen- und Münzstecher, Verleger“ und Zeichner Martin Tyroff (1704–1759). Letzterer war durch Heirat in den Besitz der Weigel'schen KunsthandlungW-Logo.png (der späteren Tyroff'schen Kunstverlagshandlung) gekommen, über die Konrad Wappenbücher herausgab. Nachdem Konrad Tyroff bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr durch verschiedene Privatlehrer die grundlegenden Kenntnisse für sein weiteres Studium erworben hatte, verlor er im Dezember 1786 seinen Vater, der ihm nach Moser – neben anderem – eine „praktische Anleitung zum deutschen Stil“ vermittelt hatte.[Anm 1] „Er stach hauptsächlich für Wappenbücher, die er selbst herausgab“;[2][5][6] Bis zu seinem Freitod[4] war Konrad „Direktor des Wappenbüros“ und königlich bayerischerW-Logo.png Hofagent. Bei seinen Arbeiten erhielt er maßgebliche Unterstützung von seinem Bruder, der gemeinhin mit dem um 1799 in Nürnberg wirkenden Ludwig Christoph Tyroff (1774-1849) gleichgesetzt wird.

„(Hermann Jacob Tyroffs) Sohn, Kupferstecher und bayer(ischer) Hofagent, widmete sich mit Vorliebe der Heraldik, womit er wieder die Tradition der Weigelschen Publikationen (»Altes Siebmacherisches Wappenbuch«) fortsetzte. Nach seinem Freitod 1825 führte seine Witwe den Betrieb bis 1836 fort.“

Biographischen Lexikon der Heraldiker (1992)[4]

Das Geschäft befand „sich 1829 in S. 1304 (Hirschelgasse 9)“[2] in Nürnberg. Im Zusammenhang mit dem Anfertigen, Vertrieb und Handel von künstlerischen und heraldischen Werken sind im Tyroff-Stammbaum vor allem folgende – grün oder rot markierte – Familienmitglieder hervorzuheben:

 
 
 
 
 
 
Johann Georg Jacob Tyroff
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Barbara Sybilla Weigel
( 1699;  1738)
 
 
 
Martin Tyroff
( 1704;  1759)
 
 
 
Maria Magdalena Gelly
( 1775)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Maria Magdalena Barbara Tyroff
( 1732; † 1769)
⚭ Jo. Gabr. Killinger
 
Johann David Tyroff
( 1733;  1770)
 
 
Hermann Jacob Tyroff (Kupferstecher)
( 1742;  1786)
 
 
 
Christiana Sophia Bock
( 1749;
† 1792, Suizid)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Margaretha Göschel (1774-1836)
 
 
 
Konrad Tyroff ( 1771;
† 1825, Suizid)
 
Ludwig Christoph Tyroff
( 1774; † 1849)
 
Anmerkung
(insgesamt: 4 Söhne und 1 Tochter)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Augusta Isabella Tyroff
( 1792; † 1857)
 
Johann Friedrich Konrad Tyroff
(* 1796)
 
Johann Friedrich Andreas Tyroff
(* 1801; † 1872)
 
Carl Tyroff
 
Jacob Gottlieb Friedrich Wilhelm Tyroff
(vermutlich 1807-1846)
Anmerkung
(insgesamt: 13 oder 14 Kinder)


Viele der Werke, die die Familie Tyroff herausbrachte, stehen online im urheberrechtsfreien Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek München oder bei Google Books zur Ansicht zur Verfügung.

Neues adeliges Wappenwerk

Tyroff, Konrad/Tyroff, J. A.: Neues adeliges Wappenwerk. Neues adeliches Wappenwerk. Diverse Bände. Verlag des Conrad Tyroffischen Wappen- auch Kunst und Kommissions-Bureau, Nürnberg (1792-1850).
Band Jahr Digitalisat/Volltext
1 Band
1 Teil
1792 Neues adeliches Wappenwerk. Ersten Bandes erster Theil
Im Verlag des Conrad Tyroffischen Wappencomtoirs
1 Band
2 Teil
1795 Des neuen adelichen Wappenwerkes ersten Bandes zweiter Teil.
Im Verlag des Conrad Tyroffischen Wappencomtoirs
1 Band 1798 Neues adeliches Wappenwerk erster Band
Im Verlag des Conrad Tyroffischen Wappencomtoirs
2 Band
1 Teil
1802
1809
Neues Adeliches Wappenwerk Zweiten Bandes erster Teil
3 Band
1 Teil
1816 Neues adeliches Wappenwerk dritten Bandes erster Theil
Im Verlag des Konrad Tyroffischen Wappen-, Kunst- u. Komissions-Bureau
3 Band
2 Teil
1829 Neues adeliches Wappenwerk dritten Bandes zweiter Theil
In der Tyroffischen Kunstverlagshandlung
6 Band
1-3 Teil
1848-1850 Neues adeliches Wappenwerk sechster Band

Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Baiern

Bis zu seinem Tod erschienen neun Bände des „Wappenbuchs des gesammten Adels des Königreichs Baiern“. Nach dem zehnten Band, der posthum erschien, wurde die Reihe von seinem Sohn Johann Andreas Tyroff bis 1872 fortgesetzt.

Beispiel einer Tyroff-Wappengrafik (Wappen derer von Habel)

„Eine mit Correspondenz mit dem Kunsthändler und HofAgenten Tyroff zu Nürnberg betitelte Mappe enthält einige zwischen 1819 und 1826 erschienene Briefe sowie eine gedruckte vierseitige Ankündigung, welche das Anliegen des Wappenbuchs erklärt und zugleich die verschiedenen Bezugswege mit den entsprechenden Preisen erläutert. Im freien Verkauf zum ordinairen Preis kostete eine Lieferung 3 Gulden 30 Kreuzer, ein Band insgesamt 14 Gulden (1 Gulden = 60 Kreuzer). Günstiger war der Abonnementpreis von 2 Gulden 45 Kreuzer für die einzelne Lieferung, der Band kostete in diesem Fall nur elf Gulden. Auf zwei Seiten werden die bisherigen Abonnenten – fast ausschließlich adelige Personen – genannt, handschriftlich ergänzt sind auf dieser Liste etwa die Königin von Bayern, das österreichische Kaiserpaar und der König von Preußen. Am 30. Juli 1819 schreibt Konrad Tyroff an den seit 1817 regierenden Fürsten Heinrich XIX. Reuß Älterer Linie. Er sendet den ersten Band des Wappenbuches für die geschichtliche Abtheilung Höchstdero Bibliotek, stellt die Vorzüge des Werkes heraus und fragt nach dem Interesse am Bezug weiterer Bände. Ende August erhält er Antwort. Man bittet darum, die folgenden Bände an den Bibliothekar, Obercammerrath Zopf, zu übersenden. Bis 1823 korrespondiert Konrad Tyroff jährlich mit Oberkammerrat Zopf, die späteren Briefe sind an den Fürsten adressiert. Er schickt Begleitschreiben zu den jeweiligen Lieferungen und fragt wiederholt nach dem Eingang der jährlichen Sendungen. Interessant ist, dass man für den Bezug des Werkes nicht den preisgünstigeren Weg des Abonnements wählte, sondern den jährlich erscheinenden Band mit einem Unterschied von drei Gulden im freien Verkauf bezog.“

Staatliche Bücher- und Kupferstichsammlung Greiz (2016)[15]

Im Rahmen seiner Forschungsarbeiten im Jahre 2010 an einem Gesamtnamenregister zu den Bayerischen Tyroff-Bänden stellte Franz-Dietrich von Recum fest, dass die verschiedenen Bibliotheken jeweils verschiedene Inhalte für die selbe Bandbezeichnung haben (die Bände 1-18 sind identisch, die Bände 19-28 sind nicht identisch, manchmal vertauscht, manchmal ganz anders). Tyroff ging demnach beim Aufbinden der bei ihm liegenden, fertig gedruckten Bögen nicht immer gleich vor, sondern versah diese beispielsweise nach eigenem Ermessen mit einem Titelblatt. Eine Broschierung erfolgte nicht unter dem Gesichtspunkt, der Heraldik dienlich zu sein, sondern vermutlich nach kommerziellen Interessen.

Muster-Wappenschild-Info.png

„Beim Zitieren eines Wappens ist zu beachten, daß der gleiche Band in verschiedenen Bibliotheken ganz unterschiedliche Inhalte haben kann, es muß also die Quelle mitzitiert werden.“

Tyroff, Konrad/Tyroff, I. A.: Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Baiern: Aus der Adelsmatrikel gezogen. 27 Bände. Verlag des Wappenkunst und Kommissions-Bureaus, Nürnberg (1818-1872).
Band Jahr Digitalisat/Volltext
1 1818
2 1819
1+2 1818-1819
3 1820
4 1821
3+4 1820-1821
5 1822
6 1823
5+6 1822-1823
7 1824
8 1825
7+8 1824-1825
9 1826
10 1831
9+10 1826-1831
11 1838
12 1842
11+12 1838-1842
13 1842 mit Generalregister für die Bände 1-13
14 1844, 1846
15 1846
14+15 1844-1852
16 1850
17 1852
16+17 1850-1852
18 1855
19 1856
20 1858
21 1860
22 1861
23 1866
24 1866
25 1868
26 1870
27 1872

Literatur

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1
    • Alfred Grenser: Deutsche Künstler im Dienste der Heraldik. In: Jahrbuch des Heraldisch-Genealogischen Vereines „Adler“. 2. Jahrgang. Braumüller, Wien. 1875. S. 121 f. (Google)
    • Alfred Grenser: Deutsche Künstler im Dienste der Heraldik. Selbstverl. des Verf., 1876, S. 5–6 (google.de [abgerufen am 17. August 2025]).
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 Manfred H. GriebW-Logo.png (Hrsg.); et al.: Nürnberger KünstlerlexikonW-Logo.png: Bildende Künstler, Kunsthandwerker, Gelehrte, Sammler, Kulturschaffende und Mäzene vom 12. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. 3 Pf–Z. K. G. Saur Verlag, München 2007, ISBN 978-3-11-091296-8, Tyroff, Augusta Isabella; Tyroff, Conrad; Tyroff, G. P.; Tyroff, Hermann Jacob; Tyroff, Johann David; Tyroff, Johann Friedrich Andreas; Tyroff, Ludwig Christoph; Tyroff, Martin, S. 1559–1560.
  3. 3,0 3,1 Evangelische Kirche Nürnberg: Nürnberg, Sterberegister 1825. pag. 41. (Digitalisat: „Nürnberg, Bavaria, Germany Aufzeichnungen,“ Aufnahmen, FamilySearch (https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSPX-JWJT-N?view=explore : 11. Dez. 2025), Aufnahme 43 von 103; Aufnahmengruppen-Nummer: 008242560
  4. 4,0 4,1 4,2 Jürgen Arndt (Bearbeiter) unter Mitwirkung von Horst Hilgenberg und Marga Wehner: Biographisches Lexikon der Heraldiker sowie der Sphragistiker, Vexillologen und Insignologen. Hrsg.: Herold, Verein für Heraldik Genealogie und verwandte Wissenschaften (= J. Siebmachers Großes Wappenbuch. H). Bauer & Raspe, Neustadt an der Aisch 1992, ISBN 3-87947-109-6, S. 546 (664 S.).
  5. 5,0 5,1 5,2 Erika Bosl: Tyroff, Konrad. In: Karl BoslW-Logo.png: Bosls Bayerische Biographie. Pustet, Regensburg 1983, S. 792 (Digitalisat; urn:nbn:de:bvb:355-ubr28742-0)
  6. 6,0 6,1 Theodotos–Urlaub. In: Hans VollmerW-Logo.png (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur GegenwartW-Logo.png. Begründet von Ulrich ThiemeW-Logo.png und Felix BeckerW-Logo.png. Band 33: Theodotos–Urlaub. E. A. Seemann, Leipzig 1939. (Digitalisat: repozytorium.biblos.pk.edu.pl, abgerufen: 02. Dezember 2025)
  7. 7,0 7,1 Georg Kaspar NaglerW-Logo.png: Neues allgemeines Künstler-Lexicon oder Nachrichten von dem Leben und den Werken der Maler, Bildhauer, Baumeister, Kupferstecher, Formschneider, Lithographen, Zeichner, Medailleure, Elfenbeinarbeiter, etc. 19. Band. Torre, G. - Veiss, R. München, 1849. S. 178. (Google; urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1815472)
  8. 8,0 8,1 Evangelische Kirche Nürnberg: Nürnberg, Geburtsregister 1814. pag. 57. (Digitalisat: „Nürnberg, Bavaria, Germany Aufzeichnungen,“ Aufnahmen, FamilySearch (https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSPD-Z7F6-C?view=explore : 10. Dez. 2025), Aufnahme 59 von 70; Aufnahmengruppen-Nummer: 008242532)
  9. Evangelische Kirche Nürnberg: Nürnberg, Sterberegister 1827. pag. 27. (Digitalisat: „Nürnberg, Bavaria, Germany Aufzeichnungen,“ Aufnahmen, FamilySearch (https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSPX-V3L2-7?view=explore : 11. Dez. 2025), Aufnahme 29 von 94; Aufnahmengruppen-Nummer: 008242561)
  10. Evangelische Kirche Nürnberg: Nürnberg, Sterberegister 1814. pag. 3. (Digitalisat: „Nürnberg, Bavaria, Germany Aufzeichnungen,“ Aufnahmen, FamilySearch (https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSPD-Z7NP-7?view=explore : 11. Dez. 2025), Aufnahme 5 von 36; Aufnahmengruppen-Nummer: 008242532. Scan 5 von 36.)
    Anmerkung: Im Geburtsregister ist irreführend der Großvater, Martin Tyroff, als Vater notiert; der Vater von Maria Catharina war jedoch Konrad Tyroff.
  11. Evangelische Kirche Nürnberg: Nürnberg, Sterberegister 1814. pag. 83. (Digitalisat: „Nürnberg, Bavaria, Germany Aufzeichnungen,“ Aufnahmen, FamilySearch (https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSPX-V3PZ-Y?view=explore : 11. Dez. 2025), Aufnahme 85 von 126; Aufnahmengruppen-Nummer: 008242559
  12. Herold, Verein für Heraldik (Hrsg.): Wappen. Handbuch der Heraldik. Als „Wappenfibel“ begründet von Adolf Matthias Hildebrandt, zuletzt weitergeführt von Jürgen Arndt, bearbeitet von Ludwig Biewer und Eckart Henning. Aktualisierte und neugestaltete Auflage. 20. Auflage. Böhlau Verlag GmbH & Cie., Köln, Weimar, Wien 2017, ISBN 978-3-412-50372-7, S. 137 (deutsch: Wappenfibel.).
  13. Vgl.: Österreichisches Staatsarchiv, Nottendorfer Gasse 2, Wien. Datum der letzten Überprüfung: 08. Februar 2018
  14. Jahrbuch des Heraldisch-Genealogischen Vereines „Adler“. 2. Jahrgang. Braumüller, Wien. 1875. S. 121 f.
  15. Buch des Monats Februar 2016. Satiricum. Sommerpalais Greiz. Staatliche Bücher- und Kupferstichsammlung Greiz, 2016, abgerufen im Jahr 2016.
  16. Franz-Dietrich von Recum: Tyroff Bayern. E-Mail an Andreas Janka. 30. Januar 2018.

Anmerkungen

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6
    Muster-Wappenschild-Info.png

    Konrad Tyroff in: Johann Philipp Moser (Hrsg.): Sammlung von Bildnissen gelehrter Männer und Künstler, nebst kurzen Biographien derselben, Band 1. Nürnberg, 1794. (Google, abgerufen 04. Dezember 2025)


    Anmerkung: Das Buch kann erst frühestens im Jahr 1802 veröffentlicht worden sein, da es bereits mehrere Informationen bis zum Jahr 1802 enthält.

Weblinks

Commons: Konrad Tyroff – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Show-handle-HW.png Bernhard Peter: Heraldik: Quellen, Literatur und Links. Wappenbücher online: neuzeitliche Wappenbücher

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